Grand Island Anzeiger und Herold. (Grand Island, Nebraska) 1893-1901, May 27, 1898, Page 8, Image 8

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    -
sp die Du. stum- Umne sah
Wkkst sich un bxn Eröffnun s- ein-lichtet
Mt der Truni-Missis·sip i- us ellung in
u m 1. Juni. N edrige Reiten und
Spezialzüge über die Budmgton Rome.
— Wenn Jhr Freunde nnd Bekannte
habt, die vielleicht eine gute deutsche
Zeitung halten wollen, laßt es uns wis
sen und ersucht um einige Probenummem, ;
die Jhr frei erhaltet und Euren Bein-uns
ten zur Durchsicht geben könnt. Nehmt(
dann ihre Beftellungen entgegen unHl
schickt sie an uns, woran wic- Euch guts
belohnen werden· Jeder sollte seiner-(
i
(
Zeitung ein paar neue Freunde anführen
tünnen.
Inferno-much aievrige Rate
nach Lmaha über die Burtingtou Nonn- l.
Juni Spezialzüge von xunktkn unterhalb
IWMetlen von ss maha, wegen der Wäss
mmg der Treus Mississippi Aussteuung
Mein berühmter Not-man - Henng 1
,,Sultan««, j
spka1 mein importirter deutscher Hengst
»Flott«, j
bester Rasse Kntfchpfetd,
stehen während der Saifm1ikaa5111cr’g«
Stall an Zter Straße, Nrund Xsland
534 Jasper (Sggcro. «
Das Familien-A1bum
sollte nur mit ei besten Photographien
gefüllt sein, die vesten sind zu jcoer Zeits
die billigsten. Dekaeck ist total verfehlt, J
fernen Verwandten, und Freunden, Pho-!
tographien zu senden, wenn Leute welche»
Sie jeden Tag sehen, nicht erratlsen kön
nen, daß das Bild Jhr Poetrait sein solls
Unsere Photographien haben des Ge
präge der Großstavt, und können mit
Zuversicht den Arbeiten der Haft-how
graphen Deutschlands zur Seite gestellt
werden. Rücksichtlich Unserer mäßigen
Preisen sollte Niemand im Zweifel sein,
wo er sich photographieren lassen soll
Ein Blick auf unsere Ansstellungsbildek
wird Jedem sofort die Ueberzeugung ab
gewinnen, daß Qbiges nur richtig ist.
Ergebenst
J. LEscHleKY,
Phekogmph.
Damen, km« zi«
ok. set-IX r.esnunss
steel and Pennykoyal Tkealmont
ist ras« uriptipmhcbeunoein me im n
ji s Ue fachen und .uos-r1asitas Hul
minel its-i um Markt. Arn-) fl. Oper
- Post. Udjt versank-! nur von
Dr. Hooveu’0 Ums Oder-«
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EIN-l ««««:-s.·« z-·;k..
sIBstIden · Apotheke
OUREF
Alle Former-, die einen guten
Istsccscl züchten wollen, follten--nach’
Martia Schimmer gehen, welcher einen
ausgezeichneten »Jack« zum Belege-I
Ida Sinken bereitsiehen hat. 32
Mutter verlangt Etwas-keck
hine- Isestesmä ist« end Jesusk- dee XXVII-M und
äst zu Irdeieewu qgtwentä:es sph- asd fiette Be
eilttstes sah fee-i Illchet
se I eamss äs- Snade, sielidae
ANT-Uka e s . II z- Meta. et
l» lu I:V s Oc»
WÆ s fis-Us. fifty-h list
Gegen Sodbrennen. In ein
Weinglas voll uckerwasser drückt man
etwas Citroneu ast, sent einige Mes
serspisen voll doppelkohlensaures Na
tron hinzu nnd trinlt es während des
Aufbrausens. Die Milderung tritt
augenblicklich ein.
Bunte Glacehandschuhelegi
man ausgebreitet auf ein vierfach zus
santmengefaltetes ’andtuch, taucht ein
Stiick Flanell in « lilch, reibt es mit
brauner Seise ein und streicht damit
die Handschuhe immer nach den Fin
gern zu so lange, bis sie reinsiud,
worauf man sie zum Trocknen ausl)ängt.
Waschen der seidenen Tii
cher. Man wäscht die Tiicher am besten
in Kartoffelwasser ohne Seife. Man
schale einige Kartoffeln, reibe sie in
eine Schüssel mit frischem Wasser,
lasse sie eine Stunde stehen und presie
sie durch ein Sieb. Die Tiicher werden
in diesem Wasser sehr schön rein und
erhalten ihren sriiheren Glanz.
Tiroler Schnitzel. 9Jiartschnei
det aus einer Kalbsleule hiibiche Schnit
ten, klopft sie flach, wurzt sie und
bratet sie schön goldgelb auf osfenem
Feuer, schiittet guten, sanken Nahm
darüber, gibt etwas Citronenschale und
Kapern dazu, läßt die Sauce ziemlich
stark einlochen, drückt den Saft von
einer halben Litrone daran, iibergießt
die Schnitzel mit der Sauce und trägt
sie auf.
Eiersalat. Für vier Personen
siedet man ungefähr drei bis vier Eier
sehr hart, legt sie in kaltes Wasser.
schält sie nnd schneidet das Weiße in
langliche Stückchen. Das Gelbe ver
riihrt man zart mit Oel und steinern
esfig, nebst einem Theeldfselchen Zeni,
gibt ebenso viel Kapern, Salt nnd
Pfeffer dazu und mischt dies alles gut
durcheinander. Einige Wachhoiderbee
ren, fein gestoßen, unter die Sauce ge
mischt. sind sehr zu empfehlen.
Frikassee ausübriggeblie
benen Stücken von talteni
Rindsleisch Man schneide das
Fleisch in diinne Scheiben und besteie
sie von Knervel nnd Fett. Nun nehme
man etwas Fleischsond und verdickt
denselben mit Butter-, die man im
Mehl umgewendet hat; Zum Warten
wendet man Petersilie, junge Zwie
beln, Pfeffer nnd Salz an; man seiin
die Sauee durch und warnit das Fleisch
in derselben, indem man sie neben das
Feuer stellt.
Behandlung der Kartof
feln beim stachen im Früh
jahr. Um Kartoffeln von dem iibeln
Geschmack zu befreien, den sie biswei
len gegen das Frühjahr hin annehmen,
wird empfohlen, die Kartoffeln, ge
schält, einige Zeit, mindestens 24
Stunden lang, in reinem kalten Wasser
stehen und dann in anderem Wasser
langsam gar kochen zu lassen-Oder
man schneide vor dem iiochen von jeder
Kartoffel ein Stückchen ab. Der un
angenehme Saft wird dann an dieser
Stelle heraussließcn.
Der Werth der-Eier fiir die
E r n ö hr n n g ist Jedermann bekannt :
er kann jedoch durch die Art und Weise
der Zubereitung und des Genusses sehr
beeinträchtigt werden. Tasz hart ge
iochte Eier schwerer verdaulich sind alt-—
weiche, braucht wohl nicht erwähnt zu
werden; aber wenig belannter ist
sicher, daß man von weichgelochtcn
Eiern wenig Nutzen haben inmi, wenn
man sie mit dern Theelsssel ißt und sie
ungelant hinunterschluckt. Das aui
diese Weise genossene Ei ballt sich im
-Magen in größere Stücke und bietet so
sden Berdauungssasten nur wenig kin
lgriffsfläche Zu weich gekochten Eiern
soll man deshalb stets Brod essen,
damit sie gehörig gelaut und im
Magen zeriheilt werden. Das Ei
iornmt am besten zur Ausnutzung, wenn
;es in Getränk, geriihrt oder in Subpen
sund in zerkleinertem Zustande in Zuei
; sen genossen wird
Tass Beiseikcn der («si--.-:.;;:i»
pflanzen Ist tin-:- dixr nicixtinsi -:
Arbeiten, ttrd tccii iritd heftika :;2i
fach unterlassen, crikjkon dast- -"-.«-.-isa.f—ts
fiir sictz allein th dag- isiedutisrn d .
anchattten t«si«.«it1:iicg ebenso wichti; s.·:
wie das Wind-en und Licaieizcn ;ni.i::
menacnomineu. Irrthnmtichsieln man
das Behiner tsielerortisv als eine Jirbm
an, deren einziger Zweck die misti
tigunq des llnirautes ist, wahrt-nd da
Behacken den Boden sur die Luft zu
gänglich macht und ihm die Feuchtigtcit
erhalt. Es muß demnan der Einfluß
des Behackens auf dag Wachsthum ein
ganz bedeutendcr sein, indem es die
Zersetzung der Tungstoife befordert
und dat- Aufsteigen deo Zaftes beschleu
nigt, Und zwar ist für das Wachsthum
das ,acken von gleicher Wirsung wie
das aben, die Vertilgung des lin
krauted ist nur Nebenzweck. Alle Beete
des Gemüsegartens, welche seine-Boden
decke erhalten, thut man gut, recht
häufig zu hacken, besonders nach dem
Begießety durch welches der Boden
fest und eine Kruste gebildet wird.
Die mastig gewordene Oberfläche des
Bodens ist dem Wachsthum, besonders
in etwas schwerem Boden, höchst nach
thele einerseits verhindert diesdlde
zwingen der Lust, somit die
rief-us des Away andererseits
die Verduuftnua der im Boden
fsndlichen Wigkeit zur-sieh wodurch
die Oberfläche austrockneh Sobald die
diessin Kruste Wochen ist« drin
sen Lust und Thau »in den Boden ein«
m da die Verdu- siedet sem
«iaden tin-. sosteisi
röhrchensslnzielfungsltaft wieder an di
Oberfläche, und die Wurzeln etlanzm
die ihnen entzogen geweiene Fttictzx
wieder. Wie oft gedeckt tret-den soll
läßt sich ebenso wenig feststellen i.
der Zeitpnnlt, wann das Haacn «
zuführen ist. Dies hängt von dcx
schaffenheit dee Bodens, vcn i-.
z Dichtlieit und von den Manne-in r!
!nissen ab. Selbstverständlich s:
zThonboden fleißiger zn haileiiixksp
leichten Boden; erstem bedccti H
schnell mit einer Kruste, nnd feine Fu
sammenhaltende Kraft ift so groß, das
er bei anhaltender kürte tifsig wird
—-Bei sehr hohen Wätmegraden etn
pfiehlt es fich, häufiger zu hacken, und
hilft gut ausgefiihites Vacken weh »
als unzuceictiendes Begießem nament- ?
lich wenn dasselbe unrichtig ausgeführt ;
wird. Eine geringe, aber mit Gemalt ;
auf den Boden sallende Wassermengel
macht die Erde fest, ohne sie zu dursti
feuchten und kann nur die obere ltiuite
versunken Ganz unerläßlich ist due
des Untergtnndes vermöge der Haar
l
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Harren nach dem Begienem denn mag
dasselbe auch noch so gut besorgt wer
den, immer wird sich an der Oberfläche
eine Kruste bilden, die unter allen lim-.
ftiinden zu beseitigen ist, wenn daei
Gießen gedeihlirh wirken soll. Man
führt die Hackarbeit niit verschiedenen»
TGeriithen aus, am besten verwendet
man jedoch dazu die große Gartenliaue,
»und zwar dringt die aus der einen;
Seite befindliche Klinge mit großer;
Leichtigkeit tief ein, lockeit den Bodenj
in beträchtlicher Tiefe und beseitigt
alles Unkraut, während mit den ais
zder anderen Seite befindlichen zweij
TZinken der Boden um die Wurzeln
herum in bedeutender Tiefe gelocteit
iwerden kann, ohne dieselben zu schei-·
?digen. Die kleine tsiartenhaue niid
Jmit gutem Erfolge iii der Geuiiiie
äpflanzfchuleverwendeu mitderiilini l
jkann man den Baden zwischen d i
sReihen kräftig lockern, inalirend di is
sZinken die Ereschoile zeikleinern, i
l
i
IUnkraut an die Ober-flache zielieii i
Ldie Pflanzen mit frischer Erde i i
sfehen. Besondere bei lange anhalt:
ider Trockenheit ift dieses Wert: exk
’tnit großem Bertlieil siir in Rein i.
igesiiete Mohren, zwiebelnn s. w zi.
sverwenden Ter Boden laßt sich niii
»der Hacke nnd den Zinken tief durch
arbeiten. ohne Gefahr fiir die Lux
zeln, und der Ertrag gewinnt duiel
diese Arbeit unieniein Schließlich iii
nur noch zu ermiihiieii, dafi das Liz
haeken den Maßstab fiir die Eizeuai i,i
des Gemiisegaitene gibt. Durch tiefes
und wiederholtee Hatten verdopu li
man die Wirlung des Diingere und
des Begießene: ohne Hatten biifssii
Diinger und Begiesien die Hälfte iikisir
- Wirksamkeit ein
! Beim Beginn der Grün
;fiittetung lasse man nicht außer
iAcht, daß der Stier ini jugendlichen
EAlter am gesahrlichsten ift, dafi aber
Iaiich anderes tsiriinjiitter schädliche-I
IAufbliihen erzeugen kann, wenn ee naf
oder bereist oder warm geworden tae
heißt im Haufen erhitzt den Thieren
vorgelegt wird lim hier vorzubeugen, ;
empfiehlt es sich, ale friiheste Tages-s
lmahlz eit ein Trockenfutter zii ner s
zahlreichen, besondere aber erft eini e
s Zeit vergehen zu lassen, ehe nach de;
itVenuß jungen Griinfutters getiixii
swiid, ferner junges Grünsutter ni.
lmit Stroh vermengt vorzulegen und
iunter den Filee Kiirninel zu sahen, weil
jder Lümmel die Meinungen auf natur
lichem Wege vertreibt. Im Uebrigen
wirkt das junge (ijiiinfutter, wenn
vFreszluft und Verdauung in Folge lan
gerer Annahme inangeltiaften zarten-.
sthlecht werden, die Erlretnente bariJ
die Haut trocken nnd fest, das Haais
matt und glanzlve geworden sind,
geradezu als ArzneL dag leichte Abiiilis j
ten, welches sich zunächst tiach Anss
nahme des saftigen Futter-s einftellt,
trägt zur Reinigung deesiarpere wesent
lich bei, nur muß man sich hiiten, dnrch
zu scharfen Futterivechsel einen starken
anhaltenden Durchfall herbeizufiiliien.
Der oben empfohlene Zusatz von Stroh
lmit dem Griinfutter zusammen ge
schnitten) ist auch deshalb anzuratheii,
weil der junge Klee und andere junge
Gewöchse reichlich Protein enthalten.
Durch Beimengung von Heu oder
Stroh wird nicht nur eine bessere Ana
niihung der werthvollen Bestandtheile»
diefed Griiafuttere und eine gute Ver
werthuug des Futterstrohe erreicht, es»
wird auch das Verschleudern des lang«
verabreichten Grünfutters vermieden,?
was während der Fliegenzeit in uner- s
wünschtem Maße geschieht. i
. Wichtige-Aus nlzung bei-Ne
r:r·l«rselandee·. »Mein einen Tag
darf die Sonne adaeerntcleö Eli-unlie
land defchernen!« Tiefe Regel aclzcrl
: ebenso zu den grundlegenden Bedingun
gen für einen eintraglichen Geumse
.bau, wie guten Erdreich, geeignete-ei
Wasser, forgfaltige Bodendeardertung,
Düngung u. i. w· Jeder Gaville-»
züchten jede den Haus- nnd Gemüses z
gar-ten pflegende Hausfrau muß des-l
bald stets darauf de acht fein, zur Neu
beslellnng abgernumlstr Felder das er- .
forderliche Pflanzenmalerial auf den?
Saal- oder Anzuchtbeeten jederzeit zur
Verfügung zu haben. Die geringen
Ertrage vieler Gärtner lassen lich ge
wahanch darauf Spanier-km daß mei- ’
stens rnll der iederdepflanznn zn
lange gewartet wird. Dieser Umstand
hat auch noch den grasen weiteren
Nachwelt lnr Gefolge, das sich sehr
oft gerade nach den adgeernleten nnd
nnnnrehr sollst liegen bleibenden Heeren
and Feldern Ungeziefer aller set hin
fiel-l nnd hier feine Brnmllrlen ans
thlws
. is- l
Traum-Mississippilind Jisterimtionale Zluzstellun F
I« Juni bis 1. November 1898, Omabm Nebraska. sp
- l
Das Gebäude der schönen Künste
Unter den an architektonischenSchönhei
ten reichen Hanptgebänden auf der in
diesem Jahre in Omaha, Reh-, statt
sindenden Ansstellung tritt jenes der
schönen Künste besonders hervor. Das
letztere ist ein Tsoppelbau in Gestalt ei
nes Parallelogranis, Im Fuß lang und
130 Fuß tief, die Längeseiten desselken
parallel laufend mit der Lagune auf dem
Ansstellungsplatze. Die beiden Ge
bäude, jedes abgeschlossen für sich, sind
durch einen iäulengeichmückten Perisiyl
miteinander verbunden. Das Gebäude
erhebt sich nnf einer Terrasse umgeben
von einer Baluftrade und zu demselben
führen breite steinerne Treppen, über
welche man durch einen hübsch entworfe
nen Partien in eine geräumige Säulen
halle tritt, zu deren Rechten und Linken
die betden Kunfttcmpel sich präsentirm
Dem Zweck und Character des Gebäu
des entsprechend werden die Gebäude
durch sogenanntes Qberlicht tSkylightg)
erleuchtet werden. Dadurch ist gleich
zeitig ern bedeutendes Ersparrntß im
Raume erzielt und ein größeres Aus
maß an Wandfiäche bleibt zur Vcrfü
gang. Für brillante elektifchr Beleuch
tnng im Innern, wie nicht minder der
Aussenseite-I und der Umgebung, wird
selbstoeiständltch austeichend Sorge ge
tragen.
Der in Anwendung gebt-achte Wanst
ist der frei-klassische, dabei ist die g
wöhnliche schwere Einfachheit der Maßen
linicn genügend modisizirt, um dieselbe
mit dem Charakter des Gebäudes in
Emklang Zu bringen.
Die geiurkhtete f
Schtvindfsiicht. j
XI .Hvrum, .c» see get-Oe Chemttee a .
seicht-te. sendet seel. on Oel-often drei ,
Its-schen von feinen neuen-deckten iHeit
ntitteln sue Heil-ins von Ochs-l nd- ;
sucht uns allen unser-leisem .
Nichts könnte ehrlicher, itiehr vhilaiitropiich
sein oder den Vehatteten mehr Freude drin E
gen ais die Lisette von T. A. Stocitni, M F
C» von 183 lkeatl Sti«ei-t. istetv List-t. «
lieberiengt, daf: ei- ein ittheres Heilmittel i
gegen Schwindiiicht nnd alle ruiigeitteidcti’
entdeckt hat und tini deiien giofett Werth be «
laititt in machen feitdet er, iret, drei Mai chen
Medizin an tidcn Leier des »:ln;eiger tittdj
Lierolos dei ttiit Lrtiit-, Litttiöhtett , Lttii
leiden oder Schtoiitiftcht behaftet in.
Bereit-:- hat diese »iiette Methode der ·Llitv ·
tteiiitiide" taitiende von tchetnbarhotinittigg
loiett Fallen littirt.
Der Doktor sieht es als iisinc teligiöie
Pflicht an —- eine der Ijieittchhett ichttldtge
Mitein- iisnt uniehlbares Heilmittel in scheit
ten.
Mei angeboten, ist genug eo in ettitiiehlett
und noch tnilir iit die vollige Zuversicht des
groiten Glienttterg der das Ittterbieteit n acht i
tir hat bewiesen dafi die geiiirchtete
Schwindiitcht ohne Zweiiet geheilt werden i
tann.
fis wird leitt Fehler ietii daiiii in schicken
—det Fehler wird iein ini llebetieheu des ge
tieröiett Anerbietens-. Or hat iit ietneiiatnc
tilaniicheii uitd euiorititichen Laboratorten
Zeugnifie der Erfahrungen ist-heitrer aus cil
lett Theilen der Welt
L-eiiatttnt es nicht bis es tit spät tit. lerei
ttrt T A Eli-tituwa (’. it« Line -ttret,
Newtiott ititd ioeiiti khrdetn Tottorichreibt
gebt isrpreix und ist oitoiijceadtefse an ttiid
daß Iht dreien thtitet titt »: liizeiger itttd He
iotd« geleieit habt. 12 li
Für-J Futter und Solche die co.
werden waltet-. -
Tag vor einigen Wachen von uns er
wähnte neue Liuch ,,Bieueneucht tmde
niggetoiiinung nach der neuesten Methode-W
von J F. lfggers ist ietzt tunt Ikerfaudt
fertig und kann oon der ,,Anzeigei nnds
Herold« thtce fiir Zur portofret betagt-it
werden.
Zum erfolgreichen Betrieb der Jtnkerei
ist gewiß Zachvetständniß das eine lit
forderniß. Ein obigein Buche finden wit
curz zufainengefaßt was einer unserer ei
folgreichsten Juiker durch Erfahrung und
sieißiges Studium in dieser höchst inte-»
reffanteii Industrie sich an Kenntnissen
erworben hat. Taii jeder Jiuletz be
sonders jeder Neuling tn der Zunft, wel
cher feine eigenen Interessen im Arge
hat, sich dies Buch anschaffen sollte, ist
selbstverständlich Aber auch wer tiicht
Jmker ist wird das Buch nicht unbefrie
digt aus der Hand legen; gewährt es doch
einen Einblick in die Wunder der Natur-,
vie sie sich bei dieer kleinen, klugen und
fleißigen Weer offenbaren. Zudem ist
ja das Buch eilt»i1()trii« product« und«
deswegen doppelt« interessant
das sei-se Ortsstatut-spinnt von
Ihm-M Orchester
im Auditoriitntisi nur einer von hundertenj
der ansenehmen Gesichtspunkte der Trang
Mifsii tp t Ansstellungs Eröffnungsfeier am
Mittwo , 1.Jtttti. Niedrige Naten nnd
Speziale e über die Burlington Not-te
Sehtden otal- Ase-nen.
dankte-, Reden, Musik, Empfange,
Feuern-ert,
L.cnaha, Mittwoch, 1. Juni, gelegentlich du«
Maus-Mississippi istpoiitioik »in roth ans ’
esttichenet Tag in der Geschichte der Trans- i
ississippiksckegiom Keine westliche Stadt
hat jemals ein sotch interessantes Programm
geboten. I
Rednztkte Naten nach dem
stand Sara-rasen
Ist-ins District, su.
Die Unionzkaeisik verkauft Tiaets n einer
Rate für die unt-fahrt lnssövon untten
in Kansas Nebraska, olokado und Utah
n Ratt-Tini Wyo. Die Tage, an welchen
Zimeltsis veikkau t eine-esseni sindudeålfte nästte
ama,nn,u,U. »
Okt. u Nov. Ceage Lyaie tägklch aus .
Connta jeden Weg zwischen Rawlms im
END ateaasuziiuenlh i d N
en te ne etenwen emant an
Z. s MeM ea u i, Ast.
---Dat L
CchAUU HllJE HUUSE «
bezahlt stets CljiUZagöwVftfdjsc für Häntr Jeder Art, wenige-r die Hi
Fracht. » »
218 TO. Straße, gegenüber der A. O. U. W. Halle. kaä
, ,!
Eine gute Frau
versucht immer ihr Heim hübsch nnd anzie
hend für Ihren Gatten Zu machen und sie
verfehlt niemals die Wände für den Som
mer überkopnircn m lassen, sintemal dies
Reinlichkeit rck Csköttlichkeit am nächstenL
kommt· Wir haben wundethübfche Muster
in Topetcn nnd eine vorzügliche Auswahl
Auswahl in Nonleaur zu niedrigen Preisen.
Wir haben auch ein hübsches Lager von
Vildenahmenund-Monldings. Ebenfalls
eine volle Auswahl von Farben, Oel und
Glas·
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IlicTEutk eigttea Schuhe »
III-» »F sauft den »Don-r
Nevanittg Luttit«, den
besten und vollstässdigjten
je gemachten. Nr besteht
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Schuh Ahle l Madame,
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uttd2ttabe1n, t Paar .Vctxhtohlctt, 1 »Hm-.
AbsattledeL Schachtel Abmhmäch 2 Zchacb
teln SchttbxmqeL 1 Schachtel tholknägtsl und -
4 Paar Absakxeticstk kttlteg in einer tot-den «
Bolzkiste mit Bangende sJ reis, com-piet,
81.2·-3. Vesselluaseu veouwttsksomt Zum I
Verkauf bei Loui- poeveh gut-Hm ts» F
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Turf- Exchange,
Saloon und Billarvhallr.
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Die feinsten Liquöke, Weine und Eigens
ken. Lunch zu allen Tages
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Die Zi. Jolcph a- Grand Jot
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gen ringt-führt«
Tic El ,’lofcpl1cxj«(5taltd Island
Bann hat sur Nachmmc Stuhlwagen
ui Die-ist gestellt und dies ermöglicht
e-:« Passagiere-I vgn Grund Island
und Umgegend, nch diese Bequem
lichkeit zu Nulke zu machen nach St.
Joseph und dort gute Verbiudun zu
mndicnnncli lianiasz lcitlh dort u
langcnd um 1():l» Vormittags-.
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nmkfam xxcnkncl)(, Us- bcl höchste
Akakklptkls für Blum und Hier be
zahlt wird. ..-·
Abraham Einkom.
Sein Leben und seine öffentlichen Dienste
von
P. U. onnasorm
iibekjeht von Juliu s Nin zbni ger.
Wir Alle wissen, wer Lincoln war uno
wag er für sein«-Vaterland gethan und wenn
wir auch mit seinen Thaten bekannt sind,
wenn wir auch häufig Bruchstücke aus
seinem Leben gelesen haben, so giebt es
doch Viele unter uns, die noch nicht in
dem Besihe eines Werkes sind, welches
das Leben unseres Märtyrer-Präsiden
ten von seiner Geburt bis zu seinem
Tode beschreibt.
Dieses Buch ist in einem elegantes
illustrirten Papierbeckel gebunden, ent
hält 189 Seiten, ist klar und schön ge
druckt und ist von uns zu beziehen zum
Preise von nur 25 Cellib
Anzetser m Her-li
sos so so IUIIOO GEO. BARTENBACH.