Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, June 10, 1916, Image 5

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,s Die rejMKlmische
psalsormimworllaul!
(Fortsetzung von Scite 4.)
Förderung ihrer SchiffahrtLintcres.
sen angenommen haben, und um es
zl ermöglichen, mit denselben im
überseeischen Handclötransport zu
konkurrieren, sind wir für eine frei
gicbige Entschädigung für den
Trankport unserer Post an alle da
durch wirklich Dienst leistenden Schis,
fe, die überseeischen Transport trei
den. Wir sind ferner für eine Ge
sctzgebung, die den Bau einer ameri
konischen Hcmdelömarine fördern und
unZ SchissL bringen würde, die im
Falle eines nationalen Bedarfs von
der Regierung in den Dienst gestellt
werden könnte.
' Wir find entschieden gegen eine
auf BundeZkosten geschaffene Han.
delSmarine, wie sie in der Absicht
der demokratischen Partei liegt, weil
eine solche der Entwicklung emcr
amerikanischen Handelsmarine durch
ACCORDIAN
J f SIDEBOX d.
SliNBlRST
Va.. Knöpfe über
y' zogen, einfache
I X u. Jvory Rum
Stickerei',
J Perl-, Band,
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Pilsener und Würz
burger, Hof brau,
(importirte Biere)
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Droschken sör tU Gtlkgenhkit
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Sprecht vor
in der
Gastwirtschaft
von '
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Qffo Vorsatz
1512 Howard Str.
Gute Ware, reelle
Bedienung
Privatkapital in Wege stelzen und
total ungcnügrnd sein würde, die un
geheure amerikanische Fracht zu be
fördern und uns noch hilfloser in
den ltlannnern auewärtiger 3t;noi.
kate lassen würde wie bisher.
Beförderungsmitttl.
Dik vilckmstaatlicken und inner.
staatlichen Berkehrönnttel greifen so
ineinander, can. per ermai, ric
sMen durck tmel oder mehrere (c-
setzerlassungen zu regeln, Autoritäts-
schivierigkeiten, Operatwnölicylnoe.
runaen und mit Kosten für das
Publikum derbmüene Unbequemlich
leiten gebracht hat.
XoA ganze Besoroerungsiystcm
des Landes ist durchweg national
geworden. Deshalb befürivorteii
wir d?e Erlassung von besetzen.
oder, wenn es sich als notwendig
erweist, einen Zusatz zlir Konstitu
tion der Bcr. Staaten, wodurch
die Kontrolle desselben ausschliefilich
der Bundesregierung zugewiesen
wird.
' Sparsamkeit und ein nationales
Budget.
.Die iteiaenden Kosten der ?!atio
nalregierung und die Notwendigkeit
der gröhten Sparsamkeit mit deren
Einkünften, sodaß dieselbe den wach,
senden Ansprüchen des Volkes für
Negicrungsdicnste Genüge leisten
kann, fordert die säiarnte Berurtei.
lung der gegenwärtigen demokrüti.
schen Negierung heraus, über deren
verschwenderische Bewilligungen, über
deren schamlose Naubzüge auf das
Schatzamt und ihr opponierendes und
abweisendes Verhalten gegen Präsi
dent Taft so oft wiederholten Vor.
schlag und ehrliche Bemühung, Spar.
famkeit und Tüchtigkeit durch Em
füliruna ein einsacken, aesckäftsmä.
feigen Budgctsystems zu ermöglichen.
Einem solchen (ssijiicm, das wir für
notwendig gehalten, um eine wirkli
die Reform in der Venualtuna der
nationalen Finanzen zu schaffen, si
chern wir unsere ungeteilte unter
stützung. v :'
Erhaltnng des nationalen Besitzes.
Wir sind für eine vorsichtige,
bauskälteriscke Verwaltung der na.
türlichen Reichtümer der Nation
eine 1 ettnalhina. unter der wir Irrn
Wicklung ohne Verschwendung. Ge
brauch ohne einorauch vcyleyen.
Zivildlknst Reform.
Das Zivildienst.Gesctz ist stets
von der republikanischen Partei un
tcrstübt worden, und wir wicdcrho
len unsere so oft abgegebene Erklä
rung. daß desselbe gründlich und
chrlich durchgeführt, und wo es sich
als praktiich erweist, auch ausge
dehnt werden soll. Die demokrati
sche Partei hat seit dem 4. März
1913 dreißig Tausend Aemter ge
schaffen, die außerhalb des Zivil,
dienst Gesetzes stehen, und für web
che die Steuerzahler des Landes
jährliche $W,000,000 zu zahlen
haben. -
Wir verdammen diese unerhörte
Verletzung und den Mißbrauch des
Gesetzes durch die gegenwärtige de
mokratifche Regierung, und verpflicht
teil uns für eine Neuordnung des
Dienstes mit Rücklicht und Tüchtig,
keit und Sparsamkeit.
Beamte in nsereu Territorien.
Wir bestätigen die längst von
der repildlikanischen Parte: cmge
nommcne Stellung betreffs der An
stgllung von Beamten der Regierung
für die Verwaltung irgend eines
Territoriums, indem wir dafür sind.
das; diese Beamten wirkliche , Ve
wohner des Territoriums sein soll
tcn, in welchen sie ihre Anitspflich
ten auszuführen haben.
Arbcitcrgesctze.
Die republikanische Partei vev
pflichtet 'sich, - treu und gewissenhaft
alle Bundesgcsetze, die für den Schutz
der Arbeiter erlassen wurden, zur
Ausführung zu vrmgen. Wir smd
für berufliche Erziehung? die Er
lassung und strikte Durchführung ei
nes Bundcsgesetzcs gegen Kinderar.
beit, die Erlassung eines grofzmü
tiaen und weitgehenden Arbeitcr-Ent,
schädigungLgefctzes in den Grenzen
der Handelsmacht des Kongresses u.
eines Unfaus.Entschadigungsgesetz
zugunsten aller Bundcöangcstellten.
Wir befürworten eine Sammlung
und Zusammenstellung aller Tatsa
chcn, .die aus industrielle lebensge
fährliche Beschäftigungen beziehen.
durch und unter Aufsicht des Ar
Departements zur Jnforma
tion des Zkongrefses für 1en Zweck.
dasz von , demselben solche Gesetze
erlassen werden können, die voraus.
setzen lassen, dafz dieselben die Sl
chcrhcit. Erhaltung und den Schutz
der Arbeiter gegen die mit der In,
diistrie und den Transportgelegeiihei,
tcn verbundenen Gefahren gewäho
leisten.
Franenstimmrecht.
Die republikanische Partei, durch,
drungen von dem Glauben an eine
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808 Süd 18. Str.
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Uflfrntln ultt.
Pcf.nterl Mt(4(lrfi(.n B'tim ttnk 9?ln(
chn tmt st fl.M ftt JJioool tu,
Tal. Doujl.t 4163
Omaha Tribüne,
Bolksrcgicrung durch das Volk und
für das Volk, empfiehlt als ein
Akt der Gerechtigkeit der einen Half.
ts bei envachfenen Bevölkerung dc5
Landes gegenüber, empfiehlt die (!ui.
fühning des Jrauenstlinmrcchts,
spricht jedoch jedem Staat das
Recht zu, darüber selbst zu ent
scheiden. Daö smd die Prinzipien, daö ist
unsere Politik. Wir schließen, wie
wir begonnen haben. Die Zeiten
sind gefahrvoll, und nieinand weih,
was die Zukunft bringen wird. Die
großen Tageöfragen find durch lee
re Worte und Phrasendrescherei der
wirrt worden. Der amerikanische
Geist, der dieses Land geschaffen
und 'die Union gerettet hat, ist
von jenen, die mit der Berantwor.
tung ihrex Macht betraut sind. vcr.
gessen worden. Wir appellieren an
alle Amerikaner, ob sie nun neutrali.
siert oder hier geboren sind, der
Welt zu beweisen, daß wir mit Leib
und Seele Amerikaner sind, nur
von einer Treue, einer Hoffnung
und einem Bestreben beseelt. Wir
fordern alle Anicrikaiier auf. dem
amerikanischen Geiste treu zu blci.
bcn. den großen Ireberlicferungen des
Lande und diesem selbst Treue
zu bewahren.
Landmesir-Verein.
gomM. Neör.!
Während wir kürzlich veröffentli.
chen konnten, daß der Landwehrver
ein durch Sammlungen von Theo.
Wcgnec eine schöne Summe für
die Kriegsnotleidenden aufgebracht
hat, können wir jetzt berichten, daß
die Kameraden Henry Renner, Jr..
und Henry Blechwehl ebenfalls $46
resp. $38.50 gesamelt haben, und
die Gesamtsumme von $303.75 in
nächster Zeit dem Präsidenten des
Westlichen Kriegerbundes, Ernst
König in Omaha, zur Weiterbeför-
dcnlng an den deutschen Botschafter
ausgelifert werden wird. Gleichzei-
tig spricht der Deutsche Landmehr.
Verein von Howells allen Geberr,
stinen besten Tank aus. Wir lassen
nunmehr die Liste folgen:
Kollcktiert von Henry Nenner. Jr,
Charles Meyer $ 5.00
Gerhardt Meyer 5.00
John Meyer 5.00
G. K'oopmann 5.00
W. Kindcrmann 1.00
Henry Stiegge 1.00
Heinrich Nenner 2.00
Henry Nenner, Jr 5.00
John Renner 5.00
Henry Stiegge 3.00
John Hollman 1.00
Ort Lange 1.00
Emil Lieswald 1.00
Iritz Ahlcrs 1.00
Henry Jacobs 4.00
Rcv. R. Norden 1.00
Total $ 46.00
Kollekticrt von Henry Blechwehl.
George Cowöky $ 1.00
P. Waldschmidt 5.00
George Goetze .., 5.00
Henry Vahle 2.00
Fritz Spreen , 2.00
Carl O. Hilbers 2.00
H. D. Hilbers 1.00
D. Vahle 5.00
Carl Maas 1.00
Henry Blechwehl , 5.00
Joseph Liekhucs 5.00
John Haas, Sr . .50
Arnold Sellhorst 2.00
Gustave Lerch 2.00
Total $ 38 50
Kollekticrt von Theo. Wegener,
8219.25
Kollekticrt von Henry Renner, Jr
, $ 40.00
Insgesamt. ,.,.$303.75
Auslandyandel gewachsen.
Washington, 10. Juni. Die
Ausfuhr aus den Ver. Staaten
betrug im Monat April $399.000,
000 und die Einfuhr $217.000.000.
gegen $294.000.000 Ausfuhr und
$160.000,000 Einfuhr im April
1915.
Flieger abgestürzt.
.Pensacola. Fla., 10. Juni.
Leutnant Richard S. Saufley von
der Flicgerabteilung der Marine,
stürzte gestern mit seinem Aeroplan
mif Hank Rosa Jslaiid nieder und
wurde getötet.
KRVG THEATER
i.tk,
Höchst s,ek,i
DIcleWochk!
UNCU. TOM'S CABIN
Zllckst, Wiche!
TOO MUCH MARRIED
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Kiniili telc in U(tc5alta
KRUG PARK
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Idealer Plcnie Platz.
WennSie keine Brille brauchen,
dann erhalten Sie dieselbe nicht von
Tr. Weiland, Frcmont, Ncbr. ;
Samktag, 10. Junl 191ß, Celte.
ZlchtttttgZ
yermannssöhne
Nevrasna Eity!
Um Mittmocki. den 17. 7(uni. sin.
hei bip Sleamten Einseduna der
Teistonialoge. No. 15 statt. Wich.
tige Angelegenheuen lommen zur
Beratung, darum soiue sicy icoer
Bruder bestreben, diese Verlamin-
lung zu besuchen.
,r ry ry ... tM''r:v...i .
v. v. ij'iiiit, ipraiuiciii;
Wm. Gebell, Sekretär.
Landwehr Frauen'Verekn.
Der Landwehr Franen.Verein der
anstaltet morgen, Sonntag, den 11.
Juni, im Deutschen Hause einen
Ball, der einen großartigen Verlaus
zu nehmen verspricht. DaS Ver
gnügungskomitee hat alle Vorberei
tungen auf das beste getroffen, fo
daß den Gästen ein Paar recht ver
gnügte Stunden bevorstehen. Ka
merad Grabowski wird bei dieser
Gelegenheit ein von ihm selbst ver.
faßtes Gedicht über die Seeschlacht
bei Jütland vortragen.
Ei Gemeindefest.
Montag abend versammelten sich
sämtliche Glieder der evangelischen
Gemeinschaft, 18. und Cuming Str.,
um mit ihrem scheidenden Seelsor.
ger, Herrn Pastor F. H. Doerscher
und mit dessen Familie noch ein
paar gemütliche Stunden zu verle
den. An demselben nahm auch der
neue Geistliche, Herr Pastor Ralph
F. Doerscher, ' ein Sohn des schei.
denden Pastors, nebst dessen ihm
erst vergangene Woche angetraute
(Gattin teil. Es war also ein rech
tes Gemeinde und Familienfest, da
man dem Vater glückliche Reise und
ferneres Wohlergehen wünschte, und
dein Sohne ein herzliches Willkom
men bot. Herr Doerscher Sr. reiste
am Dienstag nach seinem zukünfti
geil Wohnort in Kalifornien ab. und
begleiteten ihn die Segensivünsche
seiner ganzen Gemeinde, welcher er
so viele Jahre in Freud und Leid
zur Seite gestanden.
'Aus cineoln, Nebr.
Das Martin Luther Seminar Hai
in der letzten Woche fein drittes
Schuljahr beendet. Der 9. und
30. Mai waren festliche Tage für
die Anstalt, die den Gliedern der An
stalt und den zur Tchlußfeier er
schienen Gästen jedenfalls noch lange
in Erinnerung bleiben werden. Die
ündlickzen ..Eramina" nahiiien
fast zwei Tage in Anspruch. Der
Ztudent W. Kramleidis bestand vor
öer Verwaltungsbehörde sein
Ämtseramen und ist der dritte Gra
öuierte der jungen Anstalt. Nach
getaner, Arbeit vereinigte der letzte
Lbend die ganze Seminarfamilie,
Lehrer, Studeiüen' und Gäste, noch
.-inmal zu einem fröhlichen Beisaiw
meiisein, und unter Spiel und Ge
sang gingen die schönen Stunden
allzurasch dahin.
Hoffnungsvoll darf die Vermal
tung dem nächsten Schuljahr ent
iegensehen, das' im nächsten, Herbst,
ivM's Gott, beginnen soll. Eine
Anzahl Jünglinge hat sich bereits
zur Aufnahme gemeldet. Das Mar
tin Luther Seminar bildet junge
Manner für das lutherische Prediger,
amt aus. Jedoch bietet diese An
stalt auch in der Vorschule jungen
i!euten die nicht ins Predigeranü
wollen, Gelegenheit, sich eine höhere
Bildung anzueignen. Die Anstalt
hat zwei Kurse, einen klassischen und
einen theologischen Kursus; im er
sten Kursus werden die Nealfächer:
Latein, Griechisch, deutsche Geogra
phie, Geschichte. Mathematik, Bibel,
künde, Religionslehre. Logik, Mu
sik usw. gründlich wie in einem
College gelehrt. Die englische Spra.
che findet durch einen , englischen
Hilfslehrer ebenso gebührende Be
rücksichtigung. Die Anstalt, die im
südöstlichen Teil der Stadt Lin
coln liegt, hat nicht nur eine ge
sunde, sondern auch eine sehr schöne
Lage. Lincoln ist eine der schönsten
Städte im Nordwesten, mit breiten,
von prächtigen Bäumen beschatteten
Straßen. Das Seminar ist ein foli
des Zementgebäude mit behaglichen
Wohnräumeir und allen modernen
Einrichtungen, Dampfheizung, Va
dezimmer usw. verschen. Die Fakul.
tät besteht aus den Professoren und
einem englischen Hilfslehrer. Um
nähere Auskunft wende man sich an
den Direktor der Anstalt, Prof. Dr.
Wupper, Lincoln, Nebr.
Zur Erholung in Deutschland.
Berlin, 10. Jum.
In Bad
Liebcnstcin in Thüringen sind fünf
Offiziere und 21 Mannschaften der
türkischen Armee zur Pflege in der
Herzogin Charlotte.Augenheilanstall
eingetroffen.
Sümmt sich das Leben.
Atlantic City. 10. Juni. Der
wohlhabende Farmer Louis Bon
nct, ein 62 Jahre alter Mann,
der mit seiner Frau bei feiner Toch
ter wohnte, schob sich gestern eine
Ladung Schrot m den Kopf und
war auf der Stelle tot., ' Bannet,
der aus Deutschland stammte, litt
an SZahiworitellungen.
V.
. Unsere
Schllilliiiiiller-Gjskrlk
)
echulkkeli mit echliltertrilgtr.
Ko. 1352. ?.f
Der .wähl in Ctoffe ist M diesem
Muster, dessen MtVn filt Mädchrn von
6, 8, 10 und 12 Jahren nhälttich sind,
kcmt ,VrkNjt geskt. Alle Waschstosst in
'r-'fr
zweifarbigem Muster, dazu ein einfachzl
weiszes Äatistbluschcn, wirken nett und
sauber. An Stoff gebraucht man für ein
10jährige. Kind 3 Z)ardi U 36 Zoll,
Breite. - - -
Festell'ung.anwelsunz. ..
Diese Musicr werden on irgend
eine Adresse gcge Einsendung bei
Preise geschickt. Man gebe Nummer
und Größe und die volle Adresse
deutlich g:schrieien an und schicke den
k'oupon nebst 10 Cent für jede
bestellte Muster an da ,
Omaha Tribüne Pattern Dept
1311 Ho Zt.
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Die neunten und onginellstenMu.
ster in Spitzen, Babykäppchen, Ein-
sätzen und dergleichen werden alle in
diesem Buche gezeigt.
Alle Häkelstiche. welche gewöhn
lich gebraucht werden, sind darin
enthalten und erklärt. Die Muster
sind groß und die Anweisungen klar
und deutlich. Em leder kann, und
wenn auch erst ein Anfänger, ein
Meister im Häkeln werden beim Ge
brauch dieses Buches.
Jedes Muster ist abgebildet und
erklärt in der einfachsten Weise, s
dasz ein jeder ohne Ausnahme schöne
Häkelarbeiten anfertigen kann. Wenn
Sie auch noch so viele Bücher ha
ben, dieses übertrifft alle bisher da
gewesene.
Zu lic per Buch. Zu bestellen
durch die Omaha Tribüne", 1311
Howard Str., Omaha, Nebr.
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Die Zkonleflanlen Mm die noch üctGscisjetv
htn fünf Tage Öcr Sziak-Slimmen
nach vollen Arasten aus!
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Carl floöOcta aus Zesserson County ()mk mc
der an die Spttjc gerückl!
Der Kontcstant Henry Hocck au
Boyd County. Neb., hat den Ertra
breis von L23 Baar aewoiinen. den
wir im Kontest der Täglichen Oma
ha Tribüne" für die meisteil Stim
mcn ausgesetzt hatten, die die Kon
testanten in der ersten Woche der
Zveialitimmen acwonncn haben.
Wir hatten gehofft, die Ankündigung
bereits früher zu machen, oa aver
viele Kontestanten weit von Omaha
wohtcn, mußten wir warten, bis die
letzten Einsendungen vom 0. Juni
eingelaufen waren. Herrn Hoeck
ist heute sein Check zugesandt wor
den, mit den besten Glückwünschen
und der Hoffnug, daß er bis zum
Schluss unermüdlich an der Arbeit
bleiben wird.
Die Kontestanten sollten alle be.
denken, daß sie nur noch fünf Tage
Spezialstimmen haben. Diese Stim
men enden am nächsten Donnerstag
abend, und jeder sollte trachten, in
dieser kurzen Zeit noch so viele
neue Leser und Erneuerungen als
nur möglich zu bekommen. Nach
dieser Zeit werden nur noch reg,
läre Stimmen gegeben.
Wir machen hiermit auf die Wich
tigkeit der richtigen Einsendungen
Namen und Stimmenzahl öer Uontestanten:
Carl Hohbein, Jefferson Co
Ernst Scheer, Jr., Knox Co.
Louis Pinnow, PottawattamieCo., Ja.
Anton Westerman, Todge C
Henry Hoeck, Boho C .......... .
Canrad Kinder. Weld Co.. Colo. ..
Panl Meyer, Washington Co. ......
I. P. Roth. Scotts Bluff Co
John Reimer, Pottawattamie Co., Ja.
Zvried. Klei, Gregory Co., S. Tak. .
Mr. F. Michael, Kandiyohi Co., Minn
Geo. Peters, Wahne Co....,
Fr. Naglo, Jackson Co., TexaS
Emil Kufahl, Coffey Co., Kauf
Ctto Fritz, Livingston Co., Jll
Mrs. Frank Braun, Pulaski Co., Jnd
F. I. Eyberg, Pottawattamie Co., Ja. .
Heinrich Knaack, Washington Cs......
August Wendt, Scward Co.. ........ .
Adolph Reichmuth, Withman Co., Wafh
B. Halfpap, Webster Co., Ja...
Harry Banlisch, Shclbh Co.. Iowa..
DIE DEUTSCHE DRUCKEREI
Zkd ?rt Dtuiarteit t VkUtsch yt bin mäßigste Prtis.
Lajt Such ft,i,Kg.nkchZis machen. ,
TBitlonGLl Prlntli-ig Company
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Vergebt M Eilckäufen nicht,
Leiwng .auch' eine ldräftigung des
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der Spezialstimmen aufmerksam.
Alle Abonnements und Neuerung
gen, die Sie bis zum 15. Juni er
langen, müssen noch an diesenr
Abend an die Tribüne" abgesandt
werden. Um den ganzen Wert dieser
Spezialstimmen zu erhalten, muh
Ihr Brief mit den Einsendungen den.
Poststempel des 15. Juni tragen.
Sollte der Zug im Wohnort vor dem
Abend de 15. Juni abgehen, und
der Kontestant jede Minute des
Tages ausnützen wollen, so muß er
den Brief einschreiben lassen, aber
früh genug, damit er den Post-'
stcmpcl des 15. Juni erhält. Man.
finde deshalb 'aus, wie spät ant
nachmittag oder abend Briefe im.
Postamte seines Wohnortes einge.
schrieben werden können, damit Ihr
Absenkung unabänderlich am 15
Juni erfolgt. Die Zeit, der Spe!
zialstimmen wird nicht verlängert,,
deshalb heißt es jetzt eifrig an deös
Arbeit bleiben, um einen VorsprungZ?
zu bekommen. ,
Heilte ist, Carl Hohbein auö Dou
glas County an die Spitze ge
rückt. Der zweithöchste ist Ernst
Scheer. Jr.. aus Knox County, und
der dritthöchste Louis Pinnow aus
Pottawattamie County, Ja. ,,;
...217,30
...213,500
. . .212,400
...210,300
. . .209,100
. . .200,000
...144,000'
...139,0o0
...137,100
....94,700
..,.63,700
....38,100
.,..38,100
. . . .38,000
....38,000
. . . .35,000
. .26,000
..19,500
. .18,000
..14,000
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PILSENER u. HOFBRAU !
nicht das beste Bier ist an ' .
Kkinheit, Göte . GeschASÄ
ES ist nach echt altdeutscher Methode gebrsrt
und deshalb i
Klar, Perlend, Erfrischend!
Fragt immer danach. Haltet eine Kiste daheim j
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daß jede Unterstützung der deutscheij
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