Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, September 26, 1919, Page 4, Image 4
,i5 WteTxWk: ckink ..4. y..MiJWSMiWI Ä5taW,, -.M'i-!."'. .-. JT"! 1 Seite A-Täglich'o Oinaya Tribütio Freitag, den 26. September 1919. Töfflichc Omaha Tribüne TRIBÜNE fUBLMUIKQ C0.-TAL J. PETER, IWdent. , 1307-1309 tlwrd 6t. Telephon: TTLER 40. Utnkh, Nrbraska. Um Muint. Ia Brauch Office i Ü7 6th Are. Vreiö de LZochliiblaUö bei VomuebezaHIung $2.00 daö ?ÜaHr. Preis bei Tageblatts: Durch den Traget. Per Woche 124 Cent?: durch die Post, bei Vorausbezahlung, pcr Jahr $ß.OO; sechs Monate $3.00; drei Monate $1.50. Entered , erond-class matter felarcb 14, 1912, the postoffice of Omaha, Nebraska, under the art of Congrcss, Marc-h S, Omaha, Ncbr., Freitag, dca 2G. Crptrmbcr 1919. , Sie neue Verfassung öes Deutschen Uekchs Mit 273 Stimmen gegen die 75 Stimmen der ehemaligen Slonfer vativen und des Nestes des rechten Flügels der früheren S.'citionalliberalen ' l,at die deutsche Nationalversammlung zu Weimor im Sommer die neue Neichsverfassung angenommen. Hinter ihr steht also, wie anzunehmen ist. .' dic grosse Masse des deutschen Volkes, das damit seinen Willen zur deut- schen Demokratie bekundet hat. Das ein so grroalriocS Werk, an deni so d diele Köpfe mit recht verschiedenen Lebeusanschauungen und politischen An ' sichten sechs Monate lang gearbeitet, haben, nur auf dem Weg des störn . promisses zustande kommen konnte, ist ohne weiteres klar. Uebereinkünfte , unter Menschen sind in der Regel Kompromisse. Tas fordert ihre Brauch barkeit und Dauerhaftigkeit. . ' - " Die neue Verfassung zeichnet sich vor der Verfassung des Kaiserreichs, ric sie zu letzen bestimmt iit, durch zwei arone Grundgedanken aus , durch den in ollen ihren Paragraphen hervortretenden Willen zur Demo. kratie und durch das Streben nach größerer Einheit. Im ersten Artikel - heißt es: Das Teutsche Reich ist eine Republik" und Die Staatsgenialt : sieht vom Volke aus". Der Träger des Volkswillens ist der Reichstag. oer von allen der ßwanzig Jahren alten Teutschen ohne Unterschied des ; (Geschlechts gewählt wird, und zwar in allgemeiner, gleicher, geheimer, di. ; retter Wahl. TaZ Volk wählt ober mich den Reichspräsidenten, der seiner zeit wieder die Minister beruft. Tiefe müssen das Vertrauen des Reichs tages besitzen, der jederzeit das Recht hat. jeden einzelnen Minister abzu. derusen. Zieles Recht hatte der alte Reichstaz nicht, uns selbst unser Kon- grezz vetttt es nicht. So ist in Teutschland in Zukunft keine Negierung entgegen dem Sti len der Vollsmehrheit möglich. Um aber eine Alleinherrschaft des Paria ments zu verhüten, die in der Hand von Demagogen unter Umständen ebenso gefährlich für die Freiheit des Volkes werden kann wie die Auto kratie oder die Tiktgtur, hat man das Amt des Reichspräsidenten, ferner öen Neichsrat und das Referendum geschaffen. Der Präsident wird wie in Frankreich auf sieben Jahre gewählt und darf wiedergewählt werden, ist also der ruhende Pol in der Erscheinungen Flucht': denn die Lebensdauer !eS Reichstages betragt nur vier Jahre. Dem gleichen 5lweck. arökere Ste tigkeit in die Reichsgeschäfte und in die Politik hineinzubringen, dient auch der neue NeichZrat. der an die Stelle des alten Bundesrats getreten, aber durchaus anders geartet ist. In ihm ist jeder deutsche Bundesstaat, oder wie es nunmehr heifit, jedes einzelne Land' uiit mindestens einer Stimme vertreten. Kns von ihnen hat mehr als zwei Fünftel aller Stimmen. Preußen verfügt über 24 Stimmen: aber sie verteilen sich auf die ver miedenen preußischen Provinzen, denen das Recht der Selbstverwaltung und damit eigene Stimme im Reichsrat zusteht. Alle Eesebesvorlagen. die von der Regierung eingebracht werden, müssen ois Zustimmung dieses Reichsrats, haben. Gibt er sie nicht, fo kann die Regierung sie zwßr troh. dem einbringen, muß aber gleichzeitig die Entscheidung deS Reichsrats be. kannt geben. Zum Beschluß genügt her Wille des Reichstags: doch kann der Neichsrat Einspruch dagegen erheben, und dann geht das Gesetz nochmals an den Reichstag zurück. Kommt keine Uebereiystimmung zustande, so kann der Reichspräsident eine Volksabstimmung darüber ansetzen, niusz es aber nicht. Tut er es nicht, gilt das Gesetz alS abgelehnt. Sümw.t der Reichsrat entgegen dem Beschlusse des Reichsrats ein Gesetz mit Zweidrit telniehrheit an. so muß der Reichspräsident das Gesetz entweder für rechts, kräftig erklären oder ober das Volk darüber abstimmen lassen. Der Volks. Wille wird sich olsa unter gewissen Umständen in Zukunft in .Deutschland le:chter und rascher durchfetzen als in manchen anderen Ländern, die sich iincr mustergiltigen demokratischen Verfassung rühmen. Die letzte Ent. scheiöung liegt dort immer beim Volk. Die Reichsverfassung bringt Deutschland dem Einheitsstaate beträcht, lich näher.. Das Kaiserreich war kein solcher. Es war ein Bund von selbständigen Staaten unter der Führung Preußens, fein Organ der unöesrat, der Hemmschuh allen Fortschritts und aller Neutralisation In der neuen Republi! tritt der bundesstaatliche Charakter stark zurück. er,r gwr es .nur einen einzigen wirklichen Staat, nämlich das Reich 5ue Gliednaatm und kerne wirklichen Staaten mehr, sondern nur noch fjrpne ewiwcrwauungslorper. Deshalb nennt die Der assung sie auch Nicht mehr Staaten, sondern Lander". Das Reich ist jetzt in ihnen so öimuicn aus au.cn wichtigen Gebieten zuständig, vor allem im Verkelirsme. sen, im Steuerwefen und im Militärwefen. Alle Eisenbahnen, alle Wasser, wego, alle öffentlichen Verkehrsmittel und alle Kräfte dafür untersteben von jetzt aö dem Reiche. Die Veranlagung, die Kontrolle und die Verwal- wng alles kteuerwesens ist Sache des Reiches. Die militärische Selbst, ständigkeit der großen Bundesstaaten ist aufgehoben. Es gibt jetzt keine preußischen, bayerisch, württembergifchen oder sonstigen Heere mehr, . sondern nur noch ein einziges: das Reichsbeer. So sieht in großen Zügen die neue Verfassung aus, die. wie es im Eingänge des Dokuments heißt, .das deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem Willen beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerech, tigkeit zu erneuern und zu festigen, dem inneren und dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftliche Fortschritt' zu fördern", sich selbst, ge. geben hat. Sie kann als ein Zeichen ungebrochener Tatkraft, unzerstörba. ren Lebenswillens und festen Glaubens an die -Zukunft des deutschen Vol. kes gelten. Tksrhriirkrll. Lo Pufll Te Cliampoville. ;fftvrntm Da? erstemal hatten sie sich Museum zu Versailles gesehen, Ei eine wteresste EtalMk. Im Signal- veröffentlicht ei Zugführer die .Zusammenstellung seiner Dienstleistungen während 25 Tiensifahren. In dieser Zeit suhr er 2,iey,583 Personenzugs-Kilome ,iec ob, bai entspricht etwas über plmal im Erdumfang; serner j4G3,C15 GüterzugS.Wometer oder 'llrnal den Erdumfang. Er lel stete Reservedicust: 5816 Stunden oder 8 Monate, 2 Tage und 8 Stunden. In den 25 Tienstjahren Tjolte er 1443 Freitage, daö find 3 Bahre, 11 Monate 'und 2 Tags. Er war arbeitsunfähig infolge von Unfällen: 11 Tage, infolge Krank heit 5 Tage; IILöma! hat er den Silnplontunnel durchsahren. Sei Argnnient. Ein Geistlicher war rcht traurig daniber, daß seine gÄteSdieustlichen Abende, sür .Männer so schlecht be sücht waren. Eines ALends, als öu her ihm felöst und jb?nx Küster nie mand erschienen war, sprach er dar über. .Ich denke, die Leute sollten her lonnnen," sagte er. Ia, das sage ich auch immer,' er widerte der Küster, .und ich habe es den Leuten schon eft gesagt. Sehen einmal. a;e ich, sehLN Sie doch rnich an! Ich gebe zu jedem ftlchen Übend, und wiitülsfi mxl.. . Die erste Briefmarke. In London wurde dieser Tage der .Geburtstag' der erster, aufklebbare Briefmarle gefeiert. ES handelt sich um die schwarze Pennymar! von Großbritannien, die 1840 ,ur Aui gäbe gelangte. Die, schöne Zeichnung sts.NiMtt von zwei , Aquarellskizzen, die Noland Hill demSchatzkanzler uu legte und nach denen Henry Corbuld die endgültige Zeichnung entwarf. Drei Jahre lang war diese Briefmar ke ein englisches Monopol. Ihre An nähme durch ouZiändische Regierus gen ging so langsam vor sich, daß am Ende deS tikten Jahrzehnt! u 20 Länder sich dieses fo außerorden! lichen bequemn Hilfsmittels, del Verkehr! bedienten. Heute kenne di Philatelisien über LIM) verschiedene Arten, und die Au-gab; von Mar ken ist eine der ersten Anzelegenhei len, mit denen sich neugcgrundete Staaten beschäftigen. 2ek WoL-enö?richt deS New Aor. kcr Bankhanses Henry Clews und Co. bezeichnet die derzeitige Ee. schäftslage als Zehr verworren und voll ton Ungewißheiten. Uai wohl stimmen wird. F.'Mcrhcst? Augen hindern Kinder das Vi'?? in der Schille zu leisten-Lafs-, Sie Dr. Äeiland deren uzen rr.tersuch. Fremsnt. Tidz, im (C vcnry .ormoy, cte aaörca von Paima, ögarum sie wohl der Zujall noch einmal im Zimmer LuSwigS oes vierzehnten zuzainmengesuhrl halte, uns warum er weniger end zuat von der Decke auf dem Kö niZt-dett war. wie von dein einfach eleganten Kleid, das ihn streifte V svarum erzeigte die Trägerin diejes KleideS dem kostbaren Putz von Frankreichs Berühmtheiten n ge ringe Ausmerlsamteit, nur um die nichtSjagende Uiilform eineö Senie Leutnants zu vetraäztene Und wa rum endlich jah pe dreimal zurück und er viermal. . eiioem waren vierzehn age vergangen, ohne dag ju? ch wieder geieyeil hatten. Der Änörang ist unmer jtark zum Muieum: Pariie riniieit, Prooiiizbeivohnerinuen, Engl tanoeriimen, - muizinnen. was wein ich alle! Welin jie ix Versaillee wohnte? Ader das Geschilk ist zu launisch eS icheint rliis UiimoglichfeiX ihr zu begegnen I Jetzt heißt'S, veo nünftig zein und nicht megr daran ' denleii Die Damen sind findiger; Andrea hat die Kammer ans leineni Aock) kragen bemerll, sie ist überzeug! daß es öt'um.'ner Eins war. Sie ha te es erst für eine Sieden gehalten, aber dann iin Konigtzimmer . h, jie wird seinen amen schon erjahren, das RegimeiU liegt, am Ort. Zenn jie ö!enee, ihrer besten Zreundiil, alleZ anoertraule' Renec von Preinont kennt alle Offiziere m ÄerjaiUcS durch ihren Vater töcne ral und ihren Bruder, der als Ka pilän bei öen Kürassieren steht. Gegen vier Uhr, wie jie mit ile nee in der Allee von r. Cloud pro oiciiiert, geht cr vorüber und grüßt, ihr Herz jchiagl oermacii, qü j:e beinahe das Äeivi.ß:iein verliert. i.:3 ist dir tscnw'C IKix't Ach nichts." Ist Henry Dormey die Ursache dieier Erregung'' .Ach, 'das ist Henry Tormoy'i Mlnst du ihn?" .Ein .Schulkamerad Georgs, er hat ihn uns vor einigen Tagen g? bracht. Tu wirft ihn zu Hauze noch sehen.' Keine Hoffnung mehr! Gestern abend eHl hat ein Herr von Patina 'ei Tisch bemerkt, er erstünde nicht, eie jemand seine Tochter einem Mi .;itjt eden kö)ine. .Die, Arme wird zon einer arniscu in' die anöcre gesetzt, bis schließlich eine Kugel jie des Gatten beraudt." Andrea hatte mit geroteteu langen behaupzet. man tonne auch auk anöere 2ietie Sttwe werden, was ihr die Rüge eintrug, kleine Mädchen hätten nicht Sie erste timme im Hauze. Ahnt dec Papa etwas? AVer wer sollte geplaudert haben? siezen Abend geht sie zu Renee. Henry ivird dort sein. WaS hatte sie für große Hoff, nungen auf ihre erste Zuiammen. kunft gesetzt! Denn er haue sie nicht vergessen. Der Blick am Sonntag !N der Mittagsmeise! Sie wird ge liebt, aussichtslos! Mut, sie muß ihr Möglichstes tun, um kalt und im leidlich zu erscheinen; sie will nicht, daß er unnötig leide. Es würde so gar klüger sein, auf die Gesellschaft zu verzichten, denn sie zweiselt an ihrer Krajt, ihn zu täuschen. Aber trotzdem ist sie schon vor der Zeit bereit und hat mehrere Male nach dem Wagen gefragt. Henry ist da, der Ausdruck seiner Augen verwirrt jie bei der Begrü ßung. dann zieht sie Renee mit sich fort: Schwöre mir, nicksts zu sa genl' Was gibt es denn?' .Schworst du?' .Nun, ja." .Georz hat Henry Tormoy deinem Batcr vorgestellt.' .Wo? Wann?' .Ich weiß eZ nicht, alles, was mit davon bekannt ist " .Schon wieder Geheimnisse,' un terbrach sie der Kapitän, nähertre tend. .Renee, di Herrschaften ver langen Shopia. Sienee eilte zum Klavier. Andrea bleibt einen Augenblick allein hinter einer exotischen Pflanze, sie ve nimmt Stimmengemurmel in ihrer Nähe: : Sie sind olsa unerschWerlich?' .Unerjchütterlichl' ; .Er t,t ein vorzüglicher Mensch!' .Mein guter Freund, ich habe nichts gegen ihn, aber kein öa me kein Vermögen.' .Er hat eine gute Zukunft." .Oh. die, Zukunft!' .Sie glauben nicht an die Zu kunft. Sie, als Spiritist?' .Doch, ober weniger a'S an die Segenwart.' .Indexen " .Nein, sehen Sie, lai wäre ein Neman, .geradezu in Roman.' .Also ' .ch rechn auf Ihr Zartgefühl, welche Ihnen sicher gute Entschul digungSgründ inzeben wird.' Ti Stimme verstummte. Andrea fühlte sich einer Ohnmacht nahü, sie blickt verzweifelnd auf Henry. Hat er el vcrta.iie;!? Er weigert sich zu sinZktt. 22tRrt sie ihm doch !an dürste, wie sehr sie ihn liebt. Sie tritt näher, aber niemand stellt ihn ihr vor. Man muß auch noch ia cheln und sckierzen, um keine Auf Wirksamkeit zu erregen. Sie hilft Reene beim Tee und bekommt den Zucker zum Herumreichen. Erst nach dem jie der übrigen' Gesellschaft an geboten hat, geht sie zu ihm: .Mein Herr?' Er vergißt zu danken, und sie ist ganz glücklich darüber. Oh. er kann ruhig sein, sie setzt doch ih ren Kopf durch. Er oder keiner!... Fräulein von Premont spielt einen Lolero, bei ,den letzten Akkorden ver nimmt man den Aueruf: .Und er bewegt sich doch!' Allgemeine Hei terkeit. .Der Erdball?' .Rein, der Tisch !' .Ader Herr'von Palm!' , .Sie glauben es nicht, anäd!ge Frau?' .Keineswegs.' Ich bekehre Sie' .ES wird mir angenehm sein. und wan die erste Leltion?' .Ganz wie sie belieben r .Tann sofort.' .Ja. sofort, sofort.' ruft Renee und stürzt ouf einen Niz'ptiZch zu. ES entlieht ein minutenlanges Durcheinander, der Tisch wird ab geräumt und die BidelotS überall umhergestreut, dann trägt man die Stühle weg. um .Raum zu machen. Herr von Palma strahlt und beklopft mit Kennerhand die Schläfen der Medien. Alles ist gescannt auf sein lrteil: der Tisch entspricht seinen Anforderungen, aber es jind . un chuldige Hände erforderlich. Renee chleppl Andrea herbei, Georg den jungen Ossizier. .Habt Ihr den Glauben?' ' Sie haben den Glauben und setzen sich zu Fünfen an den Tisch, Räch einigen Minuten hört man. wie vorher verheinen, ein starker werdendes Knarren. Es herrscht un' gläubiges Schweigen, aber der Tisch hat sich bewegt. Bist du hier?' Er klopft einmal aus. Willst du sprechen?' Er klopst zum zweiten Mal. .Es izt ,ins," erklärt Herr von Patina, .ich beill-e keine zuver äfsigere Verbindung, er irrt sich nie mals.' ' Nun drängt alles herzu, die Fra en fallen wie Hagel, doch ' erharrt ier i)ch unveyaguch Herr von Palma befragt den Tisch, ein klein wenig unruhig.,. noch einmal. Zwei maliges rasches Klopfen, von einem fligen Schlag gefolgt, antwortet ihm. .Ah, feqr wohl,' zagt er. letzt verstehe ich. Lm ii sehr neroos. er liebt es nicht, wenn viele zugleich prechen." " . So will ich das-euer eröffnen,' ruft Herr von Premont. ,?az' mir en Namen von Andreas Zukunsti ml" .Aber, General,' tönt's von allen Testen. Gestatten Sie,' ergreift Herr von Patina das Wort, das schickt sich doch wohl nicht.' .Meiner Seel', mein Lieber, daS betrifft dich mehr wie mich.' Henry ist rot wie Scharlach. An. drea verteidigt sich lebhaft, ihr Vater will nicht nachgeben: Das hieße' Gott versuchen!' Oder den Teufel. Nun, ich bin auch mit den Anfangsbuchstaben zu frieden.' Die Hände vereinigen sich, der Tisch kracht und schwankt. Osiris antwortet!' Der Tisch hebt lich langsam. Der Genera! zählt laut: .12 3 4 5 6 Der Tisch zögert. .8.' Er hält wieder ein. .8, der achte Buchstabe des Alphabets.' .Ahl' ruft es im Ehor. Jeder schlägt Ra men vor: Hilaire. H!ppolyte, Ho nore, Hubert, Henry!! .Es hängt von dem anderen Buchstaben ab,' er widert Herr von Premont, .wir müssen den anderen Buchstaben wis sen.' Der Ripptisch hebt sich von neuem, ,123. Daö ist al les?' .4!' .Es ist ein D." .H. D.. wer kann so heißen?' Im Salon entsteht ' ein heiteres Eelachter. .Ich will eS Euch sagen,' meint der unerschrockene General. Andrea erbeht sich: .Aber, ich bitte Siel' .Ich sage eZ nur leise.' Er beugt sich zu Herrn von Palma nieder, der ein verblüfftes Gesicht schneidet. Gut, gut! Ich werde mir die Antwort noch einmal überlegen.' Georg entzückt; Osiris irrt sich nie. Man verläßt den geschwätzigen Tisch und, während die Unterhal tung munter ihren Fortgang nimmt, führt Herr von Palma 'feiner Toch ter dem Genieleutnant zu. .Andrea,' spricht er mit freundlichem Lächeln, .ich stelle dir hier Herrn Henry Dorn:oy vor...' ES ist am salzenden Tage. Si, plaudern zusammen in einer Ecke des Salons, üe hat das Museums kleid an, ihre Hände ruhen inein .Andrea, wie viel Tanköarkeit schulden wir jenem Tisch!' .Gewiß, Henry," sie mach! ein reizendes Mäulchen, .aber ich habe ein ganz klein wenig nachgeholfen!' ES gibt nicht? Ungewisseres 15 ein gewiücS Alter lci ten Iiiaum, :t :: :: :: :: Wir bitte alle unsere Le ser, ihre Äbooncmeut recht zeitig erneuern. Durch prompte Eiisendnng bc Aoonnemrntevrrisk erspa ren sie NS viel Arbeit und Audgabk vod beweise Alnchzeitiff, daft iharn daß Wohl und Wehe der TZ.qli chrn Omaha Tribune m Herzen liegt. :: Auch von den Prositwucherern werden viele gerufen, ober nur sehr weniae nrtliwrtcn Hier!" 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Ummm-wt S I ' , DicfcS Bild zeigt die erste Sendung von kondensierter Milch, die von dem RebraSka Zweig der : 1 5 Amerikanischen Hilfs-Gesellschaft sür Zentral-Europa nach New Aork abgesandt wurde. ' ß MmixUct &tticf $unb . r jot&ntuil cvvxcfc. t? No G ; ' ' " j' ' 'OMAIIAM,,, 2.- '; ' ( ' - o ,'- ' ' t . ' r t, . ' ' Pav " rfO ' ' ' (s. " ' ' OO ' ' ,Aoofj!Z- ' l ' : ' . ' ' .. , , s- Vr T" - , j-, . ." 1 ' . itL-' . - " i : 5 ' l TOCoRN Exchange National Bank -ff yrf 4 lliO - 27-L4 - OAttA.kttO.'jM . . '' ' ' .." . . - - rw obi 'Aul f" -dzihX .y tkUH-tZsW ' DZsse Ubbilöttttg zekgt öen cheÄ zur BezMmg der ersten Milch senöunz für öle örbenöstt Uknöer in MÜtel-Europa Eine Waggonladung evaporierte verlässt unsere Fabriken ieden n tr -i wirir'' "Tff '"p''r"r, i-l,ijf.'tTt?'-.-'rt'(?"-. r1; ; FA-u.-.i-.u ! ;--!:,.. j.i ...t.. u.a: t -i W. .lu BrlT'liltMWWtvt !-rIfr.(.r!Iir,.(f,f,,rt,jlt ,B iaöatBittfcuwiiiöfubJj.)!! r -m 1 Plilchi Tag! I ;'r.'""!'',rTrM"t"iii-"-..().-.,,i irfi;,((ii(,iÜ,.iü1'i.;ii1;Ü,.'i',.ü .; Wem: Sie Hypotheken, Negierungs Vonds, Depositen Zertifikate oder Geld haben, um in unseren Vorzugs. Aktien anzulegen, dann schreiben Sie uns und wir wer. den Sie einladen, nach unserer Office zu kommen, ohne welche Unkosten, oder cw Angestellter dieser Gesell schaft wird zu Ihnen kommen. ''''ir-, j-W-iiiJ:.. Wir haben jetzt eintausendvierhundert Aktieninhaber in Nebraska 5 i:jww.nrX! 'JfllJnl.,tp.TiTf" v , , ff ß li 'TTv'"y',''"T?'-y'"vy ''wn-Tc-fr "'1! - -f i-..-,, - "l mVimAW wMt!i4t,tk,iM,ik !fdA,1i.ikt.,.jliiud, W H.u-ti j.. ÄHtAÄ4rfci:iiüZ JisJjC Schreibe Sie nur Ihre Kamen nd Kdreffe ln bZesc Anpon jini senden Sie denselben zn , , h Utmm 1 Gmaha learnei Leroy Miß, Präfidert ?c MMf Nebraska 38 i i Leroy Eorlitz, Präsident, Watcrio, Cresmery ssompänh, Omaha, fPitimla. ' Ich möchte er weitere EinzelheUen über eine Anlöge in dieser Gesellschaft haben. Nam, ,,.,,,,,,,,, ,,, , ..-t- . ... . . iir ............. . . . . . ....... . . . . . . . . SijiiiiiitiiiiiitiiiiiiiiiinituiiüiiiifMniiiiuiiiiiiniiiiiiriiiniiiiniiiniiiiiiiiiniiiiiniiiF! '6! ä nVnCi i m. tki I Z.S HW:st;.t I wß! i mt i". XI I I rb: z rV:. ? riife