Grand Island Anzeiger. (Grand Island, Nebraska) 1889-1893, March 25, 1892, Image 8

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    Yer Wiss
soc-se von Ernst Contag.
CZ. Fortsetzung-O
V.
M itied e- dakattf stitt War
die ihn erkannt hatte und
" « , zu Mem-? Wut vielleicht
- enede anwesend und ihr darum sein
II usiieth Seine Unruhe und
" Spannung war eine unbe
" « Scheu weilte er eine Frage
tschi-me dee Tdiir Ziehende richten
Mit-I der Riegel zurückgeschoben
" . Gtcich dsnmuf stand er vor dem
Mädchen, das verwirrt und ängst
forschend ihr Auge ans ihn richtete
unfähig war, ein Wort zu sprechen
M eine Bewegung zII machen, dic- ihn
un Eintreten hindern können
It Weh jedoch m der geössneten Zhük
« » M Unter dem Eindruck, den die
, Wehen ustee so eigenthümlichen
) - auf ihn ausübt-L brachte er
die singe über feine Lippe-I »Ist er
i« fragte Gretchen. ebwobl II-:
Hist-hie wen er meinte-, und
Wen übergoß ein dunkle-«- Rom
Der Heer, mit dein Sie vor cum .
Stunde vom Gestatt- Hotel av
!«
« ,er hat mich nach Haufe geleitet
ist soeben mit meine-II Vater fortge: s
Aber Sie ftcgen so eigenthünk
fDet junge Mann hieit kaum noch nnj
X » Vte Liebe. welche in dee langen
«T feiner Abwesenheit durch die Sehn-i 4
« tean verstärkt werdet-, brach ietth
sc der Geliebten Auge in Auge III-: i«
stund, mit überwältigendek Inaft
M Herzen hervor, und die Hand
MWS etareifend is »ich er widm
" Mond, tmt We SiimmezT
Hasen wie es nur, Gretchen in wcl
.,"Vechsältniß jener Heer zu Jhncn
send vor Aktem sagen Sie mir, ob
Ihne- twch derselbe bin, ais- det Ich «
Z«
Tät-Z Noth auf ihren Wangen wich
W schien Biåsie und Thränen traten z
Augen. Sie zitterte und seht-ig
e ver ihm nieder.
»Sie- haben knich nicht vergessen, «
Richard in eine-II weichen, innigen .
fort. »Aber darf ich denn noch
Meere Sind Sie noch freie-«
j, Das Gespräch wer hastig. nisten-IT
taki dem Ein-Isidor IIIId in der halt-offenen
" t gefudrt weiden Nur die mächtige »
« . « essan weiche Beidk behein hie-, nam- «
FOR und Situation gänzlich oeIgcsien
-: . Auch jetzt was es sucht der Ne
s b An diesen Umstand, der den jungen
dem-steine, näher zu treten und
"«"Æt zu jchiießem sondern es trieb ihn T
· · Wahnsinn uen jeden Preis Gewiß-. I
zu erhaiten Der Zweifel main-etc T
et mußte diese tuat enden, mochte ;
Ins-wart not-falten, me sie wollte. ·
trat dtedi an dac- juuge Mädchen
und während et uIIiuchte, ihr ing«
z- iehen, bat er: »Es-sprechen Sies« »
n schüttelte nur stumm das
«- f nnd weinte Leise, the Hand auf
Essen pressend
Mseltfcmes Betonen beschlich ihn.
W Sie nuI tin Wettk« dringtc
Affen Sie, Richard! Gehen Zit
Mgesseit Sie mit-I Ich kann nie
e werden« denn »s
ixqben sich Im diesen Menschen
« « « «
via yet-tobt mit meinem Verm-,
g Miethikss
. den mit dem Sie heute am
« Jheem Chef JOS«
H Wml M haben Sie gethan
Me- Mettfch, dem Sie sich
tuwds
»WICH Iftk«.« T Inn-. »Juki«
»Er » IIIchI »Hu-III Miclans Hört-II
tx, GI·eIchI-II, Ich kenne Ihn nichts M
tin Betrüger und vI.-11etd)t noch etwas
Zweit Schlimmet ; un VeIWCbIIcheI »Ich
XII bleiben um munrm Chef eine III esse
Minnime zn übel-achts» I uno finde IIIchI
s, sondern diesen vnie-Indem der Ihm
, Namen und sei-II- Rechte ngnnbt
Ists-Nur alnn cs——--aIutI Icin Lebens-«
YIU steigende-III ksIIIsIsgkn hatte Hm
) diesen Worten getauft-ist« die einen
- sich kirnzender Empfindungen in
Sesze e--zkIIgtc-II. Konnte sie ihm
r, quI es denn iIuI Inöqlich, was
Ich-sinken - Abs-. e ne »Im-te SLIIIIIIIe
. list dnit iIc e-) oIIrfe Ihr Nkfuhh
Lag gegen den oeIIIIe-IItIIchI-Ix Brich
chiety hatte sie also Its-cy- betrogen
Widetwiuc, der III- gcsgen drnscl
T Hälfte, war eIII bekechtiqteck Es er
ße eine gewaltige ztende chübeh
Hi nun frei sei, daß sie kein Band
« weder der Verwandtschqu noch der
In diesen Menschen Wem daß
es verhaßt-n Ring nun non ihmn
I streifen und ihn Ind Ihm Bek
khm vor die Miste schleudessn
Und da höctt sie Richard weiter
Its-D begierig sog sit Wen sur
M« Mk
IIIpr rgstdmmm um Ihm
" III-m Gesicht zu reißen. Sie
M M, Reiches-? Werber-sen
U M Es ist hier«-in diese-s
. sim This zu und Legt
M is- Mark dersel
,Wf«
s« W —.
HW m ki- Miste nnd me vie
»id- hnt seit bittend erhebe-en hindern
« »Geh-u Si-. nich-in Jch ji« san-.
ist-er zuvor sage-Sie mit-, oh ej denn
smde ist, ob ich Sie sieht miß-erstanden
j—-dieies Schreckliche nnd doch wieder so
- Beglückende— !«
. » Er sah sie mit einem Blicke voll Weh
Tmuth em- »Es ift nicht-, nur allzu
Hundes-· entgegnete et. »Sie haben Ihr
JHekz einem llnwürdigen gesehen-AP
E »Nein! nein!« schrie sie auf, ,,nichi
Unein Herz!«
»Sie lieben ihn nicht-«
»Ich hasse, ich verachte ihn, weil er
Hmich hit zwinqcn wollen, die Seine »in
jtverdenl«
i ,,Gretchenk«sp-Das klang wie ein
Tthtbelrnf ais-—- tiefstem Herzen. Und nun
Untat es um seine Zeibsidehetrschung ge
schehen tin- glitt auf die Kniee in den
Füßen deg- :«-.!z’tidchenä und wire drängtei
kes sich, wankend er tu ihr ausschante,;
fübet leim- :"ippen in mächtiger ifrtegnng, I
»-—gli'tlk-sno.s Worte von Liebe und Sehn
sucht nnxn ihr, Worte von is vielen tan
send Fiettden und io vielen süßen :
Schmerzen, die Beide durchlebt in der;
sonnigen Zeit ihrer jungen Liebe. Seinej
Seele befand sich in einem Taumel des;
CntiückenT der sich immer noch vergrö: ;
nette, fah et doch, daß sie ihn liebte-Z
Es fah es an den thränenvollen Augen, I
den tastenden Lippen, et sah es endlichi
an dem Blicke, den sie in seine Augen
senkte-seinem Blicke voll glühenden-, -
flammender Leidenschaft Jlm überfluJ
tete dieser Blick wie ließet-, schwexer Ro- ?
sendqu, wie ein Meer, in dem ErtrinkenI
eine Wollust ist und et erfüllte sein Heer
mit heißer Wonne. Tann hörte et« wies
im Traume ihre liebende Stimme sagen: «"
»Ja, ich liebe dich!« Und zwei zuckende,
dürftende Mödchenlippen preßten sieh !
fest auf die seine-n und zwei volle weiche
Arme umschlangen feinen Hals. s
Und dann standen sie einander dichtz
gegenüber und sahen sich selig, liebes E
trunken in die feuchtschimmerndeu Auges-, «
Herz drängte sich zu Herzen und Körner-«
an Körper Sie hing an seinem Halse,
geküßt und küssend.
Siefprachen lange Zeit kein Wart, nur
durch Blicke nnd heiße Küsse ihre Gefühle-«
tauschend. Als die Hachflut der Leiden: ;
fchaft sich weniger ftürtttisch über ihre ’
Herzen ergoß, löste sich Gretchen sanft
aus den sie umschlingenden Arn-en disk
Mannes, aber nut, unt gleich daraufj
abermals an feine Brust zu sinken, er
schaut-rni- nor Wonne und Glück.
VI.
LIiiliiend die glücklichen inneren Beute
noch mit dem Attgtaufch ihrer Erlebnisse
beschäftigt waren, ertönte plötzlich wie «
ex n ichriller Mißtlana die Glocke in: lfn
tr.(ke Mit einem Cchteckensrnic fuhr »
Gretchen auf und blickte rathloH, bebendi
vor Furcht den Geliebten an.
»Da-H wird er lein, « sprach Richard i
der in dein Einlaß Begehrensen Gre
ning vermuthete »wir ilm ein, Gret: "
chen!«- « "
Nur wider-strebend folgte pag junge
Mädchen seinem Wunsche Sie fürchtete !
für ritt-Sara denn von dem BetrügerH
war, wenn er sich entlarvt sah, das
Schlimmste zu erwarten. !
Als- fte die Thür öffnete, erschrak iieä
heftig, denn nicht der Erwartete stand
vor ihr, sondern ihr Vater.
Teiletby die Verwirrung seiner Toch: ;
m bemetUtend sah sie prüfend an unvIz
hat te schon eine Frage auf den Lippen
als Gretchen iyin zuvor-kaut
»Wir haben Besuch, Vater, « begannl
fie, »einen ganz unerwarteten Beiiich3«
Damit schritt sie ihm voraus nach dem
Zimmer, in welchem Richard zurückge.
blieben war
Illti Mielan über die Schwelle nat,
erhol- er sich nnd ging ihnt mit höflich-tin I
Gruß entgegen Gretchen beeilte sich,
Jden jungen Bart-haltet vorzustellen, wa
"sitlj die jungen Leute nicht io seit zu lie
heerfcheii vermochten, daßMielaitiltreVm
legenheit bemerkt hätte
»Sie suchen Ihren Chef sind glaubten-!
ihn hier zu finde-Ut- specch Mtelau un- «
angenehm berührt; er wollte jedoch ans
Nil-ficht auf feinen vermeintlichen Neffen
sieht nahst-lieh gegen Richard erscheinen
v Dieser bemerkte aber seht wohl die
kserftitnntnng Mieter-U nnd das unper
lene Mißtwnen, ntit selthetn ihn der
lse betrachtete Er iehnte daher den
Stuhl, den Gusse-ihm bot, ab nnd
wiss-cis sitt die Je e iW Vaters
» W, nnd bitte ti- Iet
Mut-H das iy ohne Ihre Erlanan
gedrungen bitt- Jch kau- stieh
and nicht besser rechtfertigt-, als Denn
Sich Ihm-n den Use-nnd rauchend-« -
» »O bitte-U glaubte Mielau sich ves- i
jpflichtet, einzufchnmn »Ich bedanke-, !
Idaß mein Messe seinen Entschluß, mjchi
Jzkt begleiten, aufgegeben hat und in sei-H
I«O;s)otel zurückgekehrt ist, wohin Sie sich
Ueider nun schon bemühen müssen. »Sie
Ihaben ohne Zweifel eine Sache von Wie-»
ztigkeit bei ihm m erledigen-—- Georg tiefe
Zum gegenüber einig-.- Anceutungen im
Hen,«fi’tgte er zu Gretchen gewandt hinzu.
»Er erwartet zwar niemanden ane- feinem
Geschäft, rechnet aber schon ieit mehreren
Tagen auf eine große Summe Weide-Z
und ist über deren Rast-Leiden nicht we
mg emaan
Richard Leusberg iåcheue ironisch.
7 »Es wire Sie in Verwunderung Mem-«
entgegnete er daraus sehr eins-, »wenn
ich Ihnen-THE daß ich meinen Chef,
Herrn Geer-g Miete-I bis Zehe nicht ge
mu- yade aus es such ten-is ist hinhi
s Wichtintlich hauen muß, ihn jenmäs
M III-Mit zu is »Z« .
M meinen ie »das-ein« fragte
I Wi. .
« »" » v,«.Mm-k Mist-ex
» »e- ».«- Ists-Meswa
W
Messe-spielt bet- pan jenetn ans lese-O
eine Art beseitigt sein taki-.
Die Wirkung feiner its vallsiee Mr
»zengttng gefpeochenen Worte In jedoch
Heine andere, als er erwartet hatte. Jet
Lersten Augenblick starrte ihn bet- alte
Herr fassnngslas an, dann aber Its-h
er plötzlich in ein kurzer-, verächtliche-i
Lachen ans.
«Wollen Sie sich gefalligsi etwas
deutlicher erklären, mein Herri« sprach
er darauf, während feine Stirn sich in
Falten legte·
Nach ehe Richard antworten kannte,
öffnete sieh die Thür unb die Gattin des
hacherregten Hausherrn, von einein Aus
gange turücktehrenb, trat herein.
Mit-lau erklärte ibr sogleich mit weni
gen Worten, unt was eg sich handelte
und Frau Helene trat ohne Vesinnen
ans die Seite ihres zukünftigen Schwie
geriobnes in wenig gewählten Warten
Ter junge Mann behielt diesem Ansturtn
gegenüber feine Ruhe nnd versuchte, als.
man ihn endlich tn Worte lomtnen ließ.
dem wenigen Ehepaar in möglichst klarer -
Weise die Sache bartuftellen
»Da Sie Ihren Neffen nicht persön
lich tennen,« sprach er, »tvar es dein
Betrüger leicht, Sie zu täuschen. Aber
ist es Ihnen denn nicht aufgefallen, baß «
dieser vermeintlichc Georg Mielnu seine-:
Besidnngen in Amerika verlaufen nnd
ferner in Deutschland leben will, ja, daß ,
er es nicht einmal für nöthig hält, viele·
Maßnahme persönlich en treffen? Weil!
uns dieses Alles unerllärlich war, schickte
man mich herüber, damit ich rnit- ans
seine-n Munde bestätigen lasse-—«
»Aber das ist ja Waitnsintt!« rief
Mit-lau ans nnd lief ntit erhabenen Hän- .
Den nnd heftig gefiicitlirend int sitnnters
umher Plötzlich blieb er dicht var Nich
nrb stehen, diesen mit einein durchdringen: «
den Blicke anschctttenb »Und Sie habe-i
die Stirn, ntetn Herr, mir ein solches-«
Märchen nuittitiichett?!« «
låortsetznng folgt.
Die Zelt-new
Wenn man unsere Zeit oftdie ,,eiierne«
nennt, wegen der allgemeinen BerwenZ
hung, welche dieses Metall findet, io
kann man sie ntit ebeniopiel Recht die
,,ttapierne« nennen. Wozu gebraucht
tnnn heute Papier? Von der Schuh- «
fehle bis zum Rad der Loeotnotive, vom
Wassereitner bia zu der stolzen Saale
glänzender Paläste-, in wie vielen Far: -
knen begegnen tvir nicht dieser lustigen;
Masse? Dach welche Lasten es auchl
tragen, welche Lsidetstandskrait es auchs
entwickeln mag« sein eigentliche-J Element Z
findet es- erit unter der Truckerpresse. ,
Hier entiesselt ca den blutigen Krieg oder
wird tu einein Lelblatt des Frieden-UT
hier wird ce« zum Dank-langer des Guten z
oder Bösen, je nachdem die Zeichen sind, ;
Ivelche daran gemalt werden- Ob diese;
Zeichen in Buchfornt oder als fliegendek
Blätter hinaus-getragen werden, ihr Jn- ««
balt gibt dein Zeitgeiit sein Gepräge
Den großen Einfluß hat das- Papier
als Zeitung, denn sie werden tonnenweiie »
über die ganze eiviltsirte Menschheit all- ;
täglich verstreut T ie Zeit wo die Zeit-Z
ung utnging bei den Leuten wie der Gött- i
sehnte-, oder nur von der Ortsriftakratir
gemeinschaftlich gelesen winkte-, iit längitj
vorüber Wer heutzutage keine Zeitung
hätt, muß ern lsnrioimn genannt werden,
das alle Tage von der lkioiltlation beleckt
wird oltne seine Gestalt zu ändern. Ter;
alltäglich von den Meeresflttthen beipultr
te: eselitctn wird balder abpolirt als ein z
teitnngglpfer Mensch eingeweiht in das «
Wesen nnierer Zeit und die daraus er
wa entsenden Pflichten
Im keinem Lande der Welt ieiett die
Heilung eine größere Rolle ats in den
Vereinigten Staaten Auf den Mien
bahngilgtn, in den Mitten, in den Holz
föllerckngerth aus der Erde und iu der
Erde, überall begegnet man ihr. Das
Kinderntiidchen hinter dein Kindern-agen.
die Köchin lachend, der Kutscher aui dem
Back, das Kammertnildchen atn Tollen
tentifchchem der Schallt-alte aui dem
Wege sur Schule, der Kranke itn Bett, ,
der Gesunde atn Eßtiielx der Zecher hin
ter dem Früh- und Ihmdichoppen, in
der Verbreitet- binter dein Eilengittey
alle lesen Zeit- . -
Die seien-est Lebensbedärfnlß ge
worden und in Tausenden von Familien
deckt mancher den Tisch ettvatt deutlicher-,
als daß nun die Zeitung entbehren sollte.
Zeus jener Krieger die Tabatqieltel
liest-In
Pes Piltg verlor Ich uni der Etrusc
Mein Bein durch einen Schick
Da gesiti ich ern nach immer Pi. m
llnd sann noch meinem ssnsk
so wird heute die Unentbehrlichkeit Vei
zeitung nicht weniger begeistert angehen
gen Tetn heutigen Staate-bürger- ist sie
ein absolut nothwendigesj Jlltttel zur
rechten Ausübung seiner Bürqetpflichten.
Er empfängt ans itzt Belehrung über die
Tugeoimgem Schildeningen des Partei
treiben-z, Schulung in politischer Ur
tlieilzbilvun;t. Mag mich der Partei
metismng da und dort die genung zur
Brutstiitte der Lüge machen, der tei
tutigsgeichnlte Bürger weiß die Wahr
zheit immer von der Uebertteibung los
trifchölen
l Wie qui politischem, io spielt auch qui
Esittliehkm Gebiet die Zeitung eine gewal
jtige Rolle Der Telegwph iitz B. ein
schnellem- Verfolgek des Vetbrechers tilit
isie Zeitung, diese aber ein viel gefähr
lichem
Dem Telegmphen kann ei ausweichen,
sobald et die große Dame-he verläßt
iseehtsetsimnz tvelge feine Fleichthe
t« M et M l litt
it- Mjchnsften Heul, weit Zaum
« lssee M Isl- lse sen Medicin
Dnv ists-W Dei-esti
—«l
gleich Mel sie allem Isch, m sich XII
ttägt, nnd velpe den-, der sich Dinge
schuldig III-ht, welche das Tigeilicht zu
scheuen haben. Ader nicht mu- des
Böse wird von ihr blosgesiellt, nach das
IGnte erhält durch sie einen kräftigen
Jnipulc Wo nn öffentlichem Latreer
Egkoße Unternehmungen geplant werden,
Enichis kann die Begeifteknng mehr ent
jflqnnnen als die Presse Wo es gilt, in
Zeiten der Noth zu großen Opfern wil
Elig in machen, die Zeitung ist dazu das
liest- Mittel. Kurz, man kann sich kein
Verhällnife denken, das nicht der Beiwe
gelnng durch die Zeitung ausgesetzt ist«
saß da fast Jedermann eine Zeitung
liest, ist viel begieiflichrt, als daß es
auch noch Solche geben kann, die keine
life-n Irr kluge Leier liest nun natür
lich vor allen Tingen feine Lokal-Zei:
innig, welche ihn über die Ereignisse ins
feiner nächsten Umgebung auf dem Laus ;
senden hält. -,
l«nl,.r»niz(.s- llume Tradi- blcilsi nnchH
hier die Tagesleistun. -
Huwskistsscheb.
SchlagendeTefinition
»Sag' mir, Vetter, was bedeutet denn
das Wort: Franemifnmneipation?-«
»Wenn das Weib eine Tli e i i p e i t-z
ich e für einen K och l ö f f el ansicht!«s
O s- i
O i
Tini des Maskerade.
ifine holde Maskerade
Hat mich jüngst enteücktk
Vati« ihr im Gedränge
Sanft die Hand gedrückt«
Als wir Watte-i tanzten,
Hab« ich hochbeglückt
Meine Unbekannte
An mein Herr gediiieitk
In der Fensterniiche
.Hab’ ich dann geschickt
Auf den weißen Nacken
Einen Knie gedrückck
Doch als ohne Mit-sit
sich sie dann erbiickt,
hat-« ich ane- dcm Saale
Schnell mich ielbit gedriicktk
« k
s
Tronto-«
Finden-. ,,’g ist etitn VentveiielnkI
Ich lann e i se n nnd tr t n le n, nie-J
ich tvill—-idt krieq’ keine Ynit knm Pl r. E
b e i l e lif« L
s- is
k
Hine einli- Juni-.
»Ich fakt« Ihnen, ein jek i en g n t US
szcstberl ist nieine Fran! Wenn die ; LI.
einein Menschen ’w n s- LS I s r is n it eh
ia g l, glaubt ite"9 selber nicht«
Zs .
4
In ittti:ti·uiiiiri!.
mein mich nie-« du« -ie unt die .nnss.d;
Ihrer Ioehtei Ylltvine bitten nndtzuglei chs
mein Liermögen oon 50 ,««» Mai-l beis
Unten depoiiirenk« O
Bankiers ,,«L:kt1«:s!? Und solch« eine-til
leichtsinnigen Menschen ioll ich
mein Kind nnveitrmten«.-k«
Te se
O
ullkfloilkfkkc Antwde
Bei einer ikotnpagnie iit der Haupt:
mann beut-landl; der ii l t e r e Oberlienc
man Müller, führt das lsotnpagnies
Conimando, der iii nge r e Oberst-nie- «
nam, Maikr, versieht Gemme-gene
D ien ft. ,
Oberhau- Mqier2 ,,· Also, Zenian
teeift Schutze warum müssen wir Allei
dem Herrn Obeiiieulenant Mutter ge
horchen-—ivgqr ieh der ich ja auch!
Oberlientenant bin's-«
Jnfantetist Schulter »Ehe-It er der
Gefcheidtereist!« I
Zu verkaufen oder zu vertauschen!
Ein guteg Heul, gerade gegenüber!
demu. P Tiepot ist billig tu vertau
fen, oder gegen anderes Land- oder
Stadt-Eigenthum oder Vieh zu vertau
schen· Näher-es in dei- Em des »An
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Latr,Portlaud, Sau
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