Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, July 12, 1915, Image 7

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'cuttm 2t)tfauf8'4, 1j Löffel 31 um obst
Arrak und dem nötfjtptn Zückcr gemischt
'und heilb gksrieren lassen. 2) 1J Unzen
2bee int 1 Quart Wasser ziehen lassen.
TaN kommen 4 Un?en Zucker und l Pint
Nahm. Ta zu em:r cremeüriigen Non.
sisienz gefrieren lassen, bann in Gläsern
strvirt; nach Beliebn kann man aus leoe
GlaS eine bunne Scheibe Citrone legen
. Kalte Ente. Ties neue, jetzt sehr
bIiebie eiränk wirb aus zwei bis brei
Flaschen leichtem Mißwein und einer
Jlasche Celt bereitet. Den hierzu nö
tkiaen harten Zucker (nach Geschmack
etwa l US Pso.) kocht malt vorher in
"I Pint, Wasser klar, seiht ihn durch eine
Serviette und thun ihn ertallct in v:n
Weißwein. Sobalb beide Ingredienzien
innia verbunden sind, fuat man clä
Wür in feine Scheiben geschnittene Ana
nai hinzu, ganz zulegt ben Sekt. Diese
Bowle wird auf Ei gckülilt. Man trägt
sie wie überhaupt alle kalten Bowlen
nach neuer Mode gern in hohen, schma
len rystallkanncn aus und ftrvirt daraus
in Champagnerglasern. UebrigenZ kann
man auch außer AnanaS ein beliebig an
dereZ Aroma bazu verwenden.
Pfirsich Kuchen. Man löst 1
Unze Hefe in 1j Tassen lauwarmer Milch
auf. giebt 2 Tassen Mehl hinzu und ver.
rührt eS zu einem dünnflüssigen Teig,
läßt ihn zugedeckt an einem warmen Orte
solange stehen, bis er leicht ist. Jnzw!
schen rührt man j Tasse Butter mit j
Tasse Zucker schäumig. giebt die abgelte
bene Schale einer Citrone und 2 Eier
hinzu, giebt noch Mehl hinzu und verar
bettet da? Ganze zu einem steifen Teig,
las,t ihn zugedeckt an einem warmen Orte
bis zur doppelten Höhe aufgehen, dann
rollt man ihn messerrückendick aus, legt
ihn auf flache gebutterte Blechpfannen und
läßt, ihn Stunbe stehen; dann belegt
man den ganzen Kuchen dicht mit geschäl
ten und in Viertel zertheilten' Pfirsichen,
beträufelt sie mit ein wenig geschmolzener
Butter und läßt sie noch 20 Minuten an
einem warmen Orte stehen, dann bäckt
man die Kuchen bei mäßiger Hihe gar,
bestreut sie mit Zucker und stellt sie noch
einige Minuten in den Ofen zurück.
Gekochter Himbeersaft. Eine
schon alte, aber ganz vorzügliche Zube
reitungsweise ist folgende: AuZcrlesene
Himbeeren werden zerquetscht und bleiben
5 6 Tage mit Saft an einem nicht zu
warmen Orte stehen, doch sorgt man da
für, dasz durch öfteres Umrühren die
oberen Schichten nicht zu lange mit der
Luft in Berührung bleiben, denn dadurch
erhalt der Saft einen Stich in Violette.
Der Saft wird nun von der Maische ab
gegossen. Der abgegossene Sast bleibt
wieder so lange stehen, bis er sich wirft,
d. h. bis er ansängt zu gähren, man
schäumt ihn sorgfällig ab und nimmt nur
den hellen Saft zum Einkochen. Man
seht nun pro Quart Saft 2 Pfund Zucker
zu, nimmt beides in einen reinen Kupfer
kessel und koche ihn fünf Minuten lang,
entfernt aber sorgfältig allen aufsteigen
den Schaum. Den erkalteten Saft bringt
man in Ilaschen und bewahrt ihn gut
verschlossen an einem küblen Orte auf.
So zubereitet, behält der Saft das volle
Fruchlaroma. welches bei längerer Gäh,
rung, wen auch nur zum geringen
Theile, verfluchtet, und hält sich sehr
lange.
Kartoffeln & la P ii ck l e r. Kar.
i 'ffeln werden In der Schale gekocht, doch
bürstn sie nicht zerftillen.Dann werden sie
flischält und in dicke Schreiben geschnitten.
Diese' werden nun mit Kümmel. Wsesfer
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und versi'gett die Flasche uns l.is.t ke
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dcstilliren. filtrirt den Likük und ,iht ihn
aus Flaschen. ?in anb'rcä lPersaljten
besieht barin, 1 Quart Crbbeeren und 1
Quart steanzbranr.Iwein der Kirschwas
scr I 4 Wochen an einem mäßig warmen
Ort stehen zu liffen, bann burch ein Sieb
zu dreflen. 1 Pid. erschlagene Zucker.
einen Theelöffel voll Zimmet und cbetiso
viel gestoßene 3'kllen hinzuzusuqen. allkZ
in einer großen Flasche weitere drei Wo
chen hinzustellen, dann zu filtriren unb
abzufüllen
Saccharin. Das Saccharin wirb
bei bet Bereitung von Speisen für Zucker
kranke anstatt bes Zuckers verwe.bet. Es
ist ein Präparat, baS sich durch ganz bc
sonders starke Sunialeit auszeichnet,
Saccharin ist in kaltem Wasser sehr
schwer, in kochendem Wasser oder Alkohol
leicht- löslich. Wie stark konzentrrrt seine
Süßigkeit ist. geht daraus hervor, vazz
biesc noch bet einer Berbünnunq von 1 zu
70,000 deutlich hervortritt, während dies
bei Rohrzucker nur bei einer Berdunnung
von 1 zu 250 der Fall ist. Wahrend
Zuck in der Diät der Diabetiker absolu)
verboten ist,' übt Saccharin gar keinen un
günstigen Einfluß auf die Ausscheidungen
und da? Allgemeinbefinden aus. Das
Saccharin wirb gewöhnlich in Verbinbung
mit doppeltkohlensaurem Natron angewen
bet und erhält meistens die Form, von
Tabletten. (Bemerken möchte ich, daß der
übermäßige Gebrauch von Saccharin, weil
unter Umstanden schädlich, nicht zu em
pfchlen ist.)
Verschiedene Mittel gegen
Bleichsucht. Ein Heilmittel hierfür
sind gedörrte Birnen in rothem Wein ge
kocht. Ebenso empfchlcnswerth ist folgen
des Mittel: Man zerklopfe ein Ei recht
schaumig mit einem Theelöffel Zucker,
gieße ein Glas guten Nothwein daran und
genieße täglich in' Zwischenräumen ein
GlaS so Präparaten Weines. Mittel ge
gen Bleichsucht. Man hole in einer Apo
theke ungefähr für 20 Cents Eisenpulver
und lasse von drei Eiern die Schalen un
gefähr zwei Stunden an der Luft trocknen,
aber nicht zu hart werden, und pulverisire
diese fein. ?iun nehme man einen Eßlöf
sei voll pulvert irten Zimmt und einen
Eßlöffel voll gepulverten Zucker, auch vom
Eterschalenpuldcr einen Eßlöffel, aber
vom Eisenpulver nur einen Kaffeelöffel
voll. Diese vier Bestandtheile misch man
gut durcheinander und gebe der Bleich,
süchtigen täglich früh und Abends eine
Messerspitze voll in einer Oblate. In kur
zer Zeit schon verliert sich die Bleichsucht
mit allen ihren Erscheinungen. Guter
Rothwein und kräftige Fleischkost unter
stützen daS Mittel.
B l u t a r m u t h. . (Einsendungen von
Leserinn.cn). 1. Eine Schwester von mir
litt an schlimmer Blutarmuth. Mein Ba
ter .sorgte dafür, daß sie täglich 12
Quart! saure Milch, mit nichts anderem
gemischt oder zu. anstatt Medizin zu sich
nahm. Nach etwa vier Monaten war sie
blühend, vollwangig und hatte sich in jeder
Weise erholt. .
K r a m v f a d e r n. DaS Leiden besteht
darin, daß die Adern, die das Blut von
der KörverPer!pherie zum Herzen zurück
tllt.-..- 9 1 . W - L. ni,..l.a
llyren, iio) oureu Iiauung es tllie
stark ausdehnen und erweitern. Diese Er
Weiterungen stellen sich 6esotiWt gern am
Unterschenkel ein, weil das Blut hier, wo
kl sich, der Schwere entgegen, von unten
nach oben zum Herzen zurllckbcwegen muh,
ohnehin leichter als anderswo stockt. Lei
beträchtlicher Ausdehnung der Krampf
dern sind sie unter der üblichen Behand
lung in der That nicht völlig heilbar, we
nigstenS nicht in dem Sinne, daß sie vgI
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kommen verschwinden? immerhin läßt
doch verhüten, daß sie größere Beschwer
den machen oder sich noch mehr ousbrei
ten. Dazu ist vor allem daS Tragen gut
angelegter. Binden (au Flanell. Trikot.
chlauch u. s. w.) oder eines passend:
GummistrumpscS nothig. Zweckmäßig ist
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I.Hnitle unb in eutff JtifTffpte j, alnf.
s.n'k Butter, ntil 2a f. bestreut, eine Wkik
tüchtig durchgsck'trenkt und geschmort;
!t",!N s:e Z I'tilü'kN v'-ginnen. W'kbkN
zwei biß drei Tassen siie Sahn, bani
a'qi'ssen, eine Wenigkeit g'stoszener weir
Psesfer darüber gestäubt nd da! C9an,t?
nun noch 10 bis V Minuten gut durchge
kttcht. Wer eS liebt, kann anstatt bei
süf.en Salit'e auch saure verwniben. Be
soiiberS pflssenb als Abenbgericht zu kal,
tem Fleisch.
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Massiren deS BeineS. Schädlich wkrkt das
Tragen von Strumpfbändern, die das
Bein ringsherum einschränken und somit
den Blutabfluß noch mehr hemmen. Von
Nachtheil ist es auch, wenn Sie etwa
einen Beruf ausüben, der Sie zum anhal
tenden Stehen nöthigt. Nur das Messer
des Chirurgen kann das Uebel gänzlich
ausrotten; indessen paßt das nur für sehr
schwere Fälle, da die betreffenden Ein
griffe doch nicht ohne zede Gefahr sind.
Krampfadern. Gegen das lästige
Jucken der Krampfadern empfahl mir der
Arzt geläuterten Weingeist zum Einreiben
ber leibenben Stellen. Es hat mir dieses
einfache Mittel bald geholfen.
Brombeeren einzumachen.
Auf ledes Pfund Beeren rechne man
Pfund Zucker un koche es in klarem Was-
ser, bis eS durch und durch gekocht ist.
Nun füge man auf ein Quart Beeren eine
Tasse Wasser und koche es, mit dem
Uebrigen vermischt, einmal auf, schäume
ab und verwahre die Kannen oder Gläser.
Auf andere Art. Man mache
einen Shrup von einer Tasse Zucker und
einer Tasse Wasser auf ein Quart Beeren,
erhitze ihn, schäume ab und lasse ihn noch
einmal aufkochen. Nun schüttet man die
Frucht hinein und lass!' es acht Minuten
kochen. Dann fülle man Alles in Kannen
oder Gläser und verwahre diese. Wer
den die Beeren jedoch in den Gläsern heiß
gemacht, so gießt man den Syrup, kurz
ehe er anfängt zu kochen, darüber, nach
dem die gefüllten Gläser auf ein hölzernes
Gestell in einem Kessel von heißem Was
ser gestellt wurden, dann erhitze man olles
langsam. Die Frucht muh fünf Minuten
kochen, darauf nehme man die Gläser her
aus und verwahre dieselben.
Kirschen in Zucker einzu
machen. Man rechnet auf ein Pfund
süße, schwarze, ausgesteinte Kirschen, ?
Pfund Zucker, der gut geläutert und zum
Faden gekocht wird, dann legt man die
Kirschen ein und läßt sie unter fleißigem
Abschäumen 10 Minuten kochen, Man
hebt sie alsdann mit dem Schaumlöffel
heraus, kocht den Saft noch ein, gießt ihn
über die Kirschen, laßt sie über Nacht
!tehen und kocht sie den folgenden Tag
wieber 10 Minuten lang, um sie, wenn
erkaltet, in Gläsern aufzubewahren.
Gelbgewordene Tasten ii
reinigen. Die Tasten werden, nach-
dem sie mit Benzin entfettet, durch ofte
res Vestreichen mit dem ungefährlichen
Wasserstoff-Siiperoryd erfolgreich ge
bleicht. Jedoch ist dabei insofern größte
Vorsicht nöthig, daß nichts zwischen die
Tasten einlauft.
Boshaft.
Zofe: Ach. wenn es doch Amazonen
korps gäbe und wir Frauea auch in den
Krieg könnten".
Freundin: T meldtest du dich im
fern, kühleS Waschen und gelegentliches j Felde gewiß oft als Horchxoslen!'' Sinach Wahl Flieder,, -Rosen, Veilchen, ! durch Spiritus, Seife, Soda usw. löslich
.X,. -.-fc.,..!... j,;... , ,,., , .'i .1 , . ffis nlitlii'lti' i in -i ' . Tjr 'i-i -TWfaMii.lf tit i "l flr "L : " " - "---- f -
Wie man Farbgerüche
aus Zimmern entfernt.
Sobald der Winter das Feld geräumt
hat, werben in der Regel in unseren
Wohnraumen die nothigen Erneuerungen
vorgenommen, die sich auch in diesem Jahr
zum Glück sür den Handwerkerstand nicht
ganz vermeiden lassen.
Eine unangenehme Begleiterscheinung
dieser Auffrischungen sind die den ver
schiedenen Materialien, die zum Decken,
malen, Wändetapezieren, Thüren, Fen
st er unb Fußbödenstreichen. Linoleum,
legen usw. Verwendung finden, anhaften.
den Gerüche. Diese lassen sich sehr schwer
beseitigen, bas heißt, m fo kurzer Frt,
wie dies in den meisten Fällen gewünscht
wird, ist die Beseitigung schwierig. Nach
.angemessener Zeit verlieren sich die Dünste
meist ganz von selbst, sie verflüchtigen sich.
Daraus ergibt sich, baß die natürliche und
zugleich kostenlose Geruchlosmachung in
ausgiebigster Lüftung der betreffenden
Räume besteht.
Oft will oder kann man aber nicht meh
rere Tage oder gar Wochen warten, bis
z. B. Schlaf, Kinderzimmer, Warte
oder Empfangsräume oder gar Kranken
stuben geruchfrei werden, fo daß Nachhilfe
nöthig ist. Das Naheliegendste ist es, die
Verflüchtigung der unangenehmen Gerüche
so viel wie möglich zu beschleunigen. Ein
vorzügliches Mittel hierzu ist reines Was
ser. das man in großen, flachen Gefäßen
aufstellt und alle 5 big 6 Stunden, min
bestens früh und Abends, erneuert. Was
ser besitzt bekanntlich in hohem Maße die
Fähigkeit, alle in der Luft enthaltenen
Gase um solche handelt eS sich hier
in sich aufzunehmen, wirkt also äußerst
luftreinigend. Unterstützt man dies am
Tage burch reichlichste Lüftung unb ver
mehrt NachlS bie Zahl der aufgestellten
Wassergefäße, so verschwindet nach 2 bis
3 Tagen auch der hartnäckigste Geruch.
Ist Modergeruch z bekämpsen dann sind
die Gesäße mit Essig zu füllen.
Den Geruch frischer Farbe z. B. bet
Küchenmöbel, den die Speisen anziehen
überwindet man, indem nian Abends
Thür nd Fenster fest schließt und auf
die glühende Herdplatte oder ein Becken
mit glühenden Holzkohlen eine reichliche
Handvoll Wacholderbeeren wirft. Am
Morgen wird gelüftet und das Verfahren
mindestens zweimal wiederholt, bis der
Erfolg eintritt.
In vielen Fällen, besonders wenn die
lästigen Gerüche unbestimmter sind,' wird
man sich darauf beschränken müssen, sie
durch angenehme zu überwinden, letztere
an ihre Stelle zu setzen. Ich empfehle
hierzu folgendes Mittel: In 1 Liter rekti
fizirtem Spiritus (ganz rein) löst man
Vanille, Mandel, Bergamottöl usw.
hinzu, und bringt dieses Präparat durch
einen Zerstäuber von Zeit zu Zeit in die
Zimmersuft. Es erzeugt einen äußerst
angenehmen Duft und bietet außerdem
den großen Vortheil, daß es den. Ozonge
halt der Luft ganz bedeutend erhöht, diese
also verbessert. Es eignet sich daher sehr
gut als selbständig zu brauchendes Zim
merparfllm, das man nicht mehr gern
missen will, wenn man feine angenehmen
Wirkungen erst einmal kennen gelernt hat.
Billiger, doch nicht so fein im Geruch wie
Tannenöl ist Fichiennadelöl; wer es mag,
kann an seiner Stelle auch reine. Wald
meisteressenz verwenden.
Etwas vom Einmotten.
Eine Hauptregel giebt es beim Ein
motten: nicht nur abwehren, vor allem vor
beugen! Nicht warten, bis sie da sind,
diese lästigen Feinde, sondern alles rüsten,
um ihren ersten Einfallversuch ein für alle
mal abzuweisen. Sobald die Temperatur
zunimmt, soll man sofort alle entbehrlichen
warmen Kleidungsstücke, wollenis Unter
zeug, Pelze u. s. w. sehr gut reinigen und
einige Stunden der Sonne ausfetzen. Die
Schränke möglichst feucht auswischen, da
mit ja keine Staubreste bleiben, den Boden
mit Zeitungspapier belegen und mit diesem
auch Ritzen und Fugen verkleben! Was
von den Wintersachen nun nicht mehr ge
braucht wird, schlägt man ebenfalls gut
in ZeitungSpapicr, klebt eventuell Säcke
davon, denn je luftdichter die Sachen der
wehrt bleiben, um so unzugänglicher sind
sie auch für die Motten. In den Schrank
selbst legt man aus Leinen genähte Beutel
chen, in die man irgend ein starkriechendcS
Mottenmittcl thut.
Möbelstücke, die man schützen will und
nicht richtig einmotten kann, weil man sie
weiter benutzt, reinige und klopfe man
häufig und lege in die Ecken in dunklen
Stoff eingenähte Säckchen mit Motten
schütz, die man fest unterschiebt, so daß sie
nicht gesehen werden; ab und zu müssen
sie erneuert werben, da der scharfe Geruch
sich verflüchtigt. Verläßt man die
Wohnung für längere Zeit und kann sie
abschließen, dann thut man gut daran,
auch in die fcstgeklopftcn Teppiche außer
Naphtalin und andere Mottcnmittel
Zeitungspapier mit einzurollen und sie da-
mit zu umgeben. Die Druckerschwarze
unterstützt in kräftiger Weise die Abwehr
der gefährlichen kleinen Feinde.
Praktische Winke.
Schmucksachen von Mattgold reinigt
man mit warmem Wasser, weißer, soda
freier Seife unb einer weichen Bürste.
Auch eine zerschnittene Zwiebel ist ein
gutcS Remigungsmittel sur Goldsachen.
Golbrahnlcn sinb mit einem in Spiri-
tu 3 aetauciiiei: Wattebausch lcicht zu rei
50 Gramm reineS Tannenöl, gibt einige tilgen; imitirte Vcrgolbuna ist jedoch ge
Tropfen ätherischen Pcirfümöls ganz wöhnlich mit Schellack überzogen, ber
Pfirsiche an der HauSwand.
Ein jcd.'k Hausbesitzer ist bemüht, die
tarne Wände seines Hauses durch An
Pflanzung von Kletterrosen, wildem Wein
oder wohl auch cblcn Weinreben zu be
leben. Der Pfirsich ist bei diese" Versuchen
nocy viel ach als Stiefkind behandelt wor
ben, unb boch würbe er bicsen Zweck besser
erfüllen können als alle andern. Durch
seine ischnellwiichuglcit bedeckt er inner
halb weniger Jahre einen großen Theil der
Hiuswand bis zum Dache. Jahrestriebe
von Ij Aard sinb keine Seltenheit. Giebt
cs etwas Großartigeres als einen Pfirsich
bäum in seiner ' röthlichweißen Blüthen
pracht, unb spater im Herbst, welch groß
artiger Anblick, wenn die röthlich fchim
mernden Früchte unter dem grünen Blät
terdache hervorlugen! Dies wäre der eine
Zweck, den der Pfirsich zur Belebung der
Hauswand erfüllt. Giebt ihr der Vaum
ein schönes Kleid, so spendet sie ihm Schutz
und Wärme. Diese Gaben begünstigen die
vollkommene Ausbildung der Pfirsiche,
und wir werden die Erfahrung machen,
daß das köstlichste Obst an Wand und
Mauerspalicren erzielt wird. Besonders
den Pfirsichen kommt bie Zucht am Spa
lier sehr zustatten. Feuchte Nachtfröste
während der Blüthe sind seine schlimmsten
Feinde, und die erwärmende Hauswand
hat ihn die kalten Frühlingsnächte oft
schon gut überstehen lassen.
Sine unöekännte
Rismarck-Keschichte.
In einem Brief theilt G. S. Howe eine
hübsche BiSinarck-Anckdote mit, die ihm
der Schriftsteller Albert Vandam er
zählte. An Bismarck's Todestage besuchte
ihn Vanoam. Natürlich kam bas Gespräch
auf ben großen Mann, und Howe fragte
seinen Freund, ob er je mit Bismarck zu
sSmmengetroffen wäre. Dieser bejahte
du) berichtete dann über seine erste Be
Segnung mit dem Kanzler: Es war
1870 im Deutsch-Französischen Kriege.
Vandam war Kriegsberichterstatter einer
Londoner Zeitung und wohnte, als sich
das deutsche Hauptquartier in Versailles
befand, mit anderen Journalisten in einem
Haus, das sie nach 10 Uhr Abends nicht
mehr verlassen durften. Eines TagcS war
meinem Freunde der Tabak ausgegangen,
und er beschloß, trotz des Verbotessich
herauszuwagen, um sich noch etwas von
dem edlen Kraut zu verschaffen. Als er
um die Straßenecke bog, wurde er von
einem riesenhaften Mann umgerannt, der
von der entgegengesetzten Richtung eilig
daherkam. Der Hüne war Bismarck
selbst.
Noch ehe mein Freund wieder aufstehen
konnte, nabm ihn Bismarck mit eisernem
Griff beim Rockkragen und stellte ihn auf
die Füße: Wer sind Sie und was machen
Sie hier?" Mein Freund gab an, daß er
Berichterstatter sei und nannte seinen
Namen. Nachdem Bismarck sich den Aus
weis hatte zeigen lassen, fragte er weiter:
WaS haben Sie nach 10 Uhr auf der
Straße zu füchen?" Mein Tabak ist mir
ausgegangen, und ohne Tabak kann ich I
nicht arbeiten, ja sogar nicht leben." Sie
haben die einzige Entschuldigung borge
bracht, die ich gelten lassen kann , sprach
Bismarck, doch Sie setzten sich großer
Gefahr auS. Ein paar Schritte weiter
wären Sie an einem Posten vorbeigekom
mm, der Sie todt geschossen hätte, oder,
wenn er'S mit Ihnen nicht gethan hätte",
setzte er grimmig lächelnd hinzu, dann
hätte ich's mit ihm so gemacht." Bismdrck
gab darauf Vandam von seinem eigenen
Tabak und sagte, er solle umkehren und
r.fjti .i r. "i rf..a - . - i " .
ioilq einen ipaien Ausgang ntcy! zum zwei
tenmal wagen .... Nach dem Kriege
war Vandam spater bei Bismarck in
Friedrichsruh auf Besuch und wurde gast
freundlich von dem großen Manne ausge
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Krach! und sollten auch niemals kz-skk
werden. Denn sie rzeiig' ifersiichfekie
unb Intriguen unter ben übrig'n Anae
gestellten unb stören somit kal Betriebs
sn'tern eine Geschäftes oft in der em
psindlichslen Weife.
WaS ober die Frau von kule n he
roischen Diensten im gegenwärtigen blu
tiaen Kriege der Welt und iltrem engeren
Balerlande geleistet, muh tbr als das
Höchste, dessen sie ,u geben sahig ist, be
dingunaslos zuerkannt werden, denn jene
behren Liebesthaten, die sie währenb dieser
Schreckenstage vollbracht, grenzen an dzZ
Übernatürliche unb lehren bie Menschheit
an Engel glauben. Für Zeit und Ewigkeit
aber mögen sie künftigen Generationen als
leuchtende Beispiele opferwilligster Pflicht,
treue dienen!
Die Huldigungen, welche der Mann deS
zwanzigsten Jahrhunderts der Dame der
Gesellschaft darzubringen pflegt, unter
scheiden sich wesentlich von der selbstder
ständlichen Ehrerbietung gegenüber der
verdienenben Frau. Sie entspringen häu
fig Motiven der Berechnung und kleiden
sich auch 'heute in eine weit weniger poeti
fche Form. Dennoch werden sie noch im
mer von der höher gestellten Frau gern be
gehrt und sie hat ihre mehr oder weniger
naive Freude an diesen meist banalen
Schmeicheleien der blastrten Lebewelt.
Aber auch das Mädchen aus dem Volke
sehnt sich oft unbewußt nach der Ritterlich
keit eines Kavaliers. Sobald nur ein ele
ganter Mann semer Schönheit den ge
ringsten Beweis der Bewunderung zollt,
glaubt eS sich in höhere Regionen versetzt.
Die Sohne reicher Eltern jedoch nehmen
es nicht so genau mit der Rücksicht auf
den Stand des wohlerzogenen Bürger
töchterleins und denken nicht entfernt
daran, dieses einmal zu ihrer Gemahlin
zu erheben. Und gerade in den mittleren
Kreisen ist das weibliche Ehrgefühl oft fo
stark entwickelt, daß Tändeleien gewissen
loser Art zuweilen tiefe Wunden schlagen.
Darum muß die Achtung vor der Frau,
gleichviel, welcher Gesellschaftsklasse . sie
auch entstammen mag, in frühester Jugend
schon den Sprößlingen begüterter Fami
lien anerzogen und eingeprägt werden, und
wenn diese dann späterhin die Auffassung
theilen, daß die weibliche Ehre aller
Volksschichten genau denselben Werth he
sitzt, dann werden sie sich auch kaum in der
erwähnten Form an die arbeitende Frau
heranwagen. Ehre und Ehrgefühl sind
und können überall vorhanden sein. Jene
Jünglinge aber, denen kaum je ein Wunsch
versagt wurde, dürfen unter keinen Um
standen ihre Unbekummertheit auch auf
solche Frauen übertragen, die unter der
Last des Broterwerbes leiden, die ihr Be
ruf vor jeder Zudringlichkeit bewahren
sollte. Was wissen diese Männer von der
Schwere eines Daseins, wie sie es führen!
Mit der ihr eigenen Sensibilität ver
schmäht eS auch manche Frau, für irgend
welche Ansprüche, die einem ihrer un
würdigen Verhältnis für sie erwachsen.
sich Geltung zu verschaffen. Sie ruft weit
eher den Beistand der sozialen Wohlfahrt
an, bie doch gewiß in den lctztverflossenen
Jahren zur Erledigung ihrer Pflichten
mehr als genügend Gelegenheit fand.
Und nun möge diese Ausführung ben
Zweck erreichen, baß nicht die Qualität
des Gewandes, das eine Frau trägt, allein
ihr Ansehen bestimme, sondern, daß der
Einfluß guter Erziehung veredelnd auf
alle Diejenigen wirke, denen diese Zeilen
in wohlmeinender Absicht und mit herz
lichen Segenswünschen zur Belehrung und
Mahnung gewidmet sind.
Ekrct be Frmienl Sie flechten lind kcbc
Himmlische Rasen M Irdische Leben,
fflcchlea der Lieb, deglückendcS Band,
llrni In der Srcnle züchtigem Cchlelce
Nähren sie wachsam daS ewige fleuer ,
Schoner Gesühle mit heiliger Hand.
Weltkind.
'ci.wlttnni! Cchtvlngent
Wmdbelle Cchwingnl
Eu.teiötiiliche,
Himmel und erdb?schiittcndkl
Sromer, der D 6cm Menschen,
Tu ihn ichuscjl,
Brennende Liede.
eeiiixe Tr.'kicn impftest sn's lut.
C&! W,tru.n gabst Tu ihm 'nicht
mich
dih) innen?
WIndinlle Schwingen!
Sich, des WaudterS Allste
alk mi, seines .fcm.'ttS
5'ini'iit4 haftendem Cchlig nicht
ieichen Schritt!.. .
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