Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, August 31, 1916, Page 8, Image 8

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    Seltc A.
Tägliche Omaha Tribimo,
't
Cummins greift
wilsons Vorschläge an!
Pchanxtrt. dik,flbrn vrrftoßkn gegen
die .Uvnskitukion; streik
ntkrbiadrt alles.
iiuVmnauni. .-. aii(iii't. int
erste schwere es.Imtz slwit die im
Präsidenten i&ilstnt dciititichtigtc Wc
setzgelmng zilgunsien der 'Ibivendung
eines 'Äiliüirrcifi fuhr heute ir
iniriaa. Senator EuniminS iwn ,enu7
im undeoiennt auf- 0I5 er die fo
ßenannte zwang i-nvise fdjieösgeridjt
lüfte Permittelung snr eine I In mög
lichfeit erklärt. ES gibt keine
Macht, stiele der Senator, nut iru-U
chlk LundeS eder ctmUsregienm-
gen Leute zur Arbeit zivingen kmi
neri, wenn sie nicht arbeiten wollen.
Dies wurde unser irgend einem der
artigen Gesetz der gaff sein. Der
fünfte wie auch der dreizelnite ni
sag zur Kennttution wurden die
Durchführung eines selchen üefete
verhindern.
ffc zweifle jedoch nicht, erklärte
CumminS werter, dafz der Kongreß
em Tribunal schassen und diezcn,
die ZZuriödikrwn übertragen könnte,
uoer die Kentruverie zwischen einer
Terenigung von .jftchiimtgciteiltcn
wie hie der vier Brüderfdiasten und
den iiZabngefellschaften zu Gericht zn
sitzen, Zeugnis entgegen zu nehmen
und ein Urteil zu satten, vorau?eie
setzt natürlich, daß der Streit den
Handel mit auswärtigen Nationen
oder zmisdzen Staaten berührt.
Aber selbst eine derartige Preze
dur würde auf Hindernisse hobcn,
. da die zwangsweise Turdzsuhrung
deS Schiedsfprud's die X!eiite zwin
gen könnte, gegen ihren Willen zu
arbeiten, wns unireiwillige Unecht
fchaft bedeute. Zwangsmeise Arbi
tration im vollen Sinne des Wortes
sei eine Mythe, ein haltloser Traum.
Sie sei nur unter refnein Sozial-:-
mus möglich, wo alle Beziehnngen
des Einzelnen von dem Staate ge
regelt werden, oder in einer reinen
Mon.ardjic.
Wenn wir bereit sind." fuhr der
Redner fort. Männer, die sich wei
gern, zu arbeiten, weil sie mit ihren
Löhnm oder den ArbeitLverhältiiis.
,sen nicht zufrieden sind, wie Verbre
cher oder desertierte Soldaten zn t"
liöiiöeln, dann ist eine z!uanz?weise
schiedsgerichtlidze Vermittelung mög
lich. Ich bete, daß wir nie dahin
kominen."
Streif brdentrt völligen Stillstand.
Tah der Bahnstreik einen boll''lä,.
digen Stillstand deö ganzen Han
bei und der Indunrie des Staates
bedeuten würde, geht aus den ter
schiedenen Teutschen hervor, welche
hier am allen Teilen des Landes
eintreffen und die Lage in den ver.
schiiedenen Staaten schildern.
Aus Miniiecpolis wird zum ?,ei
. spiel gemeldet, daß die großen We
treidemühlen, welche ein Drittel deö
ganzen Mehlbedarss des Landes
decken, innerhalb einer Woche v.ai)
Erklärung des Streiks ihren Ü?e.
trieb einstellen müssen.
Der Bahnpostdienst wird ebeninll?
völlig unterbunden werden. Die
Früästs werden in Kalifornien und
anderen F nicht produzierenden Staa.
ten aufgestapelt werden und rer
derben. Alle gröbere Städte wer
den bor das Problem gestellt wer
den. Ausgeben der Lebensrnittel in
ihren Mauern rorzubeugen.
Eine große Anzahl Tageszeitun
gen wird edensalls gezwungen wer
den, die Veröffentlichung derselben
auszusetzen, da sie nicht genügend
Papier vorrätig haben.
Die elcktrisdi betriebenen Bahnen
zwischen den verschiedenen Städten
im Lande bereiten siäi auf einen be.
deutend vergrößerten Betrieb vor,
und treffen alle Vorbereitungen, den
Verhältnissen so viel wie niöglich gc--recht
zu werden und besonders in
ihren Gegenden den Fiachtbetrieb zu
verdoppeln oder verdreifaäzen.
Verhör beginnt morgen.
Das ziuischenst.iatliche Hande5ko.
mitee des Senats wird morgen früh
um neun llbr mir den Verhören der
Bahnangestellten, der Vertreter der
Bahnen und der Verlader und fort
sriger irgeiidwie interessierter Peso
neu beginnen. , Jeder der drei Par
teien wird drei Twnden '-Zeit bewil.
ligt werden, um , ihre Seite klar zu
legen. '
Keine Verschiebung des Streiks.
A. B. Garn-non, der einteile
Wortführer der vier Brüdcrsdiaften.
gab beute wiederum die Erklärung
ob, das; an eine Verschiebung des
Streiks nicht einmal gedacht worden
sei.
Nimmt keine Fracht an.
New dort 30. Aug. Die Te
"-are, Lackamanna & Western
'x bat heute Befehl gegeben,
.j.i mo:gen ob seine Fracht rt;
&;".:eni, die leidjt verderben, meyr
auziuichmen. , i
Vom . bis zum 7 Oktober
findet in Seid Omaha die Samvine
Lk,'!K!ke.l!una, des Bestens natt,dc
lü'ier den Garniern und SduveiXe
zuwrern rm ganzen cticn- grorze
., .
IntereZie hervorruft. '"
fordert Schutz des
Gerichts gegen
den BahnstrekK!
Edwin Hamilton von Omaha
forderte beute morgen im Distrikts,
eieridit des Niditer SrnrS einen
Einhaltobrfebl gegen den Orden
der Eisttibalm ttonduktcilre von
Amerika, ui diesen zit Verbindern,
deil Streik zn erklären. Kläger
bebauvtek. es Hätten sich keine mr,
brmrl der Mimdiikteitrc fiir den
Streik erklärt und wenn er an den
streik geben nnirde, müsse er seine
Pension eer Union Paciiie verlieren
oder seine Nitgliedscha't iin Or
den, loein er rndit an den Streik
gebe. Er siye zwischen zwei Feuern
und fordere deshalb Schnv des
ridit. Er sagt, die Union Pacific
'Bim babe liiditj niit seiner Klage
,311 tun.
AIs Angeklagte gab Hamilton A.
B. (arntion, Präsident des Or
denß. an, sowie die drei Abteilungen
der Brüderidiat, bekannt als die oft
lid,en, süd.'icben und westlichen Asso
ziationen. Der Einbalt?beiehl ist
jedoeb nur auf ebraoka besckiräufk.
AIS criinde fit r den Einbaltsbe
fehl gibt Haiiiilten in seiner Pe
tition an. daß bis zum i. Juli
die Eiseubabnen als separate Ein
beiten in den Brüderschaften be
trachtet worden seien, daß jedoch zn
lener .eit die Regeln geändert wur
den und daß vorgeieben iniirde.. daß
die Av'littimung aller die Schaffner
aus jeder Bahn berühren solle. Er
erklärt, daß dies nngcsctzlich ist. weil
die Stimmzettel über den Streik am
15. Juni ausgesandt wurden, und
daß, wie cr bebanptet, die duinner
dcr II. P. Babn nidit zwei Drittel
stimmen zu gunne des streik-:- ab
gegeben bätten.
Ierichtobeainje versuchen. arret
son zu erreichen. Derselbe wobnt
jin Des Toinec-. Docki dürfte es
schwer kalten, andere Beaii'.te der
Union, oie weil voneinander ent
fernt wobncn, zu erreichen.
Beamte de Union Paci'ie Babn
haben die Erklärung abgegeben, daß
die V'ebrzabl ibrer Baknangeneitten
sich gegen den Streik ane-gst'rvd'e:i
babe, und daß Hcnniltan dnrd'ans
korrelt wenn cr erklärt, daß
Angenellte der lt. P, nidit von den
Regeln betrogen inerden, die am
I. v,:i!i angenommen wurden.
Hamilton erklärte, er bringe die
,lagc niä't nur siir sich selbil ein,
sondern iür alle, die sid, in übn
lidicr Lage befinden.
Siebenbürgens Grenze
schwer zu verteidigen!
Deshnlb wird ein Teil derselben
aus strategischen Gründen ans
gegeben werden muffen.
Berlin. Jg. Aug., über Lenden,
2:30 nachmittags. Zeitungskor.
respoudenten aus dem osterreid, un
garischen Hauptguartier in Sieben
bürgen :ne!den. daß ein Teil der
siebenbürgisdien ttrenze wird aiisge
geben werden müssen und zwar auö
sirategii ' riinden. Die ''rei!ze
iü mit v' ben Einbuchtungen ver.
sehen lmS ,u deobalb so lang, als
die gan,;e rii'iiiche TZront. Eine
große Truppenzahl wäre somit nö
tig, um das Gebiet auf der ganzen
Länge zu idiiitzen. Es wäre daher
ratsam, heim es in der Depesche, die
Front zu kürzen und gewisse Teile
Siebenbürgens aufzugeben.
Nans nimmt die
Schiffahrtsbill an!
Washington. 30. Aug. Das
Haus hat heute die Regienings
SchiffahrtSbill angenommen. n
derselben wird die Ernennung einer
aus fünf Mitgliedern bestehenden
Behörde vorgeseben, deren Pflicht es
ist, das Wachsen und Gedeihen der
Marine Hilioreserue iind die Han
delsinarin nad) Kräfte zn fördern.
Das .aus erklärte sich mit vom
Senat angenommenen Amendemenk
einverstanden, wonach es ausländi
schen Schiffen gestattet ist, Handel
an unseren Küsten zn treiben, dodz
wird der Sckiatzamtssekretär anae'
wiesen, allen diesen Säzifien, die fiä,
weigern, anrenkanifdie ttiiter nad,
europäischen Hären zu beiordenr, die
Nariernngspaviere zn verweigern.
lUat Admiral Benson
soll befördert werden!
Washington, "0. Äug. Pran
deut Wilson befürwortete beute die
Peierderuiig des Near Admirals
William F. Benson zum Range ci
nes Admirals.
Boriichtsmaßrrgeln für den Streik.
Philadelphia, Pa., 20 ?lug.
Die Pennsylvania-Eisenbahn kaust
Häuser in der ölähe der Bahnhöfe
und anderen wertvollen Eigentums
der Palm, uin sie in Saracken für
Wäditer, die Tag und Zkadit Wache
tun müssen, umzuwandeln.
Man unterstütze die deutsche
Blesse, indein . man zu ihrer Lcr
breitung beiträgt.
DerSchlachtenbnmmIrrSrm
in Zkerdun.
Sem bedeutet für Frankreich daZ.
wat f die Teutschen Busch war:
ein Zliinstler. der die kleinen und gro
ßen Schwächen seiner l'ciimei'.fcheii
mit genialem Zeichensüft festhält und
öamit eine gcmlltllch'luslige Stim
mung erzeugt. Wie Busch verfertigt
Sem auch den Tezt zu feinen Zeich,
nungen.
Seit einiger Zeit veröffentlicht nun
Sem, der mit seinem Kollegen Fo
kam zu den erklärten Lieblingen oei
Pariser gehört, im .Journal" sein
Eindrücke nI3 Schlachtenbummler.
Nicht nur seine Leser, die den
Schreiber ali .pioupiou- im Bilde
bkivundern' können, lachen über ihn.
sondern auch die LerteiOizer ven
öerdun werden bei seinem Anblid
von .konvulsivischer Heiterkeit" ge
packt. Sollte mein Stahlheim daran
schuld sein?" frogt sich Sem erschrok
len. Aber lassen wir. den Humoristen
selber erzählen:
.Es ist morgens und es regnet.
iZin furchlbrcs, unaufhörlich en
ncrn-lätt Luft und Regen er;i:te:n.
Da... dich! vor mir liegt Berdun.
.Aufpassen, nt müssen wir an einer
kritischen Gelle vorüber!" sogt
Hauptmann , zu mir. Ach, du gün.
zer Himmel! ,ch rolle mich zu einer
ttugel in bei äußersten . Ecke des
ÄlltllZ zusammen und ziehe mit drr
ini1!n C-rif rni. l...: 1 1' V .
vnitii iiiui tinuiti nii'm 'unvc
,it(i.j s r,
oen Stahlhelm, soweit eZ geht, über
Sie Ohren. Wie im 2turmwind geht
jetzt die Führt öuru, die, gefahrvolle
ne, das Aulo fähr. ?urch eine der
monumentalen, allen "feflunzspfor
ten: ich bin in Bereun.
Beim Anblick der ersten Straßen,
durch die wir fahren, lt n ich ange
nehm überrascht! sie sind leer, ma
chen alle einen ganz nori. ,en Ein
vruck. Doch mit einem !I'.Ie ändcrt
sich das Bild, und das Duma er
scheint in feiner ganzen nrchibar.
leit! Keine Häuser mehr, nichis. g n
nichts mebr als ieinhauzrn. grcfzr
ünsiere Löcher, zerbröckelnde üuier
Überreste. Unheimlich spielt der Wint
in den Z-ensierhöhlen mit hier und 00
noch vorhandenen Fensterläden, wäh
rend die Gardinen wie toll gemor
een nach aussen flattern und sick
winden. Sie scheinen verzweifelte,
bittende Gebärden zu machen: d,ie
nnzige Lebenszeichen über all den
Trümmern.
Jetzt hält das Auto vor der Zita
delle. Mein Aiiösteigm wird mit vier
furchtbaren Snlven begrüßt, vier
seutschen Sranciten. die nicht weü
?on mir platzen. Hundert Schritt
trennen mich noch vom Eingang zur
Zitadelle. Hundert Schritt! Ich neh
me all meinen Mut zusammen, rase,
so schnell es mir meine alternden Bei
ne erlauben, über den vnaedeckten
Pla und werfe mich atemlos unter
Iben rettenden Torboqen. Uff! Es
war Zeit! Eine zweite Saloe kracht
an der Stelle, wo ich stand).
Aber schämen tue ich mich doch ei
wlis vor den Soldaten da drüben,
die wie aus Stein gemeißelt, zwischen
oll dem Krachen, ohne mit ter Wum
per zu zucken, dastehen und mich an.
sehen. Ich werde unter meinem blam
en Helm ganz rot. Kein Zweifel,
mein Auftreten ist verpatzt. EtwaZ
bemühe ich mich dadurch zu retten,
daß ich meine wahnsinnige Flucht aus
Rechnung des jetzt sintflutartig her
niederströmenden Regens zu ' setzen
versuche. Ich schüttle mich, spiele den
durchnäßten Pudel, riskiere
e.in
Mi: w:r.3 irn .iL.i ? . ,
' '.-r1atiL ,3i
v Jt- "t r , i
,gn,,,i intlncittril vucn. Y!N
tcr mir höre. Es war ein Soldat.
Ich heiße Sie willkommen. Her,
Sem." sagt der kommandierende Ee
neral zu mir, nachdem ich ihm vorge
stellt worden bin, die Hotels der
Stadt kann ich Ihnen nicht meh,
empfehlen. Aber vielleicht machen Sie
mir das Vergnügen und teilen mein
bescheidenes Mahl?"
Ich mache ihm das Vergnügen un!
gere micy :n der Zitadelle einem un
beschreib! ichen Gefühl von Sicherheit
und '!uhe hin. Tiefes Gefühl wird
durch die dicken Stein- und Erd,
schichten hervorgerufen, die sich trem
nend und schützend zwischen mich und
den Himmel stellen, der Himmel, den
ich in meiner Einbildungskraft voll
deutscher Granaten sehe.
.Das Essen ist noch nicht fertig,
wir haben gerade noch Zeit, uns das
Schlachtfeld anzusehen." meint det
General in diesem Augenblick.
Ob das wirklich so unumgänglich
notwendig ist? denke ich. Nach allem,
was man hört, steht man auf einem
Schlachtfeld? doch nur so wenig!
Außerdem regnet es, und in der Zi
tadelle gefällt es mir so gut.
Ulch es hilft nichts, alfo wieder ins
Auto. Es geht eine ganze Weile übe,
Aräben. Straßen und Felder hin
weg, bis wir auf einer Art Hügel
sind, der die Gegend beherrscht. Hiei
läßt der General halten, zeigt auf
das vor uns liegende Panorama unc
wendet sich mit den Worten zu mir:
.Das ist das Schlachtfeld von
Lerdun!"
Ein Schauder überkommt mich
und instinktiv wie in der Kirche
-entblöß! ich mein Haufj.
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Die Können aas längs
Automobil mit wenig
einen
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Füllen Sie den beifolgenden Nominationsp
Koupon aus, senden Sie ihn an die Tribüne und1
legen Sie Ihre Pläne, um Ihre Arbeit bei Eröffn
nung des Kontestes am 1. Sept. zu beginnen. r
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Deshalb zur Kontest - Arbeit
entschlossen !
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Uleine okalnachrichten
Der Pcnd't dar; Herr Otto
Panbdorfer in einem Autoinobilun
(ali geiiu'ien it'i, berubl nui Irrtum.
(Mi! linderer Mauu war in dem An
toun'all an der 25. und LcaNeiunortk
Ztr., wo ein ord gegen cuien Stra
s-.enbahnwagen anrannte.
Die Spielp!a!bca!ilten haben
das Puibinobile-Wettrennen unserer
fugend heilte morgen aus der (5a
pitel Ave., veranstaltet. An dein
selben beteiligten sich eine groszc Am
jalil unserer Klingens, die an dein
Sport groste? Vergiüigen hatten.
Rcv. Vater Martin M.
Pronsgeest, der seit ll Jahren lek
tor der E'reigem llitiversitätskircljc
war und als Rektor der Herz I,esu
Kirche naäi Ehicago versetzt wurde,
inar gestern, am Tage seiner Abrei
'e. der scgenstand groster Aufmcrk
samkeit von Zeiten seiner Geuieinde'
Mitglieder und vielen Freunde,
während des ganzen Tages be
jwegte fid) ein Strom von Besuchern
P'orrhause. die gekommen,
1,111 den, aUieits hochgeachteten Secl
fnrnrr i'phnnnhf un fnnrn 5!ntpr
Vron-Sgeest. ein Holläiider von He
burt, der aber die deutsdie Tpraäe
vellkolnmen beherrschte und auckz in
der Teelsorge benützte und ein Prie.
sier in des Wortes edelster Pedeu
tung ist. baite auch unter den Deut
ichen Lmaba's viele ausrichtige
' ' '
Verehrer und Freunde.
Ein Pferd, das vor einen
Wagen gespannt und bei Paul Moll-
ners P!n-v angebunden war, wurde
Astern Mittag vomBlitz erschlagen.
Ter Wagen sing euer und ging
in lammen auf.
Die Stadtkommissi'on hat der
,auimanischast das Auditorium für
die künftigen . Opern und .Nonzert
Serie kouenfrei über lassen, Nur
die Unkosten, die direkt ans den Vor
nellungen emnehen. werden von der
!auimannfchatt bezahlt werden. U'ei
Besprechung dcr Sackze stellte sich
heraus, das? das Auditorium seit
dem 1. Januar mit seinen Einnah
inen uin $M)0 zurückgeblieben ist.
Aach dem iemgen Defizit zn urteil
len. wird die 'Stadt jährlich $10.
000 aM Auditorium verlieren, weil
die Zinsen aui die Bonds und die
enermehrverfid?erung and) bezahlt
werden müiien. Das Manko muß
ans den Steuern gedeckt werden.
i,'im, die Stadt konnte nie erwar
ten, dast sid ein Auditorimn in
Tvllarö und Eeuts bezahlen würde.
Es sollte aber so geleitet werden,
dost sein 9tUben für die A5gemein
heit diese Summe leidzt ainwiegt.
Aus Creighton, Nebr.
Der Teutsche Berein hielt - am
Lonntcm, den 20. August, seilte re '
M ' '!5NM " ..V- ':.. . ,w .M
n-j.L - .".'
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'V i I ' ' '-.' i V V - afcv 4,1
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I ki ' v 1 V W, . . . L lfcjiT
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Cent Unkosten
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gewagt, ist halb gewonnen! i
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- , i ' " l
Hauptpreis!
mmnästige Persammlnng ab und be.
idilost, nodi ein zweite-:' Picknick am
Sonntag, den 17. September, wie
der in Henry Maliers Hrove obzu.
halten, dii'eii Hebcrfdnist aberinali
fürs ;1ete Mrcuz oder nir die ')k
fangenen in Sibirien verioandt ner.
den soll. Den Ilebersdmst vom Pick
nick am 1. Juli sandten wir an
Herrn Iobn Tiark-S für die Natio
nolbund'Xasse, da in derselben, wie
Herr Tjarks berichtet, Ebbe einge.
treten iiwr. Leider wird unser Prä.
ndent Herr Heun, Sckivartz am Pick
nick diesmal nidit teilnehmen, da er
ain Mittmach und) Ezcelsior Springs
abreiste, begleitet von Stephan
Mattem.. Herr I. V. Schulz
von Seribner, ein ieser der Tri
büne, war in Ereighton, um seinen
Schwiegersohn Albert Aplin zu be
suchen. Auch verlangte er den Pro.
fessor zu sprechen und kennen zu
lernen, da er so gerne seine Artikel
liest, überhaupt wenn sie etwas mit
Humor gewürzt sind t seine eigenen
a.iirt rt ntS frienh unfurn
.'l.i -v' VitJ Hlt.ll. ..V
daktion i't leider nicht humoristisch)
angedancht und setzt es nicht rein I
Avert Aplin, der Bater von Albert,
iit seht nad, Ereigbton gezogen, tvo
selbit er sid) ein schönes Heiin zugc
legt bat, und die beiden alten Herren
amüsierten sich bei Doktor Rehder
aus ihre Art königlich. (Professor
hat ok wat afkregen.) Ein kleiner
ihibe, welcher mit einer suhrc Ha
' voil der Dreschnmschinc nach
. S, . "L . il j-i . v . . .. v v
der Stadt geschickt wurde und dem
dabei die Pferde diirdzgingen, wurde
getötet. Es war nnd) ein llnfinn.
ein liimbrigeo ,u,no mit eurem
Dvrd!gäugerespaun nad) der
Stadt 3ii schlicken.
Professor aul
Von den Zweigen
des Staatsverbandes!
Achtung, Teutsche von Talmage
nd Ilmgrgend!
Talmage. 23. August 1016.
Der Deutsche Piirgerverein von
Talmage wird a-.n Saniötag, den 2.
September, nachmittags 2 Uhr in
dcr Halle von )H. Meentz eine SSc1'
sammlung abhalten, loozu alle Mit.
glicder des Vereins mit ihren
freunden und bekannten herzlidz
eingeladen find, da wichtige Auge
legenhciten zu erledigen sind. Also,
Teutsche, heraus, kommt olle!
Achtungsvoll.
A n g. S ch m i d t , Sekr.
Achtung, Teutsche von (?siis nd
Umgegend!
Die Versammlung des Bürger
Percius findet am 2. Sept. statt
und sind alle Teutsche dazu ein
geladen, denn die Teutschen wollen
einen. ' Teutschen Tag jeicrn in
vt"i-iit. 1 3'i
wM' . , '.
,"m mii "
; i
gewpnsc
(Pif'iJiÄJö!IPIi9iNJfy5JPW
Uom inations-llslkpstt.
D cdcr Sionkrfiant bekommt 10,(M)0 Stimmen, lueiut er bei seiner $
yfüiitiiiotion diesen .Mouuun einsendet. e'
Ö Iü(ilif Crnolio Trilrnnr,
S Maiurfl nnnqrr,
Cinno, Slfbr.
vi 1 tirlfilinf rni ftirrniit jhrrnt flaiurft. cnlnnriib oiu I itüirdir
L unk fiitruh in I. JioBcmiitr 1 :!. jiDirtni jif mir ,', Ur xli 'N l'uliirrf ant
7 't'ruuf '.rimnqrii u. nun gcrn 2i( mit fiir ic (tnirn3iiii(( Uruo eumi jittiiii
S iur V,W) gtimmea.
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M'Mti.Y5ji;
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HwumnK),? 1 1
: t tgjfl-L.
Teutsches Haus
Offizielle Ankündigung
Sonntag, den
picknick und vall des schwedischen Gesang- ! '
1 Vereins ..Norde,," " 1
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I Montag, den 4. September
( picknick nnd Ball der wmaha Milk Tc
j Zlssociation.
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Tonntag, den
I Jahres - picknick der
! und yerma n coge
und Schiller Camp
Eustis und darum sollte Jeder cr
scheinen nnd feine Meinung auö.
drücken. Es zeidmet
H e n c y O c l k e r, Präsident.
Der Piirgervercin von Neinaha
County wird am Sonntag, den 3.
September, nachmittags 2:30 eine
Versammlung in Rohr's Store ab
halten. Alle sind ersticht, zu er
scheinen. H. Hcctov Präsident.
Buch Nr. 1, wie innen gezeigt, ent.
hält Anweisungen und wunderschöne
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stichen. Jede Frau wetteifert, das
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Omaha Tribüne.
1311 Howard Str., Omaha, Nebr.
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