Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, November 10, 1898, Image 2

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Ter BImde.
Gölnl'fa ist eine lltine Stadt
rankreich. Dort lebte noch vor eini
titn Jahren ein armer, blinder Mann
do Almosen, die ihm jeden Tag gute
Leute cn der Kirchenthüre gaben. Be
smlderi, gut gegen ihn erwie! sich die
lochter des GaftwirtheK vom Hotel
!m Nord", welches gerade der Kirche
egnliber sich befand. Morgens und
Abends brachte sie ihrem armen
Pierre, wie sie ihn zu nennen pflegte,
etwas zu essen und sprach jedesmal
mitleidige Worte zu ihm. Der arme
Pierre nahm die Liebesgabe sehr
donlbar an und versprach ihr jedeS
Mal. für sie zu beten.
' Eines Tages nahm im Hotel du
Nord" ein Reisender Absteigequar
tier, dessen äufzerst traurige Miene
der Gastgeberin auffiel. Er schien im
Älter von 30 bis 32 Jahren zu stehen,
r setzte sich an die Tadle d'hote.
sprach aber während der Mahlzeit
nicht ein einziges Wort, und nachdem
lle Gäste den Tisch verlassen hatten,
blieb er noch sitzen, muthloS vor sich
hinträumend. Dem mitleidsvollen
Gefühle, welche? das geheimnisvolle
Betragen des Fremden m ihrem Her
zen erweckte, mußte die Frau Wirthin
bald nachgeben.
.Sie scheinen irgend ein Kreuz zu
haben, mein werther Herr?" fragte
Zie ihn.
Ja, gewifj habe ich ein großes
Kreuz, und ein solches leider, daö mir
Niemand abnehmen kann." , .
! .Vertrauen Sie auf Gott, lieber
Herr, er kann ja immer helfen. Er
knn das Kreuz doch erleichtern, wenn
u es nicht ganz hinwegnmmt."
.Mein Kreuz habe ich mir leider
selbst aufgeladen. Ich bin unglücklich
durch meine eigene Schuld. Und mein j
Unglück wird so lange dauern wie
ein Leben: auf Erden giebt es keinen !
Trost mehr für mich." i
.Ein Recht haben wir gewiß nicht,
uns in JhreAngclegcnheit zu mischen,"
siel der Gastwirth ein. der das gehört :
hatte, was der Reisende bis dahin ge j
Knochen, und freundlich neben ihm
sich niedersetzte, .doch seien Sie davon
versichert, wir haben ein christliches !
Herz, und wenn es dem Ihrigen Er
leichteruna. schaffen könnte, uns die ,
Ursache Ihrer Traurigkeit mitzuthei '
Kn. würden Sie gewik Theilnahme ,
bei uns finden."
. Sie haben vielleicht nicht ganz Un
cht. mein bester Herr. Nun. so sei
s dennl Ich wi?! nuin ganzes Schick-.
sal erzählen, und dann mögen Sie mir ,
sagen, ob ich noch hoffen darf, hieni
den eine frohe Stunde zu erleben."
' .Vor zwanzig Jahren, als ich noch
n zwölfjähriger Knabe war, wohnte ;
ich in Alencon bet meinem Vater.
Meine Mutter habe ich leider nie ge
kannt. Da mein Vater den ganzen
Tag hindurch beschäftigt war. schielte
er mich zur Schule auf daS dortige
Gymnasium. Ich war aber ein trä
ger, unbändiger Schüler und wurde
bald aus der Schule gewiesen. Mein
armer Vater, dessen Verdienst sehr be
schränkt war. brachte dann ein großes
Opfer und that mich als Pensionär in
ein Institut. daS im tzroßen Rufe
ßand. Einen Monat später wurde
ich aber wegen meiner schlechten ftuh
rung auch von dort fortgeschickt. Da
ad es zu Hause einen schlechten Em
pfang. Der tiefgekränkte Vater hielt
mir meinen Undank vor. er schilderte
mir die Opfer, die er mir zu Liebe
schon gebracht hatte und sich ferner
noch möchte gefallen lassen usw.
Was that ich? Anstatt den Vorsatz
zu fassen, mick zu bessern und meinen
armen Vater durch mein besseres Be
tragen zu trösten und für feine Liebe,
Wühen und Gutthaten zu belohnen,
ycrieth ich in eine wahre Verzweif
lunq und lief daheim fort. Mit einem
leichten Gepäck, welches einige Klei
dungsstücke enthielt, die ich mir mit
genommen hatte, kam ich, ich weiß ei
entlich nicht wie, an einen Seehafen.
lLaS ich seitdem für Erlebnisse ge
lzabt habe, kann ich Ihnen nickt er
zählen; ganze Bücher könnte ich darü
ber schreiben. Kurz, seitdem habe ich
ron meinem armen Vater , nie wieder
etwas gehört. Nahe an zwanzig Iah
r habe ich in Amcrila zugebracht, wo
ich ein schöne Vermögen erworben
habe. Mehrere Male in dieser Zeit
habe ich nach Alencon an die Adresie
eines VaterS geschrieben: nie aber
kam eine Antwort zurück. Neulich
bin ich aus Amerika zurückgekommen
und habe gleich meine Vaterstadt be
sucht, allein Niemand konnte mir
Auskunft über meinen Vater geben.
Schon vor langer Zeit, sagten mir die
Leute, hat er uns krank und elend
verlassen, und seitdem Hot man dort
nichts mehr von ihm gehört. Ach, mein
rmer Vater ist sicher im Elende ge
Porten, und ich trage die Schuld da
ran! Nun srage ich Sie. meine lieben
freunde, müßte ich nicht der Elendste
lein unter allen Menschen, wenn ich
och auf Erden eine einzige Freude
jtnbf? i'imitV . -
KJil Thränen in den Augen hatten
aNe dieser Erzählung zugehört, trö
ftctc. s gut sie konnten, den traurig
gestimmten fremden lohn in.
einige Zeit bei ihnen nicht mehr als
fremder Gast, sondern vielmehr all
freund zuzuvrmgcn. (zinstweilen wie
sen sie ihm das schönste Zimmer im
Gasthofe an. Von seinem Fenster sah
der Herr aus Amerika auf den Kirch
platz und die Kirche, und er bemerkte
bald, wie die Tochter aus dem Gast
hose jeden Tag zweimal dem armen
blinden Mann etwas Warmes zu es
sen brachte und sich dabei einige Au
genblicke aufhielt, um mit ihm zu spre
cheii. Diese liebevolle und mildthä
tine 'ismerls"-"" bt3 "'"ädchens für
den Armen rührte ihn sehr. : , i ,
Es wurde Sonntag und der Herr
begleitete die Familie aus dem Gast
Hofe zum Gottesdienst. Als sie an dem
blinden Manne vorübergingen, legte
er diesem ein Fünffrankenstück in den
Hut. Als die Tochter des GastwirthS
sah,, wie großmüthig der reiche Herr
es mit ihrem geliebten Armen meinte,
freute sie sich und machte gleich den
Blinden auf die reichliche Gabe auf
merksam. .Armer Herr," sprach sie,
.ein fremder Herr, der bei uns ist.
giebt Euch da fünf Franken. Betet
für ihn, damit er seinen Vater wieder
finde,"
.Damit er seinen Vater wiederfin
de?" fragte ganz erschrocken der arme
Pierre.
.Ja, lieber Pierre." erwiderte daS
Mädchen, .vor zwanzig Jahren hat er
in Alencon seinen Vater verlassen, und
jetzt sucht er ihn."
.Vor zwanzig Jahren in Alencon?
O, wie heißt denn der fremde Herr?"
."Er nennt sich Herr Durand."
Durand ! Durand!" rief der Vlin
de aus und ließ Hut und Stock fallen.
.Mein Sohn Arthur, bist Du's?"
'. Vater und Sohn sanken einander in
die Arme.
: Zwölf Wochen später sah man einen
Hochzeitszug aus dem Gasthofe in die
Kirche gehen. Der Bräutigam war
der reiche Mann auZ Amerika, und der
arme Pierre, jetzt Monsieur Pierre ge
nannt, konnte seine Thränen nicht zu
rückhalten, als er als Brautführer mit
der Braut bei dem Platze an der Kirch
thür vorüberging, wo ihm diese, denn
sie war die Tochter aüZ dem .Holet
du Nord." so oft etwas gebracht hatte.
, .Siehst Du. mein Kind," sprach er zu
ihr. .der lieb Gott segnet daS Almo
sen des Reichen und erhört das Gebet
der Armen."
Ta Mäuschen des Profesiors
AuS der stillen Klause eineS unse
rer bedeutendsten lebenden Gelehrten
dringt folgende reizende Episode an
das Licht der Öffentlichkeit: EineS
TageZ, so erzählt man sich, wurde der
Professor in nächtlicher Stunde durch
ein Geräusch gestört, das unbedingt
auf die Anwesenheit eineS NagethiereS
in fi'.ner Bibliothek schlichen ließ.
Wenig erbaut iiber diese immerhin
unangenehme Entdeckung, gab der in
dem ruhigen Fortgang seiner Arbei
ten Gestörte seiner Haushälterin den
Austrag, den unliebsamen Eindring
linst lebendig zu erhäschen und auS
dem Hause zu schaffen, denn seine
Herzensgute und Thierfreundlichkeit
lieh eS nicht zu. das Thierchen dem
!Tode zu überliefern. Die biedere
Haushälterin gab sich alle erdenkliche
Mühe, den Wunsch ihres Gebieters
auszuführen, aber all' ihr und der um
Rath gefiagten Nachbarin Witz ging
'zu Schanden. DaS Mäuschen fchien
Zeinen guten Lehrmeister gehabt zu ha
den. ES ging partout in keine Falle,
ikurz. eS big nicht an. Nacht kür Nacht
.setzte eS seine Promenaden durch die
Studicrsiube fort und daS Ende vom
Liede war, daß der Professor schließ
)ich in solche Erregung gerieth, daß er
sämmtliche Skripturen in Kisten
packen ließ, in der Hoffnung, den Na
?ger durch Hunger zu verscheuchen.
Aber auch das half nicht, die kleine
'Maus harrte muthig auS. Endlich
kam, so sonderbar es klingen mag, ein
regelrcchteiFriedensschluh auf folgen
der Grundlage zu Stande: MäuZ
,chen erhielt in verschiedenen Zimmer
ecken Zucker gestreut und sogar ein
flacheZ Tellcrchen mit Milch aufge
stellt. Wenige Tage genügten, um
das kluge kleine Thier mit dem neuen
Zustand der Dinge vertraut zu ma
chen. Nachdem Mäuschen den Appe
tit gestillt hat. verschwindet es ge
räuschlcö. Der alte Herr verfehlt
nicht, den wenigen Besuchern, die er
empfängt, von dem Ausgang deS
Mäusekrieges scherzend zu berichten.
Wie ci Lehrling vor hundert Iah
rcn behandelt wurde.
daS beleiichtet folgende Mittheilung :
.Im September des Jahres 1787 trat
der.kls Mensch .und. .GMMmann
in nvH unotrarunit rjjcr.r.ri
Friedrich Peillzes." 15 Jahre alt, bei
Vuchhändlk, mem Friedrich Böhme
in Leipzig als Lehrling n. Der
Principal wohnte in der Nikolaistraße.
wo PertheS und sein Kollege Raben
horst auch Wohnung und Kost erhiel
ten und in einer Bodenkammer, vier
Stock hoch, kampiren mußten. In der
?cd dieser Kammer stand ein kleines
Wivdöfchk. zu dessen Heizung im
Winter die Lehrburschen, wie eS da'
malS hicß. jeden Ädend drei Stückchen
Holz erhielten ! Des Morgen um 6
Uhr empfing jeder eine Tasse Thee
,nd jeden Sonntag im Voraus für die
kommende Woche sieben Stücke Zucker
nd sieben Dreier zu Semmeln,
sachmittags von 1 bis 8 Uhr gab es
ichts. Die Lehrlinge Rabenhorst
war schon vier Jahre im Hause
wurden von den Kindern deS Prin.''.
pali, dkn Dienstmädchen und den
Markthelfern mit .Er" angeredet.
Sie hatten den Tisch zu decken, die
Schuhschnallcn des Principals zu putz,
en. den Kaffee für diesen in's Gewölbe
zu tragen und woljl auch die Kinder
zu beaufsichtigen. Nach sechs Jahren
wurde Perthes feierlich seiner Lehrzeit
enthoben. einem festlichen Mit
tagessen rief der Princip! nach der
Suppe .den AuZgclerntcn" zu sich her
an. gab ihm ein: kleine Ohrfc!ge. über
reichte ihm mit der anderen Hand einen
Degen und sagte : .Hiermit ernenne
ich Sie com Lehrburschen zum Buch
handlungsdiencr." Nunmehr gehört
er .dem Herren stände" n.
alliopc Papaltsopuiu.
Im Alter von 86 Jahren starb in
Nauplia, noch geistig rüstig. Kalliope
Papalexopulu eine Frau, deren Na
men wohl wenige Menschen gehört ha
ben werden, die aber im ncugegründe
tcn Königreich Griechenland eine be
deutende Rolle gespielt hat. Im Jahre
i 1812 zu Nauplia als Kalliope Kala
mogdarton geboren, ging sie mit ihren
i Eltern 1821. vor dem Kriege fliehend.
, zunächst nach den jonischen Inseln und
von dort nach Ancona in Italien, wo
sie eine hervorragende Bildung genoß.
Vater und Verwandte waren nach
Griechenland zurückgekehrt und nah
men am Kampfe thätigen Anteil.
Auch sie selbst finden wir 1828 wieder
in Nauplia, wo sie sich mit dem Sena
tor Papaexopulos vermählte. Unter
Kapodistrias und so lange der junge
König Otto seine Residenz in Nauplia
hatte, bildete das Haus der gebildeten
schönen Senatorin den Mittelpunkt des
geistigen und gesellschaftlichen Lebens
im neuen Königreich, in dem es damals
nur wenig wissenschaftlich gebildete
Frauen gab. Dem Hofe folgte sie nur
selten nach Athen, und als 18S1 ihr
Gatte starb, schloß sie sich ganz in
Nauplia ein und verließ ihr Haus gar
nicht. Ihr Salon jedoch blieb immer
ein politischer Mittelpunkt und wurde
es noch mehr, als sich die Opposition
gegen König Otto zu regen begann,
dem auch sie grollte, weil er ihrcnBru
der als oppositionell in einem unter
irdischen Gefängniß eingekerkert hielt.
Alle Unzufriedenen, besonders die aus
Athen als oppositionell nach Nauplia
versetzten Officiere. sammelten sich um
sie. und die Verschwörung wurde ganz
offen von ihrem Salon aus geleitet.
Sie war eine unerschrockene Frau; als
ihr der General v. Hahn, der zur Un
tcrdrllckung der Bewegung mit Trup
pen nach Nauplia geschickt wurde, sa
gm ließ, sie möge sich aus Nauplia ent
fernen, da die Königlichen bei der Ein
nähme von Nauplia vielleicht schlimm ,
mitspielen dürften, sandte sie ihre Bl- ;
siienkarie an den General, auf der sie
unter ihrem Namen die Worte gcschrie
ben hatte: .K. P. hat die Ehre, dem
Herrn v. Hahn mitzutheilen, daß sie
Niemand fürchtet, als nur die Mäuse
in ihrem Hause." Dem dann folgen
den Aufstande und der Zurückweisung,
der Landung König Ottos fah sie von'
ihrem Balkon zu, wo sie die Kugeln,
umsausten. Nach der Entthronung
des Königs Otto sandte die Zwischen,
regierung ein eigenes Schiff mit dem'
General Koronaios nach Nauplia; im
Triumph wurde sie nach Athen ringe- ;
holt und in feierlichem Zuge durch die
Hauptstraßen der Stadt geführt, wobei
sie von allen Balkons mit einem wah.
ren Blumenregen überschüttet wurde.',
Gleich den Wittwen der hervorragend'
sten Kämpfer des Frciheitskampfes bot
die Regierung ihr eine lebenslängliche
Pension von 1000 Drachmen monatlich
an; sie nahm aber nur die Hälfte da
von an, die sie bis an ihr Lebensende
bezog und zum größtcnTheil für Arme
und Hilfsbedürftige verausgabte. Un
ter dem neuen König lebte sie ruhig in
Nauplia bei ihren Büchern, Blumen,
Vögeln und Hunden. Ihr Salon blieb
aber immer der erste inNauplia.ein be
liebter Sammelpunkt für fremde und ,
einheimischeGelehrte, doch hörte er auf, !
der Opposition zu dienen. Die grie
chische Madame Roland, wie man sie
genannt hatte, die bis in ihre letzten i
Lcbenstage nichts von ihrer geistigen
Schärfe eingebüßt hatte, wurde unter
Betheiligung der ganzen Bevölkerung 1
auf Staatskosten mit großem Pomp ,
bestattet. .
;
Scheinleben ist häufiger. 1
ili Scheintod. ;
Der galante Ungar.
.Gnädige Frau sehen ja so frisch
und blühend aus. wie eine Rose von
zwanzig Jahrcn!'
v
Vcrcchiigter Wunsch.
Aber beste Amalia. mußt Du
denn Deine Gardinenpredigten immer
nur hersagen? Du hast doch so 'ne
reizende Stimme. Singe sie mir doch
vor!
Auch ein Zustand.
tit . nrvs ci in K,,S.
H.i .-UHIlU, ,'k IH-Vt lu '("'h1 I
mein iu3, was fehlt Dir denn?" B.:
Os,(. in m Ai ,r,i-i ST!) n .i r 1
Viu; IHll uvuj .vuuuu, y-
stcrn Abend Echnskopf gespielt
Schwein gehabt Bock getrunken
.-iuir-M Wffim inrf (Snilf
muint i vv a-
bracht beute scheußlicher Kater
brrr!"
n, ..'. --kIt- .
Inländisches.
In keiner Stadt bei
Stube Verwiegt die Zahl der alten
Jungfern die der Junggesellen.
Der bekannte philel
phiaer Großkaufmann Er Gcn?ra'.
Postmeister Wanamater. hat lein Le
ben für $J.0u0,000 versichert.
Herr und Frau H. &.
Peters von San Francisco haben
zusammen die Rechte studirt und wur
den kürzlich en r?m und dcrnleil-cn
Tage zur PraziS zugelassen.
Der unlängst verstorbene
Pnfeisor I. W. Johnson von der
Oreaon'er Staats Universität Xocr
im Jahre 1859 auf einem Ochsen
wagen nach Oregon gekommen.
Unter den vielen Bür-.
gern von Mississippi, die vor dem gel
ben Fieber flohen, befanden sich aui
die Professoren und Zögl'-nge des
Staats Ackerbau Cslleahn.U zu
Starksville.
In K e n t o n. O.. ist eir.e
neue Telephon Company i'.:S Leben
stielen. Sofort hat aber die dortig
Zentral Union", um die nee ticiKur
renz ii Keim zu erst!cken. ihr: Rat.'
um 50 Cents herabgesetzt.
I n Marion. Oreqzn.
lebt Rev. T. H. Small. der trotz sci-.iüZ
hohen Alters (88) noch recht rüstig ui-.o
munter ist. Er behauptet, der nsu pro
testantische Prediger zu sein, der in
Oregon wirkte. Er kam 1852 dcri
hin.
Ein Selbstmörder in
Oakland, Cal.. A. von Gieqlingen mit
Namen, hat die reichhaltigste und rost
barste Sammlung von Pfeifen hinter
lassen, von der man in diesem Land:
je gehört. Der Werth derselben wird
aus 5700 geschätzt.
Einen merkwürdi
gen Scheidun gs - Grund
macht Robert Quincy von Parkers
bürg, W.-Wa., in einer Klage gegen
seine Frau geltend: dieselbe esse tag
täglich massenhaft Zwiebeln, und er
könne den Geruch derselben partout
nicht ausstehen.
Auf einem Baniett
von Abkömmlingen der alten hollän
dischen Pioniere begann Chauncen Dc-.
pew einen Toast mit dem Grus.e: Su
ten Abend, Van." Die meisten New
Forker Famiüen holländischer Ab
kunft haben nämlich ein .van "in ih
ren Namen, van Ncnsselaer, van den
Boom. u. s. w.
Ein blind er M a n n in
Kokomo. Ind.. Namens Wilhelm
Brinkmann. ist im Stande, sein Melo
dium, welches 295 Theile enthält, aus
einander zu nehmen und accurat wie
der zusammen zu fetzen. Als kürzlich
die Thurmuhr der Stadthalle außer
Ordnung gerieth. wurde er mit der
Reparatur derselben betraut und ent
ledigte sich der schwierigen Aufgab:
mit Erfolg.
Ein leichteres und der
hältnißmäßia besser bezahltes Amt
giebt es wohl kaum, als das des Bib
liothekars des Ohioer Staatssenats,
für welches ein Gehalt von $7000 per
Jahr festgesetzt ist. Nun hat aber die
bezeichnete Körperschaft gar keine Bib.
llothek im Besitz, wcßhalb es auch für
den Bibliothekar nichts Anderes zu
thun giebt, als sein Gehalt einzustrei
chen. Es ist nur zu verwundern, da,
er nicht auch noch dafür eine Va.'ü--tnng
erhält.
Die erste Landschen
k u n g. welche Lafayette vom amcii
ianischen Congrch erhielt, war ein Hai
bcs Township. 11.520 Acker, in dein
Louisianer Kirchspiele Point Coupee.
Dieses geschah 1803. Da Lafayette in
beständiger Geldverlegenheit war, so
verpfändete er dieses Land an Sir
Francis Barinq für ein Darlehen, spä
ter übernahm Baring daS Land zu dem
hohen Preise von $11 pro Acker. Als
1824 der Eongrcß dem alten Helden
$200.000 verwilligte. schenkte er ihm
noch ein Townstip von 23.028 Ackern,
welches er in Florida auswählte.
Eine Gesellschaftzum
wirksamen Schutz unserer Singvögel
soll gebildet werden. Diese Be
wegun'g verdient die wärmste Zuftim
muna und die kräftigste Förderung.
Es rt nur zu bedauern, daß sie nicht
chon früher in Gang gebracht wurde,
ie hätte vieles für die Erhaltung und
Vermehrung unserer gefiederten Sän-
!it, die infolge der ruchlosen Nack
tellungcn. denen sie ausgesetzt sind,
mmer seltener werden, thun können.
Möge nun, nachdem der Ball in's
Rollen gebracht, auch recht eifrig da
rauf hin gearbeitet werden, daß er das
ihm gesteckte Ziel erreicht und nicht
wieder m's Stocken geräth.
Redakteur Morrow
von der .Republik Times" in Spring
field. O., fühlte fich vor einigen Tagen
durch eine editorielle Bemerkung sei
nes Zeitgenossen S. M. McMillen
vom .Democrat" so geärgert, daß er,
mit einem schweren Hickory Stock be
waffnct. nach der Office seines Geg
ners ging, um ihn durchzuholzen. Er
führte einen wuchtigen Streich nach
McMillens Gedankenkapscl; doch die
ser wehrte denselben mit dem Arm ab
und versetzte dem Angreifer dann ei
nige Katzenköpfe. Darauf wurden die
Kampfhähne getrennt und Morrow
trat ein:n eiligen Rückzug an. Gegen
Beide wurde eine Anklage der unor
detlichen Aufführung erhoben.
Brass-L
einen
Keine avüe-e WcWjltt Inrirt Brust- Leiden
so ra!ch und sicher wie d berühmte Dr.
Bull'ö Husten Syrup, er ist das beste
Mittel aesen fcnft Vrüune, BronchitH
Croiw, $rivv-t K!rüs,qleit, Vrustschmev.
i:n, üm;fseii&i und jungen-Enttundung.
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iLsdi? WSköh3a Bi27
Slmch !
?nf der Jagd rttcfj
nahe Forestport. N. Z).. e'n niniae
jäger durch ein bedauerliches Äersetzen
r.:. liivr: . .i i ,
iciiitn iujuijii(ifn vBon. iipr rrci
Jähren bJtte er seinen einzigen Bru:
auf chnliche Weise get-dlet.
Jn seiner Jugend war
Frank W. Eushman. den die Rcpubü
laner US Staates Washington für Un
Eongreß nominirt haben, ein Eswbciz.
In seinen Mußestunden studirte er Ji
riprudenz und mackite sich spä.'er e!S
'Advokat in Tacoma einen Namen.
Seit G2 Jahren i!Z
Theodor Camp in Mount Vcrnon. ".i.
?)., ununterbrochen als SchuIIcürcr
thätig. Er ftckjt nun im 81. Jahre,
nimmt aber immer noch ein kebhteZ
Interesse an seinen Schülern und :h
ren Studien.
In Colorado, wo die To.
dcsstrafe trst vor zwei Jahren ab.'e
schafft wurde, ist allbereitö wieder
ne Bewegung im Gange, um f wieder
einzuführen, sintemalen ihre Äbstas
fung eine förmliche Epidemie von i'n
brechen zur Folge gehabt hat.
Gouverneur B r a v y
von Alaska, der dieser Tage von einer
offiziellen Tour durch die Pr'.bvloff
Inseln zurückgekehrt ist, sagt, dikseldcn
hätten weder Bäume noch Gestrüpp,
böten ober mit ihren üppigen Wiesen
ideale 2Üeideplätze für Biehhcerden.
Aekanntlich ist längst
im Kongreß der Antrag eingebracht
worden, das metrische oder zehntheili
ge System für Maße und Gewichte
allgemein offiziell einzuführen und
damit endlich den dielen alten Plun
' der und Wirrwarr auf diesem Gebie
te zu beseitigen und uns den meisten
übrigen großen Kultur-Nationen an
zuschließen, mit denen der Verkehr na
türlich ebenfalls durch dieses System
sehr erleichtert würde. Doch stößt die
'ser Vorschlag noch immer auf starken
Widerspruch. Denn die Neigung, um
jeden Preis am .Brauch der Vorvä
ter" festzuhalten, ist beim Amerikaner
immer noch stark, und Wenige denken
daran, daß es viel würdiger wäre, der
eigenen Zeit ebenso Genüge zu thun,
wie die gepriesenen Vorväter der ih
riacn gethan hatten! Außer Artikeln
und Reden ist eine Reihe Schriften
gegen jenen Antrag hervorgetreten;
eine der neuesten dieser, die von man
chen anglo - amerikanischen Blättern
elz ausgezeichnet erklärt wird, hat den
Professor Benjamin Smith Lyman
von Philadelphia zum Verfasser, der
im gewöhnlichen Leben Geolog und
Ingenieur ist. ,,.,, . ,
. i
Falsches Maß.
Doktor: .Nun. Meister, jetzt dürft
Ihr auch wieder ein Glas Bier zu
Euch nehmen!" Patient: .Herr
Doktor, meinen Sie halbstündlich
oder stündlich?"
Verunglückte Schmeichelei. '
Dame: .Ich liebe es nicht, mich mit
fremden Federn zu schmücken!"
Herr: Das ist auch nicht nöthig,
mein Fräulein, wenn man eigene ge
auZ hat."
Tr. Leonl'ardt's
Tel Staat Bkaryland
&'.m u,a sich e.,l !! s,t. t. zv.itni H.im au'pisa !?!. ua man ein htnl
it Rlima, sti ua und tulligr i'cvb jirdci, ronn 'tt ma? noch A,',yad ud
1 in die 2lit der gifgini ÜMOi'.ie Amnum. Xie tiuiitn i'tttc lot ful
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ii Mi'ß' T'l7!phlt mit jrwttout nifcil roheur -Xi.t.fi n't i,d aus B
'avaen grz zusiZj,, Man itu te Dkiiiicki cfcei iin.il;l'(j) e
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