Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, January 14, 1916, Image 4

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    Omoha Tribune, Freitag, 14. Jan. 1910. Celte 4.
Tägliche ö rn aha Tribüne
TRIBUNE PUBLISHING C0 VAL. 1 PETER, President
1311 Howard Str. Telephon: TYLER 840 Omaha, Nfbrmka
Dea Moinea, la, ttranch Office i 407 C As,
Eaatera and Western RepreaenUtiT,
HOWAKD C. BWRY
11QS FIfth Art. Bldsr, New York
. 824 Arch Str., Philadelphia
s 64 Peoplea Gu Bldif-, Chicago.
AMtrwi a tccn wuchs mattr Marth Iltis. il Ihn pnttnf'rt at OmaM, Atom
undr tln Act nt rrtiffrc. Vtmh . IKT
Hrril bei JaaeMaüfi: Turck den Tracer, er Wocke 1U: durch Die
Post per Jahr $4.00. Preis de, Wochenblatts: Bei strikter SBütaa
bczahlung, per Jahr $1.50,
ilcf)(im;i, DesrQülm
vom (seutralütrüaiiö!
Jährliche Generalversammlung
Freitag den 21. Januar,
verschvbeu.
aus
Omaha, Nebr., 14. Jan. 1916.
Mlson. der .Mllcr ?mlschnd5"!
Tr. H Gerhard.
Chicago, 10. Jan,
LwndesZcnator Jamcs Hamilton Lcwis von Chicago hielt letzte Woche
einen Portrag in Detroit. Mich., über die Einwirkungen deS Weltkrieges
auf die amcnkanncke Bevoucruna", xn ccrn er vewnoers oas cujoirai
der Teutkckiamkrikancr in Präsident Wilson ausführlich behandelte.
Ter kleine Senator ist sonst ein ganz netter Herr, aber seine intime
iiersönlicke Freundschaft mit Praswent Wllion. lern eifriges Bqtrcocn.
die sagen wir mal milde Entgleisungen" seines Freundes znrccht
zu stellen, bor dem Volke zu rechtfertigen, bringen ihn oft in sine verzweifelt
unangenehme Lage, daß er Tinge redet, von denen mir unmöglich glauben
fAmim. hnft er sie selber alaubt. Mir fiel beim Leser feiner Rede, die
in deutschen Zeitungen sogar nachgedruckt wurde, folgendes Gcfchichtchcn
ein:
Baron 2. war eifriger Jäger, auch eifriger Lateiner. Wenn er von
der Jagd heimkam, erzählte er seinen Freunden beim kühlen Trunk die
tollsten Jogdgeschichten. Und wenn Zweifel laut wurden, rief er seinen
Diener Jean, seinen getreuen Jagdbeglcitcr, herein, der mußte dann als
Augenzeuge jedesmal die Geschichte bestätigen, leinen Herrn ycraudiugen.
Eines Abends erzählte Baron daß er am Vormittag einen Kapital.
Hirsch geschossen habe, die Kugel durch den rechten Hinterlmif hinten Ohr
?ns Gehirn. 'mausetot. Die Freunde protestieren lachend, das sei in,,
möglich. Baron X. ruft seinen Getreuen: Jean, erzähle den Herren, wie
ich heute morgen den Hirsch schoß."
Jean, der im Nebenzimmer die Geschichte rnitangchört hat, schaut
sich verlegen um. kratzt sich hinterm Ohr diese Bewegung gibt ihm den
rettenden Gedanken ein und schmunzelnd berichtet cr den staunenden Zu
Hörern:
Haltens gu Gnaden, die Scschickite war Halter sehr einfach. Ms
Euer Gnadm schoß grade, als der Hirsch sich mit dem Hiiüerlauf hinter
seinem Ohr kratzte." Alles lachte ob dieser feinen Erklänmg.
Als aber nachher Jean seinen Herrn beim Ailskleiden allein hatte, sagte
er treuherzig:
Saltens zu Gnaden,, wenn Euer Gnaden da3 nächste Mal lügen.
dann lügen Euer Gnaden nicht so weit auseinander, sonst bringe ich'S halt
nimmer zusamm'!"
So ähnlich wie Jean mag auch Bundcsscnator James Hamilton Lcwis
nach seiner Rede gedacht haben ,als er versuchte, Präsident Wilson als
den man falle nicht auf -den Rücken .Retter Deutschlands"
hinzustellen. !
Man weiß nicht, soll man den Freund Wilsons bedauern, daß cr
solch verzweifelte Sprünge machen muß, um bei den deutschen Wählern
seines Distrikts denn für diese ist im Grunde diese Rede in Detroit
gehalten für Wilfon um gut Wetter wieder zu, bitten, oder soll man
empört sein über diese Zumutung, daß seine deutschen Wähler solch blühen
den Unsinn oder mehr noch solche Lügen glauben sotten. Doch der
Leser urteile selber: '
, Die den in Amerika lebenden Teutschen ins Ohr geblasene Ver
lcnmdnng (!), Präsident Wilson bezichtige ihr ganzes Volk der Aufsässig,
keit gegen die Gesetze, ist die schlimmste iliigc, die die Gemüter erregt."
Gewiß ist es die schlimmste Lüge, aber diese Lüge hat Wilson in feiner
Botschaft öffentlich selber verlesen, ist also keine ins Ohr geblasene 2krj
lcumdung. Wir warten heute noch vergeblich auf die Erklärung Wilsons,
daß er uns Deutschamerikaner nicht damit gemeint habe, sondern uns für
sute amerikanische Patnotcn halte.
Wer nun bitte ich die Teutschen in Amerika auch um eine gerechte
Beurteilung Präsident Wilsons (die soll ihm am Stimmkasten werden!).
Ich verlange, daß sie auch ihrerseits zugeben, das; es Präsident Wilson
war, der Teutschlands gerettet und die Teutschamerikan.cr vor dem trau,
rigften Schicksal bewahrt hat. das überhaupt über sie hätte kommen kön
nen. Ich bitte die Teutschen, der Tatsache eingedenk zu sein, daß. wenn
Wilson den amerikanischen Hitzköpfcn nachgegeben und sein Land hätte in
den Krieg hineinziehen lassm, die Deutschamerikaner heute ihre Brüder
iw alten Vaterland töten würden, wahrend ihre Granen und Kinder in
Amerika hungern und sterben würden, während ihr Eigentum und ihre
Geichaste in den Ver. Staaten der Vernichtung (durch wen vernichtet, Herr
Lcwis?) preisgegeben wären. Dann wäre ihr Geburtsland, in einem
Kampf mit den Alliierten auf der einen Seite und Amerika auf der an
dcrn Seite, England auf Gnade und Ungnade ausgeliefert gewesen."
Dann kommt eine uberschmangliche Lobhudelei auf den kühlen und
standhaften Präsidenten, der all diese ftirchtbaren Gefahren von uns ar
inen Würmern abgcwaM habe. Darum müssen wir dummen Deutschen
bei den kommenden Wahlen natürlich mit Leib und Seele für Herrn
Wilson eintreten, und uns die törichten Ideen aus decni Kopse schlagen,
als ob Wilson durch seine unverschämten Noten an Teutschland wegen des
Tauchbootkrieges es bös" mit Deutschland gemeint habe. Im Gegen
teil, dS alles hat er nur getan, um Deutschland zn retten.
Es wäre eine direkte Beleidigung der Intelligenz unserer Leser, diese
geradezu albernen Elüschuldigungen deS. Herrn Bundessenators LcwiS
widerlegen zu wollen. Aber eins geht aus dieser Rede hervor: Präsident
Wilson hat eine Heidenangst vor dem deutschen Votum. Mit Recht.
Und nun geht sein Freund Jean wollte sagen James hin und sucht
wieder zusammenzulügen, was aber sein Herr und Meister schon z weit
auscinandergeredet hat.
Wegen der deutschen Theater'Vor
slcllung Freitag abend, den 14. Ja
nuar. ist die Jährliche Gencral-Ver
sammiung deS Eentral'Verbandes
auf nächste Woche. Freitag abend,
den 21. Januar, verschoben worden.
TaS Finanz-Komitee ist hiermit
angewiesen, die Biiclstir des Finanz
Sekretärs und Schatzmeisters zu
prüfen, um in dieser Gencral'Ver
sammlung. einen vollständigen Ve
richt einzubringen; und auch das
Komitee für die Tagimg deS Staats
Verbandes ist dringend ersucht, sei
nen Tchluhlvricht für die Versamm
lung auszufertigen.
Kein Tclcgat sollte die General
Versammlung versäumen, da in der
selben auch die Beamten erwägt
werden und viele wichtige Geschäfte
zur Erledigung rommen werden.
Bai.- I. Peter. Präsident,
Aug. F. Specht, Sekretär.
Teutsche Arbeiter.Fürsorge
MaWcit Ger
Iros)tö((urn!
Der Tiegrszng" der Prohibitisn
ist tatsächlich nicht so be
deutend.
öleldbeiträge für Chicago'S Kriegs
otlndendc dringend erwünscht.
Die Z?ro6e aus Msnschttchkcil!
In Teutschland ist der Mangel an Milch sa groß, daß das Leben
ungezählter Säuglinge aufs Schwerste gefährdet ist. 9!ach dem Völkerrecht
tann uns England nicht verbieten, ganze Schisse mit Milch in aller Form
nach Teutschland zu steuern, und dürfe wir die Säuglinge Deutschlands
retten. Nach dem Gesetz der Menschlichkeit, dessen Schutz und Verteidigung
das amerikanische Volk laut Wilson in der Welt übernommen hat, 'cba
'üsseu wir Mich nach Deutschland bringen und müssen wir die Säug.
Hnge retten. -
In den Industriestädten Polens, bor allen Dingen in Lodz, wo die
Textilindustrie den meisten Arbeitern das Leben ermöglicht,' ist riesig
Mangel on Baumwolle. Etwa 40 Prozent der gesamten Arbeiterschaf
kann heute nur noch 30 Stunden in der Woche arbeiten. Bis Marz wer
den die vorhandenen Rohstoff-Vorräte verarbeitet sein und Sunderuauzelw
bcn Arbeitern werden dann mit ihren Familien dem Nichts gegenüber
suchen. Der Hunger und seine Seuchen werden den Nest der polnische.
Versikenmg. der von den Stufte dKichom geblieben ist, vernichten. Nacl
oem
SU
und
der Mknichlichkcit aber munen wir Baumwolle nach Polen schissen und du
Arbeiterfamilien dieses unglücklichen Landes aof Verderben retten.
Was werden wir tun?
Wir Wcksn tagtäglich etwa 200.000 Artilkcriegcfchosse aus unseren
Häfen den Briten und ihren Alliierten zu. Und wenn diese Geschos','
durch die Luft faulen, pfeifen sie die echte Melodie von amerikanische!
Menschlichkeit. 5
Arbeiter, die aus freiem Antrieb!
die Tätigkeit rn Fabriken aufgcgc
ben haben, die, in Annahme grcßer
Kontrakte für Kriegslieserungen,
sich plötzlich in Arsenale ummandcl.
ten, verdienen besondere Veruckiichti
nung. cit längerer Zeit hat der
Sekretär der All Am.cican Alliance.
Tr. Niven, sich zuerst einiger wem
gen, dann aber einer steng wactz'en
den Zahl pon Stammcsgenossen an.
genommen, nd insbesondere sur
Mechaniker vorteilhafte Stellungen
in Fabriken erwirkt, die sich nicht
mit Hervorbringunz von Kriegsma
terial befassen. Gar manche dieser
Arbeiter erklärten, daß sie mit $3
bis $5 die Woche zufrieden sein
würden, wenn sie nur Tttrt ehrlicher
Arbeit beschäftigt werden konnten
Dr. Niven. dem es natürlich nicht
darum zu tun ist, seine Stammes,
genossen in unterbezahlte Stellungen
zu senden, hat sich mit mehreren .
briken in Cbicago soi?ie auch in In.
diana und Wisconsin in Verbindung
gefetzt und in einigen Fällen ausgc
zeichnete Bedingungen für seine
Schützlinge getroffen.
Den Arbeitern, welchen Dr. Niven
zwar Aussicht auf Unterbringung er
öffnete ohn aber in der Lage zu
sein, diese unmittelbar zu erwirken,
bat er eine Erwerbsgelegenheit ver
schafft, indem er ihnen sein Warte
zimmer zur Verfügung stellte, aus
dem sie eine Heimmcrkstätte mich
ten. In dieser Hcimwcrkstntte, im
Zimmer 76, 154 W. Nandolph Str..
Chicago, werden kleine Rezimenter
von Kavalleristen und Infanteristen
aus Blei hergestellt und in vcrschic
dene Truppengattungen formiert.
Eine berittene Patrouille, auZ 8
Mann, und eine aus i Fußsoldaten
bestehende Scklcichpatrouille, kostet
SO Cents. -
Die Nachfrage nach diesen Blei
soldatcn ist eine außerordentlich reg?
geworden, doch sollte sie noch
größer sein. Auch sind geldliche
Zuweiidungen erwünscht, und die
Zögernden sollten bedenken, daß sich
.Nriegsnotlcidende nicht nur im ak
ten Vaterlande befinden, sondern
auch hier in Chicago. Wer diesen
hcln'n will, möge einen Check, aus
gefertigt: Teutsche Arbeiter Für
sorge, an Dr. Niven, 154 W. Nan.
dowh Str.. Chicago, senden. In
tcrefsenten sind freundlichst einge
laden, dieHeimwerkstätte zu besuchen.
Cinclnnati, O.. 14. Jan. Die
Zeitungen des Landes haben viel.
fach, im Anschluß an die Tatsache,
daß am t. Januar in sieben Staa,
tcn die Prohibition in Kraft getre!
ten ist, von dein unaufgaltsanie
Sicgeszug" der Prohibitionsbcwe!
gung gesprochen. Demgegenüber hevt
Clinton Wunder, Leiter deS Publizi
tätszweiges der National Wholesale j
Liquor Dealers' Association, in ei
nein soeben erlassenen NundschreKcn
tinige Gesichtspunkte, welche diea
chc in ganz anderem Lichte erscheinen
lussen, hervor. Wir entnehmen dem
öinndschreibcn das folgende:
Wenn man die Errungenschaften
der Anti Saloon Liga unbefangen
zergliedert, so tritt zutage, daß sie
ihre schlachten mehr auf,dem.Pa
pior, als in der Wirklichkeit gewon
neu hat. Bei der Prvhiditionsab.
ftimmung im Jabre 1 11 4 betrug die
gesamte trockene" 5ehrheit in den
Staaten Arizona. Colorado. Orcgon,
Virginia und Washington 100,203,
dagegen die gesamte Mehrheit der
Nassen" in den Staaten California,
Ohio und Texas 273,757. , Die ,
Mehrheit der Stimmen gegen Pro
Hition war alsa in den drei Staa
ten mehr als doppelt so groß wie die
Stimmenmehrheit für den Vorschlag
in ocn .suns e waten, oie icci tur,
Prohibition erklärten.
Die lö Staaten, die es mit der
Prohibition versucht haben, jedoch
zum ' Lizenzsystem zurückgekehrt sind,
haben zusammen eine Bevölkerung
von 38,032, 02, und wenn man die
Cinwohnerziffern von Texas und
California hinzufügt, welche Prohi'
'bition verworfen haben, so ergibt sid
eine v)e ammtzitter von 4o,0.-.8,304
Dagegen haben die ! 9 Staaten, die
entweder unter Prohibitionsgesetzen
leben oder sie angenommen haben,
nur eine Bevölkerung von 27,344,
013. Dazu muß man bedenken, daß
von den 19 trockenen' Staa
ten, nämlich Alabama, ArkansaS,
Georg:, Jdaho, Iowa. Mississippi
und Tennesi'ec mit insgesamt 12,.
53,031 Einwohnern, die Prohibi-
tion ausschließlich durch die Le?Km,
turen autgezwimaen worden ist,
obne daß das Volk selbst Gelegen
hcit erhielt, darüber abzustimmen. '
Ten 27,344,013 Einwohnern in
den 10 trockenen" Staaten stehn die
übrigen Staaten' , die ein Lizenz,
ftjstem besitzen, mit 01,023,253 Ve
wohnern gegenüber. Es wohnen also
mit anderen Worten zwei einhalbmal
soviel Leute in nassem" Gebiet.
Außer acht drf man anch nicht
lassen, daß eine Anzanl Prohibitions
staaten
eine
'er. Lwaren. Arizona yar nur
204,3.-1, Colorado 790,021, rjoüo
325,'sil, Mains 742,371, Nortb
Dakota 577.050 nd Oregon 672,.
705. Cincinnati allein hat mehr
Einwohner als einer der beiden tro
ckenen Staaten Arizona und Jdaho,
Keiner der anderen trockenen"
innhtt uhflr st sislsl slsirt I?!,
, t V U)Uy;V'I:
l'ICi : tnntinnr ,, iffn" ClnV r
IVViilll, .iitt ltu;!C i.iujt tll'
lern, vi.cro Z')orl. IM. meyr vlNwoy.
ner. als die trockenen Staaten Ari
zona, Colorado, Jdaho. Maine,
Nodth Tokota And Oregon zusam
wen.
Wunders biundschreiben weist zum
Schluß auf die bekannte Tatsache hin.
daß trotz der Prohibitionsbewgung
der Konsum geistiger Getränke ,n
den letzten Jahren beständig zuge
nommen hat.
ERZIELT DAS MEISTE GELD
für Gwe Rinder, Schafe d Schweine.
Schickt sie a
MOIttMS
Etabliert 1807.
Erfolgreiche . Kornrnissions-Händler
Fachmännischer Verkäufer in jeder Abteilung. '
Beste Lage in den Vielchösen, wo alle Einkäufer Jlzr Vieh sehen können. Nahe zu den Vieh
wagen. Jeder Sendung sorgfältige Aufmerksamkeit gewidmet, und Vieh auf seinen Wert hin verkauft.
Schreiben Sie unö um The Omaha Market". '
SCHLACHT- und ZUCHTVIEH AUF BESTELLUNG GEKAUFT
OMAHA CHXAGO - SIOUX CITY
Welche Art
Zündhöker,
benutzen Sie?
Wer macht sie?
Sind sie giftig ode? nicht.?
Sind die Hölzer lang und
stark oder kurz und weich?
Springen die Köpfe ab oder
thun sie dies nicht?
Brennen sie gleichmäßig oder
mit einer Explosion an?
Wenn das Volk soviel über
Streichhölzer wüßte, als es
sollte, dann würde c-3 nur
Safe Home Zündhölzer, an
gefertigt von der Diamond
Wiatä) Companz, benutzen.
5c. Bei alle flJroccm
Verlangt sie mit Namen.
The Diamond Match
j Company
I5MMUMMM? j
s j b5Mt
WM
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Ijssesrr-i
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11rT- - Mti-- ttiU"'
slasics J5rü(i(ju im
Bculfrijen Qansl
TaS " Jrviug Plare Ensemble tritt
heute, greitag, daselbit auf. -
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Bräsig"! Welchem
und Verehrer Frit
Inspektor
s,!,!,
. . ff Vvi14 "i-" Ul V LLWUlLk t)-V
lffiSTt schlägt wohl nicht das Her
Vä?Ä5.?"bdt der.hh tt mtie oxie (rt.f
i?ar mir w-: Krt(x. f,;... v:rt miif
VliUUl Vi'Uj LlltVL t'll tVitt tllttt
Hilssfond.
Eine weitere Spende don $100 aus
dem Städtchen TuUon.
Vouerrechk lann Unglanö uns nicht verbicren. Baumwolle nacb Volei
schicken und die polnische Teztilindustrie mit Rohstoffen zu deriorsen.
dürfen wir die Arbeiterfamilien Polens retten. Nack dem lÄei
Berückzichiigt bei Emkäufcm die in dieser
u-ccht sie darauf aufmecklcmt!
Zeitiiüg Anzeigenden u'id
Sutton. Neb.. 11. Januar 1916.
Omaha Tribüne,
Val. I. Peter. Präsident.
Omaha. Neb.
Geehrter Herr! Freundlichen
Tank für die Beantwortung meiner
Anfrage. Anliegend sende ich Jh
nen einen Check zum Betrage von
$100. welche Summe Sie bitte, an
.as deutiebe und eösterreichisch un
arische Note . Kreuz übermitteln
wollen. Das Geld ist von meiner
Gemeinde der Freien, deutschrefsk
micrten Hoffnungs Gemeinde zu
Button Clay Countri, Nebrabka.
n .anffpsf? für denselben Zweck
ist auf den 23. d. MtS. festgesetzt. ,
Rus ganzer Seele begrüße ich J'hr
!?ühen um Vabrheit w'd Recht und
'crbinde damit den ehrlichen Wunsch.
cß Ihnen Gesundheit und frohe
'lrbeiiölust in der keineswegs klei
-en Aufgabe erbalten, sowie auch
choner Ersolc, zuteil werde.
Hccl?achtung?roll
' N. Kirchhefsr, Pastor.
Achtnng, Tet'chc!
Kommt zu I. F. C. Rumohr sür
?'s:en Limburger Käse, geräucherten
Catfisch, Hasenpfeffer. Bier und
?ibnops bnbcn wir auch zu ver
laüfen. ,Ä7 südliche 13. Straße,
.iaetha. iltiiZ.
Ainderchor-Mkie!
Dieselbe fiudrt Samstag nachmittag
3 Uhr im Musikheim statt.
Die nächste Gcsangprobe des Kin.
dcrchers findet am Samstag den 15.
Januar, nachmittagz 3 Uhr, im
Omaha Musik Heim statt, 17. und
Coß Str., statt. Die Eltern sind
freundlichst u. dringend ersucht, ihre
Kinder zu veranlassen, prompt und
rechtzeitig anwesend zu sein, da es
von großer Wichtigkeit ist. daß die
selben jeder Probe beiwohnen und
keine versäumen. -TaS
Kinderchor-Komitee d. Central
Verbaudes.
Maskenball der Harsgari.
Die Omaha Loge Nr. 029 des
deutschen Ordens der Harugari ver.
anstelltet am Samstag abend den 12.
Januar in der böhmischen Turnhalle.
13. und Martha Str., ihren dies
jälmgen Preis.Moökenball. , Der
selbe rersvricht, ' sich zu einem sehr
schönen Fest zu gestalten, da das
Vergni'lgunzs'.'iomitee nichts Mver
such: läßt, den Gästen den Aufent
balt so gemütlich ,mÄ entgOtiebm wie
iiiir möglich zu gestalten. Die cun
bc-'ten koitumicrten , Marken werden
mit Preisen ausgecichnet werden.
Da der Eintritt nur aus 25 Cents
pro Person angesetzt ist. sollte ein
-!!reisiVr ?en,ch die Borbereitun.
cnlo,
llchkcit und auch Pfiffigkeit, kurz da?
ganze LZesen des plattdeutschen Cha
raiters besser, als diese von Fritz
Reuter so wunderbar geschilderte le
benöwahre Figur Onkel Bräsigs.
Diesen Gefühlen der ganzen deut.
sehen Bevölkerung der Stadt Aus
druck verleihend, hat der Plattdut
sche Verccn mit dem hier gastierenden
Reise.Cnsemble des New Yorker
.rving Place Theaters die Abma
chung getroffen, daß dasselbe am
heutigen Freitag, den 14. Ja
nuar, im Deutschen Haus in dem
Volksstück Onkel Bräsig" auftritt.
Wir sind sicher, daß kein freund
plattdeutschen Humors und Wesens
die Gelegenheit vorüber gehen lassen
wird, diese Vorstellung zu besuchen.
In der Titelrolle tritt Herr Mül-ler-FabriziuZ
auf. welcher dieselbe zu
seinen besten , Partien rechnet, und
schon in Deutschland mit großem Er
folg in derselben aufgetreten ist. Die
anderen Mitglieder der Gesellschaft.
welche sich bekanntlich m Omaha ln
vortrefflicher Weise cingcfulsrt und
als gute Schauspieler bcwieicn ha
ben, werden ihm würdig zur Seite
liehen. Man kann sich also auf eine
Glanzborstcllung gefaßt machen. ,
Die Preise der Plätze sind auf 75c
für reservierte Sitze und auf ?0c
für allgemeinen Eintritt festgesetzt
worden. Alsa Hochdeutsche wie
Plattdütsche auf heute abend 8 Uhr
zum Besuch Onkel Bräsigs" im
Teutschen Hause. Eiutrittskarten
sind jetzt schon an folgenden Stellen
zu haben: Omaha TFüne, 1311
-Howard Str.; Adosf Brandes. 323
Süd 14. Str.; Konigkbrügge und
Ewald, 2311 Leavenworth Str.; so.
wie bei den Mitgliedern Chris. Hei
ne, Hy. Nodenburg, Ernst König
und George Kiene.
L?m. F. Wappich, Sldvokat.
Praktiziert in allen -Gerichten des
Staates und der Per. Staaten
schreibt Testamente aus, besorgt Ve
sn)titel und ficlzt Abstrakte durch:
sieht, daß Testamente im Nachlasstn
ichaftsgerichte geordnet werden, Be
sorgt Vcllmachicn und zieht Erb
schatten in irgend einem Theil der
Welt ein. Kcllekriert Ausstände
Spricht Teutsch und ist öffentlicher
Notar. 31 Zmaha National Bank
Sebäude, Omaha, öZetrasla.
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FKEITAG, 14. AlUAl 1916 -
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Auftreten der New Yorker Deutschen Thea-
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Plattdeutsches Volksstück nch Hritz Jieuter'S " D
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