Nebraska Staats-Anzeiger und Herold. (Grand Island, Nebraska) 1901-1918, May 17, 1901, Image 8

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Grund IMka Neb.
Denk-et,
Helena,
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Kansas City, Salt Lake City
St. Loms San Freundes
und alle Punkte and alle Punkte
Ost und Süd. West.
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( Durch-Fracht· tägl. augq. Mos
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O-. II tazs, Amor-, Ltncoln und zwi- 10:15 Bona·
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coln, cmahm St. Joseph, Its-» i .
MÄ- City, St. Louis, Chaos-h f TM ANY
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Durch-Frucht tägl. Its-its Yosk O
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Lokal-Erfass, täglich- New-nur«
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Durch- rachtJägL ausg. Sona
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Idmäzügecr. Lille-c verkauft und Bagzoge verschtckt
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Stand Island. Telephon 130.
Nach dem Osten.
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Grund Island Local Ank 10 :00 Abe
Op. NISchnell Fracht, Ank. 5: 00 Morg
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· Täglich ausgenommen Sonntag-, di·
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urchlaufende Wagen, kein Wagen
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envmmen allen Plätzen in der
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Lampendochte vor Ver
Johlung zu bewahren. Man
lege den Lampendecht in Essig und
trockne ihn hieraus, er seht dann keine
Kohle an.
Gegen Ettiiltung und
Magenverstimmung wird des
Abends vor dem Schlafengehen eine
Tasse Pfefferrninzthee warm getrunken
und das Theetrinten mehrere Ta e bei
leichter Diät fortgesetzt; dies istzt ein
wirtsames Mittel, die Unpäßlichkeit zu
heben.
Goldene Ketten reinigen.
Man thut sie in eine Flasche mit war
mem Wasser, gibt etwas geschabte Seise
hinzu und schüttelt recht tüchtig. Dann
wäscht man sie mit reinem Wasser ab.
Nachdem thut man etwas Kaltpulmr
in Wasser, schüttelt wieder recht gut
und spitlt die Ketten mit Wasser ab.
F et t hält man am längsten brauch
bar, wenn man es zuvor gut mit Was
ser auslacht, um alle gallertartigen
Bestandtheile daraus zu entfernen,
woraus man es schmilzt, nach dem
Abtiihlen in Steintöpse gießt mit
Blase oder Pergamentpapiki äusindet
und an einem trockenen, kühlen Orte
aufbewahrt
,,.S p i e ß l i « (schweizetisch). Eine
frische, auggewtifserte und a ehäutete
Kalbslebet wird in fi erdi e, 2 bis
P Zoll lange Stücke g chnitten, jedes
Stück mit Pfeffer und Salz bestreut
und mit einem gewaschenen Salbeiblatt
umwickelt, woran man je vier und fiinf
Stück an lleine hölzerne Spießchen
steckt und in heißer Butter hellbrann
backt. Paßt besonders gut zu Bohnen
M i l b e n. Bekanntlich werden vor
züglich die Kanarienvögeh namentlich
bei Nacht, von blutrothen Milben arg
geplagt, wobei dem armen Vogel oft
die Füße anschwellen und trant wer
den« Als bestes Mittel zur Vermeh
tung der Milben wird ein Stückchen
weißer Lappen empfohlen, welcher
Abends in den Käfig hineingelegt wird;
derselbe bedeckt sich über Nacht mit den
kleinen Mitben, welche man betanntlich
mit dem bloßen Auge taum sehen kann.
Zwischengericht. häringe
werden 24 Stunden gewässert, danach
wird der Rücken ausgeschnitten, die
Gräten entfernt, die innere Seite mit
Mostrich bestrichen und mit Kapern be
streut. Man rollt sie auf und richtet
sie mit folgendem Beiguß an: Aus ein
Dutzend Höringe werden zehn Eigelb
mit zehn Löffeln Essig, ebenso viel Oel
und zwei Löffeln Moftrich in einem
Topf lachend-en Wassers dick geauirlt
und seingehackte Zwiebel, Petersilie,
Pfeffer und Kapern dazugethan
Gebaclener Spargel Gu
ter Stangenspargel wird gewaschen, ge
schält und in Bündelchen zusammen ge
bunden, nachdem das untere, meist hal
zige Ende des Stengels abgeschnitten
wurde. Man läßt den Spargel dann
einige Mal in tochendeni gefalzenem
Wasser aufwallen, zieht das Bündel
chen am Faden beraus, gießt kaltes
Wasser iiber den Spargeh trocknet les
teren mit reinem Tuche ab. vereinigt
sechs Stangen zu einem Bündel, wen
det iie recht behutsam in Eieriuchenteig
um nnd bäckt iie dann in brauner But
ter in einer Pfanne
Vorzüglicher Sellerie
S a l a t. Recht weiße, große Sellerie
knollen kocht man in Wasser gar, schält
sie und schneidet sie in zierliche Schei
ben. Hieraus macht man einen Oelguß
(Mayonnaise) aus vier harten Eil-ot
tern, Oel, etwas Zucker, feingehackte
Schalotte, Pfeffer, Salz und Mostrich.
Die Selletiescheiben richtet man, pyra
midenförmig ausgeschichtet, in einer
Glasschale an, überstreicht sie mit der
Mayonnaise, die recht satbig sein muß
und giesßt den Rest unten rings um die
Pyramide. Man verziert die Schüssel
mit feinem Feldsalat oder Brunnen
kresseblättchen. Ja derselben Weise
schmeckt tother Rübensalat sehr gut.
gzeyn yauprregetn etner
vernünftigen Küchenfüb
r u n g. 1. Verfchwende niemals Nähr
werthe durch Auswässern von Fleisch,
Geflügel und Gemüfe.—-—2. Setze nichts
ohne Salz aufs Feuer, selbst nicht
Kartoffeln in der Schale und grünes
Gemüfe zum Zwecke des Abbrühens.
Das hinzugegebene Salz verhindert«
daß sich das Kochwasser mit den vor
handenen Nährsalzen sättigt.——3. Lasse
· nie etwas, was nicht absolut nöthig, im
offenen Topfe kochen, das entweichende
. Aroma mangelt den Speisen und füllt
- die Wohnröume mit »Kochdunst·« Der
I Dampf- welcher besser zum Garmachen
des Topfinhaltes zu gebrauchen wäre,
macht die Küchenwände feucht und läßt
I Fenster und Geräthe unangenehm an
laufen.-—4. Benutze nicht dieselben
, Töpfe, gleichviel, ob sie von Eisen
, Blech oder Thon sind, zum Kochen vor
. Fleifchgerichten und Obst. Der Wohl
- gefchmack des letzteren würde bedeutent
« darunter leiden; es muß fein eigenes
Geschirr haben, in dem nie etwas an
deres gekocht wird.———5. Niemals ver
wende altes Fett oder Butter an Spei
» sen, ehe Du versucht hast, die fettfaurc
Gährung durch mehrmaliges Auf-i
- kochen und wieder Erftarrenlassen zr
I entfernen. Gelin tes nicht, fo wirt
’. das Verderbene l ber in? Feuer, eh·
Du Euch Allen Sodbrennen zuziehft.—
· -6. Laßt nicht Reste von Breite-Isr- it
; formt nnd Kasseeolle mit dem or
.« » . Hefbakd ftp-Leder zu gebrauchen
A
· wende es an Suppe oder Sauer. Pein
liche Reinlichteit walte überall.--7.
Niemals scheute Töpfe mit Sand aus,
lasse sie lieber aufweichen, wenn sie
angebrannt sind (tvas aber eigentlich
einer vorsichtigen Köchin nie passiren
darf), der Sand verdirdt die Glafur,
undz wenn nur geringe Reste von ihm
zurückbleiben, das Essen. Nichts ist
unangenehmer, als aus Sandkörner zu
beißen. Aus gleichem Grunde dürfen
Fleisch- nnd Hackdretter nur mit Was
ser und Seife abgescheuert werden-—
8. Nie stelle Butter oder Milch in die
Nähe start riechender Sachen, wie
Sauertraut, Kohl, Häringe, Zwiebeln,
Rettige, Käse etc. Beide sind sehr ge
neigt, fremde Gerüche in sich aufzuneh
men. —9. zyleisch taufe stets feibft ein
und immer vom besten- Mit dem Flei
scher vertehre freundlich und nimm
auch gelegentlich seinen Rath bezüglich
des Fleisches an. Pest-he nicht auf
einem besonderen Stück, nimm lieber
das, was vorn Vorhandenen Dir am
besten dünkt und richte Deinen Mi
chenzettel danach ein.—10. Auf dem
Wochenmarlte tanse nicht alles, was
Dir gefällt, gar manches mdchte Dir
·verderben. - «
Js
Abgerahrnte Milch fiLrs
FohlennndfchwaehePferbr.
Ein Wirthfchoften, wo viel adgeru tnte
Milch zur Verfügung steht, empfiehlt
es sich, dieselbe an das Vieh zu verfüt-»
tern, da Kälber und Schweine nach die-;
sent Futter ganz vortrefflich gedeihen.!
Die besten Erfolge jedoch wurden bei;
der Aufzucht der Fohlen, namentlich!
der fchweren Pferde, durch die Mager-«
milch erzielt. Vor der Berfiitterung
der Milch wird dieselbe in der Art,
wie hei. der Aufzucht der Kälber in
England, behandelt, d. h. fie wird er
wärmt und mit einem Aufguß von
Leinfaenen gemischt, von welchem ein;
Theil mit fechs Theilen Wasser ge-!
mifcht wird. Das Mengenverhijltnisz
dieses gollertartigen Zufotzeg zur Mir-i
germilch ist im Anfang tlein und fieigtz
mit der Gewöhnung der Thiere an diei
Ernährung. Zuerst wird mit einemi
Theelöffel doll davon begonnen undj
diese Gabe von Woche zu Woche gestei-;
geri, wobei sich die Fohlen ganz wohl
befinden und bedeutend zunehmen.;
Ebenfo wird die Anwendung dieerl
Nohrungsmittels zur Kräftigung
fchwocher und alter Pferde empfohlewx
Auch als Geiriini für Pferde eignet
sieh Mager- und Buttertnilch ganz he
sonders, doch ohne weiteren Zufaßz sie
kann sogar in größeren Mengen den
Pferden verubreicht werden, die sich da- »
. bei ganz wohl befinden.
; Behandlung entwurzel
kter Obstbäurne Linn dieObft
Ediiume dur den Sturm nicht total
: aus-gedreht ondern nur umgelegt sind,
zso können sie auf folgende Weise noch
sgereitet werden: Die Krone wird um«
Lein Drittel eingekiith und die Wurzel
ienden werden glatt geschnitten. Tsznn
Iwird der Baum auf dir entwurzgkten
sSeite gut umgraden und mitiklst
ZWindr. Seil und Stützen aufgerichtet
Steht der Baum fenirecht da, so wer
den die Wurzeln mit feiner guter Erde
umgeben und darauf geachtet, daß tie
«selde überall an den Wurzeln cnliegt.
jMit der gröberen Erde wird das Loch
zugefüllt und mit einem Stiißel die
Erde festgefiompfi. Es muß nun der
Baum mit Drähten an Pfähle festge
bunden und in aufrechter Stellung er
halten werben. Gut ist es, namentlich
zur heißen Jahreszeit, den Baum ge
hörig einzufchlämmen, öfters tüchtig zu
begießen und Stamm nnd dickere Aefte
mit Moos und Stroh zu umwickeln,
i um dem Aus-trocknen zu wehren.
j Die Finnenkrankbeit bei
Schweinen zu erkennen. Jst
kein lebendirses Schwein mit lcs ni en
,Finnen behaftet kann ikt der Z Island
znicht erkennbak, wohl aber, wenn schon
; viele Schmarotzer vorhanden f: nd Letz
Iteres ist durch die matten Sei-keim
häutederAugen, des Maule5, sowie-durch
«raul)e5 Grunzen, Ylthcmbeschwerdem
schlaff-: Bewegung und zeitweilige Ap
petitlosigteit des Thieres zu ertennen.
Bei start vorgeschrittener Ansteckung
zeigen sich auch einzelne Firmen dicht
unter dem Schleimhautüberzug der
Zunge. Solche Schweine f nd sofort
zu schlachten, weil die Mästung nicht
lohnend ist, da sich nur toenig Fleisch
ansatz zeigt, außerdem, je länger das
Thier am Leben bleibt, das Fleisch mit
immer mehr Firmen durchsetzt wird
und dadurch erheblich an Werth ver
äiert Eine Heilung ist undurchführ
at
Säcke von künstlicher-i
D ri n g e r sollen nicht in Gebrauch
genommen werden, bevor sie nicht gut
gereinigt sind. Wenn in folche ung e
reinigie Säcke Biehfuttet oder derglei
chen geschüttet wird, so lann daraus
großer Schaden entstehen. Solche
Säcke werden am besten in einer für
diesen Zweck besonders reservirten
» Tonne ausgewaschen und nach dem
« Auswaichen gießt man das Wasser lo
fort über den Komposthaufem der Ge
- miß desselben würde Erkrankung, unter
Umständen sogar den Tod des Diebes
veranlassen
Zur Bekämpfung der
« Wespen. unächst muß man das
» Erdloch der spen ermitteln Dies
List ißleicht nnd Kinderarbeit Hierauf
; hms Ms spät und Mor eni
-oc1h;ine glii erne
MM nnd hat man dieKkW
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spezielle »ands Flascheuhterevienna vaorK
ZTWinhe vom Innern des Staates, welche Omaha einen Besuch abstatten, sind ergebenfo eingeladen, unsers
Braum in Auqenschein zu nehmen.
Röte-lich 16. Straße. (zwischen Claek und Grack.) . Telephon t7t.
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smeriksuisme Nordsolrxsebitimh !
eTsie Von tkm New III-riet Milliouär
Willigm Zicgicr so reichlich mit Im
näjhigen EIEZitteln asssgesiaiteie Nord
pclexjrse i ir7«, sn deren Spitze Evei yn
Briqu -.: i 1: in sieht, hatihre Vorar
betten »Es-« VIII- endet End wird ins
Kerze ists ües rzn New York über!
Hamburg via-is Rom-wen antreieuJ
Baldwin ver-:- schickt Täc Dauer der!
Este-ei i: n c:: L? ?«.«.;m:ke. Die Be-!
gleitknxs tcsji : k- erk- besteht in 40
auserlesestcn !«I«J »Hei-n und die Ende-s
dii ion ist li: «:!Ia::s;eftattete, die Iej
den Zähnenff Ue such gemacht hat, in bie?
«eifi gen Regionen zxs dringen. Mit dem »
-Dampfer»Pretori-1« der Hamburg-«
Amei- ika Li nie sind bereit-Z neulich
ALTMAYwaL:7-enzmitte1,wetche für«
kdie Va!dmi:1 s,ieg!er sche Notdpolexpes
diåisxsn bestimmt sind-, Von New York
versanin werden. Der Jsrvvigni wird»
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Den sJ ::1s .--ki« nsx m ercmsce und
Sandfjow .-cnrweoen, its-: iter b-: fördert
kund dort auf Lie onus er ,,America«
und »s,kriii:jos' fiir die Nordpolfahree
verladen werden. iln1.-ntcebrociyen ar
beiteten 60 Mann während 72 Stun
den, um die Ladung fertig zu stellen,
und in 40 Wagen wurden die Vorrä
the nach Liebsten gebracht. Der Bot
tatb iit genägend, um Mann und
Thier mindestens 27 Uizonaie vor Ent
behrung zu sti« iitzeu
Die «Ametica« istdas größte Schiff,
das je nordische Gewiisser befahren hat
und bis in die Poiarregionen vorge
drungen ist. Sie hieß früher »Esqui
main-" und gehörte einem En ländet
Namens Andrew Barclay aller.
Um das Schiff anzniaufen, mußte
Baldwin mit zwei Firmen in Konkur
renz treten, vie das Fahrzeug
fiie den Robbenfang zu erwerben
wünschten Die ,,«Amenm ist nach!
Art einer Bart gebaut, mit vollem
Ckeimt unidthch mit eånerhilfsq
Ua me ver ie im iitieriheili
des Schiffes liegt, um daz W
für das Durchbrechen von
Hi ’W"
chtau e so angebracht,da
hoben werden kann, um n III-II
Eismassen unbrauchbar geweiht-z
· werden.
Die «Feitbiof,« weiche im ,-.
Jahre der jchwedischen Not Pa«
dition diente, wurde von Bat » « -
eiered um Lebensmittel aus« » - -
exists-usw mitzunehmen
—
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Reime sei- sei-.
Etauforth von Ls Orange Ga» litt
PmMpsate lau an eines eitemden Wunde
er Att, f reibt aber da Basler-I
Ansikc slbe sie m d Tagen sollst adig heilte
Ica- Geschwüke Wunden, Hämonhoidm ist
es die beste Salbe der Welt Zur gar-mich
siner verkauft von Bestimmt «- Bau
Impu
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Its-eh Ists M sitt summ.
onus-PS sccono «M«J"«ssd«ßk
— Year Waaren in Verbindung.
Erste Thüre östtich von Plan-titsc- Laden.
Reue Wage-m
Galosnisiue Eimer .......... . . .,22e,
lsQuqki Milch Genus .......... Hoc;
MQuatt Durchfe h- Gme- ........ 45c
Wafchkessel Ä. · . . .. . . . 75 bis II 50’
Peitsche-i ............. 10c, 20c, hoc
Eisen-denen . . . . . . H2.50 und aufwärts
Zweit-r-Hnnd Wenn-m
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7 St und aufwärts.
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Neue Dom-im Nähmaschineu 821.00 bis s:s.3.00.
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AUTOR, das hemmt-te Fes- tin-Ihrs
weizmmehr.
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i S- Futter was «u 2 Cenis ver Bushu m Q« hütet J ! ki« Wust-eis, ge
lacht-w ( tun U. stolz.
Achtung, Leser-!
v Noch-seid machen wir Alle darauf
« aufmerksam, daß bit tek Eurem Namen
Ebas Datum steht, bis zu welchem Jhk
Geschlt habt. Achter darauf, daß daf
selbe richtig ist. Trotz aller Vorsicht
kommt es jedoch in einzelnen Fällen vor,
zdaß sich ein Fehler beim Sehen oder
E· Umändnn einfchleicht und bitten wir, in
jiolchemFalluns unverzüglich-Inn
; solchem Fehler zu benachtichtigen, dem
Z derselbe verbessert werden konst.
II DerHeksnggeIev
-.,.·.- .-.—»,«., s ..
Ver-sauft in Grund Island von Baumann
G Brunnens-L Apolhefer
Zäymaschinem
Wir haben eine Anzahl Näh-na
fchiueu von welchen ver hervorragend
Ien Fabriceu des Landes u. verkau
fen däefctben zu izhr etmähigten
Preis-m Wer eine gut-Jana Räd
quchine zu kaufen wünscht, sollte bei
uns vorspremm
Ema V ,«'-«:.«,e·.:er n. Herold. *11'
hJMJm
All nature feels the impulse of new life. It is
a part of the season. Every living thing is
_ filled with joyous, irrepressible energy.
Do you feel this way? You do if you are healthy. But if you are tired and listless;
if every duty is a burden, YOU NEED „AH/fo The Great
Spring
Tonic and
Scientific
Spring is Here.
READ THESE LETTERS.
Gentlemen—I hare need two bottles of Micm-Gertnl blood prarlfler
and It has proven very bcneflciaL I have been improving In health
every day and I can recommend It to my friend* and neighbors a* one
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to healthy action and make* one feel like a new being.
Respectfully, Mrs. T. J. Winder*, Malta, 111*,
I was entirely run down and troubled with severe pains In my back,
and was requested to try Mlcro-Oerml, and have now taken three **J5i
ties, and am happy to say It ha* done me an amount of ifojjd* Hnd * "“*
cheerfully recommend It. Mr*, (’has. Anderson. Elburo, Ills.
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