Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, February 24, 1916, Image 6

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Omaha iTibünf, Tonnerdtag, 24. Feb. 1910. Seite tt.
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(8. Fortsetzung.)
.Ja. Äomteji, ich war mit wegi
gen Unterbrechungen immer unter
weg, seit meine Eltern tot sind. Ab
und zu habe ich einen Winter in der
heimatlosen Residenz verlebt. Aber da
wurde ich immer schnell wieder in das
lösliche Treiben gezogen, sehr gegen
meinen Willen. Es sagt mir nicht zu.
Letzten Winter blieb ich deshalb sein.
Ich war dafür einige Zeit in St.
Moritz.'
,Ah da haben Sie sich gewiß
cm Schnee und Eissport beteiligt?"
fragte sie lebhast.
.Eewih das geht dort einfach
nicht ander!.'
.Ach herrlich muß das sein. Ich
hab auch einen Bobsleigh. Und wis
scn Sie, wo es hier im Winter eine
famose Bahn gibt?"
.Nun?"
Den Riedbera binab. von der Ru
ine Ihrer alten Burg bis auf die
Wiesen am Fluß. Hei da saust
man herab, als wenn man Flügel
dätte. Ich glaube kaum, daß es In
St. Moritz eine famosere Bahn gibt."
Herr v. Ried machte Pi den Bor
schlg:
.Vielleicht können, wir nächsten
Winter diese Bahn gemeinsam be
nutzen?"
Sie sprang auf und klatschte in die
Hände. Oh, herrlich. Sie hätten ja
eigentlich dos Recht, mich vom Burg
bcrg zu verbannen."
.Von diesem Rechte werde ich sicher
nie Gebrauch machen."
Das, wäre auch schlimm für mich.
Der Riedberg und ich. wir sind gute
Freunde, er ist nun mal der höchste
in der ganzen Umgegend, und man
hat von dort eine herrliche Aussichi.
Ach ich freue mich nun schon auf
den Winter, wir werden recht oft mit
dem Schlitten herabsausen. ja?"
.Nun, nun," wehrte ihr Vater,
.belege Herrn v. Ried nur nicht gleich
mit Beschlag."
Sie sah den Zungen Mann lachend
an. Ach wenn es ihm nicht paßt,
kann er es ja sagen. Gelt, Herr v.
Ried?"
Er lächelte.
.Ich glaube, eZ wird mir viel öf
ter passen als Ihnen."
Sie plauderten wohl noch eine
Stunde in der - angeregtesten Weise.
Pia war voll Freude, daß sich der
Vater so lebhaft an er Unterhaltung
leteiligte. Und mitten im Gespräch
umarmte sie ihn jauchzend und sagte
glückstrahlend:
.Ach, Papa, ich freue mich furchl
bar. daß uns Herr v. Ried nun oft
lesuchen wird. Gelt, Sie komnieu
recht oft herüber?" schloß sie, sich bit,
t'nd an den jungen Mann wendend,
im unbefangensten Tone.
5- schaute in die strahlenden
dcraugen und empfand zu seinem ei
gmen Erstaunen .. etwas wie .Freude,
daß sie diese Bitte aussprach.
.Ich komme gern und so oft ich
darf."
Oh. dann müßten Sie jeden Tag
kommen. Ich bin ja so froh Papc?
ist so heiter wie seit langer Zeit nicht."
Als Herr v. Ried , endlich auf
br'ack. Kina sich Via zutraulich in sei-!
nen Arm und hüpfte ungeniert und
harmlos neben ihm her, wie ein glück
liches Kind r,eben einem guten Onkel.
Da ihr das lange Kleid dabei etwas
hinderlich war, raffte sie es energisch
so weit auf, daß es ihr nicht mehr
lästig war.
Vater und Tochter begleiteten den
Gast bis zum Wagen. Pia trat an
die Pferde heran und gab mit Ken
nerbliäen ihr Urteil darüber ab.
Nach herzlichem Abschied fuhr
Hans v, Ried davon. Als er vom
Tor aus noch einmal zurücksah,
winkte ihm Pia vergnügt zu.
Dann schmiegte sie sich an den Va
ter. .Ach, Papa das war eine
schöne, frohe Stunde, hoffentlich
kommt 'Herr v.'Ried bald wieder."
Ewige Tage später durchstreifte
Komteß Pia zu Pferde den Wald.
Vergnügt vor sich hinpfeifend, saß
sie im Sattel in ihrem alten Bu
bianzug.
Am Tage vorher hatte sie auf
Frau Dornemanns inständige Bitten
einen Versuch mit dem neuen Reit
kleid gemacht. Er war aber kläglich
gescheitert. Pia behauptete, es sei
grüßlich, sich damit cherumzuplagen.
Und Lina hatte das Reitkleid vor.
läufig in die hinterste Schrankecke
hängen müssen.
Froh war sie heute wieder in ihren
Bubianzuz geschlüpft.
- Als sie nun aus vem Walde auf
tie Wiesen hinaus reiten wollte,
griißie die Burgruine vom Riedberg
herunter, iir'd fe beschloß wieoer
einmal da 'hinauf ,z?i :?i.tn.
.Gouvernante" schüttelte rilllich
wie unmutig den Kopf, als ' sie it
ziem'ich steil aufsteigenden Pfad hm
aufgehen sollte. Sie gab ihr Miß
fallen deutlich kuno. .Schäme dich.
FaulpUz, du willst wohl FeU an
setzen?" schalt sie. ein wenig die Mäh
ne des Pferdes zausend.
Und olles Wehren half nichts.,
.Gorvernantc" , mußte hinauf, die
junge '.Reiterin setzte ihren , Willen
I
durch. Eine halbe Stunde lang ging
es aufwärts, bis zum Bergplaleau.
Oben angelangt, sprang Pia vom
Pferde und band es an einen Baum
fest.
.So, nun wird dir dag Ausknei
fen vrrgehen. Hier kanst du grasen,
so viel du willst", sagte sie- lackend
und klopfte .Gouvernante" auf den
Hals.
Dann lief sie zur Ruine hinüber.
Es machte ihr immer viel Spaß, in
dem alten Mauermerk herumzu
klettern. Das tat sie auch heute. Je
höher sie kam, je vergnügter wurde
sie. Aus den verfallenen Bogen
fenstern schaute sie mit strahlenden
Augen ins weite Land hinaus und
iauchzt von Zeit zu ' Zeit fröhlich
auf.
Bis zum Söller hinauf war sie ge
kommen, und nun schwana sie sich
auf die freistehende Zinne des Tur
mes und wollte gerade aus die
sem gefährlichen Pfade einen Rund
gang beginnen, als sie plötzlich unter
sich, neben ihrem Pferde, Hans o.
Ried erblickte, der sich anscheinend
schon suchend nach der Reiterin um
blickte.
.Herr v. Ried Herr v. Ried!
Guten Tag:" rief sie jauchzend hin
unter. Er blickte empor und erschrak
sichtlich, als er sie da oben schweben
sah. '
.Um Gottes willen kommen
Sie sofort herunter!" rief er hin
auf.
Sie schüttelte nur lachend den
Kopf.
H:runter. Ksintcsse. die Mauer ist
unsicher!" rief er nochmals sehr ener
gisch. Aber sie voltigierte graziös
ein Stück weiter.
.Ist ja alles fest. Her v. Ried, und
ich bin schwindelfrei. Es ist nicht
das erstemal, daß ich hier oben her
umlaufe. Ach, herrlich ist die Aus
sicht. Man möchte fliegen, weit in die
Welt hinaus. Koinmen Sie doch
nur herauf!" ,
Sie sollen sofort heruntergehen!"
gebot er streng und mit zornigem
Gesicht.
Betroffen sah sie zu ihm herab.
.Ach Sie haben wohl Angst,
daß ich Ihnen Ihre schöne Burgruine
zerftöu!" rief sie, halb lachend, halb
trotzt.
Herunter!" rief er nun noch ein
mal in fast drohendem Tone, denn
er war in h?chstu Sorge, d.iß die
Mauer unter ihr zusammenbrach
und sie herabstürzte. Er wagte nicht,
seinen Platz unter der Mauer zu
verlassen, als könne er sie hier auf
fangen, wenn seine Befürchtung in
traf. Pia stand noch einen Augenblick
unschlüssig und starrte in das zrr
r.ige Männerantlitz hinab. Aber in
seinen Augen lag doch ein Aus
druck, der sie zwang, seinen Willen
zu tun. Eben schickte sie sich an,
von der Zinne herab auf festeren
Boden zu springen, als plötzlich der
Boden unter ihr schwankte und das
Stück Mauer, auf dem sie stand, zu,
iammenstürzte. Mit einem jähen
Herumschnellen ihres Körpers warf
sie sich nach dem Innern des Tur
mes, damit sie' nicht in die Tiefe
stürzte Dabei verlor ne aber vollends
den Halt, und mit Schutt und brök
telnb'.in Mauerwl,r!e zusammen
stürzte sie nach innen, die Söllertrep
pe hinab.
Hans v. Ried eilte erschrocken in
langen Sätzen die untere, noch er
haliene Steintreppe empor, um ihr
zu Hilfe zu kommen. Oben angc
kommen niußle er sich vorsichtig
durch einen dunklen Raum tasten, um
zu der oberen Treppe, über der das
Maurrmerk eingistürzt war, zu ge
langen. Noch wußte er nicht, ob die
Komt:sse zu Schaden gekommen war.
Angstvoll rief er noch ihr, als er bis
an die obere Treppe herangekommen
war, über die noch immer Schutt
und Geröll herabglitt. Das ganze
Mauermerk schien unter seinen Trit
ten zu wanken. Aber trotzdem
sollte er die ,chma!e Treppe nach
dem Söller hinausklettern, als er ne
ben sich eine schwache Stimme ver
nahm. .
Herr v. Ried hier hier bin
ich!"
Er beugte sich herab in das Halb
dunkel. Und da sah er, Pia zwischen ;
Geröll und Gestein liegen. Ihr '
blasses Gesichtchen leuchtete zu ihm
empor. Es war wie im Schmerz ;
verzogen.
Schnell war er an ihrer Seite und
beugte sich zu ihr herab.
.Sind Sie verletzt. Komtesse?"
fragte er, rauh vor Erregung, und
sein Gesicht war kaum weniger blaß
als das ihre.
-Ich glaube mein Fuß
's Utgt ein Stein darauf ich
kann ihn nicht foriziehen", aniwor
teie sie. tapfer den Schmerz verbei
ßend.
Eilig, aber mit großer Vorsicht
räumte er Schutl -und. Steine zur
Snje. Dabei spürte ek ganz deut
lich, daß an, dieser S!ce auch die
untere Mauer wiinktc. '. :".
.Wir müssen hinaus, 'selbst ouf j
die Gefahr, daß ich Ihnen wehe tun
muß. Hier können wir jeden Au
genvlick begraben werden." sagte er
und hob ihre Gestalt so sanft und
sorglich, .als es eben anging, em
por.
Halten Sie sich fest, damit ich
Ihnen nicht so wehe tue", gebot
er, schon wieder ruhig und bestimmt.
Ausathmend legte Pia die Arme
um Rieds Hals, wie ein Kind. Vor
sichtig und langsam, jeden Schritt
prüfend und jede Erschütterung per
meidend, trug er sie durch den
dunklen Raum und dann die breitere
Treppe hinab. Sie hatten dieselbe
kaum hinter sich, als mit einem
lauten Krach auch die untere
Mauer hinter ihnen einstürzte. Er
schrocken preßte sie ihr blasses Gesicht
an seine Brust und er spürte das
Zittern, das ihren Körper durch
rann.
Trotz aller Erregung mußte er
lächeln. Wie verzagt der kleine
Wildling plötzlich bei ihm Schutz
suchte.
Aber er atmete doch auf, als er mit
seiner Last ins Freie trat, als sie in
Sicherheit waren.
Sorgsam ließ er sie in den wei
chen Rasen gleiten, sie mit dem
Rücken gegen einen Baum lehnend.
Ihr Gesicht war sehr blaß und die
Augen waren geschlossen. Um den
Mund ober zuckte es wie verhalte'
ner Schmerz. Dennoch kam kein
Laut der Klage über ihre Lippen.
Haben Sie sonst noch Schmer
zen außer am Fuß?" fragte er be
sorgt.
Sie öffnete die Augen und sah zu
ihm auf. Und daiy, blickte sie zur
Ruine hinüber und schauerte' zusam
men.
.Wie leicht wären auch Sie durch '
mich zu Schaden gekommen, Herr o.
Ried! Ohne Ihre Hilfe läge ich
jetzt wohl tot unter den Mauern",
fagte sie leise.
Er zwang sich zu einem La
cheln.
.Nun, nun so schlimm wäre es
wohl nicht geworden. Aber nun sa
gen Sie mir erst, ob Sie noch andre
Schmerzen spüren." ,
Sie reckte die Arme wie prü
send.
.Nein mit einigen blauen
Flecken werde ich wohl rechnen müs
sen aber sonst ist es nur der
Fuß, er schmerzt sehr. Aber mir
g.jchieht schon recht, warum habe ich
nicht besser achtgegeben, ob der Boden
unter mir fest ist", sagte sie, tapfer
ihren Schmerz verbnßend.
Schon kniete er neben ihr und
durchschnitt mit einer Zigarunschere,
die er bei sich trug, die Schnürriemen
des hohen Ledersticfels an ihrem
schmerzenden Fuß.., Auch das Leder
schnitt er dann vorsichtig ab, so daß
er den verletzten Fuß von dem Stie
fel befreien konnte. Trotz aller Sorg
falt ging das nicht ohne Schmerzen
ab für .Pia. Aber sie biß die Zähne
fest zusammen.
Die Angst, ihr wehe zu tun, trieb
ihm das Blut in die Stirn.
Endlich hatte er den Schuh gelöst
un nun entfernte er auch den
Strumpf, den sie gelöst und unter
dem Kniebund des Bubianzuges her
vorgeschoben hatte. Ganz ruhig und
selbstverständlich tat sie das, ohne
mädchenhaf'e Zimperlichkeit. In ihrer
kindlichen Harmlosigkeit kam es' ihr
gar nicht in den Sinn, etwas dabei
zu finden, daß sie Fuß und Bein bis
zum Knie entblößen mußte.
Ihre Ruhe und Unbefangenheit
machte auch ihm die ungewöhnliche
Situation leicht. Außerdem war er
von seinem Samariterwerk ganz in
Anspruch genommen daß er kaum
daran dachte, daß eZ eine junge Da
me war, der er feine Hilfe angedeihen
ließ.
Aber als er nun den kleinen,
schmalen Fuß in seinen Händen
hielt, wurde ihm doch ein wenig seit
am zu Mute.
Seine Augen blickten bewundernd
auf diesen feinen, rosigen Mädchen
aiß. Er war von einer so wun
derbaren Schönheit der Form, daß
er wohl das Entzücken eines Bild
Hauers erweckt hätte. Schmal und
zart war er gebildet, mit hohem
Spann und schlanken Fesseln. Er
meinte, noch nie etwas von so voll
kommener Schönheit gesehen zu ha
ben wie diesen reizenden, völlig un
verbildeten Fuß. ,
Fast vergaß er über dem Anblick
dieses herrlichen Wunderwerkes' der
Schöpfung, nach dem Schaden zu
sehen, den der Fub erlitten hatten
Erst ein kleiner, fckmerzlicher Seuf
zer Pias mahn!? iir daran. Mit
einer Zartheit ohnegleichen untersuch
te er nun den Fuß und bat Pia ihn
zu bewegen.
Sie versuchte es. und es ging
auch, tat aber sehr weh. Nun sah
er auch am Knöchel eine rote Stelle,
und fast zusehends schwoll diese
Stelle an. Er erkannte, daß es
sich' nur um eine leichte Verrenkung
handelte, die allerdings sehr schmerz'
haft sein konnte. Zum Glück hatte
der feste Ledersiiefel SchlimmereZ
verhindert. . '
.Gottlob es ist nichts gebroche?.
Komtesj, nur eine leichte Lerrkntu,!,j,'
die ich Ihnen gleich einrichten er.
ehe die Gesch,v!,ls! stärker wird. Av
ich muß.Ihiikn ein wenig wehe tu,,','
sehr steh, daß s-e nicht gefös-rli.:
verletzt war. ,.
(Fortsetzung folgt.). '
Der Charlie.
El Vikrtklstiiiidcheii beim Bnrbier.
Mei Bienche fofll
Immkr, lcnn fe vom
Echappe hkimkomnit
un aus ihrem Hand
bähg e ganze Haufk
Trähdingstämps raus
holt: Immer klebe un
ebe lasse!" Sell ig t
Wahriäschen von dem
schöne deutscbe Dich
terwort: .Lifs un lkt
lifs!"
2c mache ich bit
Ncu Dorker PciperS Widder en Hollki
Wege de EckspenskS von dem Inwestigcih
schen Kommitlich, wo den Gräft in bei
Poplik Serwiß Kommischen aufgcdkckt
hat. Tell kann ich nit unterstehe! Hol
lue !s allreit, aber m'i muß sei Ricskn
dosier habe. Alxr not hollere. biekah,
weil m'r ebe hollcre will sell iß Nonn
scn.
Die PoUitischknz. wo 'zu dem Kom
mitlief) belange, sinn nach Neu Aork ge
fahre; sie habe ihr Mietings geholte, sie
habe auZgefunde, wo Gräft gemacht
worde iß un wie Kraft gemackt ivorde
iß; sie habe lange Riepohrts an die PZ
per gegebe un die Allleis Preß, wo beim
bcste Wille nix Vutks hat riepohrte kenne
von ihre FrendS, war froh, daß se
SchähnseZ fier ndkre HeddlcinZ gehabt
bat. Ich denk, die Schentclmänncr von
Albanich habe ihre Tutiebs getan, wie
sie se gefthe habe. Unn jch ' hollve die
Paters! Warum hollere se denn?
BiekahS weil die Members von sellem
Kommittieh im beste HoteN in der Sittich
geihnt habe: weil se Bills gemacht bade,
wo der Limmit sinn; weil se im Hotcll an
der Bkir in tuh Wieks mehr gespendt
babe, als wie e schmale Fämilieh in drei
Mont fieVs Lebe braucht; weil se in's
1 Thiater gegange sinn. Well warum hol
lere se da?
Denke die verhä'pS, die HähsiedS käme
nach. Neu Fork sier sei andere Riesen,
ai fier ihre Mietmgs zu halte? Damit
ivare die in drei Dahs durch: daß in alle
! Vn tfrtmmifrtiftta rtffirnftcr Ynirh ffff
weiß beienbei e Jeder. Wozu sinn se
denn sonst da? Wozu sucht denn sonst
jeder smahrte Poetischen, daß er als
Kommischener geleckt wird? Wege dem
Calärieh? Oh mei, davon kann m'r doch
fei onncst Liwing mache! Un es nimmt
fier en noch so kleine Piehnoitpslliiischcn
nit viel BrähnS. um den Gräft auszu
sinde; er brauch sich nor zu frage, wie
er'3 selber , mache würd in dme ihrem
Platz un ganz denselbe Weg mache die'!
auch ..... er geht also nor sein Weg
un dann hat er se. Sell iß icsteh!
Wenn fe weiter niz tun wilde als deZ,
da wär's kei Fonn zu dem Jnwesiigäb
scheu Kommittieh zu belange. BieseiiS
kenne die doch nit auf der Strick ode,
in der PoliehSstähschen lebe! Sie gehe
also in e Hotell. in k feineS Hotell, in's
ellerfeinste der Ctäht zahlt ja basier
unn wenn en Anderer zahlt, dann nemmt
m'r schuhe immer des Beste. Oder nit?
Off kohrs kenne die Schentelmänner
auch nit von der Ehr lebe, ich mein die
Ehr, wo m'r briete tut. S misse auch
esse un drinke. An dene Bills hat m'r
sehe kenne, daß se speschellieh in dem letz
tere Punkt sehr stark sinn wosier sie
kei Mensck blamiere kann; mit Schenkel
märmer. wo so en gesunde Durst habe,
sinn mir säkif gege Prohibischen. Coviek
ich konnsernt bin, hätte sie iewen noch t
paar tausend Tallers mehr fier die
Trinks spende kenne. ,
Aber mer muß sensibel sei: die Cchen
telmänner kenne auch nit die ganze Zeit
cn der Bar hänge, sell macht kei gute
Jmpreschen; sie wolle aueb emal waz an
keres sehe als ihre intellidschent FähseS
im Mirrer hinter der Bar. Deswege sinn
se ins Thiäter gegange un hoch? off kohrs
die Tick eis an' Eclsvenses geschahrdscht
biekahs weil se an Tutieh Ware. Einer
bat in zehn Taf! beinah zweihundert
Tallers sier des Thiäter gespendt bet:
iß verhäps immer in die Opera geganak.
Vielleicht iß er muhsikell un setz wolle
ihm die Päpers en Mabrdlch blase. !
Un dreikundert Tallers hat einer sier!
Telesohn Kahls gespendt well, mer
weiß niemals nit, wenn mer Widder z
eine Kommittieh geltest wird unn da mufe
m'r ebe soviel ffonn rauskriege als Pas-!
sibel. Sie meine des Telefohne iß kei'
Fonn? Wcll e! kommt drauf an, ob
Mirs in Kabls rausnemmt oder in
Kiisch. , '
Da babe nämlich gewisse PiiperS in
sinewcitet wenn's die Riepoblikens smn,'
wo die Eös?enses mache, nacber insinew
Lte die demmekraMl Päpers un weise
werfe ..... Palliiir iß Pallitiz. Oif
kohis Pallitix iß auch e Plescker, wcnn's
t Bissemß iß. Aenniweh die Päpers habe
insinewätkt, daß die Bills oufgefixt Ware
unn daß die 'Members von dem Kom
mitiieh mehr aefcbsrdscht un dann die
Differenz gesplitt't hätte aber sell iß
oss kohrs nit so, fier so dumm wird die
dcch niemand halte! Dann wäre die doch
kei Pollktisckienz. sondern Schäckässes.
llnn irfe kollere die Päpers. Wornm
keim? En Palliiischcn iß en P,ils,tischen.
II a en Pallitischen iß bieseitS euch t
Mensch, lln en Mensch muh doch lebe.
Also tvaruni koslere da die Pävi? .
Iebrioens pa iß and) e 3diaibici fier
ncintiih T.ntz fier be Barber. ' Ctln
schieh! Neintieh Tenis well ich will
mich nit eckseitc ich bin.nuhtrel. Nezt!
Tie klugen Nusscn.
In der bekannten Walliscr Weinstube
in Zürich sitzen beim Federweißen brei
Schiveizek und reden von dem und jenem,
atiiUich auch über bie politische Lage
und den Weltkrieg. Naclem die J,it,as
bZltng Italien zum hundertsten Ätale
derurthlt, alcr auch bie anderen .Krosi
mächte Izart unter die Zähr.e glommen
worden sind, meint. Einer, daß durch baS
Eingreifen der Bai!anstaa:en ein neues
Bluimeer -.ifgeltaut werke, und man bald
nimmer wisse, ob die Belker so krbrech
rilch de? nur so bmiun seien. Da sigt
einer d?r S cheroensteckr rbig: .Äm
g'schidste sin no d' R,!sse: dic öhiid he'un.'.
Bern?: Cuch bei Ccuiläuicn out !
sie .iincune".
Achtung. Teutsche:
Kommt zn I. F. (5. Zinmohr f i'i r
firstcit JL'intburslit S!üsi flcräiichcrtn
Eatfisch, Hasknpscffkr. Äicr ml
LchuapZ l)nlcii Mir auch zu v
ka'.is!'. 207 südliche 13. Straße
Omaha, NeS.
Fremont Lokal-Nachrichten.
Professor Pugdli'N von der land
N'irtschaftlichi'ii Hochschule dcr Staat?
Ilnivasität wird am nächsten Freitag
im Aiiditoriniii der Hochschule einen
Portrag halte, um den Gärtueruer
ein der Schüler zu fördern.
Heute. abend wird A. P. Hopkiuo
im Fremont Menö Club eiucn Vor
trag halten über Washiiiiiton's Ab
fchiedeadresse im Lichte jetzt bestehen
der Verl,ältisse. Tie Bor, Scoiits
sind, besonders dazu eingeladen wor
den.
rZllulllllzlrlt: Uizelqeii'
Ttrllrarsnch. Mann von HO Iah
reit flicht leichte Befchäftiaimg in
der Stadt, Offerten unter B. 50
Cntnlia Tribüne. ' Mz. 4.
Junger tüchtiger Teutscher schi
Stellung auf der Farm bei deut
scheu Katholiken. Mail adressiere T.
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