Nebraska Staats-Anzeiger und Herold. (Grand Island, Nebraska) 1901-1918, December 09, 1904, Image 7

Below is the OCR text representation for this newspapers page. It is also available as plain text as well as XML.

    Ists-Wort Wenigen
Vouk IcIdneyk
W Wy- Istc traptuse stock
Ali th- blood tn your body passe- throukh
Im W onoo ovoqy thrco mtnutos.
; ho ktdncys are your
« blooti Dunste-ro they M
ter out the wagte or
impurtttcs In tho blood.
It they are-, sIck or out
of mdsm they fAIl to do
thotr work.
Patn3. achessndrhous
muttsm com-: from ex
- cis-ds- ok urIo aotd In the
— c blood. duoto ncglootod
Wo troubIc.
KI noy trouhIo muss-; quIcIc or unstood
heut book-. nnd makes-: one kool as thougkt
they Ist-d hoart troubIo. hoc-use tho hoort is
ovorsworktng in pumputg thIck. kidnoy
poIsonod blood throu h vcins and guckte-.
It usod to bo const grad that only urInary
troublos were-, to be tracch to the kldncyz
but now modern sclcncsx provcs that nearly
III oonxtItutIonaI discascs have thoIr hoch-t
otn tn Ictdnoy trouhlc.
I you Iro sthc you can make no rntstako
byfIrst doctorIng your kIdncys. The tnIId
nnd the extraordinary ettect of Dr. Ktlmcr’s
swsmpsKoot, th- grcat kidney rcmedy I
Ioon roaIIzecL It Stand-J th- hchcst for Its
chdckful cUch 0I« Ihkd most djsnc:,:·«ing cszcs
nnd IS soIcI on tts merItJ — -
by sIIdruggIstsInttsty- ; " z -
com Und onedollas EI-- s; . « «
os. You may has-so a ' » «
III-ano bottlo by matt tt«mo»tg--ms-t1mc.
stags-» III-m nomnhtpt toIItnq »m- kmw m tin-I
out il yon«tiov·s ktdriey 07 Bindi-tot termbe
Usntton this paper when writing Dr. lctlms
s co» Strich-entom N. Y.
Doa’t« make- nn neigt-alm. but- reinem
ber ttw name-. warnte-Boot, Dr. Kil
Inor’s swamp-Mk nnd the andres-.
Ring-dummen N. Y., on ovoky bot-tm
—
Die Zahl der Schüler,
welche im Jahre 1903 in den öffent
lichen Schulen in den Ber. Staaten
Unterricht genossen, bezifferte sich auf
16,009,361 oder auf etwa 20 Prozent
der Gefammtbevölterung Die Ge
sammtloften des öffentlichen Schul
yfietns stellten sich auf 8251,457,625
oder 816,000,000 mehr als im Vor
fahr nnd betrugenssJS per Kopf der
Gefammtbevölterung oder 822375 pro
Zögling.
Der Kampf ein erbitterter.
Diejenigen welche den fortgesetzten »in-·
viel-langen von Dr Kingj New Tioeooeiy
für Schwindincht beonrrlich ihre Ohren ver
fchlieitem werben einen langen nnd bitten-n
Kampf mit thien Leiden tu bestehen haben,
enn er nicht schon früher einen töotlichen
neoanq sinken stritt was L. R. Vealt von
Beau. Miss» zu lagen bot: »Deinen Herbst
hotte meine Frau otle Symoiome der Aus
Eintrag. Sie gebet-achte Dr. Rings Nen
- tsrovein tiachdemalleHAitdere vecinqt hatte
Besserung ftelite iicb ieiort ein nnd vier zin
fchen stellten fie oötli wieder han« Wotan
tirt von A W. Brich eit, Apotheler. Preis
hoc und Il.00. Probeflafchen trei.
sie-Mitte Journaliftenlchulr.
Auf Betreiben des Universitätspro
gssors L. Windimirotv foll in Moskau,
nßlonb, eine Journaliftenfchnle er
öffnet werden. Das Programm dieser
Knrfe umfaßt unter Anoerem Ethik,
Geschichte der ruffifchen Literatur, Ge
Ichi te des Zeitungetoefens, stunftgei
chi te, Stenographie, allgemeine Lite
taiukgeschichte, sowie zahlreiche juri
xteifche Fächer. Dass gelehrte Komite
z llnterrichtsminifieriums hat oen
Lehrplon der Mostoner Knrfe kürzlich
eprijft nnd untkteorbeiiet nnd dem
Professor Wladimiroto dann die Ne
nehmigung zur Eröffnnng rer Fiuise
ertheilt. TnS vollsiitndizie Pers-Zutun
der Rurfe sieht ein dreisexretsxrikes Stu
dium vor, jedes Semester dotiert vier
Monate. Tie Hörer wert-sen bei ihren
ptattiichen Beschäftigungen ficiz im Av
fassen von politischen Szeitartiietm Be
tichien über Versammlungen« Gerichts
verhandlungen nnd Bücherrezeniionem
sowie im Korretturlefen zu üben haben.
Sie werden zum Schiuß eine Prüfung
-.. L-k4-l--.
su .,-(«-. t« Jn, tust-- »H: «..1 .«.!«c
V -n» l- Hm- sv»z pr -1 fspk kn
Fakul! I Irr Univer War Most au ab
gehalten merken
Zlnceinigkeit
uns-d- sukch sim schlicht
stfchasseadtn set sage-IV
Gebraucht
Dr. A ugust Kot-alt'
Hamburger
Tropfen
dku gksiks deutsch-n
Ilutrkisigkr.
It- kesplsns Ies- Its-I
uns sites-a die Stdn-, Is
ssuO sit-es slm uns-Oh
Haus, Hof und Tand
·«Zerbcochene Pfeifen
iii p f e iitiei man mit einem Kitt, den
man aus weißem Käse und ungelöfch
tem Kalt bereitet, wieder zufammen.
Sobald der Kitt trocken geworden ist.
iassen sich die eingesetzten Stücke nicht
mehr losbtechen. Abgegangene Pfei
fendeckel befestigt man niit einer Mi
fchung von Gips und Dextrin.
Franzöfifche Suppe. Ge
miise und Wurzeln verschiedener Art,
wie Möhren, Kohlrabi, Selierie, Boh
nen. Weifztraut, werden fein wie Nu
dein geschnitten, in kochendein Wasser
blanchirt, in kaltem Wasser abgeiiihli
und auf einem Siebe abgetropft, dann
in starker, eitan gebraunter Bouillon
weichgetocht, wobei man auch grüne
Erbsen hinzufügen tann, und über run
den, gerofteten Semmelfcheiben ange
richtet.
Miirbe Törichen. Einhal
bes Pfund feines Mehl, z Pfund But
ter, bier tkßioffel saurer Rahm, ein
Ei und ein Efelijffel Anat werden auf
dem Nudeibrett zu einem glatten Teig
verarbeitet, hierauf tüchtig getvelli, mit
dein Weiiholz geilopft und dann, ohne
. fif- minsst neben m lass-n aus«-Insle
und mit derselben tleine Tortenförm
chen ausgelegt und mit beliebigem Obst
Eofiillt und gebacken. Um besseren
ohlgeschmack zu erzielen gibt man aui
das Obst steifgefchlagenen, mit Zucker
betmischten Cierschnee.
Schrift auf Metall. Die
zu beschreibende Stelle erhält zunächst
einen Ueberzug von geschmolzeneni
Wachs, in das die Buchstaben mit
einem spitzigen Instrument eingegraben
werden. Taran bereitet man sich eine
liissigteit von 50 Gewichtstheilen star
er Salpetersäure und. I Theilen starker
Salzfiiure die man gut durcheinander
schüttelt. Mit derselben werden die in
Wachs gravirten Buchstaben mittelst
einer Gänsefeder gut überfahren. Man
läßt dann je nach dem gewünschten
Aussehen die Säure 1——10 Stunden
einwirten, wäscht ab und entfernt dann
das Wachs.
Gänsefeit gut zu berei
ten und aufzubewahren
Das inwendig in der Gans befindliche
Fett, das sogenannte Blumenfett nebst
dem Darmfett legt man 24 Stunden
in frisches Wasser und wechselt es drei
bis vier Mal. Dann wird es llein zer
schnitten, mit etwas Salz und einigen
abgeschiilten, in vier Theile geschnitte
nen sauren Aepfeln auf das Feuer ge
stellt und langsam unter öfterem Unr
riihren ausgeschmolzetn Sobald die
Grieben ausgelaufen und gelblich sind·
gießt man das Fett durch einen Durch
chlag in einen Steintops, bindet ihn
n andern Tag mit Papier zu, durch
sticht dies mit einer Nadel und bewahrt
es an einem tiihlen, lustigen Ort auf.
Kitt fiir Risse in Guin
m l r e i f e n bei Fahrrädern erhälts
man aus 10 Theilen Guttaverchch 16j
Theilen Kautsrhul und 4 Theilen Hart-·
senblase, welche man in 70 Theileni
Schweieltahlenstoff aufqnellen läßt·I
Diesen Kitt iiillt man in i e sorgfältiai
gereiniaten und wieder getrocknetens
Risse und hält die Theile bis zum Fest X
werden der Masse mit Bindfaden zu
samtnen-—- Lilurh durch Auflöien von 1
Theil iulttexiiirtc ncche llart in l« Ti,ei
len Ammoniaifliiisigteit isiei Gleiuichts
0.91«) in der ital te erhdlt man einen
guten Lan ichntliit. Allerdings dauerts
die vollloitm .ene Lösung des Sibellath
in Ammoniak längere -5eii. Beim Ue
braurh ist ein Theil der gailertartiget i
Masse durch gelindes Ertuiirnien zui
bersliissigen. ,
Tapeten wasserfest z.·
m a ch e n· Die Wände von Räumen,
welche in mäßigem Grade der Feuchtig-"
leit ausgesetzt find, toie Bad-Zimmer
werden vortheilhaft mit gefirnißten Ta
peten beliebt, da diese die Rasse genü
gend abhalten. Mißlich ist nur« daß
die frische Tapezirung äußerst langsam
trocknet, eben wegen der Undurchlässig
teit der Firniszschichte, und ferner, daß
das steife Papier schwer anilebt. Die-"
sem Uebelstand tann auf einfache Weisei
begegnet werden, wenn man nicht die
bereits gefirni ten Tapeten des Han
dels auszieht, ondern gewöhnliche Ta
ten, die man erst an der Wand nach
Abtrocknen mit einem Firniß über
ftteicht. hierzu kann gewöhnlicher
Dargfirniß verwendet werden.
Erhaltung der Wagen
r ii d e r. Zu den unangenehmsten und
tostspieligsten Reparaturen im Laqu
des Jahres gehören diejenigen an den1
Wagenrödern. Man kann dieselbenj
aber mit Hilfe eines leicht ausführbaren
und billigen Mittels wesentlich ein-s
L ränkem Ein Blechköstchen von
maler, aber länglicher Form, dessen
oben lön lichrund und womöglich an
den schma n Enden noch mit Füßen
versehen ist, wird unter ein sich frei be
we endes Rad gestellt, so daß der»
iiu ere Umfang des Rades beinahe der i
Boden des Kastchens streift. Hieran
wird warm gemachtes Oel, am besten
und billiTsten rohes Petroleum, einge
gossen un dann das Rad langsam ge
reht. Tie Aufsaugun des Oeles ge !
selbst bei gebrauchten gröber-n so flo T
von Mkka daß ser schnell Dei auch-i
gefüllt werden muß; es soll so lang-;
edreht werden« bis das Oel in dem;
glechliistchen nicht mehr abntmmt;«
alsdann ist das Rad vollstänb gesät-»
tigt und Ilskuuntttche Poren d miti
Oel ser kränkt man ans Mel
L
Weise das neue Rad mit Oel, dann ha
man dem ärgsten Holzseinde, dem Wa -
ser, den Eintritt versperrt. Selbstver
ständlich dürfen nur sauber getvaschene
und ganz trociene Räder geölt werden.
Jährliche Wiederholung dieser Arbeit
ist angezeigt. Ein Zusatz von Rola
phonium zu dem aus circa 50 bis 60
Grad erwärmten Oel ist in manchen
Fällen vortheilhaii. Anstrich mit
Steinlohlentheer, dicken Oelfarben und
dergleichen hol-en sich lange nicht so gut
bewährt.
Spätjahr- und Winter
d ii n g u n g. Die Pflanzen gedeihen
um so besser, je mehr die Wurzeln über
all, tvo sie hinlommen, die richtigen
Mengen Nahrungsmittel vorfinden
Es ist deshalb vor allem wichtig, daß
der Dünger möglichst gleichmäßig aus
dem Felde vertheilt und mit der Erde
gemischt wird. Wird der Dunger schon
im Spätjahr oder im Winter auf das
Feld gebracht, so können während des
Winters durch Regen und schmelzenden
Schnee die löslichen Bestandtlzeile ge
löst und im Boden verbreitet werden.
Tie Düngung im Spätjalir wirkt deg
halh in vielen Fällen sicherer und des
ser als jene im Frühjahr Bei steini
gem oder sandigein oder sehr flachgrun
hin-m Ruh-m mit ftpininor Untertan
ebenso wo das Horizontalwasser hoch
steigt, ist die Spätjahrdüngung aber
gewagt, weil ein erheblicher Theil der
hängenden Bestandtheile ausgewaschen
werden tann. Es gilt dies ganz beson
ders bei jenen Düngem, welche den
ganzen oder einen Theil des Sticlstos
fes als Salpetersäure enthalten, wie
Kompost und Chilisalpete:. Jn sol
chen Fällen ist das Düngen im Früh
jahr vorzuziehem
Ungezieser in Geflü
g e l st ·ci l l e n. Hühner-, Tauben-,
wie Gestiigelställe iiberhanpt, wo sich
Milben oder ähnliches Ungezieser ein
genistet hat, desinsizirt man folgender
maßen: Die Sihstangen werden her
ausgenommen, gut abgellopfi und mit
Karbolsäure bestrichen, ebenso der vor
her gereinigte Fußboden, falls er aus
Holz besteht. Neitiirlich diirsen die
Holztheile erst nach einigen Tagen wie
der in Gebrauch genommen werden,
wenn sie völlig trocken sind, sonst wiirde
die Karbolsiiure die Füsse der Thiere
anötzen Mauertheile werden mit
Chlortallmilch bepinselt. Den Hüh
nern gibt man durch hingeschiitteten
Sand oder noch besser Holzasche Ge
legenheit, sich durch ein Staubbad von
diesen Plagegeistern zu befreien. Sehr
empfohlen wird, im leeren Huhnerstall
von Zeit zu Zeit eine Handvoll Kalt
staub in die Lust zu werfen; der her
niedersmlende seine Stank-, der in jede
Riye dringt, tödtet jede Milbe.
Ausbewahrung von Rü
b e n te r n e n. Rübenkerne bedürfen,
unt sie den Winter über brauchbar siir
die Aussaat im olgenden Jahre zu er
halten, keiner sonderen Aufbewah
runggweise, wenn sie nur genügend
trocken geerntet und eingesahren wor
den sind. Die Lsiiidensamenziichter pfle
gen gut eingelommene Kerne einfach in
einem mit genügender Durchliiftung
versehenen Raum etwa zwei bis drei
Fuß hoch ciuszuschirtiten und im Ver
laiise des Winters zwei-— bis dreimal
durchschaufeln zu l-.isicn. Derartigerf
Rübensanten verliert nichts an seiner-s
Fieimsiihinteih häufig leimt er sogarj
im Frnbjiihr nach der Ernte besier okzsi
untksiitetlar noch Beendisxung ier leii ;
teren. Eis hiinnt das von dein durch dies
Witterungeorthiilmisse bedinglciilitrndei
,
der Autreiiung ob. Tie Fteimsähigleitsz
von senkbt geernteten oder nicfst genu
SEND ltlfiilkclcii Elilsjfxichrtfill kllltlstjll
fan:en ist dagegen sesn ezxitiiiiidlitli
Das Italien der Utecter
u n d W i e se n isi eine der bei-km
Vadennertriefferxtnaem denn nsie WJ
reicise Untersuchungen und Prater-Ein
gunaen ergeben haben, sind die meisten
Böden an diesem Pflanzennährftoff all
mälig verarmt. Das ist erlliirliigli
wenn man bedenkt, daß der Kalt lehr
dein Versictern in den llntergrund aus«
gesetzt iffi. Einen richtigen und dauern
den Er olg vom Kalten kann man alter
dings nur dann haben, wenn man
gleichzeitig in ausgiebiger Weise fiir die
Zufuhr der übrigen Pfianzenniihrstosie
-—Sttctstoff, Phosphorsäure und Kalt
—forgt. That man das, fo hat das
alte Bauern prichtvort »Kalten mache
reiche Väter und arme Söhne« keine
Geltung-Am beften eignet sich zum
Kalten der Stücktalt, den man auf dem
Acker selber löscht und dann fofort aus-;
streut bezw. unterdringt. «
Die Trommelfucht befällt
meist nur jüngere oder halbertoachsene
Kaninchen Kennzeichen: Ein runder.
aufgetriebener Körper, voller Hänge
hauch, Athemnoth und Mattigkeit Ur
sachen: Zu viel Grünfutter, besonders
bethautes oder erhitzteg Grünfutter, tu
gierigeg Fressen und mangelhafte Ver-,
dauung. Heilmittel: Man gebe in
einem Tlieelijffel Wasser 4s5 Tropfen
Salmialqeist, nach 20——-30 Minuten·
falls leine Erleichterung zu beinerlen
ii—nochn1als, entziehe alles Griinfnts
ter, reiche etwas Brot oder Hafer und
fiittere einige Tage gutes Heu.
T a u ls e n m a st. Tie Junaen
werden im Alter von Vier bis fertiz
Wachen drei bis fünfmal mit geauallc
nen kleinen Ijlaistörnern oder auch mit
Tein auö Buchtveizen oder Witteninelil
gestopft und dies Verfahren fünf bis
sechs Tage lang fortgesetzt Tag
Fleisch erhält einen feineren Geschmack
trean dem uttertei e hin nnd wieder
Ietftoßener nis un Mandertbrner,
oder auch junge Wen oder Wachols
demadeln sugesest werden.
——--—..«s- - — It
I
—- --I———J I
Großer Wethnachts Ausvcrkauf
Musik- InItkllmemen s
HANOSOI
Wir haben soeben die letzten Sendungen Pianos vor
Weihnachten bekommen, und darunter besinden sich solche Jn- l
strumente, welche nur den besten Ruf haben.
I Um es nun Jedem zu ermöglichen, sich ein Instrument an- I
zuschaffen, so haben wir die Preise bedeutend herabgesetzt und
werden die Bedingungen so leicht gemacht, daß es nur 51510.00
Anzahlung und 55500 den Monat erfordert, um in den Besitz
eines schonen Pianos zu gelangen. Auch haben wir einige auf
kurze Zeit ausgeliehene Pianos, sowie einige auf der Eisenbahn
leicht beschädigte, aber sonst gut erhaltene Instrumente, die zu
Sehleudervreisen verkauft werden, z. B.:
I
Ein fast ncncs, aufrcchtcs Piano «- 37.50
Ein anderes aufrceljtcs Piano l l0.00
Ein gutes Standard, TIJTHJILJIMWW« 175.00
(c-«in feines Piano, gewöhnlicher Preis-Fund 200.00
Und so viele andere noch bis zu höheren Preisen.
Kommt jetzt, ehe die besten fort sind.
Wir haben stets die größte Auswahl, und halten mehr wie
L 18 verschiedene Fabrikate
! »
.;,«.« ,-««---.- — -:.:: Pes)
s »
Unter sind besonders hervor u eben dic atrand
Orgeln «- F
den ..... nnd Wien aneltn sowie eine große Anzahl
andere, steten einige gebrnnchtc An Ltgeln betinufen wir durch
schnittlich jeden Monat zutei Carladnngetn
its-«- -.-·- » « -
« teuet ineben direkt non Deutschland intportirt
sk D -
ZW Läävnncu von 85 ists» Itzt W Styl. 25 nn nnd ber
auf bis zu den guten nnd besten in allen Preislageu bis zu Blitttdas
Stück und noch mehr. Auch in
Zieh- und W undharmonikas
haben mir die größte Auswahl in Central-Nebraska über 2000 auf
Lager. Mund-Hakmouiias von 3 Cis. an bis 83 das Stint-.- Zieh
I Harmonik-is von 90c. ast. 81.15 an bis zu 8315 und 820.
Guitarren, Maudolinen, Banjos, Pius-Instrumente Musik
Rollen, »Shcet Musik« und Saiten aller Art, vom billigsten bis zum
tycucrsten.
Wir führen auch die beräihmtcu Edifon Sprechmafchinen, dic
besten iu der Wett, von 810, 820 und herauf.
Diese eignen sich auch borziiglithlich zu einem Weihnachtsgeschcui.
. Kommt zu uns wenn Jhr ein basscndes Weihnachtsgcschcui inn
l sen wollt, bei uns spart Jbr Geld.
—I——I—s.-I——.
(ls«iuk Eliür köstlich von
der Polkoffccc
I BMER Wis. I
Erand Island, - - Nebraska