Die Bloomfield Germania. (Bloomfield, Nebraska) 1???-1914, February 09, 1911, Image 5

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    Lokal Nachrichien.
Die Familie Wz H. Spencer wurde
durch die Geburt eines Sohne-Z ersieut.
Jac. Geßler begab sich ani Dienstag
naai Cdicago, ivaieldst er einer Ver-»
taiiiiiiliiiig der lliiiaii Telephone iiiiiisi
panieg beiwohnen wied. ’
Tie Familie Johannes Petersen,
i-aii iliniiid Cim, S- a-« sriiver in
«.-l»vnisieto ivoliiiizast, rviirdeii vor eini
iieii Wachen durch die Geburt eines
:- iidchecig ersreai.
Frau Ja es Baker lehrte Mintag
ins-i ciiiiiqiiiiiih somit zuiitck, ivusellist
sie aiii skiairleiivetie ihrer Schwieger
tiiguer writte. israii Butter veriieß die
iiianke iir ziemlich gutem Zustande.
Der Sonntags Ototiegoienst dei
Christian Steuer Sacietu iiiird iri der
Odd Fellows Halle adgelialieii und des
ginni uin 10:30. Ein Jeder itt herz
lich-mitkommen. Das Teuia sitr den
12. Febr. lautet: Seele
Der Tadea Fraueiioerein versninineli
sich iiitchsteWachetlJlituon den 15
kfevriiiir iiii Pause oer Frau Aug.
Zitter. Alte Schwestern und Freunde
sind willkommen
Die ev. liith. Triiiitatis Schule hat
in dir Person aeii Herrn Johii Eltlers
z itiiieilich einen neuen Lehrer erhalten
Verr Ettliks ist eiii Student und
Schiller deei iiiiisouritchcn Lehrerseniis
iiars zu Sen-am Near
Lesten Dienstag iviirde Frau Ernst
Fittei zu ihreiii Wiegeiisest emser
duiistig angenehm überrascht. Diese
Ueberraschung rvar von ihrer Nachbarin
und zreunoin Frau August Filteiy
arrangtert und einige riLeiuide einge
laden worden. ·
Jn West Point, Neb» ist Frau
Duia Varttick, war-l die alieste ijraii iii
Nebraska, im Alter von 102 Jahren
gestorben. Die war am 25. März 1809
in Steinbrttck, Prov. Donner-eh geba
reii und tuiii ini Jahre 1854 nach den
Ver. Staaqu und wohnte seit 1860
aus ihrer Faun nahe West Point.
Die Freiheit Lege Na. 8, O.d.h.S.
wird am 13 Febkuar iui hiesigen Dde
riibaiiö einen Maslenball veranstalteii.
Nur Vermaniisiöbne und deren Freun
de sind zu deniietbeii eingeladen. Herr
Piiuiliau von Halsteiii, Jawa, wird
iiiil feinen Massen und Aiiztigen hier
sein. Man ieie die Anzeige un anderer
Stelle
Herr Gea. V. Pullinanii, Theologi
seher Student vom Cancordia Seiniiigr
zu Springfield, Jll» reiste lehten Frei
taa iiiit dein Mittaggziige nach Del
inont, S. D. Daselbst beabiisbtiit »
einige Verwandte zii besuchen iiiib iiaiii
nach einigen Tagen wieder aus« aus
Coliege zurückkehren- Stiizieiit Pult
nie-Un bat bekanntlich Herrn Pastai
Ollenhnrgs Stelle vertreten in dis
Sehiile iiiid Kirche, während derselbe
einige Wochen Ferien genoß.
Dienstag Abend vsrschied nach lange
rein Leiden in dein hiesigen Hoipital
Einiiia Stessem Tochter von Herrn und
Frau John C. F. Stessens Die Ursa
che des Todes ist Nervenfieber. Sie iviii
de am l. Sept. 1890 geboren nnd
starb qui 7. Februar Wil; erreichte so
mit dat·l Alter von 20 Jahren, 5 Ma
iiate und ei Tagen »Sie hinter-laßt die
tieibetrttbten Eltern, 2 Bruder und 2
Schwestern. Die Beerdiiiing wird aiii
Freitag von der Congregatioiial Kirche
aus stattfinden.
Arn lis. Februar wird die ed.sliitb.
Golgatiiaslsteiiiriride, ltkz Meilen ittd
voiibier gel gen, ihr lsijcthrigerz Be
strhuiigsjubisniim durch einen besoiide
ren Festgottesdiinst ieiern. Der litiot
tesdieiist wird ain Viriiiiltag des Ja
brltageg stattfinden. Herr Partei
Llleiibukg, der bieie Gemeinde eiiiit i»
Verm .i)anve’s Vaiie gegen-im uni
orgaiiisiert hat« sanfte aiieb Herr site-ite
Bodisen. der nochmalige itaiiaiiieii.
Pastor daselbst. iiiid eingeladen; d--:.
gleichen andere alte Freunde iiiid man
es( v« m . « is
W ».: ·-.·:n:::::e. Vers ZMM »Es-»
tm mird iuie ioir den Deren lRitte
Sihiils geboii haben« wird die Predigt
hatten.
Ost sama-. wolOe gegen sen TM p
um Its kleinen unser-cum Kas
GMI tut-m M Muts tm essen Um
so und made von comm- Inn-an
Jus-O Ist-soll fass-s engen-am
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sin Ilrinoiirs Packingbaus besch.tit gt
Zwar and dessen Name Milion Cairn ist
Er liberraschte dieselben ain Freitag d.
W. ein streich, ein Schnß, und Col-d
iiel tödlich getroffen zur Erde. Mchrian
wuroe si)iorturretiert, iino d.-r totiich
Verninnoeie wurde nach dein Hast-ital
gebracht ioo Inan das Resultat der Ver
ioanonng abwartet.
Diese Woche macht auch, wie alljithr
lich, der Krankenbote bei den Lesern
sein lsrscheineik Derielbe wird oon der
Dr. Peter zfahrnen G Sand Co. Chi
cngo mi Interesse ieiuer weltbertthniten
Arzneien gebrian herausgegeben und
sreian jedermann dersandt, Die Tr.
Peter zahmen Mediznien find wohlbe
ruhnit, aus allen lljrdteilsii sind sie zu
iindeii nnd haben durch ihre Wirlun
gen schon unl« »san«an erfreut, d s
wegen sollten seiiie Medizliien auch in
keiner Familie tehlcii Man tindet in
nie-sein Blatte Briese init Zeugtiisseti,
bei-J nile Krantersdeilinitiel betrefs.nd,
verbssentlichl, welche denlmbe Menschen
ziiin Denken niiregen sollten; denn iiber
all hat nun die lleberzcugang erhalten
daß daS besogte Mittel liber deni Ge
nibbalicheii steht und einen wirtlicheii
Wert haben muß
Jn einer Masseiivcrsamnilung, wel
che ooii einer Anzahl zart-ice und Gesi
ichastsleuteii bei Stadt besucht warJ
wurde ain Jll. Januar in Blooinsiild
ein Farnier Jnnnat gegruiidel. Der
Jana dieser Vereinigung soll darin bess
stehen, daß bessere Melode sltr Farniess
rei, Viehzucht, rseuchte, n.s.w. gelehrts
ioerden tollen. Gute Meloden iltr Far-(
nie-ei over- Vienzacht iiiussen wir haben l
and ivarnin innre ev da nicht angebracht ’
das Angebot von unserem Staate Agn
.·nltaial issollege in Liiicoln anzuneh
nien, welche ihie besten Redner ausschil
ten uni lwnnth Institute zu grltliben.
Ti: Mitgliedsgeblihr Ist nur 25 Ceiitsz
lag Jahr; diese Geblthr hat den Zweck
stjiietezn bezahlen ilir die Balle und
Posianggabisik Da es mir uiiinoglich ists
knien jeden instit lich zu sehen. richte’
:ch das freundliche Ersuchen an alle die
sen-gen, welche Mitglieder werden wol
.en, zu meiner Ostsee liber Villers Las»
ien en kommen und ihren Namen aus ;
Die sljtitglieoerliste zu schreiben und s
man 25 Cents zahlen, woraus sie eines
Dainang betoinmen. Nun Freunde s
aßi uns Schulter an Schulter arbeiten s
tin dieses Institut zu dein besten in
Vtorbwest Nebr. zu gestalten.
W, V. Muttert.
Setretar and Schrisineisten
Gesterit, Milliv«vch, herrschte Juvel
ina ksreude, auch ein wenig Ausge
nssenlteit auf der ekarin unseres Freun
Des August Schumann. Eine schöne
Oavelseier, in deren Mittelpunkte zwei
iiiiilJlneue Eveuuake standen mit Kranz
iiid Schleier und Myrteitziveia, iollte
uttliitt deaanaen weiden. Tras Schnee
siiid itluniueliveae hatte sich nach und
»ich ani Suatnachmittage eine selte
stattliche Ast-saht solcher, die mitseiern
iiuitten, im Hochzeitsvauie eingefunden.
seitens-sit Vetetiem der Eittha Schu«
nann sich erkoren italie, und Ernst
-s·eidau, der nicht langer altne Minna
Schumann leven wallte, waren ja auch
ii lielie Jungens. Schon die tirchliche
-’s:ier, da veide Paare niii einander
Mein Altar standen in der Treisaltias
teitstirche und in Gegenwart der Zeu
ien Karl Petersen nnd Matnie Scha
inanii, Alb-it Gerdatt und Jda Schu
sssnnn durch die Hand des Herrn Prstor s
tiave verbunden und einaesegnet wur
i)en, leate Zeugnis davon ali, wie nioltli
ne beliebt waren und wie viel Freunde
tie hatten, die iltnen Giiick init aus denI
Weg tvitnschen wollten. Es sei von der
schönen Hochzeit, die vielen gewiß noch
liiniie in seeundlicher Erinnerung blei
vin wird, nttr noch dieses gesagt, daß
iie ivohl am Mittwoch anfing, aber
eilt ain Donnerstag zu Ende war.
Vielleicht to sen die schönen deutschen
Vollsiieder daran schuld, die doch erst
.iile der Reine nach aesitnaen ieiii
swtliein Wenn sich aer einer baitaria
der vitisti,i iaeiigetchlichen haben Mite,
so sollte der nicht wieder eingeladen
U.’(dcll.
cittsntlitei Verlaub
Lpr il next - .,-« t- usirtt nni seinem
Weit-« l ui..«.. Hin iisii Olaantiietd arti
set si. Vesiiinii »Zum
Manni- deii iii en Februar
isii in Hin —s-.-« tu lltii ti»1.;iitded Einen
non in ittistxsssstd ise laute-L
: Quinte III-»Unive· «s J alt «!l0tt«
.' Juni-i -Iiit.si.i:i, Es -.· txt J nll Hist-l
l diaeiiies Itsitil gilt Es It alt l·.«tnt
l Mauer l» F -««:i l.'w. l ziuiisadi
»in-z mitten
Lilitlitt lind-. L etitiiidiige Orts-ist
isiiudiaie Raiden
iu Scheide-sie III Wut Sauen· ki. Bin
chen ? Las-n pitdnek.
Mi- Laetesi tiaiiiiasdteiieit
keimt tin-n nat die Mittagsson
ltedenganqen utie Quinte«-i unter Ili
ditar iit iTienaie Rtsil wird im drischet
tsi Wie arg-den in zehn ttidieatssinlea
Deine Idee-an lrsqeistliuteh
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Masken
f Ball
tusmnfmltet von
Freiheit Lage
O. d. H. S.
UIU
Montag
13. Febr.
im Opernhaus.
Nur Mitglieder
und deren Freun
de find eingela
deu.
Herr Paustian von Holsteim Ja·
wird mit Masken und Anzligeu
hier vertreten sein.
—- —-——-—-——- —-—- ——--——
Das Komite.
RIEM
Marktberichi.
Bldonisietd, Neb» t).Fedruirr wil.
Weisen. .......................... sl
Kdni ........................... ZU
Vater ............................. 22
illoggen ........................... di
cserste .................... . ....... 63
Fluche ...................... U«
Schwiiiie ......................... 0.50 T
Butter ........................... 15
ister .......................... . tb
Kartoffeln ......................
Ja ttdler Lage. »Vergungenen
Winter«, schreidt Frau Ehe-. Koth
aus Cdestertdm Jud» »wur ich sehr
traut; ich hatte Derzdeschwerden, mir
tat dei: Kopfweh, ich war aufgeregt
nnd hatte teinen Appetit. Meine Ge
sundheit war so heruntergetoinmem
daß ich nichts tun tdnnte. Alte von den
Aerzten verichiiedenen Medizinen diri
sen mir iiichi, über die Rechnung belies
sich aus sltnfzig Toll-UT Dann ließ ich
mir den Atpentrttuter toininen und
nachdem ich drei Fleisch-n genommen
liutte, war ich eine gesunde Frau. Er
verschusste iiiir Appetit, drachte meinen
Magen in Ordnung und trieine Ner
iiosititt verschwand vollständig.« In
ithiitichen Worten derben Tausende
itber die wunderbaren, Gesundheit
dringenden Eigenschaften dieses siten
Kritutertieilniiitets Zeugnis abgelegt.
isorniiz Atnenirnutci ist in Avoteten
nicht zu bedeu. wird oder don Spezial
isigenten, welche von den Cigentttinern
»iiiigeftellt sind. geliefert. Man schreibe
tin Dr. Peter Indrneo d- Sdnd Co»
; its---—T!-.’.s Se. Voniie Ide» Mittng Ditt.
i tsin schoner «Fidrqi,« siidener ieee
.iiiiset wird mit Jedem Stuf Mehl »Sti«
Bitten Nessu« nagst-ein Vieier tild
iiit Ieetdsiet ist ein httdscher. Die jin
diiit garniitteit dentetdeii. nie rein Rit«
te: uiid teuticher Siidein Er wird nie- .
tiitiie ieiise isurde andern oder dertieien
weni- idr densetden auch hundert Judi
i ,irdinucht. ctnr Untern iskoiir ist imii
dein denen iiruditiegdiveiiiii gemischt,
uiid wird in sitit eitlen itiiniitien g»
sinnst kietee Medt uird in einer dir
deiteii Mudieii in Rediustu dereitrt
jIII-stritt das wir inter Mehl regeiiiittiii..
durch skittuiigen nuniintieretk ichinueii
twir diiieii Weg ein, indem site mit ie
idem Hort Mist eines jeeidttei gedeii
jweiinJii siedet Mist Ieseiit singt
sit-ich Situt Unter-i idtitur
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tu Iso- OIM Inmit- Ums-(
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Die ,,Qegerslrom« Planes.
Das ,,-«Zegerstront« Plano lst dao Resultat Verentigter Geschrnng elner tskokl
tüchtiaer Plano Erbauer. In dein ganzen Reich der menschlichen Bemühung ist seiner
besser geeignet, etwa-Z znsannnenznsenen, als derjenige-, welcher sein Geschäft von Stufe
zn Stufe von seinen Jltngllnaosalsren bis zum Mannesalter gründlich gelernt hat.
Seine Ideen Sonn-neu non natürlichen Studien von verschledenen Dingen, welche in eine
vonvclrtsionnnende Herooklirinanngilla-rannt. Es ist dasselbe ntil dem Immer, dem
Archtlellem dein Jngmenr nnd lllmlzanpi mit sedent ltleschnsL Ein Plano, welches des Nonsens wert ist« -
sollte von großer Dauerliasnglell sein nnd einen guten Ton besinnt. Das »Segekslrom« Plono is so ges
macht, daß es jedem Zeilen-nennen nnd lanaen Tlsnssl gebt.
Sehct, ljijetet und beschattet diese schönen Jn
strumente in der
l
l
Schreibet an die Fabrik für einen Katalog.
Segen-r om Mno Mig. Go.
Minneupolig.
k-, ...- . . . . ,-i ..
O. R. Potenz Reisender.
Das kalte Wetter ist hier.
Es gibt nicht-.- lscsscreS zum Frühstuck
wie Kuchen und 1caffc.c
Pfannknchen-Matexial
Zueechlgeneachtes Pfunnenlnchenmehl est
ekn großes Zeitekfvaknis.
Es M sehr schön. wenn man nicht deu
uver nachzudenken braucht, ob man gut
ges-nicht hat.
Es nimmt weniger wie zwei Minute-n
um Bienennen-en zu trank-n Kein Wat
ten nun Iuineben des Its-W
Jn sielem fertigen Mehl hoben wit:
F. c. zu In Centz per Vom
F. C. zu Mo Cent- pec Pack-h
Wenn Ihr Buche-denen Binnnknchen de
vounspm io wi- esneetiieoßcnunee ne
sendet sanfte —- kdnnen nnc Lin-O MIG ne
nenslenes Macht In In neun W M
Mund nett-knieen
Mahle-Sump.
Indus Somn sp; mup nnd hmi« ob» m
Im Unm- såmuv « wt tonm. Monat
NOHIUZIMM odw VNNc SUIUV MOI
w Nin-Mit
Jst es nicht wohr, wenn ihr ettte Tasse
Kattee trinkt, Jtpk manchqu tageh ott
sie gut oder ietzt cht geschmeckt bat
Wenn Euch dek Kasse nicht to recht
schmeckt, trittst ihr nicht soviel, als Ist
woht macht-L
Dtes ist ein Zeichen, daß the bis ietst noch
nicht den richtigen Kasse gefunden htt.
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