Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, October 31, 1919, Page 2, Image 2

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    ,. IS".?1
Seite 2-Töglichc Omaha TribNnc-Freitag, de,l 31. Oktober 1010
5
Aus dm Staate
Uns Colttmbus, Nebr.
i -
Qohnh'i, Nebr.. - 29. Okt. In
c!m Ubi-rau enthusiastischen 93cr
i n: rnliind. beüickt Po iidrr 80 Mt.
latent, wurden die ersten Schritte
mim, m den Countru EluK mit
rZ'em Kapital von f 25.000 zu in
Ijrporierro. Aktien zu $100 j:r
S:l!ie kolken verkauft tverden und so.
l'sld als $150 dieser Aktien verkauft
Zins, Wird der Club inkorporiert
v'ttden. Alle Aktieiiinbaber sinh
ftmtmbcrechtigt. Soliciting Komitees
iw an der Arbeit. Später solZ cnt.
schieden werden über eine permanente
Alte", die gekauft werden soll., und
permanente (Yedäulichkeiten darauf
t errichtet. Tor Club hat geaei,wärt'-g
eine Option an daö Grundstück siid
von der Wagenbrücke, welche jedoch
cäf dem l. November abläuft lmd
t ist daher wohl möglich, dah diese
Site' nicht " aufgenommen wir
Sollte diese Option indessen berück'
naztigt werden, werden neue ße,
Ifaxbt an Stelle der Provisorischen
gebaut und der Platz verbessert wer.
en, entsprechend einer Stadt wie
Columbus.
: Gestern um halb 7 Uhr verstarb in
turer Wolmuna cn der Wett 15.
Straß? Frau Harah M. Murdock im
mtet von 62 Jahren. Sie wurde in
New Fork geboren und erzogen
uns ram oann mit ihrem vernarbe
nen Gatten H. I. Murdock nach
L.oiumdus uns zahlte zu den alten
Ansiedlern. Tie Begräbnis.?orbe.
, reitungen sind zur Zeit noch nicht ge
troffen.
Wood Simth -vom Book Store.
weicher vor einer Woche nach Tkerk
dem, Wyo.. gereist ist. um daselbst
ein Zweiggeschäft zu führen, schreibt
on hiesige freunde, das; das dor.
tige Wetter die ganze Woche kalt
war, bis zu zehn Grad unter Null
Es sei schon seit 12 Jahren um diese
Zeit nicht so kalt in Wyoming -qc-
lesen, wie oiezes Jahr.
!Zus Grand Island.
Grand Island. 29 Okt.
Tas Preisringen zwischen Zohn
Pefek ,und Tons Traak im dieder.
kränz Auditorium, fand gestern ahd.
tor vollständig ousverkaufjem Hause
statt. Nach einem Kampf welcher ei
ne Stunde und fünf Minuten an
dauerte, stürzte Traak Kopf über von
der Bühne in die 6 Fuß tiefe Or.
chesker Vertiefung, wo man ihn im
bivusiilosen Zustand wegtrug. Dies
endete diesen Zmeikamvf ohne Ent
scheidung, dem Publikum wurde in
Aussicht gestellt, daß in allernächster
Zeit jem Entscheidungskampf zwi.
schert diesen beiden Henen ftattfin
litt werde. - ' :.:';.
Xic Vollendnna des neum 10.
stockigen Hotels an 2. und Loeust
trasie erscheint nun ernstlich in An
griff genommen zu werden. Das
von den hiesigen Aktienteilhabern er
nannte Komitee hat -eine günstige
Offerte von der North American Ho
tel Ca. in Omaha bekommen, wo
bej der Bau den hiesigen Teilhabern
für den geringsten Kostenpreis über,
tragen wird. Es soll nun genug
Kapital hier aufgebracht werden um
den Bau so schnell wie möglich fertig
zu stellen, damit dem Mangel in Ho.
teI.Veqquemlichkeiten in Grans Js.
land abgeholfen wird.
Frl. Ella Wegener, Tochter von
Herrn Herm, Wegencr. wurde vor
"!r
. MeS l der Mnsikallrnbranche
Becker Husic
ipany
Grand Island, Neb
Grand, Upnght u.Spie.
lerpianos der besten
Macharten
AusWeßllchs Händler in
Zilhn Tise F Phonograph, Am
' trrolaS nd anderen Schallpkat
te, Ukcles, Guitarren, Man
- dolink, Jithern, Autohar
fca, Banjo?
5Vrrfr
von Wiollnsaiten und
fit rtffst 3ft,fal,ii.4a
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5clarinet!en, ZZlötcn, Ziehhanno
nikas Mundharmonikas, aller"
Ort BIcchinstn-ments und Blatt
r-tft ,
ji t.v-.i
fciiwny
n
10H
einigen Tagen mit Fred W. Wolf
von Chapman. ehelich verbunden.
Beide haben einen grphen Bekann.
tenkreii. "
Zwölf Angestellte von der Union
Paeifie Bahn wurden heute in An
klagejustand gcseU. Dicbltahl in
Wem. welcher beim Transport von
California nach dem Osten hier aus
den großen Niesen-Bchältern genom
men wurde. Sieben der Anaeklag.
ten hahen den Liebstahl eingestande
und wurde jeder derselben zu $:i5
und Kosten verurteilt. Tie übrigen
fünf wurden unter einen. $50 Si
cherkieitsoon5 gestellt.
Herr- Müller, von ; der Ornahq
Tribüne", welcher längere Zeit in.
GrandJsland und Umgegend im In,
teresse der Zeitung tätig gewesen ist,
berichtet ziemlich guten Erfolg.' nur
waren die Wetterverbältnisse, nicht
schr günstig um die Imgcgeud mit
Erfolg zu bearbeiten., Die einzige
tägliche deutsche Zeitung im Staate
sollte noch bessere Unterstübung 'sin.
den. Ausreden, daß die deutschenLeser
die engl. täglichen Lokalzeitungen
haben, sind durchaus nicht stichhaltig,
indem deren Inhalt an in und
ausländischen Angelegenheiten eine
ganz andere Richtung vertritt. Be
sonders bei ' den kommenden Wah.
len sollte der deutsch? Michel mal
aufwachen, und dies kann nur durch
unsere deutschen Zeitungen bewirkt
werden.
Mutzte ganze Nacht
Hindurch im Stuhl
sitzen, sagt , er.
Nahm 30 Pmnd z nd wird dvn
seinen Leiden befreit, nachdem
er Tanlae eingensmmen.
Mc'm Gesundheitszustand hat sich
tatsächlich so sehr verbessert, daß
meine Fr,i,nde, die mich nicht ge
lehen hatten, seit ich Tanlac ein.
zunehmen begann, mich nichts wieder
erkennen, wenn sie mir begegnen",
sagte George M. Dehn, ein promi
nerter Geschäftsmann. wohAaft in
2)23 Nord Madison Anenne,
Peoria. Jll., während er seine Er.
fahrung wiedergegeben bei seiner
Anwesenheit in der Apotheke von
Sutliff & Case. in Peoria. Jort
fahrend, sagte er:
Mein Magen hatte vor etwa fünf
Jahren begonnen, mir Schmierig
keiten zu bereiten und ich war in
nnen schlimmen Zustand gerat.
Ich war es immer gewohnt, irgend
etwas zu essen, nach dem ich Per.
langen hatte, b:s ich von Magen
leiden befallen wurde, doch als es
so schlimm wurde, daß ich kaum
mehr geröstetes Brot und Milch ge.
nießen konnte, wurde ich äußerst ge
schwächt; selbst diese leichten Speisen
bereiteten mir viele Ueblichkeiten und
Schmerzen. Alle., Nahrung wurde in
meinem Magen kaue? und ich wurde
von akuten Berstäunngsstorungen be
allen. ES sammelten sich Gase, die
so sehr gegen mein Herz presttm.
dah es mir völlig den Atem benahm
und zeitweise war eS mir ' garnicht
möglich, mich hinzulegen und mustte
die ganze Nacht hindurch im Stuhl
ttzen bleiben und dies sogar oft siir
ein? ganze Woche lang. Ich hatte so
chwere Maagenkrampfe. daß ich mich
oft vor Schmerz zusammenballte:
auch meine Nieren verursachten mir
viele Schmerzen. Ich wurde immer
chlimmer, bis mein Zustand hoff
nungSlos wurde, denn alle die vie
en gebrauchten Medikamente und
Behandlungen brachten nicht die ge.
rmgfle Linderung. Ich hatte ledmcde
Hoffnung aufgegeben, jemals wieder
besser zu werden.
Nun, m dieser Terfastuna hatt?
ic' mich befunden, als ein Freund in
mich drang. Tanlac zu versuchen.
Ich entsprach seinem Wunsche und
glaube, dak Tanlac nlcht nur mein
? Leben rettete, sondern mir auch
Tausende von Dollars ' ersparte.
Schon die allererste Flasche hatte
mir Linderung verschafft. In wem
gen Tagen schon war eS mir mög.
lich gewesen, stärkende Nahrung ein
zunehmen. Diese furchtbaren Schmer
zen in meiner Nierengegend haben
nachgelassen und ich . erwartete mit
Spannung, die weiteren Resultate.'
Ich verbrauchte vierzehn Flaschen,
von denen ich wundervolle Resultate
erzielte. Ich kann jetzt irgend etwas
eslen ohne die geringsten üblen
Nachfolgen. Mein Herz verursachte
mir keine Beschwerden mehr, seitdem
ich die vierte Flasche Tanlac der.
braucht hatte,, und ich leid? nicht
mehr an Kurzatmigkeit. Ich schlafe
ausgezeichnet und erwache des Mor.
gens erfrischt und ges.ärkt. Ich er
freue mich wieder meiner Gesundheit
ur.d verdanke dies einzig und allein
Tanlac, der besten Medizin in der
Welt.-
Tanlac wird fcr Omaba verkauft
von alle Sherman & McConnell
Trug ComxanvS Store, Harvard
Pharmacy und West End Pharmacy
unter persönlicher Leitung einet
Spezia! Tanlac Vertreter?. Ebenso
von der Forreft and Meany Trug
Eampan? in Süd'Omaha und den
leitenden Apotheken in jeder Stadt
in Nebraska. ' Lnz.
KlsMzZnts Lnzsikl in i
trZüzt trwz enf flaltrf - .
Das schleichende Gift
(7. Fortsthung )
Amerika lunn ums mllle nun
ine weitere Revolution durchfüh
ren, die noch weitreichender und
woliltsttiger loln wurdo, al die
drei vorgenannten, und war ohne
jede Spur von GewnlttAtiKkeit
Wir sollten unser veroltetw ngie
runt&iystem mil einen drei von
einander ur.abhHKiffen Branchen,
von denen jede eigene Autoritflt
tesitzt, ahscimslcn, ebenso unser
jetziges System Volksvertreter zu
arwühlen, die das Volk nicht kon
trollieren kann, und wir sollten
diese veralteten Systejne durch ein
wirklich demokratische Regie
rutiKwytem ersetzen, bei dem die
ganze stegierurigssfwalt in einer
einzigen repräsentativen Kftrpr
schaft vereint ist, deren Mitglieder
direkt vom Volke gewählt werden,
und zwar durch Abstimmung in
Bernfsgrappen, nicht in Geogra
phischen Gruppen, und die jeder
zeit von der Gruppe, die sie ge
wählt hat, aus dem Amte entlassen
werden können.
Ich will Luch zeigen, wie ich
da anlassen würde.
Zunächst würden wir keinen
Präsidenten mehr haben, und kein
einzelner Mann würde mehr die
Macht in Handen haben, die Volks
vertretung in Bockshorn zu ja
gen; die Nation in einen Krieg zu
stürzen, ohne du Volk zu tragen,
ob es Krieg wolle oder nicht; Sih
preme Court- und Oundesdistrikls
Richter zu ernennen, die nur ihm
und absolut nicht der Volksvertre
tung verantwortlich sind; und in
seiner Amtsführung tatsächlich
autokratischer zu ein, als die
deutscl Verfassung jemals den
Deutschen Kaiser gestattet hätte.
Wir brauchen so wenig einen Prä
sidenten wi fii Brütn einen K5
Big. Eine freie, ich seihst regie
renda Demokratie kann und sollte
ohne beide fertig werden. Der Kon
gress würde dann in Krieg und
Frieden alle Gewalt in, sich ver
einigen, die Verwaltung unserer
inneren und äusseren Angelegen
heiten würde Ausschüssen oblie
gen, die der Volksversammlung di
rekt verantwortlich sind.
Nachdem indessen einmal die
ganze . Regierungsgewalt in der
Hand der Volksversammlung läge,
wäre nur noch eines wesentlich,
um direkte Herrschaft durch das
Volk zu eichern, nämlich die Wahl
einer wirklich repräsentativen
Volksvertretung und ihre direkte
Kontrolle durch das Volk. Das
liesse sich durch eine radikale
Aenderung unserer Wahlgesetze er
reichen, unter der das Volk nach
Berufegruppen stimmen würde;
ferner durch allgemeine Anwen
dung der Initiative, des Rekeren
,dums und der Abberufung von Be
amten durch Volksabstimmung.
i Von diesen politischen Reformen
Ist die Abstimmung nach Berufs--gruppen
die wichtigste. ,
Unter unserm gegenwärtigen
System stimmen wir in geographi
schen Gruppen da heisst nach
Wards, Städten, Counties, Staate
und Kongressdistrikten. All Wäh
ler, die in einem bestimmten Be
zirk wohnen, müssen als eine geo
graphische Gruppe innerhalb die
ses Bezirks stimmen. Die Folge
davon ist, dass die Stimme jedes
Wählers,-wenn er will, dass sie
überhaupt zählen soll, für den
Kandidaten einer der zwei politi
schen Parteiorganisationen De
mokraten und.Republikaner ab
gegeben werden muss. Das ge
wöhnliche Resultat ist, dass die
einzigen Kandidaten, für die man
eine zählende Stimme abgeben
kann. Laute sind, die berufsmässig
ein Amt suchen und davon leben
meisten Anwälte zweiten oder
dritten Ranges, oder bewährte
Handlanger reicher Korporationen,
Monopolisten und Ausbeuter, und
nur in Ausnahmefällen Leute, die
wirklich darauf bedacht sind, et
was zum Besten des Volkes zu tun
und völlig unbestechlich sind.
Sehr häufig teuern die Inter
essen, die möglichst viel Stimmen
im Kongress kontrollieren wollen,
zu den Kampagnefonds beider Par
teien bei,' um so Anspruch auf
Dankbarkeit und Vergünstigungen
zu haben, ganz gleiehgiltig weiche
Partei die Wahl gewinnt Wie der
Spieler sagt: Sie spielen beide
Hände gegen die Mitte. Das ge
schieht bei den Kongrcsewahlen
wieder und Imner wieder, und die
schlimmen Folgen zeigen ich
dann beim Erlass von Gesetzen.
Offene Bestechung kommt nicht
vor wohl aber werden Manipula
innen vorgenommen, die dieselbe
Wirkung haben, wie Bestechungen.
Nun würde ein nach solchem
System, mit solch unvermeid
lichem Resultat erwählter Kon
gress eine armselige Körperschaft
in, um Ihr alle Reglerungsgewalt
anzuvertrauen, und wenn wir
nichts Besseres fertig bringen
könnten, täten wir besser daran,
K-nit unserer jetzigen Regierung
form weiterzu wursteln mit ei
icm Präsidenten mil königlichen
Prärogativen, mit einem Kabinett,
las weder dem Kongress noch dem
Volk verantwortlich und Ihrer
Xontrolle entrückt Ist; mit Bundes-
rlchterndie ernannt werden, und
?inm Kcngreu mit beschränkter
Vollrnactt, Zr niclit at!eem I
mvrißo. kiffitv wen er du Vtfk. I
- '
Von Philipp ,Francls
fnlMreprftntlert Wir könne
aber etwa Besseres fertig bringen,
Wir können diese veraltete, unb
friedigende, unreprasenlative und
Indifferente Rcsrierungsmasehlneri
abw harTcn, indem wir das System
nach Rezlrkfgrupnen zu stimmen
abschaffen und an eine Stelle ein
System der Abstimmung nach Be-
rufsgruppen setzen. Der jetzige
Kongress zahlt, unter dem jetzigen
System 53t Mitglieder, die folgende
Beruf haben;
Senats
Advokaten, ,. 60
Aerzte .................... 2
Kaufleute ................ 5
Journalisten .............. 8
' Farm 7
Bankiers 3
Fabrikanten ... 2
Lehrer 7
Ohne Angabc..,...,. 7
' w
Repräsentantenhaus:
Advokaten 63
Aerzte , 3
Kaufleute ,. S3
Journalisten ., SO
Farmer . . .. ...... .. 11
Bankiers 12
Fabrikanter;
ir
.i . .
Lehrer J3
Transport
2
Ohne Angabe.............
47
l
2
2
3
Eisengicsser
. Hutmacher .
Arbeiter-Organisatoren
Lokomotivführer
435
Nehmen wir nun an, wir hätten
ein System der Vertretung durch
Bcrufcgruppcn. ' Wie würde sich
der jetzige Kongress dann ausneh
menl ;
Der Censu der Vereinigten Staa
ten teilt die produzierenden Hand
und Kopfarbeiter der Nation in
acht grosse Gruppen, und zwar un
ter Angabe der Stärke jeder Grup
pe wie folgt; In der Landwirt
schaft tätig U,60O)0C; in Bergwer
ken 1,000,000; in mechanischen In
dustrien 10,000,000; im Transport
wesen 2,000,000; Im Handel 3,000,
000; in Professionen 1.000M1; in
häuslichen oder persönlichen Dien
sten 3,700.000; in Glerksstellungen
1,700,000.
Wenn wir jetzt, um uns klar zu
werden, diese Alit der Klassistka
tion als Beispiel nehmen und den
Fall setzen, dass jede" dieser Be
ruisgruppen nach Verhältni ihrer
Grösse Vertreter in dn Kongress
gewählt hätt, so Würde der gegen
wärtige Kongress anstatt aus 531
Mitgliedern, die er tatsächlich hat.
au 500 Mitgliedern bestehen, die
au den verschiedenen Gruppen
gewählt wären und ich folgender
messet ausnehmend . . .
Vertreter von landwirtschaft
lichen Berufen 1G5
Vertreter der Bergwerksindu
trie .15
Eine i&nfiricrte Ausgabe o
: .Gottfried Keller! Legenden.
Der . kunstötilag Dntoa Schroll In
Wien Jbt eine Reih knMdcnder Vänd
chen frtaul im Format iknct laschen
büchlein, wi sie tot fcunbtr Jahre
die Freude aller Büchtkliebhab bildeten.
Eine Wiemr Ltiinstieiin, Fritzl Löm.
pellt ihre geschmeidige, an den Traditio
ea des ?iderieier gc nährte Phantasie,
ihren seinen Stift und ihn zarte floto
rierliIist i den Dienst der Märchen
Brentanoi und Hgufss. der Mozart
erzählung vos Mörike und der Jea
Paulsche LebenZ und Ehewkisheit.
Ihnen gesellen sich nun auch d .Sieben
Legenden", die man 1 dieser kinladen
d'v Ausgabe auf schönem wei'm Papier
doppeU begrüße wird in einer Zeit, da
selbst die fossiler auf schlechtem flrle,.
Papier ihre Wirkung erprode müssen.
Die 16 Lithografie o Yritzi 0
wäblen d danlbarste Stall cul den
Gikb:n Legende für di stunft der Jllu
fitaiion; Eugen, zwische den beide
hochaufgeschossener! Geselle ihk Lern
iser dea nbenden Äquilinu? m-'in
end. dan die nächtliche Begegnung hu
Tempel dor der Ltatue EugeriiaS; Graf
Gebizs mit seiner Frai' "n Teufel nt
gegenreitesd. dan da Ctandche de
Teufe mit der Helligen Jungfta l
dem imprvvisink Herrlichen Rosengsr
len: die Mutier Zcndeklvaldk. wie sie
ns dem 'GkmSuer Herumklettert, die
schadhafte Lurq ausbessernd, n. der
iräumerische Ritter Im Kirchseia der
Jungfra. dann die Zungfraa selber In
Harnisch und Rüstung vor Lertraden
und dem Kaiser. So ist jede einzelne
der Legende mit zwei der drei färb!
Bildchen kedacbt. die die anziehendste
Situationen scfthatt'N. De Preil wird
man wohl dem tanzenden König David
im Purpurkleid mil de musizierenden
Englein auf der tZhorbrüstung eben und
wird sich freuen, das; schon jekt. noch ehe
die Werke Eotifrird Keller? frei gnvor
den. diese schönste Juwel unter seinen
Dichtungen in einer so köstliche Sendn
auZgabe geboten werde kann, nd zwar
ohne dak Srperiment ine o dorn
herein aus eine kleine ibNoxhilenkeii
beschrZnkie LnruNru!e.
' NaPlH 150. GebnöStag.
1 I? NovoKo a 11 Lgu!) 17 ge
frans Schon in Nopolt Ledzntk
ar die Meinung verbreitek, da Z sich
u ein Jahr jünger Macht habe, sm
Kr die KriegHschuK tot Sner Lus
t t fcit
'" - - -.JL . '- M
Vertreter mechanischer Berufe HO
Vertreter des Transportwesen 35
Vertreter des- Handel, M
Vertreter von Professionen.... 20
Vertreter von h.uslichen Be-
ruf Harten M
Vertreter von Clerks. ......... 2ä
600
Jetzt frage ich. ob ein solcher'
Kongress nicht wett mehr reprä
sentativ für das Volk der Vereinig
ten Staaten wäre für seine Kopf
arbeiter und landarjeitcr, die die
grosse Mehrheit bilden als der
jetzige Kongicss oder irgend in
Kongress ir jemals In Washing
ton zusammengetreten ist?
Anstatt eines Kongresses, der
hauptsächlich au: Professionisten
besteht, würden wir automatisch
einen Kongress bekommen, der
sich aus Männern au allen Indu
strien zusammensetzte. Augen
blicklich liefert die Berufsgruppe,
die noch nicht einmal fünf Prozent
der Gesarnmtzahl der In verschie
denen Berufen arbeitenden Ameri
kanei zählt, über W) Prozent des so
genannten Kongresses von Volks
vertretern. Anstatt zwanzig Kon
gressrnitglieder, zu denen sie wirk
lich berechtigt wären, wenn der
Kongress wirklich alle Bürger In
allen Berufen repräsentierte, ha
ben die Fachberufe 3T8 Mitglieder
im gegenwärtigen Kongress, von
denen 223 Advokaten sind.
Kine Million sechshundert Fach
leute haben 3Js Mitglieder im
Kongress und sechsunddreissig
Millionen fünfmalliunderttausend
Bürger, "die anderen Berufen nach
gehen, stellen nur 113 Kongress-
mitgliedert
Nun ist es offenbarer Unsinn,
einen solchen Kongress als eine
Körperschaft zu bezeichnen, die
das ganze Vcllt repräsentiert, und
ein noch grösserer Unsinn ist es,
behaupten zu wollen, dass ein der
art beschaffener Kongress in Intel
ligenter Weise Gesetze zum gröss
ten Wohl der Massen erlassen
könne, die In anderen Industrien
und Berufen tätig sind, von denen
diese Fachleute nur eine oberfläch
liche Kenntnis aus zweiter Hand
und durch Beobachtung aus der
Ferne haben.
Ein Farmer weiss, was für Ge
setze für den Bauernstand nötig
sind, ein. Bergmann, was die Mi
nenindusirie braucht, ein Mecha
niker, was für die mechanischen
dustrien nötiz ist, ein Clerk, was
die Leute In seinem Beruf nötig
haben etc., esc, v
Da ist vernünftig das ist ge
sunder Menscherverstand, nicht
wahr? Und der lieb Herrgott
weis, wir brauchen mehr gesunden
Menschenverstand bei unserer Re
gierung; wir brauchen uns nur kri
tisch umzuschauen, um zu sehen,
wa unsere jetzigen Wahl- und Re-
gierungsmethaden bei uns ange
richtet hahen.
tchw, folat.)
höchsten? 10 Jahren vorgeschrieben war.
ES wurde daiük ein Auszug aus dem
Slandesregistcr ven Corke aus Corsica
geltend) gemacht, wonach ein Nsbuiione
Bnonaparte am L. Januar getauft
worden ist; ferner der Trounngöschein
Ncipolcgns. wonach d.'r Bräutigam gm
5. Ferruar 1763 geboren ist. Tamit
sollte bewiesen wdcn, das; der Vater
Carlo den Taufschein dkg in Wahrkeit
ältesten SohncS Nüpo!,on mit dem de!
zweiten. Josef, dertouschi habe, um Um
nun anzebiich zweiten, Napokon, die
Ausnahme in die Kriegsschule zu erin'ög
lichen.
Hiergegen aber hol man nun mit Ncchl
eiiiflesendet, daß im Pariser Krieg!
rhiv eine Taufschcinkopie vorhanden
Ist, wonach am 21 Ju!l 1771 ein am 15.
August lies geborene Eod .Napo,
leone' gelaust wurde. Ferner mx Kai
der Bater im Juli 1773 siir beide eilte
sie Söhne Aufnahme in die Kriegsschule
nachgesucht. Die Erledigung bisse Ge
such verzögerte sich aber drei Jahre Hi
1779. Tamil war für de öltesten. Jo
sef. die Bufnahrnezeit von zeh Jbre
abgelaufen ; ei konnte also nur der
'zweite, der noch vichl zehn jafcre war.
angenommen werde. Wie und meShalb
sollte der Bater eine Vertauschi,nq der
Taufurkunden. die bereit? al Beilege
seine Gesuchs bei der Behörde waren,
roraenomme heben? Da der öltest,
Josef, 1773 nicht mehr In FraZe kam,
wurde ihm seine Taufschcinkopie zurück
gestellt; die de zweiten. ZZapokeon. de
Aufsitnommenen, blieb bei dc Akten, wo
sie noch heute sich findet, i
Vaul Chsft t. Im vergangenen
Zum starb in Lissabon, nach langer ge
duldig ertragener Krankheit, Paul Chof
sät au Prunlrut. Direktor der gesiog!
schea Landesaufnahme doa Portugal, ist
hat nicht nur die geologische Unter,
suchunge diese Lande gewaltig gekör
dert. sonder auch Im Erbiete der Pa
laoatoiogie sich universale Verdienste ge.
sichert, durch mehr ali ierzigjährige un
unterbrochene energische Arbeit, worüber
Hunderte von Publikationen ei bered
le Zeugn! ablege. Diplomiert I.
genieur d Eidgenössische Polytechni
kum nd Ehrendoktor der -Universität
Zürich, eicht beide Anstalte Paul
Ehossat dor seiner Uebersiediung ach
Portugal all Prisatdozent lehrte, gehörte
"al . rdentllchel. tanespondlknndk
und Ehrenmitglied einer große Zahl
wissenschaftlicher Sesellschaste und Stta.
demie an. Sei Freunde nd Kolle
ae na m. i-qn .itxwmsjw
jä-
Sf äse Bank
ecke Trltte
L. I. Tuvn, Präsident
. tt. va, Vize-Präs.
F. I. Cleari,. Kassierer
Tpos!tcit sstid diirZ? len NcbmSka (?nrsmfie-ini5l beschützt
, Ect;n Zlt jetzt Jhrx Wcjhnachtögcschcnke frx
. Wir Versen pcn
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mi!iii!iiiiiiMiii!iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!iiiiiii!iiiiiiiini:iiiii!i;iiiiiiiiiiiiiii:iiiii!iiiij
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I m FIRST NATIONAL SANK 1
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iTtt ii iiii iiiiii tiiiiiiiiiiii j ii riii ii l iiiit ii iitiiiiiiiisu i iii : ii iiii iiii iiiiii: i iii ii iri iiiiisiiiiiTI
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nd !ö-Daksta Farnts,
im Chas Mix und Gregory Cmlnty,
Süd-Dakow, zum Preise von $45 bis
$125 per Acker-Schreibe oder sehe
"man Wm. P. Mohr oder T.'J. Sliana.
han. c o The Citizcns State Bank,
Ralston, Nebr. -
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I. W. Thompson, Jr.. Pize Präsident
W. H. Lvcrs. Kassierer Harry C. Lee, Hilfs.Kassicror
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Siich'urd ttochring, Cr.,- Otto L. Wallte.
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Die älteste Bank in Hall County.
Grand Island, Nebr. .
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Unsere EparNbtctlnng bezahlt 4 Prozent Zinsen
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