Grand Island Anzeiger und Herold. (Grand Island, Nebraska) 1893-1901, June 09, 1893, Image 6

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    spss Honorius-it
Its-IMM
Wo- M ihr system- consider
Ikrden keine Deutschl-in
end-kös- läbtdnntkswebbt dcsheöchsw
un oo e er er otgen it.
I des Waldes Tiefe träumt der Weiber,
Magd-as versteckt der Leuchtwutns
s t
MI- W dunkeln Schilfe über-schauen
» « M nd Licht die Waffen-vie blüht.
III-ej nicht. ihr trübgeftimmten Herzen,
, Das auf Erden keine Fröhlichkeit
DNU nur das Ohr den hellen Klängen,
ans gråßen aus Verborgenheit
I ei Säufcln kaum im Buchenhau-e,
« us dem Dage tönt Ver Grille Lied,
". M es kutscht, unsan von Farrmstaudea,
Froh die Quelle, du zu Thale flieht
- .M!ism nicht« ihr li-: b Sonnen 7cclxn,
, Daß auf Erden sum knmgke::.
. O et nur vie He Heu Inn-n Strahlen,
- te Ins leuchten Jus Verborqenhem
» IN in Hütten kkjjkkizxxn warme Herz-Ich
Nat-the Schale Dem oft weichen Hiern;
Und m dunklen T udmlmmtv n Einmaer
seiner nur der M mchenucbc -rem
—---...-.— .
Eyksorgkn—-Chkgliich.
Eint Stint von I. Kaiser
, mindellos sauberen aber trotzdem
ten hnglichen Zimmer saßen Antis
Sekrttär Melwig und Frau beim Abend
Die Stimmung des Ehepaoreö
s ien der Umgebung angemessen, denn
Jnntrtsch blickte die junge Frau aus den
Teilen indeß ihr Gotte ernst auf sie ein
redete. Sie hatte die Bitte, einen
Spaziergang mit ilnn zn machen, rund
Ieg abgeschlagen da sie beim Plänen
nnd ihre Arbeit unmöglich abbrechen
teue. Er haßte dieses wirthfchaiien
ji« in die Nacht hinein nnd meinte,
denn nian seine Zeit iichtig eintlseile,
müsse doch der Abend zur Erholung
tklcibexi.
Diese Worte verletzten die junge
Zenit aufs Füchsin klirrend schob sie
risse und Te er beiseite.
richtig ein? Sprich s doch unumwun
,Du,« gerade so wie D n o denkst. «
iieß ich in ihrem Etgusse nicht sioretr
einzutheilen ? Mehr als arbeiten laun
.ch nicht i«
wagte Melwig zaghasi einzuwerien
solitest Du erstlich streichen, nnd dann
kleinen Kindern, was will das sagen.«·
»Wie weh mir das ihnt daß Du
zwei Dienstboten kann ich nicht halten«
es ist mir unmöglich«
»Ich weiß, ich weiß,« rief sie mit nn
-gebietend, »aber, dann daiisi Du onn
nicht verlangen dass ich mit Dir spa,ie
seen eben soll. «
» iur Abends ein Stündchen-«- «
»Mir Abends? Du liebe Zeit!
Islasein komme ich erst zn ungestörter
: rbeit. Am Tage lassen sie niich zii
nichts kommen
, Ein schwerer Seufzer drang iiber
isten-ists Lippen
Marie, wir haben uns doch
. von Herzen lieb, aber wo bleib
M Ehegliiit -—— wir kennen nur noch
Qetnsrendew «
Wsoege.«
»Wenn ich nur säbe, daß es
; aber ich höre nur von der Ar
«- mchen, nnd daß in dieser Sorge so
« niedere untergehn ist mir zu
-· Welches Interesse brach
We sent-er olieni Schönen nnd
zk entgegen-J
»So, also ich theile meine Zeit nicht
Ie- ben aus! Warum dao,man « sag doch
»Morie!« kam es oorwurssooll über z
seine Lippen, aber die schwer Geträntie -
eine Zeit eintlieiteni Du lieber -.
mel! Ich arbeite von friili bist
, keine Minute raste ich—was ist da s
Du W doch M gutes Mädchen
»Ein gutes Madrtieii!—-—Tao ,gui« s
die Hilfe eines Madcheno bei zwei so :
Dich so plagen mußt. aber Du ioeißi, «
wirscher Handbeweo nng ibin Echtvei .cn .
·Seknde am Abend, wenn die Kinder «
- Beehiibsch, daß Du mir daransj
M Vorwurf machst, daß ich siir die
Leibe nicht!« unterbrach er sie :
wirklich mit Glück, mit innerer i
Mdigting erfüllte, triiie ich ja gern ?
"", Don der Sorge, die Dir die Kin- T
»Gott! Haus« ten Amme nnd trin
Mädchen wie andere Frauen, tlsiit
ichW upeb,« unterbrach sie ilsn brnet
»Und Du weist-« fuhr er, ohne die
sen Einwurf weiter zu beachten, fort,
Jvie sehr nach meiner trockenen Tages
:-"skbeit mir eine anregende Unterhaltung
·Bediirsniß ist. Friilser warst Du ent
spdlh brachte ich ein neues Buch, oder
Use interessante Broschüre nach Haus,
, will ich Dir nur ein paar Zeilen
en. die ntich besonders fesseln
st Du ein.«·
Ertegt fuhr sie ans : »Du weißt nicht,
U es heißt, sich am Tage lialb todtari
und dann Nachts noch durch Kin
schret gestört werden; da soll tnan
frisch sein! Ja Ihr! That
Mund nut· weit ans, die Ihr
. - paar Stunden But-cau- oder
Weit-Arbeit täglich habt nnd dann
» - der flicht Eure Erholung suchen
« . her wir, wir Mütter, die wir
frei nd. Tag nnd Nacht zur Stelle
M es, keinen Sonn- und Festtaq
--·«s: Arbeit und Sorge immerfort
Statuts«-wir finden noch Tadel,
uns die Zeit zum Spazierengehen
Doch wozu ked’ ich———-o’ ist nutz
chwendnng i« Heftig schob
Stuhl beiseite nnd ging zur
,. ,»..
-:. hatte den tion in die Hand
er seufzte schwer-. Gedachte er
- »- s . die ee sich von der Ehe
»Die Magd kam, den Tut-)
M-M Er stand aus und lies;
- i« durch dao srostige Zimmer
Nie-end ein behagltches Plätz
rqeyd ein Punkt wo das Auge
Käse-fallen weilte. Er trat an’s
M Mitte tin-out ·
« Strahlen- dsee Märzwnne
f KOCH-me Im dem Pause
Wieder Mühn-ta- biet
sit
»Hei-sen deines-se kalte Winters-trad
iphäre.—Melwig öffnete das Fen er
nnd liiß die köstlich laue Frühlings ust
ein.
Ieyt trat feine Frau in’s Zimmer
nnd zankte heftig mit dein Mädchen.
Es war ihm nichts Neues, solche Anf
tritte wiederholten sieh alle Tage und er
fchrak erst auf aus seinem Sinnen, als
sie ihn anfnhr: »Was soll dies Fenster
anireißen, Du siehst wie erhitzt ich bin,
ich werde inich auf den Tod ei«tiilten.——
Geh’ doch hinaus, wenn D—n’6 hier
drinnen nicht aushalten kannst—geh’
doch!«--—
Gehorsam schloß Meiwig das Fen
ster, holte seinen Hut nnd entfernte sich
schleunigst, doch nicht ohne vorher seiner
i Frau ein freundliches »Adien, Marki
s zuzurusein was indeß keine Erwidernng
jfand, da der Haut niit dein Dienstmäd
schen nach der kurzen Unterbrechung
Hfortgcseizt wurde. Die Ungiüclliche
i hatte das Herdfeucr erlöschen lassen.
-,nicht al)nknd, daß ihre Gebieterin noch
i weiter zn rinnen beabsichtigte, und eines
! einzigen icinderkleides wegen aufs Neue
ein Feuer zu entfachen, wäre Verschwen
dung gewesen« So sah Marie sich ge
nöthigt, die Arbeit, von der sie so vicl
Aufhebens gemacht, ruhen Zn lassen und
sie hätte, wie sie selbst einsah, jetzt ganz
gut einen Spaziergang mit ihrem
Manne machen können. Aber ausl
Zie sah un ihrem Morgenroek hernieder
—darutn erst Toilette machen, das ver
lohnte nicht der Mühe.
Mit eitler Niiharbeit setzte sie sich
an’s Fenster, doch wider Willen versank
sie in Zinnen, nnd die Hände ruhten
unthätig iin Schooße.——Wa-S hatte sie
ei entlich vom Jedem-wie öde verlief es,
wie trostlos öde inmitten der Großstadt
—der Stadt der Jntelligenzi Bah!
Was halte sie davon, konnte sich ihr
Leben im nieltsremdesten Bauernneste
öder gestalten? Unmöglich! —«- Da
schellte ed, sie fuhr empor und glitt
schnell durchs Zimmer-. Als sie den
schlürfenden Schritt der Magd aus dem
Korridor horte. öffnete sie behutsam die
Thiir und flüsterte: »Ich bin nicht zu
Hause-« Gleich daraus harte Marie
eine helle Francnstirnme fragen. ob die
«errschaft daheim sei. Aus den Be
scheid. dasz beide ausgegangen, erklang
ed bedanernd: »Oh wie schade! itaan
ich denn nicht wenigstens die Minder ein
mal sehen.« Wie bekannt ihr doch diese
Stimme voi«tain.—-Tie Magd schien
nicht zu wissen, was sie antworten solle.
und die Fremde, um jene zu dieser Er
laubniß zu ei·1nnthigen. fuhr fort: »Ich
bin eine Freundin Ihrer Herrin nn’
komme aus Hamburg-—bin nur heut«
aus der Durchreise hier, desshalbMu
Ah, nun erkannte Marie die Stimme.
Anna Hartenau ward nnd kaum sich
dessen bewns:t, flog sie zur Thur hinaus
und schlos; jubelnd den hocherstannten
Gast in ihre Arme: »An-ta, liebste her
iizje Anna. fiir Tieli bin ich stets in
Haus«- rief sie lachend nnd zog die
Freundin iu·s Zimmer Maria«-Das
war eine Freude des Wiedersehend und
des Erzählens kein Ende, denn an Ma
riens Hochzeitstage hatten sie sich zuletzt
gesehen. Tie junge Frau war ihrem
Gatten nach Berlin gefolgt, Anna hatte
bald daraus in Paris eine Stelle als
Erzieherin angenommen. Jetzt war sie
Gouvernante in einer deutschen Offi
zierssamilie, welche, im Begriff ein Bad
auszusuchen, Berlin aus der Durchreise
berührte und dem jungen Mädchen ge
stattete, die Freundin zu tiberrajchen.
Als der erste Freudenraujch vorüber,
blickte Anna aufmerksam im Zimmer
umher: .Atso das wäre nuu Euer Nest
—Eure Wohnung,« verbesserte sie sich
schnell. Und sie hatte recht, die woh
lige Bezeichnung »Nest« hatte dies nn
gemüthliche Zimmer nicht verdient.
Marie fühlte sich etwas unbehaglich
bei dieser eingehenden Musterung ihres
Zimmero: .Dn mußt Dich nicht wun
dern, daß es nicht so ausgeriinmt ist,«
meinte sie, »aber zwei so kleine Kinder
machen schrecklich viel Wirthschast.«
Sie öffnete die Thlir zum Salon, .hier
ist es netter.h
Anna trat über die Schwelle: Puls.
die »gute Zinbe,« wie sie im Buche
steht: Moderlnst und Kälte-» kein
Stäubchen, aber auch kein Fünkchen
frischeuvebens und der Behaglichicii.
Um doch etwa-I Zu sagen, riefsie: »Ach,
das sind ja die Möbel, die wir damals
znsamxnen aus dein Musterbuche wähl
ten, welches Dein Bräutigam schickte.
Oh das Vergnügen! Weißt Du
noch?«
Marie nickte stumm. Als Anna gar
so schnell iu’s Wohnzimmet zurück
kehrte, meinte sie: »Die gefällt meine
Ieinsache Einrichtung nicht, Du wirst
verwöhnt in den reichen Häusern.«
T «Mie3chen,« ries die andere, ihre
Freundin zärtlich nmschlingend, »wir
»wir noch Backfische waren, schwur-en
iwit heilig, uns gegenseitig stets die
Ithheit zu sagen » galt das siir’s
HLeben ?« —
: -Gcwiß?«
»Nun, dann darf ich keine Phkasen
machen, nnd da muß ich offen beken
nen: nein, ich habe ed mir bei Dir an
dere gedacht-·
z »Ich sage es ka, Du bist verwöhnt,«
senigågnete Mai-je verstimmt.
! « ch, liebste-J Herz, wenn Du wiißi
Inst, wie mich diese lalten- elegantcn Sa
iten , ans-idem diese Ptunkmöbel-Ma
fgaz ne! Nein, das ist es nicht, was
»mi- hier selelh im Gegentheil——«
; »Ja, aber was denn ?«
E Anna sachte nach einem passenden
Ausdruck
H »Ja, das ist’s,« agte sie plötzlich,
; Jnan sieht nicht die nd der Frank
» Beieidigi sahe Menie ans: .Jstdenn
E nicht alles sauber nnd ordentlich ? Ich
lqtbeiie von früh bis späi.«
! Anna fchiiitelte den Kopf. »Das
smeiue ich nicht; rein kann auch eei
Dienlcbøie die Wohnung halten. cis
sehtt se der Hauch der Poesie-wer Lin
Wie sodee der Glückseligkeit-wie you
«
slckIss neue-I Es tst ela M
Etwas daßsi s rvezeianten is «
i .Gliiclseligkeit, « lachte Marie
ans. Gouvernantentrllnrne vom eise
nen Heim! n,AelI Kind, Traume sind
jZelIiinniei In der Wirkli keit sieht
lalleo andeio ans In der be gis-W
zwcnikIftcno bei Leuten unseres Standes,
Hnichts wie Müh nnd Arbeit «
- »Ja, ia.« erwiderte Anna abwesend,
den Blick gleichsam nach innen Strich
;tet »wie qlitckiich muß solche rbeit
9n1achen.« -ie hob die Hanbe lud be
gann pathetisch
Cn Stan to wilchen,
In Arno to tiischem
tin Mann to plegen:
War verr- Glilck un Segen!
. »Was beklamirst Du da P« fragte
lächelnd bie Freundin.
v »Nun, Deinen Lieblingssprnch vor
seither-, weißt Du nicht P«
»Ach, das ist mir ganz entfallen-«
»Wie ist das möglich? Der-präch
tige Ausspruch iiber Elicgliick.«
»So? Zog ihn noch ’lnal.«
Anna wiederholte den Spruch und
aufmerksam lauschte Marie. Ia ietzt
dalnmette die Erinnerung daran in ihr
auf, aber so bedentungsvoll so oielsas
gend waren ibr die wenigen Worte nie
erschienen. Sie hörte setzt etwas ganz
anderes heraus. »Wischen—tüs en—
pflegen,« alles war Arbeit und s were
Arbeit, nnd das sollte das Glück sein ?
«——Dao Glück, wonach sie so schmerzlich
suchte? Jst Arbeit Glück nnd Segen
—-o dann hat sie genug, meinte sie bit
ter.
»Dein kontin, Tit wolltest mir die
Kinder zeigen,« drängt Anna nnd Ma
rie siiiset die Freundin in’6 Schlaf
imnier, wo ans schneeweißen Bettchen
ie rosigen nindertnvichen hervorlugen.
»Wie reizend!« flüstert Anna nnd
beugt sich liebevoll Zu dem Kleinsten
nieder. »Wie viel Freude müssen sie
Dir machen !«
»Und tvie viel ArbeitiwDu kannst
übrigens laut sprechen, ich hiirte meine
Kinder in jeder Beziehung ab,« itang
es unfreundlich antl Mariens Munde,
indesz sie das helle Winpenlicht ans die
Gesichter der Meinen fallen ließ. Wie
schii end streifte Anna die Hände ans.
»O iarir. Du iveckst fie! Konten,
Kinderschias ist mir heilig !« rief sie nndc
lief tut Thiir hinan
.")iiirrchen,« entgegnete die junge
Fran, der Vor-aneitenden folgend, .gnt,
daß Du nicht verlieiratbet bist-—tvie»
würdest Tit Teine Kinder verziirieln.«
»Hu viel Liebe schadet immer nach ;
weniger, alt« zu viel ptrenge,« meinte -
Anna, sich ini Rolmzunmer ans einen "
Sesseiniederiaisrnd ·
»Weißt Tu, was mir meinen Bei-us
ost unerträglich niacht,« subr sie fort, ;
adas ist, daß ich niemals die Früchte J
meiner Saat erbiiclen werde. Man
sorgt sich um die Zagtinge. man su t -
ihren Cyarakter zu lautern, nnd siet
nlan freudig die ersten Erfolge. so heißt
es----adien, ans Itimmemiederse?n!«
»Aber ivarurn kehrtest Du
o bald z
ane- Paris zurück? Du hattest doch ;
eine gute und pekuniiir sogar eine vors
zügliche Stellung
»Ach, Kind. weil ich eine T örin war T
----iveii ich mich nach deutschein alniliens -
leben sehnte-«
»Nim, und liait Du nicht gefunden,
ivass Du iiidiici«i«.-«
Anna ichiiitelte traurig den Kopf.
Jlichtö aiiderro wie iti Frankreich. Jii
einer Familie war itur Zank und Streit
- ich toiiiit"d nicht ertrageii—iind jeut
-iii dieser-nun ja, äußerlich ist es eiii
gewettet-, ivie matt fo leicht fagl, Stück
licheo -75ainilie:ilelieii aber iti der lahe
besehen, ivie hohl, tote ireudloö« Jeder
geht iciiieii Weg, von einein gemein
faiiieii Zircbcii von einein innigem
geistigen .Aiiotauich keine Spur-—
:ft’icht wahr, das sagst Du auch, Ma
riechen- -dao ist doch teiii rechter Ehe
iiuiid.«
ljv wurde der Iuiigeii »Frau beklom
inen uni s Hert unter den ernitcii durch
dringenden Blicken ihrer Freundin.
zogetiid entgegnete iie endlich
»Ach, Anna, Du verlangst zu viel
vorn täglichen Leben, in der Ehe gibt g
feine Jdeale.«
»So ?« fragte diese gedehnt. »O,
dann bin ich freili, daß ich nicht verhei
rathet Mal-Ja meinem Altjiingfeeiis
thiiin ist dafür Raum die Hülle uiid
Fälle«
Bläulich falI fie auf die Uhr iiiid er
hob sich :
»Ei- thiit niir leid, ich hätte Deinen
Mann zu gern begrüßt, aber meine
Zeit in tun ichinus fort Geht r oft
Abends aus? Und in die Wirthf ft isp
; .Ach nein, nur fpazierenf
« Ader warum allein, das finde ich
schrecklich. «
·3ch hatte keine , eit—«
. weht Da be ich Dich ge
start-«
.Beivahre neinl Ich war auch nicht
angezogen
Bleidft Du oft den gauen tin
Morgenrots - Finder das Dein TO anii
nicht iiiiangcii chin. «
. Lacheiid fiel Anna der jungen Frau
,iini den Hatt-.
« .Dii denkst auch ficher——die rechte
sfschultneiiteriii niit ihreni einigen Ge
ra e «
« gBerzeihc mir fiel nur ein« daß die
Hilfläiiner es gewöhnlich fo fehe lieben.
sihre Frauen niedlich gekleidet zu feheii
jDoch nun let-' wohl. «
; Minie suchte die Freundin fuin Blei
den zu überreden. Jäiii Vierte fliittdchen
Heini-,u meinte fie. doch Jene ließ fich
Inicht halten.
I ;O nein, rief fie, .eeiftf rege
kuug, daß ich über-dankt fort anste.
IFraii Majo- fieht ee nicht gen-, weine
lich von den Kindern g.ehe «
.Uiii Gott es inillenl Das ist ia die
eeine Sklaverei.«
l
sDa ettoii tnt anf die zzliiffiiizniiask-M an!
F— —Ieeilich if I nichta iiniiierl
i
m set-M mer-um wir-. mai B
fügen. Mk Schild Dir Mir-s n
mn ein Dank anders ee angen, wenn
Fu nicht geheirathet hätte t. Du Giiicksi
ind «———
Nach ein herzlichek Abschied und Anna
Jvar fort.
; Frau Melwig kehrte in’s Zimmer zu
xriick, erregt ging sie auf und ab; der
Besuch der Ingendfreundin hatte so
,vieles, wes vergessen oder in ihr
H fchlutnmerte,aufgeriittelt. Immer wie
k ver tian W in ihren Ohren: Dir wär-B
nicht be er ergangen, hättest Du nicht
Jgeheirathet, Du GiiickstinM Wie kam
? Anna dazu, sie Glückskind zu nennen?
: ——-Ja zwar, wenn fie ihr Leben mit dem
der Freundin verglich-sie war ihr eige
ZnerHerr.-—Und weiter ni ts? Be
- stand weiter tcin Unterschied« s—-—Odoch,
sdie holden Kinder-; nnd mit welcher
Eiche umgab ihr Mann sie. »Dir
.iviir’a nicht anders ergangen,« um
schwirrte et- sie wieder, und plötzlich
stand im Geiste ihre Liiiidchenzeit vor
) lljls
Z Glänzend hatte sie ihr Lehreriuneni
Exainen bestanden, weit besser als Anna.
i aber jene war mit Leib und Seele Leh
srerin geworden. und ihr war das Un
lterriihten nnr Last nnd Plage. Aber
jdon Kind aus an hatte sie non der ge
zstrengen Mutter nur gehört- daß ein
I Mädchen ohne Vermögen und so wenig
hübsch wie sie, nie daraus re nen dürse
u heirathen, und sehen inii se, wie ee
ich allein einen Weg dnrilyo Leben
bahne. Dasie geistig begabt war und
" schon in der Schule sich auszeichnen, so
galt es als selbstverständlich, daß sie
Lehrerin wurde-ob Liebe nnd Talent
Zu dein schweren Beruf vorhanden, war
vollständig Nebensache
lind so hatte sie unterrichtetsiahri
ane, jahrein, nnd so sollte es ihr Leben
lang fortgehen. Einmal zwar war auch
ihr die Welt rosiger erschienen, heim
licheo tsiedeesehnen und süßes Hoffen
hatten ihr Herz ersülltz doch auch das
ging vorüber. Er zog in die weite Welt
hinaus nnd vor ihr lag die Ziiliinst unr
noch freue-lesen noch dünner. Im
gleichmäßigen Tritt ging-Po ietzt sort und
ton. Als sie eiuee Tages sich so recht
dieser Qual bewußt war und auf's
Höchste abgespannt nach Hause lam
hieß ed. eine Posiseudnng sei siir sie an
gekommen. Es war ein nusiheinbared
graues Schachtelchen, mit dein sie zit
ternd in ihr Klininierlein flüchtete, denn
das; ro siir sie Besonderes berge, ver
rietheu die bekannten Zuge der Aus
schrift. Und als sie ed dssiiete, welch’
ein Jrühlingddiist quoll hervor! Veil- -
then und Myrthen, daraus ein weißes
Fettelchein »Bli"nnlein traut, sprecht
siir niich recht inniglich l«—--—Wie ihr alles
so llar heut vor Augen tritt, als sei ed
erst gestern gewesenl Zie sieht sitt-.
wie sie schlnehzend vor Glückseligkeit dad
Gesicht in die zarten Blüthen drückt. j
wie sie nichts weiter sehen. nichts hören «
mag, unt den berausitieuden Tnsst eins i
athuiet nnd wie sie den Strauß so sest !
niiitlaiutnett. als lonne er ihr entwun· i
den werden, alo tonne inan ihr das
Gliitt wieder entreißen Or, itin den sie
in sriiherctt Tarsen so manche Throne-;
ver-gossen, ee thteilt ihr Init, daß eine Bei I
sorderung im : tntc ed ihtn erlaube, sich ;
eilt eigenes Heini zu gelindert lind bittet s
sie, sein Weil- Zn werden. ilann sie«
denn dieses Mliick fassen ? Ein eigenes «
Hemi! O welaf ein Zauberwortl H
Ter Tretuinhle des ihr so wir-erwar- .
tigen Bei-used toill er sie entreißen. will .
sie mit Liebe umgeben und ihr die -
Sorge unt das tagliehe Brod adnehiE
men. Jst ed nicht nur eine Illusion;
ein schonet Traum '.-- -- H
Ter Tranni verwirklichte sieh, alled
tain wie end gelobt, nur eind blieb and ’
das Glück- dad ihr doch einst so liber- Z
schwenglieh schien.
Wie tatn ed? Wer hat die Schuld? :
Walther ? -- »
Nein, er tragt sie ans Handeln und i
tvie geduldig nnnntt er ihre Launen hin. ;
Jhre LaunenP Ja, ader was berech- -
tigte sie dazu, ihre Bannen anihrein’
Gatten aneinlassenr Wie sie in die
nender Stellung war, mußte sie sieh!
wohl hüten, sich von so unliebendtviirs
diger Seite zu zeigen. nnd das war utn
targlichen t«ohn. Und seht, all’ die
Liede, all’ die Sorgfalt, mit der ihr
Mann sie umgibt, vergilt sie durch un
wiriehed Wesen nnd Klagen über das
bischen Arbeit !
Wie hat sie sieh denn eigentlich das
Glück gedacht, wad t sie im Ehe
stande erwartet? Se at ihr Herz sieh
nach rauschenden Bergaltgungen? —
Nie haben ihr diese Freude gemacht.
Wollte sie in Unthati teit ihre Tage
verbringen? Nichts schreckli er als
dad. —- Vielleieht anregendere rdeit?
-— Sie sieht sieh im Geiste vor den
Schuldäi:len.—-.Oh,« ilslert sie und
drückt die Hände aufs rz:
En Stut- to mischen,
En ltiiid ro titsche-n
En Mal..i to viegen :
Weit derrt Glück un Segen l—
Sie läßt ihre Augen durchs Zimmer
gleiten
.,Bei Dir half ieh ed mir anders ge
dacht-· hatte Anna gesagt und wahrlich
mit Recht. Wie nüchtern, kalt und
jeder Armuth dar war es in dem
stliautnn Mai-le öffnete ein Schrank
aseth viele hiidsehe Nippes und·lleine
jlkunst enstllnde lagen darin. lrd wa
lten JFchenle ihres Gatten. der den
sSehinu litt Zentner so sehr» liebte;
Inder alles tvar sortgestellt, theils weil
les des Morgens beim Meinigen zu sehr
san halte, theils weil sie diese Dinge ein
Eksa als Standsanger bezeichnete. sin
jiner wieder die Angst vor der Arbeitl
iSie lächelte und begann ihr Zimmer zu
Hasses-en
l Wie lange doeh Walther heut’ spei
sbliedl Ader war es ihtn zu verdeu
IRS-IRS- hattääkått äseP Yäit
, n kenn e e t u
jsast hinan-getrieben Ohl le hat
intel, unendlich viel wieder gut zu
leH « situi- W
die td an beni. osen Leben.
Aber soll anders werden. Fu Il
lig will sie den Gatten tun Ver ei ung
b ten, hreni eigenstichtigen E eakter
iillt das xu tbar schwer, aber ed soll
hre Stra e xe n. Kein anderes Wort
darf tlber i re Lippen kommen. bevor
sie nicht Ver ebung ersieht hat« fest hat
Marie es fis vorgenommen.
Da, endlch auf der Treppe sein
Schritt· Wie erfreut sie doch dieser
Klang; bisher hat sie das nie empfun
den. Kurz darauf tritt eriirs Zimmer.
Etwas scheu sucht sie in feinen Mienen
zu lesen.
»Du noch auf?« ruft er und umarmt
fie hastig. »Berzeih’, daß tch fa fpiit
komme-. Verzeih’, mein Schatzl«
Sie wollte unt Vergebung bitten nnd
nun thut er ea—dae verstimmt fie, die
Worte wollen nicht heraus; stumm
schmiegt sie sich an seine Brust.
Verwundert blickt Melwig auf seine
Frau, verwundert schnitt er in Zimmer
umher, das einen fo merkwürdig behag
lichen und zierlichen Eindruck macht.
Sie empfindet dar-, ohne es zu sehen-—
ieht ist der Augenblick. ihm zu sagen,
wie es ihr mirs Herz ist.
»Wa» er, ver ib,« hebt sie an, da
lacht er ell au. sit es das Wort,
das so ungewöhnlich aus ihrem Munde
klingt, was ihn zur Heiterkeit zwingt?
Er legt die Hände auf ihre Schultern
und fucht ihr tn’s Auge zu blicken.
»Du sagst vergib? Rind, rnir mußt
Du vergeben, daß ich fo riietfichtelos
war und Dich armes Wesen arbeiten
; ließ wie eine Magd. Aber jetzt wird ed
; anders.« fügt er glücklich lächelnd hinzu
s »Ich habe vorhin eine Frau bestellt, die
Tir jeden Morgen helfen wird; Dich
wird das entlasten. nnd die geringen
: Kosten iatiu ich leicht erschwitigen.«
Marie fanien die Arme ain Leibe
hernieder; fie wußte nicht, was sie er
widern sollte; sie wußte unr. das; ihr
Gatte durch seine Nachsicht sie unt das
Gliiet brachte. einen Theil ihrer Schule
abzubiißeii. llud doch, sie wollte ihr
Vergehen abbitten. Auf's Neue begann
sie zögernd: »Vorhin-»daß ich Dich so
allein gehen liest —--«
» «ia.«« unterbrach Melwig seine Frau.
»eei war unrecht von mir, ich hatte auch
nicht gehen sollen, iveun PLu arbeiten
mußt, aber ------ « er eilte zur Thiirhinaue
iiud iaiii uiit einein Beitchenstrauß zu
riicks- .died zur Entschädigung mein
.Her;.«
Vluch dat- nochl Eine Belohnung silt
ihre llngezogenheit. Wortlass nahm
Marie die Blumen und sog den Duft
ein. Denselben Duft, der sie iu der
seligsten Stunde ihre-I Lebend must-ftp
uud bis-ch, es fehlte etwas-»aber wad?
Zie sann - die Myrrhe tvar’a! Dieser
irasti;;e, iasi herbeGernch der Myrtheti,
der dein fußen Hauch des Veilchend erst
die wahre Witrke gab.
Ploizlicii hob sie daa vorn Bewußtsein
ihrer Schuld gebeugte Haupt empor-;
sirahleuden Auges blickte sie ihren Gat
ten an:
»·.liein,« rief fie, Jetzt ier mir klar,
ich trage nicht allein die Schuld, daß ich
das liiliirt in der Ehe nicht finden
konnte-«
»Aber, mein Schan, wer beschuldigt
Dich?« fragte ebenso verwundert. wie
ängstlich ihr Gatte.
Unbeirrt fuhr sie fort: »Ein per
iicher Weiser sagt: Du gehst Linn
leihe vergiß die Peitsche nicht St spu,
Walther, hast sie vergessen, dat.l war
Tein und mein Unglücks
«Psui, Marie!« rief Melwig ent
rüstet ane.
»An diesem Pfui,« entgegnete die
junge Frau wehmüthig lächelnd, »er
kenne ich, daß Du des Weisen Wort
nicht verstehst. auch nie verstehen wirst.
Aerniiter, Du bist für den Pantoffel
efcha··en, und ich niuß sor en, daß er
sanft riet und nicht so drit end bleibe.
Drum thue ein«-—- itrtlich umschlang
sie den Gatten, «f reibe inir Zettel
chen. zwanzig —dreißig oder mehr. le e
sie in Schrank und Wie e, in sitt e
und Keller, iiber jede T iir befestige
fie, daß ich’a nie, nie wieder verge e.«
»Und was sollen sie Dir sagen ' «
Marie legte die fände auf seinen
Arm und blickte ihm nnig in die Augen
und beaautt:
»Ein Sinn to mischen,
Tit Kind to tüschem
En Mann to stiegen,
Wat vern Gltlck un Segen i«
»Und die volle Wahrheit dieses
Spruches empfindest Du T-« Marie
nieste stntntn.
»Engelorveidchen,« rief er, sie um
schlingend, »was suchst Du noch nach
Fittich da hast Dr« ja, nun hat« auch
et.«
Hatte Anna das artlich aneinander
geschniie te Paar geszehem das so glück
lich ansq die schlummernden Kinder
blickte, würde sie ausgerissen haben-:
»O. Ohr Thoren! Eine atte . ungser
Jmuß Euch erst den Weg zum hegiiick
; zeigen !
Sider der sersrentdelt.
»Deinen Sie sich nur,« iiagt die
Frau Professor einer Freundin, »wir
zerstreut mein Mann ist: Geht er nicht
gestern Nachmittags nach dent Kolleg
ganz in Gedanken hinter einem Studen
ten her in’tt Leihhaus, versetzt dort seine
Uhr wie dieser, solgt dem Studenten
aus die Hineipe nnd vertrinkt dort den
ganzen Eritis wie dieser i«
sesriudete Vorsicht.
Hasnernteister tzurn Lehrjun
zen): »Motiz, ib den Brief return
ttandirt ans! !asch’ Dir aber erst
die Dande——sonst muß ich mehr Porto
iahlents
sacht der Orts-Inseln
E r: «Liebes Weibert, morgen mach'
i eine rustbatlonizahrt mit !««-- - S ie
Jch hats nichts dage en. mein Lieber,
nnr driug’ mir was « önea tnit l«
H. P. Iucket « Co» Apotheke
tt Osten-us drein-de Dem es
Ue an windet-« I
Tss Publikum verlangt Durchreise. Es
ist alwätekifch ..Wagen zu wechselw- Auf
den Durchs »Seid - Veftibule«- Zügen der
tshikago, Union G Notthwestetn Linie von
oder tu Ghin-go, Omsbo nnd den zwischen
liegenden Stationen giebt es kein Usnfteigen.
Dies ist die feinfte nnd schnellste Beförderung
, twifchen den genannten Punkten.
Etwas Inseeseivdsnlichei.
Ins reifende Publikum ist je tvölli zn dek
Uebmengnng gelangt, daß ie 6 ica o,
« Unjon Pncisic ö: Northtoestem Linie den : ei:
T senden die besten Akkomntodationen von nnd
. tu Otnahm tshicago nnd den datwiichenlte
Egenden Stationen ofiekitt nnd das nicht nur
Zwäbtend der Ansstellung, sondern das gnnxe
Jahr hindurch.
I Utlder von der Ueltauistellnna.
i Die Si. Joseph e- inma- Jssiaud kn. kn.
ZiUnion iaeific Manie) hat ein illustrirtez
; Weltaiisftellungs - Parnphlet herausgegeben
iioelches rolorirte Bilder aller Gebäude nnd
isten-ten von ishieago enthält, die für anges
ThendeVefucherdet größten aller Aus
-i i te l l u n ehe ti von tinausfvreehlicheni Wer
! the find. ·t errn S M. Adiit, (å.-l’. A» St.
Hofeph o» wird es Bergnüqen machen
iJlinen gegen Empfang einerl Gent-Maria
kuin das Porto iu bezahlen eine ifooie des
FBamphletd zuzufchickein
E Die Welten-itemsin
In 50 Jahren von seht werden sich
Zdie Leute noch erzählen, was sie iit Chi
Zeago iii lstiti gescheit haben. Und was
Este erzählen, wird wertlt fein, angehört
Heu werden. Tie Zeit, hohes Alter nnd
sZchwöche wird nichts ausmachen; ihr
ZGedåchtnife wird keine angenehmsten
Zifrinneruiigeti anfzuioeiien haben, alg
Zdieieiiigen von der großen Ansstellung.
Tie herrliche Pracht der ?ltisftelluiigsz:
zaebäude —- die Mengen fremden, rings
-liitidiich aussehenden Volke-z ——— das Bet
aniigen einer klieiie nach sihieaao über
vdie ,,Btirliitgton Norm-. « Alles dteieH
und tausend andere gleich angenehme
Themata werden iinIner nnd ininiet tote
det besprochen werden. t.t.
Außer-gewöhnliche At
traktiert.
Takt netteer nnd grösste non allen
Wundern, eine Truppe von Vorstellun—
gen-gehenden Affen. wird ietzt dein
Publikum runi eifien Mal oorgefiihii
non icool G- Whitbh mit det Versiche:
rang, daß die Erde nicht ihre-z Gleichen
aiifineifen kann Sie find eine studie
"ft"it« den Naturforscher, ein Gedanken
the-no für deit Philosopheii, eine Quelle
der Unterhaltung für das Volk, ein
Wunder für die Kinder nnd ein Mai-up
stand des Erstaunen-) fiir Jeden -- — ike
thun Alleg, was Menschen thun können
In Grand Island ani Tonnerftag, tin
l.·-. Juni
Weltauöftelluuaitaten über
die Quelle-given
Henke, den Säften April beginnend,
macht die Buriington eine Note oon
DREI von Grand Island nach Chi
»eago und zurück; LUJZ nach St
Louis und zurück; gut für die Råckfahrt
am oder vor dein lö· November ist«-s
Thos. Connac
Ford. Dueltrsesns
Deutscher Stilnii
3t0 U. 3. Steckt-.
Mile lsrfrifchutigen defter Qualität
Hetiniiches und auswärtiges Bier, die fein-.
tienåkeine und kiquörr. Llorzügltche tki
getren. Aufmerksam Bedienung. eg;
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Sattlergeschäft,
tgegenitber von Staub sc Ntow
empsiehlt sich hiermit dem Pubtikutn für
. alle Arbeiten feines Fisches-.
sein-i sieh stehest-neu visit-m
Deutsche Der-: ine.
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Liede-sesnz:
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‘iMOrba tumor*, allara Itching.effeetm*
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(IL.L.O oI mail. Dr. Boaanko, Philadelphia, Pa