Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, March 13, 1915, Image 1

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drrK'üvn inurdrii n der schiff?
fi'it e z,'l'chiür!t'rt. in'ch rh Zic e
VVr"'i.!:" rrrctf.ifii. it nrof;cr
Siliiu'UiiUi-il lo,ie fiel der schwer sie
fc trof 'ono Mreu,5iT rnif die eite.iinh
s.ins 'Mnilikcü. nachdem der Kreuzer
j'rp('dirt worden n',ir. i'ers.nik er in
den Uiüh'ü. 'icle '.Naitti der tc
sotauia lin'.ken sich vorher iiis Meer
eiünzt, um fifDuiuuneiid dies- oder
.jes'eS Rettungsboot zu erreichen.
b Bon den 20 A'niüi an iord nnir-
den nur 2G gerettet. Xie anderen
i f eurben entweder durch die Erp!o
fürn getödiet oder von dem Strudel
. l'imvkflgewiilt. Der Befehlshaber
- Zchkffcs, Kapitän Carr, stand
.. .oser 5tommaiidobrücke, als der
i.rra.uc licrfuiif. Xen in den Net
tttttaebooten befindlichen winkte er
Abkch'.vdsamsze zu und wünschte ih.
neu glückliche Fahrt. ,
Als ich sah, das; das Jchicksal des
Kreuzers besiegelt war, sprang ich
t voni Berdeck ins Meer und ergriff
ein Wrackstück, mittels dessen ich mich
i;ter Wasser hielt, bis der Hilfs.
krenzer Tara" mich aufnahm."
Trei weitere Echiffe versenkt.
i , Nalveüon. Tcx., 13. März.
2." er britische Dampfer Indian Ci
W, der am l 8. Februar von Gal
vcikon nach Havre abfuhr, ist von ei
nem de'ltscheil Llreuzer versenkt wor
den. Er hatte 1 1,026 Ballen Bauin
ivolle ein Bord.
Buenos Ayres. N. März. Die
,-Zcituiig Tiario" schreibt, dafz der
britische Dampfer Churchill" mit
11' Passagier'n des französischen
Dampfers Guadelouve" in Pernam
bi,co (m der Küste Brasiliens) ein.
' , getroffen ' fei. Die, .ittuadelouve"
wurde im Atlantischen Ozean van
l dem deutschen Hilfskreuzer Kkon
prinz Wilhelm". verfenkt.
Valparaiso, 13 .März. Die
Mannscha'.drs britischen Segelschif
feb Couway Castle", welches von
dein deutschen Kreuzer Dresden"
auf kr Höhe von Corrall (Chile)
i versenkt wurde, ist hier auf dem
pmiMscheii Schife Larton" inge
trotten. ,' ' .
Opfrr deutscher Kreuzer.'
,w Aiiisterdam, Holland, 13. März.
I'iih'r London. Die Berliner Mit
rg Zeitung hat heute eine Liste jener
TchNfe veröffentlicht, welche seit S3c
1 ;;nn des Krieges von deutschen
..Kreuzern versenkt worden 'sind. Der
X 'wi ßcrnafi befinden sich unter den
iie körten Schiffen 111 Dampfcr wit
, in 000 Tonnenaehalt: vier Hülfs.
S&et mit' 32,500 Tonnengehalt:
" r großes Segelschiff, ein Scharnier,
.e.cht Minenbcber, und ein Truppen
tranöportschiff.
Die Emu ahme Neuve Chnpclle's.
London, l., März. Aeldmar
schall French hat über die Uänipfe
' lei Neuve Chapctte und die Ein
nalm,e der Ortschaft folgenden Be
richt nach London gesandt:. Am 10.
März gingen unsere Truppen 'zum
''ln.zrilk gegen die feindlichen Stel
'g nn-.aen bei Neuve Chapelle über.
r f n.,r,,. ni.i:n....:.' i
unn-ie aiuui-uc urveiieie nur oer
Infanterie .Hand in Hand; die Ar
t-üerie leistete Vorzügliches. , Gegen
Mittag nahmen wir die Ortschaft
) euve Chapelle: als die Dunkelheit
lereznl'rach, hatten wir alle vvrge.
s.h,'beneil dei'tschen Schützengräben
in unseren Handen und drangen
12) Aards weiter über diefklbcm
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rrdiii'ieiti'uüiev dniun a", das; er
reili'j vertraiit'ü nir demsen ;')e
,'ienm.i luil'e, weicht' iHiserecheii. die
,v.nte,in!at Viireiiibnrg-i ',u limhren.
Hieraus g,?l, die '..leoiönelenlani.
liier drin Miiii;:eriiini ge.iennder ein
vertrauen eokuin ab.
m einer o!!i'iel!eii russischen Be
kannünachung hiefz es liir'jüch, das;
die -'!, iifen zivei gewaltige Siege
über die Deutschen errungen hätten:
einen bei ('rodno und den anderen
bei Praöunoz. ,vci deutsche lr
meekorvs seilten, in jeder dieser
Schlachten vernichtet worden sein.
Fall der russische Generalissimus
dieses geglaubt hat. dann müssen
ihm jetzt die Ereignisse in Nordpolen
die Äugen geös'net haben, denn die
Nassen, würden in jüngster erl in
mehreren Schlackten vernichtend ge
schlagen ; die Stoßkraft der Deutschen
steht nach wie vor unerreicht da.
Eine Depesche von Konstantinopcl
besagt, dafz Ingenieure Tag und
Nacht damit 'beschäftigt find, die
Tardanettenstrafze mehr und mehr
zu befestigen. Die Minenfelder wer
den bedeutend verstärkt. Für Schis,
fe mit großem Tiefgang ist . die
Wasserstraße jeht unpassierbar.
Das Stockholm Dagblatt" mel
det. dah der kürzliche Besuch des
Zaren in , Helsingsorö dazu ange
than ist, di Bevölkerung Finlandö
darauf vorzubereiten, das; sie in den
Krieg gepresst werden wird., Bis
her waren die Finnländer vom Mi
litärdienst befreit. Die (Grenze wird
gegenwärtig scharf bewacht, um zu
verhindern, das; die Jugend Zinn,
lands nach Schweden flüchtet. . Die
hrrvorragendstm finnischen Senato
ren sind nach Petrograd befohlen
worden. Gouverneure mehrerer
russischer Provinzen find über die
Aushebung der, männlichen Bevölke
rung aus den Landdistrikten ' be
sorgt, da der Acker wegen Mangel an
Arbeitokrästen nicht bestellt werden
kann.
Die holländische Negierung hat
Frankreich und England, in Kennt,
nifz geseht, das; Schiffokapitäne. wel
che jn holländischen (bewässern unter
falscher Flagge sl'geln. gefangen ge
uommen und zu empfindlichen Gc.'
fängnibstrafen, berurtheilt werden
würden.
' Ein in der Kölnischen Zeitung"
veröfentlichter , Brief eines spanischen
lrosikaufniannes an einen Schweizer
Geschäftsfreund besagt, das; die fran
zösifche Industrie fast völlig zum
Stillstand gekommen ist. Spanische
Waaren stehen in Frankreich in gro
f;er Nachfrage, jedoch wollen die Spa
uier selbige nicht nach Frankreich
senden, aus Furcht, das; sie keine
Zahlung dafür erhalten.
Weil die Franzosen eine Anzahl
Bewohner aus dem Elsas; in die Ge
fangenfchaft geschleppt haben, so Hut
die deutsche Negienmg Gleiches mit
Gleichem vergolten und aus dem ok
kupierten Gebiet mehrere angesehene
Franzosn nach Deutschland in die
GefangcnschaU geschifft. Die fran
zösische Regierung hat sich jeht be
reit erklärt, die Gefangenen auszu.
tauschen.
Einem Briefe eines Kriegsgefan
genen in Japan zufolge werdeil die
dutschen Gefangenen in Japan gut
behandelt.
leneralleutnant Jnihoff erklärt
in der Bosf. Ztg.", daß die Darda
ellenforts genügend ausgerüstet
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F!az,ze jrißfe. l'tr Im-Ileu ti an
iinö leriiinaUit, des; c$ sich iiIht sei-
e Nalimmiitat oi.c-rne!e. Da gab
.er Kmitän zu. das; es das franz. -
U'chr et n T r eai, ,e und da,! es
mit den Vene .Kohlen an? Earöm
beladen sei. Z.!.,r das nicht Nilück?
er. .iuselge de. hel,en -eeg.nges
kennten v,r rS mä't wagen, die Kol,.!
U o ftos, See i.b.er.jui.ebinen 5
ick twin,,, he.'mlh ..i, k...
ach Eafler Irland zil fahren. Da
lit tnir fchi'eller tormärt?kamen,
nahmen wir den Segler ins Schlepp,
thau, doch behinderte uns dies etwas,
da wir dem englischen Dampfer
uildalton begegneten. Wir zerstör
ten diesen, sichre dann der Insel
zil und nahmen dort die Kohlen in
aller Ruhe über. Alsdann iourde der Richtung zurückgezogen und stehen
ean auf den Meeresgrund gesandt, j jc(jt hinter dem Boberflilf, uter dn,
Ein anderer sich bemerkbar ma, Kanonen Grodnvs. Auf rinem
chender Mangel war der an Trink Punkt nordöstlich vo Pr'.asnnsz
wasser. S!i,n ankeyon tojr, in, derzgi,aeu-dieÄffe um AnMf über,'
Negenzone bei .Pernambueo Als es, wurden jedoch zurückgeschlagen.
dann zu regnen anfing, breiteten wir
alle Segel wagerecht aus und hatten
bald alle Tanks gefüllt. Hierdurch
waren wir jedoch etivas aus der
Kurslinie der Dampfer gerathen und
wunderten uns nicht wenig, plötzlich
dort denl französischen Dampfer Flo
rida zu begegnen. Wir bohrten es
in den . Oirund und ' brachten die
Mannschaft auch auf unser Schiff.
Der Kapitän, obwohl die Lage und
der Verlust seines Schiffes ihm zu
Herzen ging, ist ein echter Gentle
.man. So ging es weiter und hatten
wir noch weitere Erfolge aufzuwei
srn." ,. -
Zeit bleibt Geheimnifz.
Washington, 13. März. Hiesige
hohe Beamte der Regierung erklär
ten, dafz die Zeit, die dem deutschen
Hilfskreuzer Prinz Eitel Friedrich"
zur Ausführung seiner nöthigen Re
paraturen gegeben werden soll, ein
strenges Geheimnis "bleiben soll.
Gleichzeitig wurde erklärt, daß die
Frage, ob der Dampfer internirt
werden soll oder nicht, erst nach Ab
lauf der bewilligten Frist entschieden
werden soll. Kapitän Kiehne von
der zum Sinken gebrachten Bark
William P. Frye erklärte, als er sich
von Kapitän ThierichenZ verabschie
det und den Eitel "Friedrich verlassen
hatte, das; er-nicht glaube, das; das
Schiff den Hafen vor Ende des Krie
ges überhaupt ... wieder verlassen
nt'olle. '
sind, um die Wasserstraßen zu ver
theidigen. '
Reuters Korrespondent meldet aus
Petrograd, das; man iil der russischen
Hauptstadt weis;, das; ein wichtiges
Dekret betreffend die Unabhängig
keit Polens und die Anerkennung
der polnischen Sprache binnen Kur
zem erlassen niedren wird.
Im Pariser Journal" führt, der
französische Abgeordnete Ehaniet
aus. das; Frankreich absolut keinen
Nuhen von dcx Abschneidung des
deutschen Handels mit dem Ausland
habe. Nur England profitiere da
durch. Frankreich habe weder Ar
bester nach Rohmaterialien und auch
nicht Schiffe genug, . um sich der
Märkte bemächtigen zu können, in
denen Teutschland seinen großen Ab
sah hatte.
Nebraska und' Washington.
Washington, 1. März. Julia
A. JenningS von Ehadron, 'Nebr.,
wurde eine Pension von $12 bewil
ligt.. Die United States National
Bank in Omaha wurde als Reserve
Agent für , die Central National
Bank in Kearncy, Nebr., ernannt.
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mc 200 Fninzase twm. Ab rininf rf . .
,,ns , . i ' .. ii! .-Zweitausend Mexikaner stürmten
tlmrn gegen den Nationalpalast
lischcn Overationkn in den Bogesen
behindert.
Bom vstlichrn 5triegoschauplatz:
Die Nüssen habr sich aus dem
Nnaustvwa Distrikt 'in norböftlidicr
Aus dem Kaukasus.
Perograd, 13. März. Das
Hauptquartier der kaukasischen Ar
mtt gab folgende merkwürdige Vr.m Hellenen erspart habe, eine Rolle
klarung aus: Im Sudlurften kamvjch jcncc ter Kanadier und Jndi
pfen unsere Truppen erfolgreich ge-i. ,,, snis k,p ihr Wh für Wie
; 8 d'e Türke, die sie zurückdrängen.
tn nttnirrt Istt4ri nvit nnli tötn
?, t 1 , " ' T " ",ir.v ;
Gefechte stattgksundeu. (.cher hat's
da Keile, gegeben.)
Angst um Serbien.
London, 13. März. Große Un
ruhe macht sich hier über die Wer
Hältnisse in Serbien knud, denn seit
Woche hat man nichts mehr über
die serbische Armee hier l Ersah
rung gebracht. Nur das eine ist
hier, bekannt, dafz schwere Seuchen
dort auegebrochen sind und daß .das
Land einer Hungersnoth entgegen
sieht.
,
Belgischer Botschafter erbittet Schutz.
Washington, 13. März. Ter
belgische Botschafter hat Sekretär
Bttia um Schutz gegen den Dr. von
Mach in New flott gebeten. Dr. von
Mach hatte öffentlich bekannt gegc
bcn, daß der belgische Botschafter
zugegeben habe, daß an den angeb
lichen . deutschen Grenclthaten kein
wahres Wort. sei. Der Botschafter
sagte, daß, wenn diese Behauptung
wahr sei, er sowohl als die belgische
Regierung der beschämendsten Ber
drehnng des Begriffs Wahrheit über
führt seien. (Das sind sie ohnedies!)
Nittman's Erfindung.
Washington, 13. März. , Se
kretär Leute machte gestern bekannt,
daß er mit Privatpersonen einen
Bertrag abgeschlossen hat, zwecks Er
richtung einer $250,000 Fabrik zur
Äuönützurg der Dr. Walter G. Ritt
man'schen Erfindung, ein Verfahren
zur Erzeugung von Gasolin, Färb
stoffen und Explosivstoffen.
., ; ii. "
Italien für alle Fälle bereit.
.Rom, üb. Paris, 13. März.-Tie
italienische Regierung hüllt sich über
den Verlauf der Verhandlungen mit
Oesterreich Ungarn i Schweigen.
Gerüchtwcise verlautet, daß Oestcr
reich'Ungnrn in keine Gebietsabtre
tuüg willigen werde? Italien ist für
alle Möglchkeit bereit.
Neberraschung durch Konterbandliste.
Washington,' 13. März. D'ie
Nachricht, daß England eine noch um
fangreichcre Liste von Kontrabnndc
aufgesetzt habe und diese demnächst
überreichen werde, hat hier sehr über
rascht. . .
kßrainüzl der
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d'.ie; lve.;:r i.'t. dich i't le:er
lud) i:! ! i,;:;rrrc hf,i!U'f. Nach j
einer noch gestern .enZ spat nbae.
Hellenen i sren V'en ran
denk iMlien und ecn, MalMitell te
leiiriU'Inrte Sekretär i'nan an den
!'rctilainlil;e;t '''ntfche.rier in Meti
k', iprach iliui siine Zlisünniniüg
für da? Verarbeit ans und f.ialr hin
das, auch auf eine En.id.gung
' für die tnmilic dcd vrm erdeten ge
drungen inerden müsse. Gleichzeitig
ivurde dem Beti'che.stcr da! Erlu
gestellt, dem Zapata Beieblo.
baber in der H.u,ptsladt Mexiko (e
nernl Schlager den Ernst der Auf.
fassung der amerikanifchei: Negie
an, um die dortselbst gefangen ge
haltenen 27)0 katholischen Priester zu
befreien, doch erreichten sie ihr Ziel
nicht. Ein Niot folgte, in dem der
Polizeichef Oetavio Bertraud nieder-
gestochen wurde? 2 der mexikanischen
Mörder, die ihn aiigefallen hatten.
wurden niedergeschossen und eine
große Anzahl von Personen der
IM. , . - - - .
,, . ... "
Dankt dem König.
Berlin, 13. März. Die in
Athm erscheinende Zeitung Kro
nos" dankt in einem Leitartikel dem
-Ln e-n1Irtm.iVtofiir. dak er p
' selbstsüchtigen Interessen Englands
. - r . - - , .
vergießen. . Aiioexe gnecyi a?e Ze?
i tunaen'nibren aus. der üurückaetrc.
tene Premier Nenizelos sei nicht nur
ein Gegner der Politik des Königs,
sondern der Politik des ganzen grie
chischen Bolkes gewesen.
Nienport beschossen.
Paris, 13. März, Die belgische
siüstenstadt Nienport, die von den
Deutschen mit , ihrer schwersten Ar
Üillerie beschossen wurde, ist beinahe
vollständig zerstört. Die Granaten
fielen in 'der ganzen Stadt nieder.
Die. Teutschen richten ihr Ziel ficht
lich auf die Schützengräben der Bei
gier, die inmitten der Dünen bei
Nienport liegen. '
Zeitungsdepeschen aus St. Omer
berichten von der furchtbaren Wir
kung der Granaten der 42 cm.Ge
schütze in der Gegend von Nieuport.
Die Eisenbahnstation wurde durch
ein einziges Geschoß vollends, zer
stört. Tasselbe expedierte ans dem
Geleise und riß ein mahezu L0 Fuß
tiefes Loch , in den Erdboden. Das
Nathhans, das schon durch eine frü
here Beschießung beschädigt war,
wurde in Brand geschossen.
' Dreiverband erschüttert.
Berlin, 13. März. (Funkenbe
richt.) Ter Angriff der Englän
der und Franzosen auf die Darda
nellen droht die TripleEntente zu
erschüttern. Tie russische. Presse ver
langt einstimmig, daß England seine
Absichten in Betreff von Konstanti
nopel klar bekannt geben solle. Alle
St. Petersburger Blätter ' erklären,
das russische Volk sei nur dann wil
lens, den Krieg fortzusetzen, wenn es
das bündige Versprechen dafür . er
halte, daß die Dardanellen und die
türkische Hauptstadt unter die Herr
fchaft Rußlands kommen sollten.
Das römische Blatt Popolo Ro
mano" meint, daß durch den An
griff auf die Dardanellen die ganze
orientalische Frage neu aufgerollt
werde. Die Zeitung warnt die AI
lierten vor den Folgen ihrer Hand
lungsweise und erklärt, daß neue
Konflikte heraufbeschworen würden,
deren Ende niemand absehen könne.
Die Balkanstaaten 'und Italien hat
ten alle Ursache, die jetzigen Vorgän
ge mit Besorgnis; zu verfolgen und
würden ihre Interessen schützen, falls
jdi nothwendig werden, sollte,
(ruur sljlttsiii im 1
vv iitif i Mi
Würben fulen'v!
Älnislhiill Oiiiliciilniin (iiljil iidcnitnlü
einen nii!jrii.2!(uljii!i nennt
dir Miifjcut
Ccpcrrrh'jtr in lk Jlarf.Hljcn ßitJtr sicgrkbh!
ihtUt ii'.ttttuMditt 'fftirfil.
1.1 t- i-r V-rf.'H. -
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Vilten östlich von .ieiiioejent in 1:o-
lei?) trrtihte unsere .'Irhüerie iiufi-'
rere seinoliäe aüerieit zum
.schweige.
Nach schwere suimpset in den
Uarpttllien ereberten mir eine feiiid
liche, zmischni Eina und Baligred
gelegene Stellung. .Die mnliegen
den Höbe wurden wälirend eines
lustigen Schneesturms vom Feinde
gesäubert. VI uf dem westliche Ab
hang der Karpathen griff der Feind
unsere Stellungen an, wurde jedoch
zurückgetrieben. ES schneit unauf
hörlich." Fortschritte der Oesterrrichrr.
Sehr erfreulich sind die Fortschrit
te, welche die Österreich ungarische Ar
mee in den westlichen Karpathen ge
macht hat. Aus dem Ropa Thal,
westlich vom Tukla-Paß, sind die
Russen völlig verdrängt worden und!
die österreichische Armee nähert sich
Gorlice, unter deren Mauenr fchon
seit einigen Tagen erbitterte Kämpfe
stattfinden. ' Gatlieo liegt, auf der
Linie Neu Sandeck.Jaslv,. direkt füd
lich von Taniow. Ein weiteres Vor
rücken auf dieser Linie wird die
gänzliche Räumung des Duklapasses
und der Nebenthäler, die die Rus
sen noch theilweise halten, zur Folge
haben Die österreichische Artillerie
ist der russischen bedeutend überlegen.
Russen gehen zurück.
London, 13. März. Feldmar
schall Hutdenburg hat offenbar wie
derum einen raschen und unerwar-
Die Tardanellenkämpse
Das Schlachtschiff Triumph" durch
das Feuer der Laydbattcricu
außer Gefecht besetzt.
London, 13. März. Das bri
tische Schlachtschiff Triumph", das
sich als erstes an der gestrigen Be
schießnng der Dardanellenforts be
theiligte, wurde von einem feindli
ckcn Geschoß getroffen. Dasselbe
fiel aufs Deck und explodierte, dabei
furchtbare Verheerungen anrichtend.
Das Schiff selbst wurde so schwer be
schädigt, daß es sich zurückziehen
mußte.
'Allem Anschein nach haben die
türkischen Forts eine Menge Muni
tion an Hand, tfeirn sobald sich ein
Schisf aus Schußweite nähert, wird
desselbe ' energisch 'beschossen. Das
Fort Naiuazieh unterhält auf die
Schiffe ein stetiges Feuer.
Vor ' Smyrna find weitere . sechs
Kriegsschiffe der Alliirtcn eingetrof
seit; die Beschießung der Stadt wird
nun allen Ernstes begonnen. -
Seuchen wüthen in Serbien.
Berlin, 13. März. Amerikaner,
welche aus Serbien hier 'eintrafen,
berichten .daß das ganze Land unter
einer schrecklichen Epidemie anstecken
der Krankheiten leidet. Am ärgsten
grassiert der Flecktyphus, für welchen
es überhaupt kein sicheres Mittel
geben soll. Die Sterblichkeit ist eine
große, und ailch ein amerikanischer
Arzt. Namens Eook, ist erlegen:
auch sind 12 amerikanische Pflege
rinnen erkrankt. Es sind viel ztt
wenig Aerzte vorhanden.
Günstiger Entscheid für Thaw.
New Aork, 13. März. Harry
Kendall Thaw ist von den Geschwor
nen des ihm zur Last ' gelegten Bcr
brechcnö ' der Verschwörung gegen
den Staat freigesprochen worden. ,
l Mmvü Ji diele Zeitung,
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Uttie deutsch? Armee el I500.
(M00 Mann b.'teknd. marschirt g?
aentnärtig in sudi.r Richtung von
Przni,w?z. und in jener Gegend
enüi'ickeit sich gegenwärtig eine gro
f;c Schlackt.
Russische Mrldnngkn.
Petrograd, .13. März. Das
Wetter während der letzten Tage eig
nete sich ausgezeichnet für Aukkun
düngen durch Aereplane längs der
nördlichen Grenze. Luftschiffe? des
Feindes warfen zwanzig Bomben
auf Ofsowetz, ohne jedoch den Be
festigungen Schaden zuzufügen. Am
rechten User der Weichsel nahmen wir
von einem "Aeroplan Besitz. Nahe
dem Pilicn-Fluß 'griffen unsere Luft
schiff einen deutschen Aeroplan an
und besiegten ihn. An verschiMen
Punkten warf der Feind Brandbom
ben, die jedoch keinen Schadm an
richtete. Unsere Luftschiffe verrich
tctcn vortreffliche Arbeit, indem sie
die Richtung des Feuers unserer Ar.
tillerie verbessern halfen. Auch die
Luftschiffer des Feindes waren au
gcnfchcinlüij in gleicher Weise thä
tig, denn seiner Artillerie gelang es,
Geschosse aller Art auf unsere Stel
langen zu werfen, darunter Grana
ten, die mit giftigen Gasen gefüllt
waren, .und. Granaten, zu alt um
zu explodircn. Jn der Umgegend der
Pilica haben die Deutschen neue
Truppen zusammengezogen, nicht um
unsere Linien zu durchllrechcn. son
dcrn um unseren Angriffen besser
widerstehen zu können.", (Gut ge
brüllt, Löwe!) ' , '
Gras Witte gestorben!
Führer der russische Friedenßpartei
scheidet zu ungünstiger Zeit
aus dem Leben. .
London 13. März. Einer Dc
pesche von Petrograd an die Reuter
Telegram Co. zufolge ist Graf Ser
gius Julovich Witte, Rußlands er
ster Premierminister, gestorben. Graf
Witte wurde am 29. Juli 1849 in
Tiflis geboren. Er war der Orga
nisator des russischen , Eisenbahpwe
sens. 18931903 Finanzminffter, ,
stellte das Gleichgewicht im russischen.
Staatshaushalt her, führte die Gold
Währung durch: darauf Präsident
des Ministerkomitees, schloß als rus.
sifchcr Bevollmächtigter am 5. Sep
tcmbcr . 1905 mit Japan den Frie
den von Portsmouth ab. wofür er in
den (rafonstand erhoiben wurde. Ini
November zum ersten russischen Mi
nisterpräsidenten ernannt, brachte er
die neue ausländische Anleihe unter,
erweiterte das Wahlrecht für' die
Reichsduma, legte aber kurz vor de
ren Eröffnung (Mai 1906) sein Amt
nieder. Graf Witte war ein Freund
Deutschlands ' und ein Gegner des
jetzigen Krieges; als solcher stand er
an der Spitze .'der russischen Fne
denspartei. .' . ,
' Peter Elsasser siegt.
Das Obergericht hat die Entschel
dung des Distriktsgerichts - von
Douglas Contti, betteffend die Kla
ge des Peter Elsasser, daß er zugsn.
sten des County-Ksmmissärs Henry
T McDonald zn Unrecht as dem
Amt gewählt fei, bestätigt. Dies
bedeutet, daß im Jahre 1812 keine
Wahl hätte stattfinden dürfen nd
daß Elsasser fein Amt 2 Jahre sä
ger hatte ausfülle müssen, j .
Athen, 13. März. , Admiral
Carden hat die Meinung geiiufiert,
daß die Tardanclle bis Ostern fal
le werden. Der gute Ms wüd .
sich d errechnen . .
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