Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, April 24, 1920, Page 7, Image 7

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Karl Cchwarz, Tierausstopfer,
41 klil, 13. 4!tKe, Cnait, ei.
MHIMimf.nimtt schmeiae 1. -Sa tln
io) NUN einmal-, sagte q. .so mü
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Hnmprttk ' von Arkadi ?lwnt.'
, schenk. :
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1 In dem Landhause meiner k?run.
lt waren an jene Abend so zahl.
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scn Sie halt mit mir vorlieb eh
wen.' Ja, wen das so einfach
irarei....- nomm tth da emek
schönen Taget eingestiegen, und siehe
sitzt da irgend so ein Vriin
laingbel von ZZahnrich bet ihr. Sitzt
und schnitzt wie eine Wassermühle.
.Ich habe dies u. da gesehen", sag.
Js... m ' f 4 - i--f. rt 4 . 4 UV"
C ?ai" :..WIl?7,.TO "?'. te er. .und bin bier und dort oeW,
iftie arunier mau inrnai vem nh ei. -w rr,
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Und tanzen Sie gern? Und waS
?!.men nach kannte. Gegen iioei
hk naazt enoiich begann die ganze
Zuimeiio, Gesellschaft, die sich den
Tvg iiber müde getollt. auS Schla
smgehe au denken. U stellte sich
Qiaus, oan aqi Per onen uberi gar kewe
,? -. Li' 1.1. . Uu iv-uic
um; vtitvi-n in vier sur vielen
Koeck versllgbartt Zimmern.
, .Nlt Ihnen wird also Marim
.Slmenytsch bak Zimmer teilen',
saqte die Hausfrau u mir.
' ßch hätte- I natürlich vorgezogen,
W Zimmer mit mit selbst u tei.
hn, tröstete mich jedoch nach
angenscheinnahm deö kleinen Un.
bekannten mit dem Gedanken, daß!
na alter rkahrung schlieblich
könne das wohl bedeuten, , daS Sie
mir eine gelbe Blume geschentt ba
den? Hat das nun eine ganz be
sondere Bedeutung, oder womöglich
gar keine' Also. i taste Älmen.
. i . . ft-i . , . ' . .
'vieoitt vorie vieler um w a,
per hatte, war geradezu ttstauulich!
Sie aber sitzt da und hört zu, und
ich sehe, wie c sie unwiderstehlich
jü ihm hinzieht.... Na, meinetwe.
genl Ich sitze und Zweige. ; JCcr
öähnrich guckt mich schief an. : ritt
mal, ein zweites Mal, und nach ei
rer Weise beginnt er mit ihr zu ki
chern und zu tuscheln... '.Da ging
icy oenn meiner Wege, tlnd was
r.k,. I. : 7 . 1 '" tut. mu
WM t,t. unter vielen, Uebeln glauben Sie ,wohl? Nych zivci Ta-
....r wumvu, en foninis sti ju ibr .und n mmt
Sehr angenehm,....?, .Sie mich wükrbaftia . der elbe Mkrick
, , : " ! '
Man
Werer, iuMtchdrinMer
tu ein. ...
Ein Sonnenstrahl stahl sich durch
meine geschlossrven Lider; ich schlug
die Augen aus. ' '
Gin ßedömpstk Slede drang an
mein Ohr; ich drehte mich aus die
andere Seite um und gewahrte den
unter dent Laken zusammengerollten
Marim Ssemengtsch, der, den Blick
ouf die Decke geljtet, ohne Ueber
eilung sagte:
Und ich", schreit sie, werde ein
fach die Scheidung beantragen, denn
ich tbe einen vernünftigen Men
sen geheiratet, nicht aber einen leb
losen Haubenstockl , ' Nun, warum
schweigen Sie denn flach immer?"
Ha. über. LidotM waS soll ich
den daraus noch Wen?....
- F,r Lidwr.
Eine grausige Geschichte von Paul
, ',Alexandet,Tchettltt.
k. ,.li,i rt.,. m-ifc , g,e,q gc,agii -w'nocir oc
,?1 Äira ging Wu,
lttk. Buml! fiel tt hin und wlNl
mausetot.
, .Da ist er,' sagt, Filrchtmwt I
chend, aber der Lindwurm hatt
doch noch ei ändert Gewicht.'
Die Leute von Weißnitwo aber,
ali sie den furchtbaren Fackelnitlang
lengelang tot liege sahen, feierte
den Hirten.toie inen Helden.
.Hakt!" rief der Hirt Fiirchtmknet
.Nicht so eilig mit dem Jubilieren.
Habt ihr vielleicht koch so in Unge
heuer, dai mir über Nacht wieder tU
nen Hammel siehlen könnte?" "
Nein." lachten die Bewohner von
Weißnitwo, .die Ungeheuer find
hiermit alle erledigt. Aber, warain
hast dw'denn Nicht die tvunberschöne
Prinzessin Magstminct ak?reit, 'die
bet Zauberer in der Höhle durch den
Lindwurm hatte , bewachen lassen?
Sie ist jetzt dein Und du darfst sie
heimführen." .
,Ci der Zausend!" staunte der
M .Warum habt ihr mit dnk
nicht , gleich gesagt!" Wendete den
haben also nichts gegen niich einzu
wenden?" erkundigte sich Maxim
Semenytsch schüchtern. .Aber
ich bitte Sie..... AuS welchem
Grunde denn?" .Ja, Sie miis-
M wissen. ..i Ich bm nämlich!
UM geraoe e,n roealer Schlafge
nosse..." -Wieso?"
fchcn Sie mal.... ich bin immer
hin schon bei Jahren, bitt an und
!ur sich sehr schweigsam und in mich
in' Empsangl : Was haben 'denn
Sie hier verloren?" .fraa xr mich.
Wieso i- verloren? Ich bin zu
Warja Petrowua , . gekommen".
Marsch. rauS .mit, dir!" , sagtVier
(SrüiischiUbcl zu mir. ' .Und. kockm
hier nicht enoa ein zweites Nal ak
gekrochen, sonst werde ich' dir ein
paar hinter die Ohren schlagenl"
Ich wollte ihm etwas darauf erwi
dern, wollte den Lümmel sa richtig
L .r.i i.' i , 'l"! C U HUJUU
BSf eWgttlabkaMl aber da höre Ich hinter
Z r,H-A - J,V .v.u'iTnlCCt meine Braut lachen....
.rur.ujt grr, vly rin Vkiinocyen Sie lacht al l, und kaatk
Naudern möchte." .Im Gegen
. ttili ich schweige . sehr gern. Ich
gruore ourqaus nicht zu den Plap
z'ersritzen." .Nun, wenn dem so
ist", seufzte Maxim Ssemenytsch er
leichtert, .dann passen -wir ja gott
lob zusammen! Hehche...."
j Als wir in unserem Zimmer an
gelangt waren und unS zu entklei
den begannen, sagte er:
, ES gibt nämlich tatsächlich Men
Zchen,.die um die Welt das Schwel
zen nicht ertragen. Darum habe
! ,ich Sie vorhin gefragt. Viele mö
aen mich deshalb auch nicht leiden.
Tunä IrtTT VtÄ Ttrttftrt tl
'wtW VWilli VM ltlH-ll, ULJt'll lt',
in Mensch ist.ja ftumm, wie ein
'auviiiitock.' .Mir gegenuver
X x v ..5 , . " - . I yvg vyin. vtvi,i-
hauchen Sm sich zedoch keineneilung den zweitm Stiefel aus und
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.SU! 1UU1I
Vie nicht mehr brauchen I" sagte sie.
.Gewiß, Sie schweigen; aber schließ
lich schweigt jc., mein Schrank und
mein Sessel dort auch. Dann will
ich mir doch lieber den Schrank om
Bräutigam nehmen, wenn eS doch
Mn ega: m....' So ine När
tinl Na, da bin ich denn natürlich
eegangen."
Ja, sagte ich schlaftrunken,
das ist allerdings eine tolle Ge
chichte. Gute Nacht al o l
Hm.. ja...' machte ich, die
Lider Muhselig ern wenig öffnend,
nrn wollen wir aber schlafen
Wissen Sie. daß eS schon halb vier
t)tr .Nanu? Ja. dann wird s
wohl Zeit....' Er zog ohne Uebw
Zwang anzutwr", jagte ich. .Na
Gott sei .Tank! , Wenigstens . doch
xmmal eine ersreullch, Ausnahme!"
' Er oa öe einen Stiefel uS.
?!schob ihn'' unter den' Arm.' vericm!
in eoanren uns nare -vann' la,
ftffildj "ue . tr4 l
.Ta ntstnn ich Mich zum Bei
.spiel eines Falles aus,, meiner Ju,
igenL Ich war damals , gerade, mit.
rem tuoenten S uavt cm. in ein
immer , zuianvnenFezogen. , !cun.
ach schweige also. Ein Tag vergeht.
der zweite vergeht:, ich schweige.
Zuerst neckte er mich und lachte mich
au, allmählich wurde er, aber ner
fco, und zuletzt fing er an, wie ein
öiohrspatz zu schimpsem .Hast du
etwa ein Scheigegelübde abge
legt?" fragte er mich. .Oder war
vm bist du sonst so stumm wie ein
Mer?" .Einfach sol....' ant
wartete ich.' - .Nein', sagt er,
ich muß dich schon bitten, rede ge
fälligst etwas l' .Ja. waS soll
ich bettn reden?" Ich schweige. ' Ei
um Tag.-den zweiten Taa. Schließ
jiich packt er irgendeine Flasckze beim
'Hals und sagt: .Sapperlott! Mit
weicher ' ysome wurde ich dir eins
mit dieser Flasche iiberhauen, um
bloß einmal einen menschlichen Laut
Hon dir zu hören I' Handgreiflich,
leite. sind verpönt', erwiderte ich
ihm. Sa schweigen wir wieder etwa
. drei Tage lang. Und eines Abends,
Is wir gerade beim, Ausziehen find.
u wie wir beide jetzt, da bückt
vr- sich mit einem Male packt
seinen Stiefel und wirft ihn nach
wir. ; .' .' Bah!.... .Verwünscht
lsollft du sein!" schreit tt. .Dreimal
verwun cht in alle Zeit und Ewia
?eit! DaS hält ja kein Pferd mit
fot aus! W bin ich , denn eigent
lich ,im Grab oder im Kerker,
loder sonstwo?! Morgen in. aller
Frühe zieh ich auS!" ,Und waS
Iglauben Sie wohl?"
Mein SchlafgenM lachte leise in
yineiN.
j Er ist tatsachlich dabongerannl
I Na, daö war anscheinend ein et
!waS verdrehtes Subjekt" murmelte
ich, während ich mit Behagen in das
Dhle Bett schlüpfte. ;
; Verdreht? Ich dem Falle Ware
olso die ganze Menschheit verdreht?
Ein gesundes, frisches Mädel .von
zwanzig Jahren - ist das etina
such verdreht? Ich habe mal so ei
ne raut gehabt. Zuerst sagte sie, Gute Nacht!
immer: .as gciallk mir o an
Lhnen. daß Sie ernst und gesetzt
sind und. nicht , so ein Schwäbcr.'
bet damt. so sst ich komme, fragt
fegte:
Einmal ist sogar ein wildftn.
der Mensch auS der Haut gefahren.
DaS war im Zug. Wir Men da in
unserem Abteils und natürlich küm
mereM niich nicht weiter unt den
cmoerrtt'und schwrige..- -;;
s. Ich 'schloß die Augen und begann
zu scktnarchen, um endlich einmal das
blöde Geschwätz loS z werden. ' r
.Zuerst früge er mich: .Habe
noch we zu fahren?"
hmL wie so - r-. ia?' .Ckrrr. . .
chrrr..:.' Hml Dek schläft wok,
schon.waö? Tütsächltchl IS. ja die
Jugend! 7 Der Student, mit dem ich
damals zusammenwohnte. war aufs
Haar joi. egte stq .hin, dreht, flch
auf die andere Seite und fchnarcht
auch fchon.. . .Und v mitten in der
Nacht wacht er mit einem Male au!
sangt mü sich selber 'u reden an
Na, ja, - was Wunder, denn ich
fcyweige
Ich unterbrach mein Schnarchen
richtete mich halb auf und iaate
fliiira: Vie behaupten ununterbro.
chen. Sie feien fa schweigsam. Äu
genblicklich merke ich davon, aber
nichts!" Er wandte stch erstaun!
nach mir um. Wie so?" .Sie re
den ja doch ohne Ende!' Ich er
zahle Ihnen ja, nur eimge 83.
spiele. '
, .Hören Sie mall' sagte ich Lr
gerlich und drehte mich energisch
zu ihm um. .soviel Sie mir auch
von Ihrer Wortkargheit erzählen,
ich glaube eS Ihnen doch nicht! Im
Gegenteil je mehr Sie erzählen,
um so weniger glaubte ich Ihnen I
' .Warum!" fragte Mein Schlaf'
genösse verlebt nd knöpfte gemäch
lich die Weste auf. .Ich habe
?ynen, scheint mir, keine Veranlas
füng gegeben, an meinen Worten
zu zwei ein. Einmal habe ich so.
gar im Dienst Unannehmlichkeiten
wegen meinet Wöttkargheü gehabt.
Kommt da ine Tages der Direktor
angefahren und laßt mich rufen....
vt war anscheinend vorzüglicher
Laune Nun", fragt er, .was
gibt es denn NeueS bei uns?
Nichts". .Wie so? nichts?
Na, eben so.... nichts.' ,DSS
heißt, gestatten Sie mal...., wie
tonnen Sie sich denn herausneh
men "
Ich schlafe Ml" rief ich w!i
tttrd. .Gute Nacht! - Gute Nmkll
. ... t
Er nestelte die Krawatte auf.
Gute Nacht! ... Wie können Sie
sich denn herausnehmen", sagt er.
mik in hiebr Mmk? 111 nnfrnnrnn ?
si mich auch schon: .Warum schweif Das ist ja geradezu unhöslich!"
gen Sie denn in einem fort?" Ja,! Ja, 'wie soll ich denn antworten.
wovon soll ich denn reden" .Wie?
sagte sie verletzt. , Haben Sie denn
gar nichts zu sagen? Nun. erzählen
Siez zum Beispiel. waS haben Sie
denn heute den ganze Xn ge
macht?? . .Ich war im Dienst, dann
l,ab'e ich gespeist, und nun bin ich zu
Ihnen gekommeit," .Nein", meint
ne, willen Sie, m,r wird
engst Und Läng mit Jhneil.
wenn es doch absolut nichts Neues
gibt Aus nichts wird eben nichts:
muß ich denn da erst noch lange hin
und her reden?" Nein", sagt r.
aber alles hat doch schließlich seine
Grenzen! Ein Menjch kann ja mei
netwegen wortkarg fein .aber "
Unmerklich ünd lautloS versank
ich in , eine, weiche, wohlige Tiefe,
und der Schlaf hüllt xnich wie In
öVin zur Höhl, w ttben W
?"ucn. , und den aubercr er et ba .
fa Z MWT WWl Die- Leute ron Weißnitwo warw
su?'bar mächtiger ubtrer yackel. wiederum drit Tage 'und. drei
nti atig. SDer SMIüm Nächte auf den Hirte und auf die ,
jelt in ittt Höhl, de, WaldeSine Hochzeit. , In der Nacht zum vierten .
wunderschöne Prinzessin 'gefangen, klopfte an daii Fenster deZ Schul'-,
die de lbttchkRmtMagftmikt zen von Weißnitw, , . ,
rüg. und als Wachtet vor der Höhle , auf. . Schulze!', rief eine, i,
HM ,tr inen schrecklichen, graul Ctknine. " . '
K??' 1 U: Dtt-SchMfchod dtitgkl zch
m 'd.r,SchMn, der ganzen tDl .' Er e!schrak,,.ül er an ' der ,'
Ä 'O ;'lw-- eine jämmerlich iU8tchttt ;
.mm kcmn sich HsttökN.cw,e. alle Gestalt! wem sah.- -
di mt;, h-yfffmm ,: Bijt,du Fllrchtminet. unser ,
Ungeheuern. - die daLand - unsicher H-ft?", Was ist dir geschehen?' ' '
machten, gitterte und bebten. Und ch!" wimmert der von oben' tli
m e?!.' .vundttschonk ten zerkratzt Und geschunden
nesflIr, ??net. d dci Hirt, .frag' nii lang, ich hab' di
ch imm DaSdigraus bewacht, dem. wunderschön Prinzessin Magstminet
t,gi,t yi jwv kicii iuuiuc, uci nttieil
sie auS der Höhle und dn GewaltdeS " ' . - 1
Lindwurms und Zauberers befreite.' Woher stammt d'AnnunzZo?
so fanden stch nicht wenig Mutige. .
die ihr Leben um einen folchen Preis Die Mtteiluna. daß d'Slnnunziö '
0UE n" !itrt' . ' ÄN geborener Oestereicher sei und
Abek so diele ihrer auch den Kampf mit feinem Familiennamen Nappa
mit den Ungeheuer aufnahmen, sei Port heiße hat schon früher einmal
ner hatte ste disher bewingen , kön. die Runde durch die Presse gemacht. ,
nen. Sie waren wohlgerüstet zum Ihr erneuteöWiederauftauchen in der
Kampf duZgezogen und nicht wieder. .Chicago Tribune", der gnS auS,
ft11? we Bewolmer von Paris eine dahingehende Meldung '
Weißmtwo konnten nicht sagen, ob QÖ Sensation gekabelt wurde, hat
K,.Völe. Zaub. die Frag nach Name und Art deS
?ftflÄl5?S,p'.? kmpffrohen italienischeit Dichters
mm Ä iPSSin5' bermalS aufgeworfen. U ist tat
ElbrtÄ ;Sfc S,i4 4 ' schlich nicht leicht, über die Frag ,
n? Ä 11 - Klarheit zu gewinnen. Det Grün-
V& ?S ck'U der des Futurismus. F.. T, Mari.
ÄÄsSi sfitÄ
itnb da ihm-i rtm fc imnrW leser Behauptung , nicht alle!
z&$zm$t sa
mel stahl. sekbkemAächer diese &ÄS-unÄ??r;
Frechheit ZttmzuMe. . .' enÄarwöiS ach
Di Leute !on Weißnitwo .rieten mX!
ihm freilich m seinem Äorbaben ab iJ?.
undzähltett,.wiM Mut?genis. SZL lm Sft
her ihr L.ben eingebüßt hätten. ALei P Wrw fährt ,
d' schreckte ' dett 'tapferen j&irtk &"r? ; aBnele jjnminziatft -
nicht. -:;, '-r ;- tVllllg,..oen V. iHfarj- 18Ö3,
.Ich hab Muk.'Wiii nd Kraft,' X "y TlS: im Jpai,'1! mn
. , . . I tilWt ?irtS i CINi . Cr u ..i O -. (rt - T
. o7 u " ,L.-"iis ; t
agie r. .und .kenne lein Futcfii. ' ?e.3 FrottceSco Paola
und überhaupt XaU& mir hid&t. so Että,d; d seiner Ehefrau
mir nichts inen Hammel von der enedietiS zu Pescara, in'.
Weid stehlen." . 0C loruzzen das Lichk der Welt
.S -.Zog - r ' frische. Muket , vou blickt.chat.'-' Sein Bater ist nach
l . i .',,'!' l titrf1X, ,f..LYT! '. ' m. ..
oannen. ,Ck an me gute Schleus "i""", -ueue in Pescara uns -der
mitgenommen, fo tl, in krük,,, seine Muttet, in dem IttiäMnrtfin
Oill ftft-.t-' . ' ' m-tr I ifffSSfart jf .f. . v "'
iitii zur ivmrijr oon isoifen I -j-iwc geuoten. ', 5?lir
und Raubvögel trugen. ' Großvater Don Antonio ein alte?
Ty.; fA. t,,-.. ki. fn.. ' t.&efihn Tiftf. mit . ...i.. v .-'
t ujjc yuiticu cwvrirr rmriil u liier oeir
von Weißnitwo auf den Ausgnng Schutz des Erzengels Gabriel gestcll.
der Dinge. Ach, sie glaubten schon tm Schiffchen einen schwunghafte
nicht mehrian die Rückkehr deS Hir. Schmuggelhandel zwischen Pescara
ten, noch viel weniger, dak S ibm und der aeaenüberlieasn?,!' nst-.
gelingen möchte, ' ine der Ungeheuer deS Adriatischen McereS betrieben.
zu erlegen. Als nun feine beiden ersten Enkels
e , uti. er. !..v. irn-ii..... . iwi uit
ui UI" nwcii Aüa eti III I tiliuer jviaoaen meirm. snir he
an, schwitzend und schnaufend. denn Großvater das mm Kr4
hinter sich her zog ,r den toten Lind bm, da, dritte Enkelkind, falls i' :
wurm DaSdiaraust. dem er sein ein, ein KnS? t? w,-, ,.! -Ltn-
.' - ai. .ii' "t... .U'n
?.u MMä nm4s in rinrm men oes ,'ttenaeis kauf, s iiNe
Feldstein aus seiner Schleuder aus Dieses dritte Kind war der Dick 3
nfmnrwt tintt. tnnm r Am- i "
D"""i'" mmj vuii viv mim i . ' -
SffiÄ? rtft. &i Äi, letzte Enkelia Wilhelm
Der Hirt ffürchtminel tm aber Humboldts.
, . "i . . 1 '
vum llinp , nitg cinnrni tin scaroe i &rMt . M , .. . .
davon. Er schwkkie eben nur ein biß. l ,1 ?on Heinz. geS.1
dii
chen. denn S .war warm und der X." w JlI..orÄ! m tOW
Lindwurm hatte sein Last. ,. ; . ', ,oS ege., trn Aller.
'' Die Leute von - Weißnilw Sei n kahrm sanst entschwfen.
K.fttt.t. tr...t.n , I 0N taiiüe dott ein. ki , I1
k.u,,,,,,i U"1"''!'!. ' Iflf. .on --.
$r?fti hxuu-n rt niw . .!! pnl 1832 zu London als die üina
denn in derselben Nacht, sl man de ? Tochter deS damaligen preußi
Tod de, ekle Lindwurm, feierte. Gesandt! am englische!
verschwand auS der Herd Fiirchtmi. Hse Baron 'Heinrich von Bülow
netS wieder ein Hammel. und seiner Gemahlin Gabriele, der
.Da, hat scher der Kauberer Lleblingstochter Wilhelm von Lum-,
Fackelnitkanz getan.' sagten die ?oim cboren wurde, war eittö
Leute von Weißnitwo.', Daß du' eue Hüterin der Tradition-ihreS
nur weißt, der Fackelniilang ist noch berühmten Geschlechts. AIS solche
viel sch!oerer zu bezwingen al, der mQch'e stch verdient, indem sici
dumm Lindwurm, denn , er . i!i 'bke Tochter. Frau Anna von Sv
chlimm und schlau dazu. Gen ibn dow', zur 'HörauSaabe deS' Brief.!
wirst du infältigee Hirte dicht, auS. wechseis Wilhelm unh Karolin,
richten." Humboldts" ermächtigte. An ihrem
.Bah!" saat der Hirt ükcktmink, achtzigsten Geburtstag und nk
bloß und zuckte' die Schulter, legt ! der Jahrhundertfeier der Berliner
nen, spitzen Stein in seine Schleuder Universität, an deren Gründung
und zog abermals in den Wald, wo ihr Großvater so aroßcn Anteil bat.
er den Zauberer treffen wollte. te, wurden der jetzt Verstorbenen
Wieder warteten di , Leute von hohe Ehrungen zuteil. Frau von
Weißnitwo drei Tage. . Heinz war übrigens vor einem Jahr.
Am vierten Tage kam Fiirchtniinet sehnt mit der Stadt Berlin itt einen
zurück. Den . Leuten wollten vor Streit über die Tegeler Inseln der
Staunen die Augen iibergehtn. als wickelt, doch kaiil es nach längeren
r:. r. : i . w c. r r . iyi ... . . ' . . .9
c" v",, yrrivmmcn jagen, Pivzruveryanolungen , friedlichen
toien Fackelnitlang iibtr der Vergleichen.
Schulter. Mitten in den Mund hatte - - . '!
den der Feldstein Fürchtmlne!, ae Wenn tot hni ni
troffen, oerad sl, t ine schreckliche unS ist. geben, bleibt imiiier noch'
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