Die Bloomfield Germania. (Bloomfield, Nebraska) 1???-1914, July 14, 1910, Image 1

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    Die Bloonxfield Germaniæ
IIIIII
Iceiraskks Gesetze über den
Getrinkehandel
Voll
Willls E. Reed
Madison, Neb.
Madison, Neb» den fi. März l910.
In den Redakteur des World-Herold!
Da ich erfucht wurde, meine Ansicht
bezüglich der Demokratie im Staate,wie
sie gegenwärtig im Lichte der bestehen
den Umstände erscheint und vorn Stand
unkte eines ihrer Reihen, auszudrücken,
enne ich keinen besseren Weg, als wie
diefes durch die Spalten ihres Vlattes
gu tun.
Die Agitation für strengere Geseye
bezüglich den Handel mit Spirituosem
welche die Gedanken einiger unserer
besten und ehrenhaftesten Bürger unse
res Staates so fehr zu beschäftigen
scheint, überrascht nicht wenig, angesichts
der bestehenden Gesetze. Sie erinnert
mich an eine Geschichte, welche Sie viel
leicht schon gehört haben.
»Ein König hatte zweiKinder, welche
er sehr liebte. Sie waren unter allem
Luxus aufgezogen und jeder kindliche
Wunsch wurde erfüllt, bis fie davon
hörten, daß einige ihrer Nachbarn Zank
hatten. Doch als die Kinder fragten,
warum sie nicht auch Zank haben dürften,
wurde ihnen indessen bedeutet, daß
sie es nicht dürften; daß sie des Königs
Kinder feien und daß Zank nnd Streit
L
etwas ware, was sie absolut nicht haben
dürften und daß sie ohne dieselben besser
daran wären, da sich in Zank und Streit
keine Freude für sie befinde. Die Kinder
weinten und waren höchst enttäuscht und
sale ein Fremdling des Weges entlang
skam und bemerkte, daß die Kinder sehr
aufgeregt seien und er dieselben nach
»dem Grund fragte und zur Antwort be
kam, daß sie nach Zank und Streit ver
langt hätten, was ihnen jedoch verwei
gert wurde, sagte er ihnen, daß sie ge
rade jept das hätten, wonach sie gefragt
«haben, was auch Tatsache war.«
s Und so verhält es sich mit dem Spi
rituoseniGefehe heute. Es ist ietzt ge
Znügend beschränkend, sodaß es in Wahr
sheit Prohibition bedeutet, wenn nicht
swir selbst durch unsere eigenen Handlun
igen zulassem daß eine neue Lizens
erteilt wird und eine Lizens wird nie
lfür länger als ein Jahr gewahrt Wie
des Königs Kinder, so haben wir fest,
swas wir haben wollen, ob wir es wissen
oder nicht. Das Erteilen einer Lizend
zsuspendirt die prohibitive Kraft der Ge
«seye über das Recht, Getränke bis zum
LEnde des munizipalen Jahres zu ver
kaufen. Dieses bezieht sich auf die
Städtchen, Städte und Counties, welche
izusammen den Staat Nebraska bilden.
Dieses Gesetz war seit Jahren ein
kTeil unserer Statuten und ist als
Stamm-Gesetz bekannt. Unter dem
Wselben wie es seit ungefähr einem viertel
Jahrhundert auf unseren Statuten ge
sstandeu hat, sind die lizensirenden Rate
.der betreffenden Stadtchen Städte und«
PCounties durch die schlichten Probisionen
sder Statuten ermächtigt, den Verkauf
kund das Verabreichen irgend welcher Li
lkdre zu lizensirem reguliren oder prohi
dtren. Etn strenges Betelgen desselben
!toltrde, wenn das Publikum mit Probi
Idition sympathisirt, jeden Saloon aus
»dem Staate Nebraska oetbannen, und·
zwar ohne jede weitere Gesepgebung. I
Veschranlende Oele Hebung kann nur
kdurch die moralische lnterftllpung des
Volkes aufrecht erhalten werden« weil
zeden das Voll unser soziales Eben-ehev
lale ein Staat oon Gelepgedeen dildet.«
und toenn die oon der Legtelatnr seqes .
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soie Trennungsliine. Das ist der wirk
liche Versuch. Das ist der wahre demo
kratische Geist, welcher den Menschen
von der Urzeit einverleibt war nnd nicht
durch einige Federstriche ausgelöscht zu
werden vermag und keine popnlcire Re
gierungsforni kann lange ihre Postula
rität aufrecht erhalten, wenn sie diese
Grenzlinie überschreitet Es macht nichts
aus« ob es sich um ein Individuum oder
eine stoxporation handelt; jedes hat
seine respektive-i Rechte. und die Gesell-«
schaft, als eine solche. hat sich verpflichtet
die Rechte eines Jeden aufrecht zu er
halten nnd zu beschützen und niemand
sollte mehr erwarten oder verlangen.
Als Bürger des großen Gemeinw
sens von Nebraska, mit allen seinen na
türlichen Hilfsquellen und Gelegen
heiten, ihren vielen und intelligenten
Männern und Frauen, auf welche wir
alle stolz sind, deren natürliches Inte
resse für den Ausbau des Staates das
selbe sein sollte und als Demokrat, der
die Kardinal-Prinzipien der Deniokratie
begünstigt, bedaure ich, die Verschiedene
heit der Meinungen in einer lotalen
Frage zu bemerken, welche das Gesetz,
wie es jetzt in unseren Statuten enthal
ten ist, vollkommen bedeckt, ohne Frage
und Nechtsverdrehung, während die
wichtigeren und in dieser Nampagne
auftommenben Jssues eines nationa
len Charakters iti den Schatten gestellt
werden und in welcher sechs Kongreßs
Abgeordnete und ein Ver. Staaten-Se
nator zu erwählen sind.
Wenn die demokratische Partei er
solgreich sein will, darf sie nicht ihre
Stärke und Lebenskraft vergeuden, in
dem sie jeyt Sachen ausdrischt, für
welche bereits durch bestehende Gesetze
Vorkehrung getrossen wurde, anstatt
aus die Befolgung unserer jetzt be
stehenden Gesetze hinzuwirken. Wenn
die öffentliche Meinung dafür ist, dem
Jndividiuni das natürliche Recht zu
nehmen, berauschende Getränke zu ge
nießen, wird es sich, ob in einem
Städtchen, einer Stadt oder einent Conn
ty, in angemessener Zeit klar kundge
ben, wenn Lizensen für das kommende
Jahr zu genehmigen rder zu verwei
gern sind,da Getränke nicht ohne Lizens
verkauft werden können. Die Frage
wird zweifellos durch jedes Städtchen,
Stadt oder Counth selbst, in welcher
Getränke verkauft werden sollen, in der
zufriedenstellendsten Weise gelöst wer
den. Wir werden dann keine Gelegen
heit für inneren Streit und Zwietracht
über die Angelegenheit haben und wir
werden um so viel besser befähigt sein,
die wahren und wichtigeren Jssues zu
verfechten.
Wir sollten M dann an den Kampf
für die Erwählnng eines jeden Rongreßi
Abgeordneten in den respektiven Distric
ten des Staates machen und eine Legiss
latur erwählen, durch welche wir nnd
die Erwahlnng eines Vereinigten
Staaten Senators sichern und fortfah
ren, Demokraten zu erwählen, bis unsere
Schwester-Staaten mit unserer Hülfe
etne genügende Stärke in Washington
haben werden, den Tarif so zu refors
miren, daß er nur für Abgaben bestehen
wird, und die Annahme eines nationa
len Gesetzes zu verhüten, welches den
besten Interessen der Bürger unsere-e
Staatev widerspricht.
Wemget Gesetzgebung, venere Durch
führung der bestehenden Gesetze, durch
dringlichere Sparsamkeit, die Anwen
dung von Geschäfte-Prinzipien bei Ge
stteiTxuneaktionen mit und für die
Regierung, die Erkennung, daß die
Vereinigten Staaten in sich selbst eine
gigantiiche Konvention sind, in welches
jede-.l Jndividimn nnd Qorporation ein
Interesse hat und Beachtung finden
muß nnd müssen, sollten von der den-v
tmischen Partei beachtet werden und
dereuvesen vereintee Zusammenwirken
ern-arm werden konnte nnd some. Iw
diesem einfachen Grund-inne sonnen wir
alle stehen. nehmen und Mut-einen
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neller Beriolgnngen welche dem Geil
tränkehandel zuzuschreiben sind, zu bei
zahlen, ohne daß die Stimmgeber int
H County vereint über die Frage, oh eine »
Lizend bewilligt werden soll oder nicht,
abstiinnien, möchte ich die Aufmerksam
keit auf Seltion 15 von Kapitel 50 der
verfaßten Statuten in Seltion 7156
von Cobby’ø konmientirten Statt-ten
von Nebraska 1909 lenken, welche
vorschreiben, daß die so lizensirte Per-»
son allen Schaden bezahlen soll, wel
chen die Kotmnunität oder das Judi
vidintn in Folge solchen Handels eri»
leiden könnte, sie alle Armen, »Win
wen und Waisen unterstützen nnd
die Unkosten aller Cioil und krimi
nellen Verhandlungen, welche ent
stehen oder tnit Recht ans ihren Han
oel mit berauschenden Getränken zu
rückzuführen find, bezahlen soll; bei
sagter Schaden und llnkosten sind in
irgend einem Gericht sähiger Jurist-dik
tion durch irgend eine Cioilklage auf
den benannten und iu Sektion 6 dieses
Altes verlangten Vond zu erlangen.
Angesichte dieser Section nnd des
setzt bestehenden Gesetzes-, muß die na
türliche Folge sein, daß bei eintr ge
l
eigneten, vom County gegen den Gei
triinlehäudler auf jenen Bond gemach-I
ten Klage, die Steuerzahler des Conn
tyø nicht tun einen Cent beschädigt
werden, wenn unser gegenwärtiges Ge
setz angewandt nnd befolgt würde; es
ist ohne alle Frage lonstitutionel undj
während meiner zweiundzwanzig sährii ;
gen Erfahrung in der Praxis des Ge
setzegiu diesem Staate habe ich niemals «
einen Zweifel darüber gehört, noch
könnte ihm mit Erfolg widerstanden
l
werden, wenn dieses verfucht werden
sollte.
Wtllts E. Reed.
Ue W-’e:-k»·,«i nor 200 Jahres-.
."Et:erl.i hexi der Medizin im 17.
:·O 18. Ja. i-·.!:s;«.;-ert erzählte der be
.u«.-nte Paris-Or Prosssur Dr. Zonen
.-. einer seiner «L-"ai«lesuusgen, wegen
neliher ihm von der Studentenschast
·-,i arg nur-usuer wird. Qriginell
Waren in Der auteu alt:n Zeit Vor
Klein die Taktartheien Ein Dot
-oraud der Pariser medizinischen Fa
kultät freute sich im Jahre 1659 sol
Jeudesz Prarjeuk »Ist fiir eit. jun
aesis hiliiidcizrsn dass ein bißchen liebes
toll ist, eiu Clderlasz zu enusisehlei:?«
Im Jahre tu4l siihrte eine Thssi
den Titel: »Ist e: gesund, von Was
ser und Brot zu lehen?« Andr
Themata lautet-en: »Ist esks heilsam
sieh einmal im Monat zu lietriuten7«
—- »Jst die Frau ein vollkommene-«
Wesen?« —- «Sind die schönen Frau
en fruchtbar-er als die anderen Frau
en?« — »Zum die Frauen im dir-it
ten Verhältnis; zu ihrer Liebessahia
teit srutchtbar?« —- »Lieht die Frat
mehr oder weniger ach der Manan
·,"(«iil)rt Liiderlichkeit zur Kahlfijpsia
leit«·.«« —- »30llen sich Schriftsteller
oerlseiratlienP« Tr« Toneu theilte
leider nicht mit. wie die Herren risan
didiaten alle diese interessanten Prata
lerne gelöst haben.
—- Jm Dilettantentonzert »Wa
rmn sind Sie denn nicht erbost
iiber den schlechten Gesang dieses
Herr-IV —· »Ich . .. ich jin-C nachher
auch was . . .«
Vollständiae Stesterliste in der Fak
uers G Merchanls Statt Banl. Jhk
bunt Eure Steuern dort bezahlen
II Juli I
Räumungs- Verkauf
Alle Sominernmaren werden von jth ab iiu Preise erniedrigt. Es
ist liei uns eine Regel, keine Waren von einein Jahr auf das au
dere i««berzntranen und ixin mit den Sominerivnaren aufzuräumen
machen wir eine bedeutende Preis Erniedrigung au folgenden Ar
tikel:
Damen Snits, Kleider, Kleider Röcke,
Vionfen Damen, Mädchen nnd Kinder
Sommer Röcke nnd Jucken
Den noch großen Vorrat L a m u s iit in der Reduktion mit einbegriffen, fo
mie auch dieses und jenes in allen Departements welche-z der Bezeichnung Sein
mertvaren angehört. Veraefset nicht, daß die Qualität der Ware durch diese
Preis Erniedrigung nicht beeinträchtigt ist, vielmehr erinnere man sich daß wir
stets bereit sind diese Waren wie auch alle anderen, zn garantireu.
Elte- xlreinrmäfzignng während glnli ist eine
ganz bedeutende Und desshalb weiterer Gr
tknndignng würdig. giprechet vor
H. S. ö- E. 7. Filten.
Die Konferscnzem die König Ma
inrl während feines Aufentlmltesz in
London mit Idmi englischen Prcsniiisrs
ninister qunith dein portugiesischen
Breniierministcr und drin Minister
Ies· Arnßcren hatte, sollen die Hei
rathsplöne des portugiesischen Kö
nigs zum Abschluß gebracht haben.
Erst sanld eine Beipkechung lzwischen
dein König nnd Asqnith statt. Spä
sisislsin wurde die Königin
itinaiiis zu den Verhandlinmini ingr
«.0.»s-.-n. Wesitisrnin fand-un Beim-editin
irn smiichcn Amnitii nnd dem Dortn
snssfifriken Brenticmtinistek sowie den-.
isiirsiinsr dch Mission-it nnd niiiii
kinnssrvnwii im Fiiiniaspnloit fnni
Husn iiiis ein zlskohi nnicikloik in dein
fixI .n.s!n«is(-i: Miste sit-laden nun-m
Eure Bank-Transaktionen werden sorg
fältig-e Aufmerksamkeit erhalten wenn
dieselben nns anvertraut sind.
OL )·:s sei-c :
Zinfen werden bezahlt anf Zeit Depostten
OJ DILO - »L( J
Mwasuttuu meinte-: n tut-im tm unt m unt-um
ten-stiften mensotdt womit dumm«-M »ne- elcttmchkn Mit-mit
Meinst Oft
Farnters UN- Merchants State
O Ozlellk I I
Acht-tu Inst
. . ."«« « « k« »I— IM- ’ - « « I. I III-u m
s t km sW
Das Smargobergencht von Mis
sissippi hat kechtssgiltig festgestellt,
daß der übermäßig-e Genuß von
«Nakyl)ier« einen ranschartiaen ZU
ftnnd erzeugt Ranschartig2 Welche
tiefnrtige Weisheit spricht ans diesem
Edelmut-ji«
Jn Gnlecsbnm wurden die Frauen
und Mädchen non einein wohlmeinend
den Reform-er cs1«tiii1-l)tit, sich nicht mit
den Federn der Zinqvöqel zu
schmücken nnd dessle die Hahn-en
federn nlnnlekien Seit wann ist des
Hauses redlicher W.cker ein Sing
vom-W
Viktor Vor-Jer, welcher die sozia
listische Wnlvlkmnpiwie in Milnmukee
leiten-, prophezeit daß Nen- Aokk nnd
Vlnemio nni einer iuzlalssnichen Vin
nmltnna den-minnt folgen werden«
Viktor ist ein schonet Name- doch nian
in jede-n Wnlvlknnwi dennihkt sich
seine Lsisdisinnnn
SIkikomzmcs früherer Präsident Its
law will uns-M in die demand m
tückhsbkm Or hat. wie ro heim. fein
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