Nebraska Staats-Anzeiger und Herold. (Grand Island, Nebraska) 1901-1918, June 16, 1905, Image 8

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sie Pest in Indien
W see ist« Its W m II
Ists-sm- Gesten-.
Der Lenz, so lautet ein Bericht aus
Indien, ist diejenige Jahreszeit, in
Ielcher der nimmer raftende Todes
engel der Pest in Jndien seine meisten
Opfer fordert. In diesem Jahre aber
ist die Sterblichkeit aus eine bisher nie
erreicht gewesene Höhe gestiegen. Jm
März hat die Zahl der wöchentlichen
Todesfälle an der Beulenpest zwischen
40,000 und 50,000 geschwankt. Am
stärksten heimgesucht wurden die Ver
einigten Provinzen, wo wöchentlich fast
W,000 Personen starben, dann folg
ten das Pundschab mit über 10,000.
Bengalen mit 7000 bis 8000 und
Bombay mit über 3000 Personen.
Daß die Stadt Bombay von der
Seuche aufs Schwerste geplagt wird,
ist keine Neuheit, dagegen ist die Kunde,
daß nun auch in Kaltutta die Pest ver
heerend auftritt, überraschend und be
sorgnißerregend. Noch aber scheint die
Epidemie ihre Grenzen immer weiter
hinausriicken zu wollen, denn aus
Rangum der Hauptstadt von Pirma,
wo bisher nur wenig von der Pest zu
bemerken gewesen war, wird gemeldet.
daß die Epidemie nicht nur in dieser
Stadt und ihrer nächsten Umgebung
ständig wächst, sondern sich auch in der
ooinz immer mehr verbreitet. Mitt
weile ist die Pest an der Nordwest
enze unter den Stämmen der Belud- ;
chen ausgebrochen, was die Regierung i
veranlaßt hat, die häuptlinge zusam-;
menzurufen und sie mit energischens
Worten auf die Gefahr und die Mittel ;
ihrer Bekämpfung hinzuweisen· Die s
kinffende Ansprache lautete: »Um der
Pest zu entrinnen und sie von Euch
selbst, von Eurer Familie und Euern
Unterthanen fernzuhalten, sind fiknf
Dinge nothwendig: erstens haltet Euch
selbst und Eure Häuser rein; zweitens
vermeiden an verseuchte Plätze zu gehen
oder Personen oder Sachen aus solchen
Ortschaften auszunehmen; drittens,
wenn die Pest ausbricht oder Ratten
in einem Haus oder Dorf zu sterben
beginnen, so zieht aus und lebt im
Freien; viertens kehrt nicht in Eure
häuser zurück, ehe sie gereinigt undi
desinfizirt sind; fünftens, kommt diel
Pest, so laßt Euch impfen!«
This-sicher Jahrmarkt
Einem aus Petng datirten Briefc
eines Angehörigen der deutsch- ostasimi
tian Befatzungsbrigade entnehmenl
unt das Folgende: «
Jn Peting haben wir fest Jahr- !
matkt Wenn man die Tatarenstadt
durch das »Chien men« verläßt und
dann rechts abbiegt, so kommt man in
die Geaend des Jahrmarktstrubels. In
I dem Vorhose eines Tempels haben sich
die Juweliere eingerichtet. Ei ist dort
viel Schönes und Kostbares vorhan
den: Perl;n, Korallen. Nin e nnd
buntschillernde Edelsteine. ir be
suchen den Kram- und Spielzeug
rnarit, das Torado der chinesischen
Kinder. Es ist hier gerade so, wie in
Deutschland aus einem Weihnachtsi
marlt in einer Kreissiadi. Hier Die
dort dieselben glänzenden Augen der
Kinder mit der en sie die ausgestellten
Herrlichkeiten ans :.aunen Hier wie
dort dasselbe unharmonische Binsen
auf allen möglichen Instrumenten, die
das Entzücken eines Kinderherzens
ausmachen. An Stelle des Pfeffer
kuchenherzens tritt in Peting die chine
;sische Dattel. Tiefe Früchte werden
ans lange Stöcke gereiht, dann mit
einem Gemenge von Zucker und honig
bestrichen uxid nachher als Jahrmarkts
pezialität verkauft. Auch Puppen sür
"e kleinen chinesischen Damen gibt es
dort. Ratijrlich haben sie alle Schlin
augen. Man sieht zum Spielen be
stimmte Mandarinenwagen aus
Stroh, bunte Luftdrachen, Pferde,
Elephanten Für die heranwachsende
männliche Jugend gibt es sertig ausge
talelte Miniaturschisse mit japaniscber
Besasung und Pekingg Garnison in
Lappens-nun Auch das deutsche
litckstad ist vorhanden. Nur spielt
man hier nicht um Flitter und Tand,
sondern um blanles Silber.
Erziehung set Kindes zur Knau.
Its PUCK-CI Ist-i Mm Grihssss M
Wenngleich bei der Erziehung des
Kindes die Ausbildung des Charakters
sowie die Ausgestaltung des Kindes zu
etner sittlich-ernsten Persönlichkeit die
erste und wesentlichste Ausgabe ist« so
muß die Erziehung zur Kun doch als
eine keineswegs zu verna lässigende
Ergänzung angesehen werden. Nicht
darum kann es sich hierbei handeln,
einen ausübenden Künstler oder einen
Kunstgelehrten aus dem Kinde zu ma
chen, sondern lediglich darum, seine
Empfänglichkeit für künstlerische Ein
drücke und seine persönliche Ausdrucks
fähigleit zu entwickeln.
Der Ort, an dem das Kind die ersten
und nachhaltigsten Eindrücke em
pfängt, ist die Kinderstube, dort hat
deshalb auch die erste Einwirkung in
künstlerischem Sinne einzusehen. Der
Auswahl des Spielzeugg und der Bil
derbücher soll die bewußte Absicht zu
Grunde gelegt werden, des Kindes!
immer regerEinbildungskraft Beschäf-;
tigung zu geben. das Kind zum Be
obachien anzuletten. Die leichteste
Zank-habe zur Einwirkung aus das
ind bietet seine unbefangene Freude
an dein, was es um sich sieht, inner
halb wie außerhalb der Kinderstubr.
Kunstlinn iiispn t denkbar ohne Ra
tutfinn, und die en su pflegen, sollte
man sich besonders angelegen fein las
sen. Man rege das Kind dazu an.
häufen Menschen und Thier-e nachzu
zeichnen, habe aber dabei irn Anze, daß
es nur selbst Beobachtetes oder usges
dachtes auf dem Papieke wiedergebe.
Dasselbe gilt für seine Versuche plastis
scher Nachbildung in Wachs oder
Thon. Das Streben soll dahin gehen,
anstatt des üblichen Zeichnens nach
Vorlagen, das ·chnen nach der Na
tur treten zu la en, damit das Kind
statt gedankenlofen Rachzeichnenz
lerne, die ihm vorgelegten Dinge selbst
zu beobachten und darzusiellen. Dies
gilt sowohl von der Kinder-sinke als
auch von der darauffolgenden Schule,
in welch letzterer das Zeichnen und
Modelliren nach Vorbildern gleichfalls
erst nach dem Nachbilden der Natur
folgen sollte.
B v n St. Louig wird eine Fischge
schichte berichtet die nicht schlecht ist und
wenn wahr, haben die betreffenden Fischer
jedenfalls gehörig zu ziehen gehabt.
Die Betreffenden wollen nämlich bei Ca
helia irn Mississippi einen hvrnhecht ge
fangen haben, der 465 Pfund wog. In
dessen Magen fand rnan einen 6pfündi
gen ganzen Catsisch.
E i n berühmter Bartender, Ernil
Neeaire, hat ein Buch herausgegeben,
worin er alle Getränke der Welt, ein-.
sache und ,Mired Drinks,« angiebt und
befchreibt. Wir haben bis fest immer»
gedacht, in Bezug auf »Mit-d Drinkpi
leiste man sich hier in Amerika Bedeu-»
tendes, aber nach Neraire sind wir gar;
nicht »in it« denn er zählt nur 843 arm-»
rikanifche Tsrinkg zufammen, von denen
natürlich auch sehr viele erft naturalifirtJ
worden sind· doch an Drinks der übri-;
gen Welt, die ihren Weg noch nicht nach»
hier gefunden haben, führt er nicht we
iniger als 11,754 an. ;
!
D e r frühere Bankier Frank E. Bi
gelow in Milwaukee, dessen riesige De-;
fraudatrvn kürzlich fv viel Staub auf
wirbelte, hat sich schuldig bekannt, sichj
gegen die Nationalbankgefeye vergangen
zu haben und wurde er zu 10 Jahren
Zuchthaus bei harter Arbeit verurtheilt.
Er muß die Strafe im Ver. Staaten
Zuchrhaug zu Leavenworth in Kanfas
abbüßen So ist aus einem angesehenen
und gerichteten Mann nnd Millionlr
ein Zucht öugler geworden, weil er sich
nicht rnit dein begnügen kannte womit er
dach ntehr als reich gefegnet war. Er
war unerfättlich, verspekulirte in seiner
habfucht die Gelder anderer Leute und
stürzte sich dadurch in’s tiefste Elend,
während er doch glücklich und zufrieden
hätte leben können, hätte er sich an dem
genügen lassen was er hatte.
LtnstchttgeKletderkauferprottttrcn
in diesem Laden.
Der Weg, um Kundschaft im Kleidergescheift zu halten, ist, es
orofitabel für die Leute zu machen. Kleidung welche Männer sowie;
Knaben befriedigt, ist Kleidung von suverber Machart, geschmackvol-T
len Mustern, modernen Schnitten und guten Stoffen. Tiefen vier
Thatsachen unserer Kleidung stebt noch der Hebel der Sparsamkeit
zur Seite. Wir sparen allen unseren Kleiderkunden Geld. 85.()()
bis 82000 für unsere Auzüge ist gennau dasselbe wie 357.50 bis
825.()0 in anderen Leiden.
Unsere Kleidung ist die Sorte die sich gut trägt, gut aussieht auch
nachdem getragen und giebt dem Träger jenes honette Aussehen, das
von Jedermann erwartet wird.
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Zwei-oder dreistiitk. Anzügc
neuefte Muster, Stile sowie Zuschnitt, so gut gemacht wie die besten
vom Schneider verfertigten
87.35 bis 8?2.00
Knaben- nnd essinvcrsAnzüge
entweder in zwei oder drei Stücken, gemacht sich gut zu tragen und
die Fug-on zu behalten
83.50 bis 812.50
Stroh-Hüte
in allen Größen und Fagons von 50 Genie bis Zu gil.00.
« »s
Dasserübmte Manyattan Hemde, dasjenige welches länger
hält und mehr Comfort giebt als irgend ein Hemde das gemacht wird.
Der Kteiderhändler.
XII-sm
Tickct
Schuh
Verkaqu
Vumw
beginnt
Freitag
16. Juni
Dieser rechtsva tak uft vridder gdßtfk Urtd ti:nsGka dJsla udstith ihp
Wes Fabrik Schub- Laaer
zu 50c am Dollar
Fünftausend Paar feine Damenfchuhe, gekauft von der Peters Schuh Co. zu St. Louis zur
Hälfte ihres früheren Preises, werden, beginnend am Freitag den 16. Juni, zu einem Sonder
Berlauf ausgelegt werden. Unser ganzer westl. Gang, 132 Fuß, sowie unser geräumiges
Schuh-Departement werden diesem Verkauf großartigen Verkauf feiner Schuhe gewidmet fein.
Wir laden ganz Grund Island und die umliegenden Ortschaften ein, an diesem gewaltigen
Vertan theilzunehmen und sich die außergewöhnlichen Spargelegenheiten zu Nutze zu machen.
ils-l kaufen fv viel als wofür Ihr Ilss kaner fo vlel als wofür Ihr
Anderen 2.00 nnd 2.I0 bezahlt. Anderen 2.50. 3.00 n.3.50 bezahlt.
MADE FOR US SY
PETERS
sHOE
co.
Damen - Oc
fotbg in Patent
leder, wetth 82
und 02.50.
Gibson Gin
Tun Vici Frid
Ichuhe 83.25.
) Feine franzö
sticht Kidichuhe
für Damen zum schnüren oder knöpsen. Werthe 0200
und 22 do.
Beginnend Freitag den 16 Juni wird unser Preis
sein: pro Paar nur
8137
Alle Paienileder Männer-schade sowie deigesarhene
Qtsords, welche sonst verkauft wurden zu 83 00 und
CZ. 50 das Paar, gehen bei diesem Verkauf
zu. · Paar2 33
Weichsohlige Badyichude, alle Sarden, Größen 1 dig
Z. Dieselben gehen bei diesem Verkauf das b
Paar zu .............................. 25c
Patentledetichuhe für Damen, regutärer Werth 03·00
und L3.50:
Beigefqrbene Orfo-de für Damen, fonsi verkauft zu
82.50 und III-Mk
Hocheleganie Viei KidsDamenfchuhe, keguläket Werth
O2.50 Und OZ 001
Beginnend Freitag den 16. Juni wird unser Preis
sein, pro Paar zu nur
8183
Knaben - Tennisschuhe mit Gummisohlen, die soc
Sorte. Während diesem Verkauf sehen sie 25
das Paar zu ........................... c
240 Paar Viki Kid Okfokds sü( Damen, gute und
starke Sohlen sowie Rappen, die gewöhnliche il.25 und
und UJZZ Sorte. Wöhnssd diesem Vefaus 98
pro Paar ............................. c
Feine Schnhc, denen Modernität, Daucrynftigkctt tmd Comfort an
haften, zu niedrigen Preisen; wollt Jhr solche dann kommt.
fiJortfeyung von der sten Seite) I
Die Behörde befchloß dann auf An
trag von Moserief, in Sitzung zu gehen
als Comite des Ganzen zur Durchsicht
von Rechnungen. Nach Erwägung aller
vorliegenden Rechnungen erhob sich das
Cvmite, meldete Fortschritt und erfuchte,
als Behörde weiter sihen zu dürfen. Das
Comtte berichtete die Bewilligung aller
Rechnungen, außer der von Breeoster do
Williants für CHO, für Lieferung von
Pflanzen ufrv. und Pflanzung derselben.
Diefelde wurde dem Corntte an Conn
haus und Gefängniß überwiefen.
qu Antrag von Monerlef wurde der
Bericht des Cornites des Ganzen einstim
mig angenommen.
Monkrief beantragte, daß rvenn sich
die Behörde vertage, es fei bis zum
Dienstag den U. Juli.
Die Sache des Nechnungsabfchlu ffes
mit der Il. h. Andreas ca von Chiro
go, Jll. wegen ihres Kontratts mit Hall
County für Einrichtung des Conrthaus
fes, wurde aufgenommen und fand rnan
daß ihnen nach auf ihre Rechnung sssd
zukomme, da ihre Irbelt vollendet und
zufriedenstellend ist. Monnief bean
tragte, daß gen. s. O. Indrervs Co.
die Summe von 0685 in Vollbezalhung
erlaubt werde und der Clerk Wart-am
dafür ausstellr. Der Antrag tvurde
elnfttnnntg angenommen. »
terauf Vertagung.
olgendes sind dle erlaubten Rechnun- i
aen: .
Allgemeinek Fonds.
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Colvatensstellestonds.
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J. L. Schaum-, co. Eleck
s « Die Dinkichtung des Morde-i Bak
;ket, die heute stattfinden sollte, ist anf
Igeichoben worden
Der Staat Kansas hat den ersten
Punkt in feinem Prozeß gegen die Stan
deed Oel Co. gewonnen. hoffentlich
gewinnt et noch Uer Punkte.
.-. » »
set Baltimaee fanden diese Woche
geoßattlge Flottenmansoer statt, wobei
die Flotte schlecht wegkam, indem die
Iotts vom Lande thnen große Verluste
beibrachten, während die Flotte nicht im
Stande spat, irgend etwas zu thun.
D te schönste und attraktivste öslliche
isresstion wird während dein kommen
den Sommer die in Verbindung rnit der
jährlichen Versammlung der National
Er:--c«ronal Association oia die Nickel
Platz Raad und ihren Berhindungslis
nist-. vorn IS. bis 7. Juli nach Ashurp
Part, N. J» veranstaltete sein-—beides
W-« Shore oder Lackawanna Noad —
nm llcderlieg-Prioilegien in Chautauqua
Lake Punkten, Niagara Falls und New
York City· VerkauBtagu M. und
Zu Juni sowie l· und L. Juli, mit ·
äußsrtter Gültigkeitsdauer bis zum Bl.
August, indem man das Ticket deponirt.
Gönner dieser Route haben die Auswahl
einer Fahrt durch die interessanteste Ge-C
birgglandschast in New York und Penn
sylvania und durch das berühmte Dela
ware Water Gan oder durch das schöne
Mohawkthal und entlang dein Dudsom
fluß; dies umschließt ebenfalls das Pri
vilegium einer Fahrt bei Tage aus dem
Vudsonstuß zwischen sldany und New
York City, in irgend einer Richtung,
wenn gewünscht. Keine Eteeßgedlihren
aus irgend einem Zug der Nickel Plate
stand. Mahlzeiten servirt in Nickel
Blase Speisewagen, nach dein amerika
nischen Cluhplan, rangirend im Preise
zwischen Zae und Ol.00; ehensalli Be
dienung a la earte. Chieaga Vahnhos:
La Salle St. Station, Ecke Pan Buren
und La Salle St. Stadt-Ticketosslees,
lll Adams St. und Auditariuue Inner
Für nähere Einzelheiten schreibt an John z
g. Calahan, Generalagent, 113 Adams
t., Zimmer 298, Ehieago. 40—44.
J n Chlcago fuhr ein Automobil in
die ossenstehende Brücke an Ruih Straße
und drei Personen erkranken, während
zwei veelth wurde. s«
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Ei ist kein Geheimnis-, da für Schnitt
und Brandwunden, Geichw te, Fiel-erbeu
lep, wehe Au en, Cchwäeen usw. nichts so
unqu ist ev e Basler-M Amikafalbr. Ah
nahm nicht lang-, eine schlimme Wunde yet
che i hatte zu heilen and sie ist famos M
sehe use-y- isjkeibt D. L. Mem-F vo
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