Tägliche Omaha Tribüne. (Omaha, Nebr.) 1912-1926, January 21, 1915, Image 4

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Omaha Xri65e, Donnerstag, 21. Jan., 1015.eite I,
Tägliche .Vmaha Tribune
TRICUENE PUBLISHING CO.
VAL J. PETER, Prei.
1311 Rowsrd Sir.
Tel Boaglas 37G0
,.'-" iu ntnt.rltua mrt'.'-y Um eil It,
th Jrf f , , t ..
Srell bei DsgrblattS: Durch de, Srager, de? Äochk 10c; drch bis
i'ail per Jahr $1.00. t'reil bei WochkKb.'attl: Bei ftriktn iBorn
Betankn., rt Zahr $1.50.
Crnrt!)., 9!c6r.,
2limufjc fragen!
TieOmalia Bce- erhielt bor ein paar Tagen einen Brief von einem
ihrer Leser, der sie bat. doch einen Artikel über eine vom ritcrary Digest"
angeregte Frage A call to Gcrman
len.
Der ängstliche L'rirsschreiber bemerkt dabei, daß der Digest" Artikel
sehr seine ruhige Verdauung gestört habe, denn er sei dadurch überzeugt
worden, das; die dcntsche LoyaliiÄ zu den 33er. Staaten im Falle eines
Streites mit Deutschland eine sehr schwere Spannung" auszuhalten bade."
Die Bee" gibt nun ihrem vorwiegen Leser auf diese unnutze Frage
eine famose Antwort, die wir hier mit Vergnügen wiedergeben:
Befragt um unsere Meinung, geben wir sie gern, und zwar derart:
Die Üeuie, die solche Fragen auswerfen, sind entweder aufrichtig oder
durchaus ungebührlich alarmirt. Wir haben absolut keinen Zweifel an
der Loyalität der Tciäschamcrikancr zu diesem Lande ihrer Wahl, und
während wir überbaupt keine ernsthafte Streitigkeit mit Deutschland für
die Zukunft zugeben, danken wir keinen Moment daran, das; unsreTcutsch.
omcrilancr in einem solchen Felle weniger der amerikanischen Sacke er
gcben sein würden, als es die Vritischamcrikancr waren, als wir vor hundert
Jahren den ttnmpf mit Großbritannien rniszuscchten hatten.
Im Gegentheil, der Rekord der dentschamerikanische Loiialität zn den
Sternen nd Streifen ist ia großen Lettern auf jeder Seite der Geschichte
der Bcr. Staate ringrgraben, und die Thatsache, dch sie natürlicherweise
,mit ihrem Vaterland sumpathifiren und gegen dessen Feinde im gegen
wältigen Konflikt keine freundlichen Gefühle hegen, berechtigt noch un
serer Meinung absolut nicht die Folgerung, die unser Fragesteller äugen
schemlich zieht."
Bravo, wackre Vee! Ich wünschte Mr. daß dies wackere
vorgehen der Bee" unter der englischamerikanischen Presse recht viele
Nachahmer finden möge. Es ist wirklich höchste Zeit, das; solchen thö
richten Fragestellern energisch auf die unnützen Finger geklopft wird.
Wir Deutschamerikaner haben es wahrhaftig nicht nöthig. ' unsre
Loyalität zu den Sternen und Streifen eins Herz und Nieren nachprüfen
zu lassen. Was wären denn die Ver. Staaten heute ohne das deutsche
Element?
Ich will hier nicht auf die Verdienste der deutschen Bauern ,m
Frieden hinweisen, deren schwielige deutsche Faust erst die weiten Prä
rien und die dichten Urwälder der Kultur erschlossen hat. Ich will auch
nickt auf all die ungezählten Opfer an Gut und Blut hinweisen, die die
?as.li,? itnS nriür.r int Vvrthhnrtmnfp'-As,. lins Ssh'irrtrrf ricae
für die Erhaltung und Zukunft der Union gebracht haben. Ich will Aushebung geweien manteric!
jenem unnützen Fragcr nur eins unter die vorwitzige Nase reiben: OT -o brauche aber noch nicht einzn.
im groken Unabhängigkeitskriege da! Leben Georg Washingtons ständig, rucken. ,e Ersakrcserve ist noch
durch englische Meuchelmörder gcfäbrdct war. wußte Washington, was er nge nicht eingezogen und die 4ia
that7als er zn seiner Leibwache nur Deutsche erkor. Von dem Moment an. Wien liegen noch voll von Miluar.
ris deutsche Treue sein Lebe bewachte, war er sicher vor allen britische und ehr viele lieger , och ini lirger
Meuchelversuchen. ' ,gi,artier An Todten bat Pinne-
Das nennt man Loyalität, die erhaben ist über alle albernen Fragen, ! cr M schon 50. aber wir ertragen
Wir nenue sie deutsche Treue. Und deutsche Treue hält fester und schmerz mzt Fas,nng. gilt es
sichrer, als der stärkste Fels. Dem Liberty Dwcj't" aber möchten wir zur, em atcrlaiid. Parteien gibt
Verdauung ein genaueres Studium der Geschichtsarchive zü Washing- niG mehr. er Gesangverein
ton anempfehlen, da würde er so manches finden, das ihm die mit eng.,rwarts ui.d die andern Gesang.
x.ti. in;f.r. .5s ls,. s;; h,r,vSa Ynürhe hTTmAf UCTCllie tlöHCTl ich vereinigt und wer-.
U Ul 4 lUlltl. UtllltVltll UUUl lllll limiVkf UHU VI .MH'.. vu. ....... .....f.
' nicht mehr so unnütze Fragen stellen lassen.
Und da wir nun mal grade dabei sind, so geht es in einem Aus-
waschen hin. wenn wir dem unnützen Fragesteller im gestrigen ..World-
' Herald", dem Rev. I. Williams, auf seine unnütze Anrempelei eine kleine
Abfuhr ertheilen
TW Omtrirsnr 5r TOorffi.CWnTS" hntie ninrn irfWiriVri rmh fffir
' -'"""'-- .... ., k
Italien ja auch strenge Gesetze für
logischen Artikel gebracht, in dem er gegen die Behauptungen, man könne
jetzt im Kriege keine solche Neutralitätöbill einbringen, auf die klaren
Beweise hinwies, daß Holland. Dänemark. Schweden. -Norwegen und
ten.
Das hat den Rev. I. Williams schwer geärgert, denn darauf kann er
nicht Gegenbetveise setzen. Aber mit unheimlicher Schläue hat er ausge
knobelt, daß diese Staaten das nicht freiwillig gethan haben, sondern unter
finrn rtirfi hrni GrrtnTntib. Mlr frtrr Vrn'torl Das ist ist akkvde das
. re.f.-t. t.: ;4M;n ks ku?..s,.
,U!vi aUU HIUUIl. Wl I 1(1
s fflrr hr
Vb WM UV - VW Vi.lV V
r-;,r ?i.k, Zrht,. wml
belfen wollenem Morde der Volker. Ei, ei, das will ei Prediger des
Friedens sein?!
. Hat am Sonntag auf seiner Kanzel vom Frieden des Evangeliums
gepredigt und setzt sich am Montag hin. um einen Artikel für die freie
Ausfuhr von Mordwaffen zu schreiben, damit weiter gemordet werden
kann? '
Und dann immer wieder dieser dumme Beweis, daß Hitcheöck Vill
i helping Germany" und die Waffenausfuhr, Herr Pastor? is
helping England" das erste ist Sünde, das zweite ,ist wohlgethan. O
du schöne Neutralität! .
Selbst so erleuchtete Kirchmlichirr wie Rev. Williams haben keinen
blassm Schimmer, was eigentlich Neutralität heiszt.
Das der Herr Pastor am Schlüsse seines kriegerischen Ergusses vom
blauen Mmikig noch einen giftigen. Angriff macht, den wir hier wörtlich
ohne jeden Kommentar wiedergeben wollen: Mr. Val. Peter doubtles;
values us at our donkey value. in the interest of neutrality" das
wollen wir iflit dem Mmftel der christlichen Nächstenliebe ziidecken. Habeat
sibil tt. Hermann Gerhard
Nicht die Böhmen, sondern die
Tschechen.
Nebraska City, 18. Jan. 1913.
An die Redaktion der Omaha Tri
büne! In der heutigen Nummer Ihres
Blattes lese ich: Böhmen gegen die
Hitchcvck-Bill!"
Nun frage ick: Ist das recht
ausgedrückt?" Welches Volk Böh
mens ist damit geineint? Ich kann
nicht glauben, das; ein einziger
Deutsch Böhme darunter lst, und es
sind nur die Tschechen. Warum
also die ganze Nation n den Pran
ge? stellen und ganz besonders uns
Deutsche.
' Würde es nicht wahrheitsgetreuer
leiten, wenn es kiefze: Die Tscke
chon! Au-dem kommm die Hiilfte
von iittien aus andren Landern,
z. B. aus Mähren. Und wie stelzen
mir Deutschen Böhmens da! Denn
auch wir lieben mifer schönes Böh'
merlnnd und kämpfen treu und tap
fer schon Jahrzehnte lang, um Un
sere teuere Wkuttcrsprache. unscre un
verfälscht deutschen Sitten!
Also fortan nicht mehr das Siind
mit dein Bade ausschütten und uns
;7ut denen in einem Atkcm zu ncn
dagegen Lcttuahren wir ,. UNS
ÜMIHA. MB.
IVU a( tu fMHtoflc ai Vmaha. tltbrtmK Ur
21. Jan 1015.
- AmcricanS ts Organize
zu ia;rci-
.. .,v .
Waffenausfuhr-Verbot erlassen hat
ui; wu vo v II i u. .
n?nAf rTn?fii h.ntffn.
lUVl v.m; f -nv,.. .... , f " r -
mir nls friphsirifee Nation nickt mit. ""Mcheö Lrrkor über d,e Einge,
entschieden: Die Tscheche egen die
HitchcockBill!" So sollte es von
Rechtswegen lauten!
Das deutsche Volk Böhmens aber
wird gar nicht erstaunt sein über so
etwas, denn es ist solche tschkchi,che
Wespenstiche" schon gewöhnt und
mancher Deiktsch-Böhme wird als
echter Sproh der alten Germanen
an die schönen Worte denken, die uns
Anton Ohorn in semcm Zeitbild"
sagt, wo es heisst:
mmer muzz ich deiner denken,
ßampfdurchwühlte. liebe Heimath,
Und. -bah ich nicht Seit' an Seite
Fechten kann Mit den Genosscn,
nur der Väter Recht und Sprache,
Läüt das Herz mit schmerzlich beben!
Denn an dir hangt Meine Seele
Teutsches Volk im Lande Böhmen!
, , Achtungsvoll "
Eine echte Tcutsch-Böhtnin
Fred A. Cnscadett, wird feine
Stellung als National Bank Prä.
fcr aufgeben und als Hilfskassirer
bei der Merchrnits National Bank
eintreten.
Die TtMkommiiilon bat Auf
trtta ertheilt, auf Droguisten zn
fahnden, die geislig Getränlo ohile
'-ciu bi.'rkaujcn.
Griffe uoii ÖruOcii!
Herr S. A. Stahiner in Siid
Omaha bat wieder einen interes
santen riegsbries von leinen Ver
wandten in Sud erhalten. U. a.
hnLt rt darin:
Hier in Nie! ist nicht vie! vom
ölrieg zn merken, ausjer. dak einige
Waaren theurer geivorden sind. Ar
beit ist so.'ir biö jelt ziemlich reich
l,ch vorbanden aeive en, zumal in
den Werften.
Nur uin Deutschlands Handel und
Industrie zu ruimre. hat England
diesen .Nriea einge adelt, aber wir
sind überzeugt, dan wir mit allen
Verbündeten, ob schivnrz. weift oder
gelb, fertig werden. Frankreich und
Belgien, Englands Prügelknaben,
sind eigentlich zu bedauern. Ich
wollte. Ibr könntet die Feldbriefe
unserer ifrieger lesen, dann wüsjtet
Ihr. waS dieser entsetzllche Krieg be
deutet. Jn Ostpreuken haben die Russen
schauderhaft gehaust und über 1000
unschuldige Menschen, Frauen-, !kin.
der und Greise, hingemordet. Die
Bevölkerung des verwüsteten Ost-
vreusiens ist aettücktet, Allein 23,.
000 Flüchtlinge halten sich in Schles
wigolsiein auf und werden hier
von unserer Bevölkerung reichlich un
terftützt. Glaubt ja nicht, was England be
richtet, denn beinahe alles ist Lü
ge" Der Agent der Täglichen Omaha
Tribüne, Hrr Earl Glsde. erhielt
von seinem Bruder aus Pinneberg,
Holstein, folgenden Brief:
Ich will Euch mit unserm neuen
Grus; begrünen: Gott strafe Eng
land". Der Gegengruh lautet: Gott
strafe es!" Es wäre angebracht,
daß auch alle Deutschamerikaner die
sen Gegengruß annehmen würden.
Hoffen wir, dasz die Strafe für Eng
land für die Heraufbeschwor? die
ses entsetzlichen 5lrieges nicht aus
bleibt. Zch bin am 10. Dez. auch zur
- .......
;den Weihnachten zusammen. göttliche
tätliche Ltcdcr finget zur;
,Lerherrllchung der Weihnachtc-be-,
, Zchcerung er Sander, deren akt
,im Felde stehen. :
I . Gs ght UNS übrigens Nicht ganz
'Jf mu
h M nicht theurer wie m norm
ur
5fnjf,t k.! sf H'(t
U UUvUjl, Hl ViUlt uiit IIUU'll.
Bohnen, Neis und Petroleum sind!
im Preise gestiegen.
Die Elngeme!ndiingsPorlage.
Lincoln. 21. Jan. Der Senat?.
ausschufz für Genieinde - Angelegen'
MM'N kiak lich oalnn enkichieoen. am
netten nak tich oalnn enkch,eoen.
, ctt) ry
Donner,tag den 28. Januar ein c
nmiidungs-Vorlage abzuhalten.
Gehaltserhöhung?
Lincoln, 21. Jan. Nach dem
von Senator Honll dem Senate
eingereichten Gesetzentwurf wird das
Gehalt des Feuerwehr Chefs von
Omaha auf $'il,0(J, das des 1. As
sistenten auf $3,000 und das des
2. Assistenten auf $2,500 erhöht.
Besuch aus Sarxy Connty. .
Die Herren Hermann Bolling und
John Claussen aus Sarpy County
statteten uns Mittwoch einen ange
nehmen Besuch ab und meldeten, daß
der PlattdeutscheVercin nahezu ZWO
für den , Hülfsfond gesammelt habe,
die er demnächst einsenden werde.
- Der Landwchrvercin hat mit sei-
ncm kürzlich! Bencfizball $75 für
den Fond erzielt und wird im April
einen zweiten Ball für den gleichen
.Zweck abhalten. Die wackeren Deut
schrn von Sarpy Eounty haben das
Herz auf dem rechten Fleck.
-r In seinem Wagen wurde an
der Ecke 1(1 und T?dge Straße der
Knischer Charles Forbes. 2013 Cu
ming Strasze, bctvnfstlos auigefun
den. Forbes lenlt einen Wagen
für Handen Pros, und cjembt man.
dah er an Epilepsie leidet. -
Eine Schankwirthschasts.Kon
Zession wurde L W. Martis für das
Haus 702 Nord 10. Straste ertheilt.
I. M. Gerhard, der erst kürz,
lich aus Chevenne hier zuzog, hat im
Hans 307 Nord 4!) Ave., eine Con
t-tionarr, en gros eingerichtet.
Im Auftrage der Stadtkom
Mission Zoll der Nechlsau?schusz die
Frage der Gewährung einer Pension
tut die Wittwe des Feuettvehrmanns
Rqckford prüfen. ,
Das Miethen einer Under
wood Schreibmaschine ist eine gesun
de Geldanlage, die Ihr Einkommen
sicher erhöben wird., Die Maschine,
die Sie schlieklich kaiifen werden".
1Ü21 Farnam Str.
Gvld gab ich für Piff.
Jacob Nnimelxr, Eouncil Z)lufsZ,
$i.no.
LuraS Neumnier. Es. Bluffs $i.
Orts Neumcner. Eo. ö'wtss, tzl.
Win. Pfaff Eo. Bluff. H.
Fritz Cietz. So. BlnfsS 51.
Ruo. Dreesen. Norfolk. N.'
Aug. Rlnisch. Omalm. $2.
Anna Schund. Ornnlia, Gold. 272c
dmllon und zleltenschnur.
Ü. P. EplUderger, iannc, jiller
e Uhr und Hette.
Frau Ted KohlfZ. Avoca. Ja.,
zwei goldene Riiige. eine Brosche.
Hans ,';zrnow, Teihler, großer
silberner Löffel: Uhr und Seite.
Die Tribüne übergab mir ein Pa
ket bestehend auS einer silberiten
echnupftabackL.Dose, und vier gol
denen Ringen. Im Falle der ftdl.
Gefror einen eisernen illing wünscht,
bitte den Nanien einzusendrn, . da
keiner angegeben war,
Paul I. Lungwitz. Omaha. $2.-0.
Ungenannt, zwei goldene Arm
bänder. . .
Ungenannt .'-drei kleine Ringe. ,
Ungenannt, zwei goldene Knöpfe.
Ungenannt zwei goldene Netten
theile.
Ungenannt, eine silberne Geldta
sche. Ilngcnannt, eine silberne Ehate
laine.
' Ungenannt, eine goldene jiette
Ungenannt, ein Paar goldene
Oiirringe.
Ungenannt, 47 Kupfer uiid Sil-ler-Miin,',cn.
Ungenannt, ein silberner Finger
Hut. Ungenannt neun Goldthrile und
Ringe.
Ungenannt, Geldsörner.
Ungenannt, nU-eriie Herrchen.
Ungenannt, eine silöerne Brosche.
Die sparsame liirbchördk.
Lincoln, 21. Jan. In der g?
itrien Sinuna der Staatsbehörde
für Landwirtschaft wnrde das Ge-
halt des Sekretärs ron M.OOQ ofi
$1."00 brräbgeseizt nd auszerden, '
die Nemnneratienen der Mitglieder
der F.iirbebörde auf ?l mit Hotel-
rechnungen und Neisekosien festgesetzt.
Eine gute Gelegenheit.
Die in weiten hiesigen Kreisen
vohlbekannte Neese Iewelry Eom-
pany muh so schnell als möglich
. .
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.:'Ä
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)
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jU
C. E. Neese.
ihre jetzigen Raume im Hause 307
Süd 16. Str. räumen und hat des
halb, solange der Vorrath reicht,
für jeden Tag zwei Auktionen und
zwar um 2 Uhr Nachmittags und
7 Uhr Abends angesagt. Diese je
doch weichen von anderen Auktionen
ab, denn jeder kann sich irgendeinen
ihm wünschen swerth erscheinenden
Artikel aus der Geschäftsauslage
auswählen, der dann sofort zur Auk
tion gestellt wird. Dies ist zweifel
los das beste Vorgehen, das man sich
denken kann. Der Inhaber, Herr
C. E. Neese, ist in Deutschland ge-
boren, hat sich als tüchtiger Ge-!
Ichaftsmann erwiesen und Wird ihm
auch in deutschen Kreisen daS größte
Vertrauen entgegengebracht. Darauf
aber beruht im Geschmeideverkauf
die Hauptsache Und sollte deshalb
Niemand diese gute Gelegenheit der
passen!
Das ganze alte Lager soll erns
verkauft werden, damit in dem neuen
Geschäftslokal im Gebäude der City
National Bank Mitte März mit ei
nem hervorragend neuen Lager be
gonnen werden kann.
Maskenball bei Borchcrt's.
Am Samstag, den 30. Jan.. fin
det in Vorchcrt'S Holle in Chalco
ein aroker Maskenball statt, woraus
die Teutschen jener Gegend und die
Freunde der Fainilie Borchert hier
mit aufmerksam gemacht sind. Für
treffliche Unterhaltung der Besucher
ist bestens gesorgt.
DaS Miethen einer Under
wood Schreibmaschine ist eine gesun
de Geldanlage, die Ihr Einkommen
sicher erhöhen wird. .Die Maschine,
die Sie schließlich kaufen werden".
1621 Farnam Str.
Man untcrstülze die deutsch,; Pres
!', indem man zu ihrer . Verbrei
taug beitragt.
tu uits-.;r dilg.
Cfyje vs F. Hurt Bark',
Pl is! eine Totsache, die Ich.V
rzahlk, In Mkinclkkisttl auch' b"
limu gknug.
' Im Herbst im hielt sich 6. 11
stklujtr .Leipzig' in den indisäen
ö
'ittrajsern aus. Ich vksand initz oli
nilrose an Bord.
!!:. tt,,. . ttnti
I diiil litiiii juiiwn un, um
Uu e!r.junc!,iticl!, Ukd ia erfulrra
wir et.
E war damall die ache ,i
Aorianger.. in Teut chlanv ktt
Achlkamps, an den kArenzen wurde
sch,n die Truppen jusammeng'j?cn
UNI der. lieg IMI chen Z)ellt,Zi
hnl wi Krankrcich laa auf fcrl
efseil Lncide! Und wie teilt Dt
singlcmd sich fcaju dertzalten?
L 'Ja, Er,,land gig felbsUerslänt
ich (fort gegen un l,t
! Et ist doch eine eigentümliche a
ihe mit England.
I Ich kenne die Enzländer. Ich hi'
de tllns Jcihre in England 0'!M,
)kin mit Auknahme der Hochs'
s
.n . ene ilteise hniciiigelommcn, juer
cilBiel auch in Oinzieltkasion: ich
Im nel auf enzllichen Schissen ge
szhren. all Malrose und Siee'
,onn; ich habe in Aezyplen unk
Indien unter englischer Zeitung b,l
iLrücken und Eijenbl'.hnbauten ge.r
testet. alZ gewöhnlichcr Arbeiter 'ind
in bkaussichtigknder Stellung. Ich
habe die Engländer kennen gele.M
' Vilniarcl tit einmal b:i Gelegn
k,eit den Ausspruch getan: .Der Erg
tänder ist als Mensch ein tadelt )Z::
Ecntlcman, aber wenn er seine Nation
tkprasknliert, dann wird jeder E'iz-.
lünder ein ch.notlcrloser Lump."
Genku so ist der Brite! LZes
sei kam er gar nicht charalterisri
trerdkn.
Aber ti handelt sich dabei nicht
um den Engländer in, Auölnde. Tc
Z.mn er immer ncch der deut et);
freundliche Genilcman kleide. Eb?n
o merkt an Bord des englisch-,
Schisse! der deutsche Seemann g.',
keinen Unterschied. Aber da! teu:
sche Schiff selbst wird in den efg
lijchen Kolonien wiederum nicht
in England selbst in jeder Ua
kujoniert.
f
In Bombay bekamen wir zu er
fahren, waS es bedeutet, wnn
Teutschland in Krieg verwickelt wir?
schon damals vor fast dreißig
Johren.
Das deutsche Kriegsschiff wurde ir
dem englischen Hafen von einem An
lerplatz zum anderen gejagt, un:
schließlich bekamen wir eine miserio!?
Stelle zwischen französischen Schis
sen angewiesen, vm denen aus wn
mit Hohn und Spott -ilberschiiüe!
wurden, und mit einem Liegen ?ze.
Steinen und stehlen dazu. Ist ek
icht eine Niederträchtigkeit, wein
kieutrale Engländer zu einer Zeit, d.i
man jede Stunde den Ausbruch des
Krieges zwischen Deutschland j.i;
I Frankreich erwartet, ein deutsch'?
! lt'iekissckiss zwilcken f rtin iösirrf en
kiohlcnkähnen plaziert? Und cbevf o
niederträchtig wurden unsere C?fi
jitre auf den Bureaus bei vorschrifi?
mäßigen MeldunttkN behandelt.
Wir dampsien so bald wie möglich
trieder.ab. Die Lsfiziere suchten unZ
ju beruhigen. !
.Gar nicht daran zu denken, das
mit Frankreich Krieg werden kann.
Tas ist nur leeres Geschwätz.'
Konnte daS für uns etwa eine
Beruhigung sein? Aber die Csri
ziere dursten ja nicht anders spre
then. In der Esnntagkandacht mt.ß
te der Kommandant um Erhalt inz
te3 Friedens bieten. Na, diese $t
flchier dazu!
Und ich sehe auch noch den ersten
Ossijier, wie er eine Depesche
te
lommt, die ihm versichert, dai rsn
tinem Krieg mit Frankreich 'gar nicht
;ie Rede sein sann, wie er fcre
chöne Meerschaumpskise ott Deck zer
chmettert und ärgerlich Mt den
Kusze darauf stampft.
Wir kreuzken unter Segeln lanz
sain nach Süden hinunter.
Einige Tage vergehen, da komm!
cm späten Nachmittag ein Schncll
Ampfer vom Oeftereichischen Llevd
,inter unS hergebriust. überholt ui?
sllliicrt vor der deutschen Kriegs
lagge und signalisiert: ,Frankrr!ch
at Teutschland den Krieg erklärt."
WaS? Wir ?uagen eS nicht zu
zlauben. Ei wird näher gefragt.
Jawohl, der österreichische Dam?
ser wußte eS ganz genau auS bes.-'.r
vuelle: Frankreich hat Deutschland
dkii Krieg erklärt, an der Gre'ij
donnern sch.in die Kanonen.
Himmelbombenelement ncch ti
mall
DaS Leben, daß auf dem Kriezk
schisse plötzlich crnsbrach ich kann
ll ja nicht im entferntesten schilpn.
Wie soll man denn so eine Sttm
mung tviedergelien?
Da war besonders ein aliu Vooi
mann, der einzige an Bord, der schon
Pulver gerochen hatte, daS hsifzt Mo
linepulver, der schon ein Seegefecht
mitgemacht hatte, nämlich jenen
Fweikampf des deutschen Kanons'
kookS 5Dleteoi mit dem französi'
schtn Aviso .Vouvet' om 9. Nove''
1er 1879 vor Havcinna der mach'
il unS vollends ganz toll. Der fina
Acersublikdkr zu brüllen an. Kcb!
:,k.,ck QU bUl iUvlUU,, UHU ,UlUC
stich. Tie Begkts.erunz war unze,
beuerllch.
'jltn nalllkllch sk'sri Vor!erel!un.
aen etkbfsen. In efechildereittm
Zustand ist aviklhzlb der hkimit'i
chen Gewässer ja jede riegtschlff.
Et kmmt aber doch nrch verschiede
rel in Letracht. Cefett die Lei
tkngekrehre geschlissen! Srertierra
tronen au den Taschen. schrs,Mu
r.!l!,n erteilt! Schotten dicht!
ci, rr.ir Ini tin l'ereji! Die trw
dende Ansprache del Kommandanten
,rre gar nicht nötig gewesen. Im
crplodierten bald von ganz allein.
Co, klar zum Slesechtl Nun ti-r.l
tan an den tfeini! Wo ist et! fit
.st da 'riüchsie englische Kriegsschiffs
Jairchl. wir halte tl immer nur
mit dem Engländer zu tun. Cdfte'ch
ker doch gar nicht in Betracht k.,,.
Frankreich war ei doch, dol vr
den Krieg erklärt hakte. 51 bet er
unseren ßeijn Augen stand eben
immer nur die englisch Kiiegkslaz,ie.
Der Engländer war der Letjer, Ki
war zur See unser Todfeind, der
mußte abzetan werden! Der fttur..
zese wak unS dabei ganz Nedensia.e.
t5in französisches Kixgbschiff Kuxa
nur ss nebenbei in dl: Tasche g
steckt. Wir spähten nach einem Enz
linder. Dem ging'S zu reibe, unt
irenn'S auch daS größte .'achlsisj
weir. Wir konnten dabei Ich kiize
ren ziehen, ja, aber drauf k?',
gen wurde, da gab eZ nun icdtS!
Und fo Gott irgendwie wollie. t.i,Z.
ir.en wir den verfluchten Hund t?
nigslcnZ mit in die Tiefe. Und t'A
scbald wir mit Frankreich imftuM
Ingen, auch England unser erkl)
ter Feind war, dai sanken wir thin
für ganz selbstverständlich. Wenn
der Oesterreicher noch nichts daen
iruf.te. dak auch Enaland rni in
Krieg erklärt dt!e. so hakte er r?
ilen noch nicht gebort, und tte:tn
cr'ö nicht glaudle, so konnte er un!
nur leid tun.
So stand es mit unS. Wir lae
lauernd wie die Kae vor te;n
iQaufelcchv und spähten nach ein'i
englischen Kkiez-flagge. Nebenoei
uch, nach einer französischen. To.i
war ein strittiger unkt, liier fc;n
viel diZpuliert wurde. Würden wir
nlch französische und englische Hin
delZschifse kapern? Ist das ub.v
i'aupt im Kriege erlaubt? Die'
Jrage ist gar nicht fo einfach zu be
antworten. WaS nützen da sll,
Konventionen und internationalem
Konferenzen? Ter Engländer la:.??!
ganz selvfivcrsiäiidlich. Aber ob e?
auch der deutsche 2ifichel gleich fcer
vornherein machen wirds Himwel.
clement, wenn wir zözern wollt.':?!
Die in der OsfizierZmesse wußten ii
ja ganz genau, aber von dort ersh
ren wir doch nichts. Ach. und darn
nach öochin.'Chjna, und dort kie
ranzosischen Häfen bombardiert, vn:
dann naläriich nach dem englis.r,
Indien, womöglich gleich nach Äcr:
bay, und donnernd unsere Gränr
abgegeben I
Die Nacht brach an, ebne dasz
ein Segel gesehen hätten. Nebel jlie
en auf, immer undurchsichtiger timr
de es.
Aber die Begeisterung hielt an.
Der alte Bootsmann erzählte imm:
noch die Geschichte vom Zweikaws
zwischen dem .Mekeor' und dcn,
Bouvet . Oder vielmehr die
schichte vom Oberfeuerwerksmauk
-.chramm. Kennt der Leser du e
Geschichte. Sie müßte ergentlich ll
gemein bekannt sein.
Also im Jahre 1370. Der flitjtre
Teekampf, der im letzten Deutich
ranzös,s,chen Kriege wirklich statte
funden hat. Im Hasen von Havan
na lagen daS deutsche Kanonenbeei
Meteor . vollgetattit, und her srn
zösische Aviso .Bouvet" als einzig
kriegerische Vertreter ihrer Nationen
Der .Meteor", Kommandant Kap?
iänleutnant Knorr, späterer Admi-
ral, dampfte hinaus und stgnallii'k'
te: .Komm mal heraus, mein Jun
ge!' In dem neutralen fpanisc;?'!
Hafen war solch eine Nriegkertlärun?
nicht erlaubt. Ter .Bouvet' nahm
die Herausforderung sofort an. ttr
Franzose Ist doch nicht etwa feigl
Die beiden gaben uch 3mttM!n
und beböllttten sich von vor und
von hinten ohne großen Erfolg. Die
See war sehr aufgeregt oder würd'
ei durch die Schießerei, Und d.i?
Ceegeschützwesen war damals nti:
st.hr mangelhaft, Der Vckeor h.t.
U Unglück.' Er verlor den Eros"
und Besanmast, WaS schließlich nicht
viel zu sagen hatte, aber auch tat
Ruder wurde ihm weggeschoss:. Da
war er erst einmal nianborierunsz
hig. Jetzt hätte der Franzsse d,.'
teste Gelegenheit gehabt dem Deut
schen seine Breitseiten zu geben, aber
auf dem .Bouvet" schien man g.wz
irschöpft zu sein. Also eine Ck
fech'pause trat ein. die Franzo'r:,
verschnauften sich, und d Deutschen
slickten ihr Ruder.
Unterdessen standen auf dem.Me
teor" die Geschützmannschasten n,ch
wie vor angetreten, und Kapitän-
leutnant Knorr wollte diese (se;
genheit zu einer Ansprache benutz?
Kmnerö, so gecht vat m wie
der, wir müssen ..."
Weiter kam er nicht. Plötzlich
springt der Oderfeuerwerksmaat
,-ckramm vr, ergreift die leinst
keine von emem' Geschütz und reilik
c6; mit Dnnerfchlag und. fteii'r
iu-ni Q.yi tut u-tuium h,.
Der Olerseuerwerksmaai hit'k
gerade so eie'iiinden, dah er liberin
Zeschiltz vis,trn mußte. Und dah-.t
k er gesehen, wie der Franzose ge
rade so schön dnrchS Ziel ging. UnS
: , hatte er sich nicht bemeistern kön
nen, war, jeder deutschen Disziplin
kchnsprechend, auS sein stramme
LchtungLsttllunz vorgesprungen und
hatt abgerissen.
Und wahrhaftig, der Schutz szsz.
wie noch sews? gef'ffen hotte! Pl
lich hilllte sich der .Bouvet' in eine
kttße Wolke ein. Die Graniu
hatte die Panzerung durchschlagen
und den Kessel getroffen. Nun war
der .Bouret" gefechtSunfähig. könn
te nicht wieder geflickt werden vit
d'r Meteor". Da sank dem Fran
losen der Mut. Er nahm Reifza
setzte schnell Segel und strebte d:n
Hasen zu. und ehe daS ncch derhm
dert werden konnte, kam schon ein
englisches Kriegsschiff und schleppn
ihn in neutrales Wasser, wozu der
Engländer natürlich gar keine Be
rechkkgung hatte. Dann aber war
nichts mehr dagegen zu machen g'-
Wesen.
Cchramm wurde sofort zum Fu
erwerker befördert, erhielt eine Or.
denSaukzeichnung und drei Tage
Arrest wegen seiner Tlsziplinlosiz
seit. AnderS geht eS nun kln'rak
nickt! Er mag sich schön gepflZ
haben.
Mar daS nicht ein seltsame:
Schuh? "
Ich ober wcll! von einem ander
seltsamen Schusse erzählen.
Also der alte Bootsmann war w!t
seiner Geschichte vom Oberftuer
werksmaat noch immer nicht fertig.
Oder wenn er sie beendet halte, fo
sing er wieder von vorn an. v.m
uni herum dichter Nebel daß man
!aum die Hand vor den Äugen s'ben
konnte, und t?ir lauschien dem i?r
zähler, der daS Feuergefecht sch-l
derie: .Bruch bruch kladoera,
datsch - sssssst..." '
Pusf! geht ei da plötzlich.
Der lebhaft gestikulierende Bool'
mann hat mit dem Ellenbogen ii
tturbel einer Nevolverkanone berühct,
lv. nicht gesichert gewesen war, uv
Ut Schuß ist losgcgangen.
Na, die Sache blieb auf sich 5e
ruhen. Der vsotsmann meldete sich
l-ls Uebeltäter, übernahm sogar dii
Schuld des sündigen Matrosen, sag
te. 'er selbst habe.daS Revolver
Ichütz entsichert, habe elwaS zeige,
wollen, da sei ihm versehentlich der
Schuß entfahren. Er mag "ne
Trüffel bekonimen haben, vielleichk
auch eine Straf: wir haben ei
nicht erfahren.
Unsere Kriegscgeisterung war e?n
vergebliche gewlsen. Am anoero
Morgen bekamen wir Schiffe genus
in Sicht, einige kamen ganz fri'it ,
vom nächsten Hafen, und sie aU
wußten nichts von einem Kriege zwi
chcn Frankreich und Deutschland. '
Also mchts war es gewesen! Scha
t, jammerschade! 1
. 2tef verstimmt setzten wir die
Fihrt fort und erreichten am . an
dern Tage unser nächstes Ziel, Eo
iombo.
Nein, wit dem Kriege war et
nichts. Aber etwas anderes er
fuhren wir in Colombo, etwaS ganz
Erstaunliches.
Gestern war hier ein englmder
Kreuzer , eingelaufen, .Heth rf
England , daS Herz von Engla"d.
T englischen Kriegsschiffe führten
damalS wie heute auch noch tt
englischen Handelsdampfer eis
;em Schornstein ihr Wappen, . ?as
ihren Namen versinnbildlichte, wen'g'
steni ungefähr, immer ist daS n
nicht möglich. Der alte .Jnvincib'.
Unbesiegbare, zum Beispiel hatte auf
seinem schwarzen Schornstein mir
silberner Farbe einen , gepanzerten ,
Äitter gemalt, der sein Schn.ert
schwingt. Der .Hearth os Enzians ,,
hatte auf dem kinzia'en Schornst'i
ein weißes Herz mit roten Strichen
durchkreuzt, oben in her linken Ecke
ein blaues Feld mit nochmals toim
Strichen. Also einfach die englische
KriegSflagge in Herzform.
i Leuke von diesem englische
Kreuzer erzählten in Colombo nun
folgendes.:
Borgestern nacht um lf Uhr tn
ten sie in dichtem Nebek in elnger
Entfernung einen scharfen Knall ge
bort. Sonst nichts weiter gemerkt.
Erst am anderen Morgen ' würd:
entdeckt, daß der Schornstein durch;
löchert war, und zwar saß daS Mi
Loch gerade in der Mitte des wei
sen Herzens, genau dort, wo s'ch
die beiden roten striche kreuzen.
Borgestern abend um Elf? Da'
war das unsere viroolvergrcmake ge
Wesen! Wir haben damals in o
lombo unseren Mund gehalten. He'ii
te werde ich von der Erinnerung dr
an förmlich iiberwälttyt... Wir hu
ern auf den Feind, können unS ihn
nicht anserS olS untn einer enzl:
schen Krieosflagge vorst'Uen. Dich''
Nebel herrscht, da geht versehen',
ein Nevolvergeschütz Io, die Gra
nate muh durch den Schornstein ge
hen, und muß ausgerechet in rng
lische, Kriegsschiff treffen! )fl
daS etwa kein seltsamer Lchuß?
Heute denk ich daran heut?,
da durch alle Länder, die Äachrich!
eilt: tin deutsche Unterseeboot hat
drei große . englisch. .. Wan'Mrknz'k
vernichit i i-1
f
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c.