Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, June 30, 1898, Image 2

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    !'.-.- K.vSK STAATS - ANZEiOER. Uncolfv rtei
51 i t S.
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Gäu'-u im o-.!:re ii.rj, und dreius.?
trar ihiia, j!?,sll!n ha kt-tlar.trn
und tfr.qtanö. So ljUs ci ; ab in
den Totfcra ii'at nichiZ to'j;:n zu ma
len, (rianuil. tct vulcii l'Jicn eilen,
clira im Januar ub.'t , bruar. wir ein
ftanjer Srr.pp Citisure tm T.'is zu
Tvis fleriiien, immer am Strand ent
lang, ttn 2er Hcide lij fcoeb van
Holland, und in jciim Soise I;allni
sie die wüssensahigei, lUIanncr gezählt
und oufgcfdjricDen, akx taS war lange
Iifr, denn jetjt war i im (üq.iU und
feiner mchr auSgchebcn worden in tet
Zcit.
In den tracn von Katwijk spielte
der Wind mit dcm losen Sande der
Dunen, einzig bestrebt, ihn in die
ruhig vor den Thüren stehenden Holz
schuhe hineinzublasen. cli ob c3 aus
(ltc weiter Welt nichts anderes für
ihn zu thun gäbe.
Friedlich strahlte die Sonne aus die
rothbraunen Häuser nieder, friedlich
aus die Sperlinge und die blondhaarigen
flinber, die träge indem heiszen.weiken
Sand herumwüblten. Vor den Thüren
standen die alten Frauen an grossen
Holztonnen, schlugen mit dicken 5!eulcn
in den Seifenschaum, darunter sich die
Wäsche verkrochen hatte, und daneben
trockneten rothe Fisckxrhemden auf den
lartenzäunen. wie eö seit Jahrhunder
ten die Sitte verlangte, an einem Mon
Das sah nicht ach Krieg auZ.
!l!ur Einige gab's im Dorf, denen
man eZ ansah, dasz nicht Alles in Ord
rtung war ; das waren die Frauen und
Mädchen, deren Angehörige freiwillig
rnitgegangen.
Jeden Morgen saszen sie drauszen auf
der weifte,, Sanddüne, wo der blaue
Strandhafer im Winde spielte, starrten
hinaus auf die See und dachten an
ihren Schatz oder Mann, der auf ,,S3a
der Tromp'ö" Ad,,iiralschiff fflrcber
ode mitgezogen war gegen die Enzlän
der.
Dort sasz eine von ih,ie,i auch heute,
hielt die Hände im Schoosze gefaltet und
sah zu, wie draußen über den silbern
flim,ner,?denWassern der Nordsee schim
niernde. lichte Soininernebel wallten,
auf und nieder auf und nieder mit
den ruhig athmenden Wellen, bis die
heißen Strahlen der Augusisoune be
gannen, sie aufzulösen.
Alles still, selbst der Wind und das
raschelnde Dünenaras. Ganz still.
Da hob die Thurmuhr uuf der alten
weifzgetünchten Kirche aus. und mit
feierlich klingenden Schlägen, die der
schlafende Wind nicht verwehte, weshalb
sie-wunderlich lange in der silbernen
Nebelluft nnchsurnmik, verkündete sie
die elfte Stund:.
Was war das?
Mit dem letzten Gloekenton mischte
sich ein anderer, ähnlich dem Widerhall
eines schwachen Donnerschlages. Ueber
die See kam er her. die leise unter ihm
aufrauschte, während die flimmernden
Sommernebel unruhig durcheinander
schwankten, als habe Einer mit starkem,
Athem hineingeblasen. Dann fluch
tete der Ton in die Dünen. Aber sie
wollten ihn nicht, den unheimlichen e
seilen ; sie schüttelten ihn ab und riefen
sein Echo leise verhallend über das fried
lies) Dorf, über die Sperlinge und
die spielenden Kinder und über das
Mädchen, das beim Leuchtthurm saiz.
Dieses Alles leise verhallend, fast wie
im Traume, und doch laut genug, um
das Blut aus eines jeden MenschW
Antlitz im Dorfe zu seinem Herzen
zurückzujagen.
t Und ehe cs in ihre Wangen zurück-
lehrte, war der Ton wieder da, und
mit dem Echo, das die Dünen zurück '
rollten, nahm die Unruhe Desitz von 1
Allem, was Odem hatte.
'Das Mädchen war aufgesprungen und
der schlafende Wind mit ihr. Ihre '
Augen suchten den Horizont, den die !
Nebel verhüllten, in die der Wind nun
mit einem hastigen Athemzuge hin
einfuhr, sie hierhin und dorthin blasend, j
Aber die Nebel waren zähe. In wun
derlichen Streifen duckten und zogen '
sie sich über der See. als wollten sie '
jeden Ton und jede Regung in ihren I
langen weißen Armen ersticken. Die 1
Wellen bäumten sich und zeigten die j
Zähne, eine nach der anderen über
den Strand laufend, immer rascher, im
mer wilder.
Und der Ton! Kein einziger Ton
mehr , wie dumpfer, grollender Don
ner rollte es fort und fort über die aus
rauschende See, ein Mal das andere
überholend, immer rascher, immer lau
ter , wie die Wellen am Strande.
Längst waren die Dünen unfähig,
das Echo jedes einzelnen Halles zu
rückzuwerfen: dumpf grollend rann es
in ein tiefes Murren ineinander, bis
auch dieses zuviel wurde für die Dü-ne-.i
und sie zu beben begannen, als
würden sie in ihren Grundvesten er
schüttert.
Das Mädchen am Leuchtthurme war
längst nicht mehr allein, denn die Un
ruhe war im Dorfe und scheuchte die
Bewohner, und sie kamen heraus an
den Leuchtthurm. Frauen und Männer
und Kinder, und der Strand wurde
schwarz, wie von Ameisen, vorn Leucht
thurme bis an das User des alten
fMxtL
Hei, wie der Wind nun wach war,
der am Morgen gcschlasen. Hei. wie
die Wollen zusammenjagte, bis sie
lc Sonne verlizschten und eine schwarze
Finsterniß über dem Meere ausbreite,
ten. daraus gelbe, mißfarbene Wolken
fetzen wild i die aufzischenden Schaum
krönen der Woge herniederslatterten.
Und der Ton ! Wie Wind und Wo
gen ihn nach ihrem Willen ans Land
trugen: verwischt einmal und dahin
sterbend, und dann wie deS jüngsten
Tages TesüüncnluH-,:.
Steiner sp.v.ch cu. wzia wir. i.'r
in den aug'iU ftau nd::, Au-jen und
in ten weisen Üesichtcm kv,'.r ti ge
sin uten. Und daZ war genu.
Die Mittagszeit verstrich und ein g.it
Theil d.ueib.r, aber fcji D.'is tli.bleer,
kni, die da am Strande ver:eiltc-n.
fühlten d'n Hunger nicht.
ü!u;r t' enden, unn Heuq, 2ef
rccrnna.cn stiemten die Mensche lin
ach dem Leuchtthurm ron JfotVijf;
wunderlichen, grün cirmulicii SKiistlut
schen ciiisliegen modische Herren mit
Degen und laugen, wallenden Per
rüden und Tarnen mit wehenden, tur
zen Loclen über den Ohren, in wei
ten. schwere Atlasezewänder. Pse.dk
wurden scheu und rasicn mit klirrende,,,
Zaumzeug unter die kreischende Men
ge, die tten. Stunde zu Stunde an
schwoll.
Und warum waren sie da ?
Um Nichts. Denn ob sie ihre Au
gen noch so sehr anstrengten, so war
doch nichts zu sehen, als die grinsende
See und die jagenden Wolken , da
zwischen eine wunderliche, gelbliche
rnunoiü.i
i-.-r i
tr.jrii
lebeij
eis
iiuV;r::.!.;
'lert nuin.
i rer
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r.;'; H'
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u'ltl
r. um
tu- lüituiid. tun.i ad fci 'Harten, kancr
weiteten Cleure tit-iitsen ; uui wir
brauchten, seien genügende tU'nrs, um
die ,'h.ude in den Z'.v.S zu irrjen ie
Weise durchführen ; der ?ildu nu
test fei völl-.e, ur.iünljig ; weim das Pils
der V,-r. Staaten eine selche Prüfung
mit Nücksichi aus sie Naturalisation
für r.ctchroe Pdta. halte, dann könne diese
Fräste in Verbindung mit der Natu
ralneüion, nicht aber inil der Einwan
derung erörtert werben. Dieser An
sicht bin ich noch Heute.
Niemand leinn mehr als ich wün
schen. daß iitli Elemente, welche für uns
eine Bedrohung bilden, ausgeschlossen
werde ; aber ich tage nicht, daß eine
körperlich UiidgeistiggesundePersonvon
gutem moralischem Eharatler nicht in
dieses Land zugelassen werden sollte.
weil sie nie eine Gelegenheit gehabt hat
eine Schule zu besuchen
..Für BeschränkungderEinwaiiderung
wird unter dem Borwande agitirt. daß
vura) die iee?,nwanderung die Erwerbs
Schicht von rauchigem, zähen Nebel. möalichkeit der amer!k,?isn t.k.,,
l "c. c?.r l t-,.. rfciwfc
vag war unes. uno uoer cic ein oer brr infrnrfiti.it twrhf
Ton, der die Dünen erbeben erbeben
machte. Alles sich gleichbleibend von
der Mittagsstunde, bis zum Sinken
der Sonne und doch Harrten sie aus.
Um die sechste Abendstunde kam die
Ebbe. Wogen und Wind glättend und
das grollende Rollen, das die Dünen
erschüttert Hatte, löste sich in einzelne
schwache auf. wie zu Anfang. Aber
das schwarze MenseHengewimmel be
stand, als ob sie auf etwas warteten.
Da brach die Augustsonne dicht über
dem Horizont durch die Wolken, einen
rothgelben Lichtweg über das Meer zie
hend, über den düstern Menschenhaufeir
und die Dünen, in blendender Helle.
Nur für eines Augenblickes Länge
weilte sie auf dem nassen Sand, den
die Wogen verlassen, um der Ebbe zu
folgen, und doch lange genug, um zu
zeigen, was dort zurückgeblieben.
Was war es, das diejenigen, die es
sahen, erschüttert heimgehen machte, so
daß der Strand leer und verlassen da
lag, wie am Morgen dieses Tages,
ehe eine Stunde völlig vorüber?
Es war ein Nichts. Ein Nichts,
das von Sekunde zu Sekunde sich auf-
löste und verschwand und doch beredtes
Zeugniß gab von der Seeschlacht, die
da vor Katwijk geschlagen : ein we
nig blutiger Schaum wars, sonst Nichts.
Ueber die Entstehung des Namens
der Mosel.
verössentlicht ein französischer Gelehrter
inderAnthropologie"eine interessante
kleine Arbeit. Es besteht nämlich ein
unleugbarer Zusammenhang zwischen
den Namen Mosel und Maas. Die
Maas hat ihren Namen schon vor sehr
langer Zeiterhalten. Die altenNLmer
nannten den Fluß Mosa. die Mosel
aber Mosella. das beißt nichts anders
als Kleine Maas". Wie tarn man
den nun dazu, die Mosel, die der Maas
zwar unmittelbar benachbart ist, aber
doch i n ke iner Abhängigkeit von ihr steht,
ich jener zu benennen? Das hängt so
zusammen: Es ist sicher festgestellt.daß
die Mosel früher einmal, anstatt dem
Rheine zuzufließen, bei dcm heutigen
Orte Pagny sur Meuse in die Maas
mündete? unweit ihrer jetzigen Verein!
gung mit der Meurlb?. Sie ene!chte
das -Thal der Maas, nachdem sie das
Thal de Nlne durchslossen hatte, wo (
in den alten Flutzschoitern Gebeine
es Mammuth gefunden werden. Diese
sind ein Beweis, daß die Mosel ihre
Dichtung nach de r Maas hin erst aufgab,
als das Zeitalter der Ur-Elephanten
vergangen war. Mit dem Mammuth
zugleich lebten in dem Thale während
Der älteren Steinzeit wenigstens zwei
erschiedene Menschenrassen, die also
ne Ereignisse, die die Mosel zum Ver
ssen ihres alten Bettes zwangen, mit ,
erlebt babe n mögen. Als die Mosel
in die 5tiWs mündete, war sie erheblich
rasserreicher, als der Lauf der Maas
)berhalb der Vereinigungsstelle, und na
iürlich wurde ihr in Folge dessen der
Tiamc gegeben, den der Unterlauf des
in die Nordse'e fließenden Stromes
iührte. also Mosa. Der Oberlauf der t
Maas aber muß einen anderen Namen !
zehabi haben, der verloren gegangen
ist. Nachdem nun die Mosel ihren Lauf
zeändert und sich zum Rhein gewandt
Kitte, konnte sie ihren alten Namen
Mvsa incht mehr behalten, da sie nun
?on der Maas unterschieden werden
mußte; man nannte sie also Mosella
Kleine Mosel), weil ihr Laus im Ver
hältniß zu dem der ganzen Maas kürzer
st. Der Name Mosel ist danach ein
neues Wort aus dem indliqerumniseben
Zeitalter: während der der Maas (Mosa)
u den ältesten geographischen Namen
Westeuropa gehört.
Gegen e?inivanderungsbeschrän
kung.
An dem kürzlich in New T)oü abge
haltenen EongreßfürWohlthätigkeitund
Armenpflege nahm auch der Deutsch
amerikaner Richard Günther von Wis
consin, früher Nationalabgeiirdneter.
dann Generaleonsul in Mexico, gegen
wärtig Präsident der Wisconsiner
Staatsbehörde siir Armen und Irren
pflege, theil. Er hielt aufdiesem Eon
greß eine gediegene Rede gegenEinwan
derungsbeschränkung und sagte dabei den
Nativisten heilsmne Wahrheiten. Die
sind um so mthk am Platze, als die
Lodge ' Bill deS Senats vom Hause
noch nicht endgültig abgethan, sondern
ihr einstweilen nur die Vornahme ver
weigert ist,
..In einem Vortrag, den ich in Ihrer
nationalen Eonferenz vom Jahre 1890
hielt. sagte ich so be
gann Günther. daß ciük
Man übersieht
dabei die Thatsache, daß die neuen An
kömnilingc nicht nur Produzenten, son
der auch Eonsumenten sind. Für mich
ist es klar, daß für diese Kreuzzug ge
ge die Einwanderung die professionell
Icn Arbeiteragitatoren verantwortlich
sind. Da sie keine anderen Mittel
kennen, um Fremde vom Kommen abzu
halten, so meinten sie, eine Bildungs-
probe werde ihnen zu diesem Zwecke et
' was helfen. Wenn diese Leute könn
ten, würden sieder ganzen Einwander
ung ein Ende machen. Sie haben
Bundessenatoren und Nationalabgeord-
riete sur ihre Zwecke zu gewinnen ver
standen. Und indem sie eine Beschrän
kung der Einwanderung predigen, be
Häupten sie. daß sie dies zum Ruhm des
Volkes der Ver. Staaten thäten. Sie
behaupten, die Lodge - Bill sei nicht ge
' gen die Deutschen und Skandinavier ge
richtet, werde auch kaun, die Jrländer
berühren, aber man wolle die Italiener,
die russischen Juden und die Ungarn
ausschließen, denn diese taugten nichts
I und seien verderbt. Was geben Sie
um diese Leute, sagt man uns; Sie
sind weder ein Italiener noch ein rus
sisch Jude och Unge-H. Doch solche
Aeußerungen sind eines klugen Volkes
unwürdig. Die Leute, gegen welche
sich diese Beschränkung richtet, gehören
der kaukasischen Rasse an. die in
i Kunst und Wissenschaft über allen
anderen Rassen ver Erde sieht. Es
' giebt gute und schlechte Italiener, gute
und schlecht: Ungarn, gute und schlechte
Amerikaner. Wir können unter den
' gegenwärtigen Gesetzen alle schlechten
Elemente ausschließen, ob sie aus
Deutschland. Schweden. Rußland oder
sonst woher komme; aber ich bleibe
dabei, daß ein Mann deshalb nicht
schlecht ist. weil er nicht lesen oder schrei'
ben kann.
i" Gegen die Sophisterei der Befürwor
ter der Bschränkungdcr Einwanderung
sagt Wm. Lloyd Garrisvn von Massa
chusetts : Eine Nation von Einwan
derern und von Kindern von Einwan
derer, welche diesen Eontinent in Besitz,
genommen haben, beräth sich über MU
tel zum Ausschluß anderer Einwan
derer ; sie behauptet.das Recht zu haben,
zu bestimmen, wer künftig einwandern
soll und wer nicht. Si: hat kein Recht
dazu." A
' 'Tie Ver. Staaten sind ein beträcht
licher Theil der bewohnten Erde ; aber
sie haben nur eine Diirchschnittsbevol
kerung von in Köpfen auf die Quad
ratrneile. gegen 311 von England. 234
von Deutschland und 187 von Frank
reich. Wir haben Raum sur noch gar
diele Einwanderer. Furcht vor Ueber
voller ung ist daher nicht der Grund
für eine Einwanderungsbeschränkung.
Wenn eine Nation das Recht hat.Frem
de auszuschließen, wie viele Menschen
bilden dann eine Nation und auf wel
ches Areal haben sie Anspruch? Wie
können einige Wenige rechtmäßig die
Welt eignen und andere, die kein Land
habei'ß'es Rechtes zu leben und glücklich
zu werden, berauben? Das wäre
Gewall. und nicht Recht."
Hateen Sie sonst noch Gebrechen?"
Ja - a Stiefmutter und - Lod
hitiinen."
Das ctt-revc::).
Inder untersten AbtheilungihresWc
scheschrankes hatte Lisbeth die verschie
demütigsten Kleinigkeit?,, hinterlegt,
die ein weibliches Wesen zu seinem
Flitterstaat verwendet und die es nicht
wegweifen will, wenn sie aus dr Mode
gekommen. Man weiß nicht, wozu es
einmal gut ist," mit diese, Trostspruch
ivurde das abgedankte Spielzeug weit
licher Eiielleit in die Lade des Verges
sens" eingeschlossen Ein recht bun
tes Gerumpel siedelte sich dort an und
klemmte und drückte bei Vorschieben
oder Zurückschieben ärgerlich die Nach
bargegenstände, um eine ähnliche Be
handlung zu erleiden. Der Kobold der
Unordnung, welcher aus alle übrigen
Theilen Kes schmucken Kämmerchen Lis
beths hinausgestäubt lourde. verkroch sich
schadenfroh in diesen Winkel. Nur vor
übergehend fand er sich gestört, wenn
wieder ein Tand sich da;,: gesellte, des
seil die Besitzerin überdrüssig geworden.
Denn eine viclumworbene Hausherrn
tochler hat so viel mit neuen, Ausputz
zu thun, daß sie der entlassenen Leib
garde keine Aufmerksamkeit schenken
kann, auch wenn diese einst ihre Schön
heit erhöht, ihre Siege entschieden hat.
Undank ist Frauenlohn? ,
Heute, an dem trüben Herbsttag, wel
cher die letzten welken Blatter entsührte
und naßkalt durch die Straßen fecie.
t'esai'.d-elch Liiie.h in iii:cr irilltUiger
Sümmuiiz. Iljk srodkl Uebern.uih
ward gebeuzt durch ki Tdeee'eeche. wel
che i: r ebenso fehlem ck peinlich er
schien. Ter junge Leiter in Uniform
welcher aus einUy T.r,e zum Besuche
firir.ee Verwanden sich eingesuieven.
baete zwar Licbeil? mit verwandtsetasi
licher 11 ubesangei,he'.eeeeekt,feir:Haupl
eugenmerk und seine ganze baleuile
tie über itirer Freundin Adele zugerren
det, welche noch r.ieft einmal tie erfisi,
Ballschuhe angezogen i.-aue. also der
reine Baelsisch war.
Eisien'üch ist mir an Robert gar
nichiö gelegen." suchte sich Lisbetb zu
ir.sten. Allein es wurmte sie doch arg.
da; stille Schulbeimchei, uu dem Kin
dergesicht und ben üichic fageuden blaue
Auge sich vorge;oeze zu wiss'-n. Das
Mvosröschen haue die erblühte Salon
rose aufgestochen. N'ein, diese Man
ner haben keinen Gefchrnaet mebr."
klang das halblaute Zürnen der Bei
schmähten. Oder bin ich schon so alt
geworden, daß man mich aus Tanten
kost setzt?"
Lisbeih sah in den Wandspiegel, wel
chcr ihr liebster Beichtvater war. und
spähte ungemein sorgfältig ihr Eben
bild aus. Ja. dort im Augenwinkel
zeigte sich ein winziezes Fältchen.
Sie fuhr mit den schwachen Finger
spitzen leicht über die Augen, als wollte
sie das unheildroliende Fältchen verwi
schen, schritt erregt zu dem Schranke und
öffnete die untere Lade, wo die vergesse
nen Pfänder frohbeherzter Stunden ein
gesperrt worden. Ein gedämpfter Mo
derhauch drang ihr entgegen. Lisbeth
kniete nieder, als tvare Frau Demuth
zu ihr getreten und hätte die weicheHand
auf die schöngeflochtenen Zöpfe gelegt.
Das Haupt geneigt, begann das Mäd
chen herumzustöbern und fast andächtig
alles zu betrachten, was aus dem Ver
ließe nervoraeholt wurde. Da waren
verblaßte Bänder und Schleifen mit ein
gedruekien goldenen Sprüchen, welche
die längst verwelkten Gebuns- und Na-menslags-BouquetS
umschlossen hat
ten. Weihnachtsengel, Glückschwein
chen, Neujahrsgratulationen. Tanzord
nungen. Menüs. Liederhefie und ähn
licher Krii.is - Krams. Und Erinne
rungsschalt'n schwebten vorüber, die
an artige Haus- und Tischgenossen, an
schon vermählte Freundinnen, an schllch
lerne und feurige Anbeter gemahnten,
welche, weggescherzt oder grausam ge
quält, vom Schauplaize verschwanden.
Als Lisbeth nach einer Pause aber
mals in die Lade griff, hörte sie ein lei
ses Klirren. Förmlich erschreckt fuhr
sie auf und suchte zagend nach dem Ge
genstand, welcher da geisterhaften Ton
erzeugte. Da hatte sie ihn in der Hand
in der Gestalt eines Betielarbandes.des
sen Silberreif schon dunkel angehaucht
war. Große und kleine Münze hin
gen daran, ohne Wabl und Ordnung
zueinandergefügt. Sie erfaßte diesen
Schellenring einer bereits verklnngenen
Modethorheit behutsam, der sie in die
Zeit entrückte, in welcher sie als höhere
Töchterschülerin sich bereits der ersten
Blicke undZuvorkomrnenheitender Man
ner erfreute. Und Stück für Stück be
trachtete Lisbeih die Münzen, deren
Spender gcößtentheils ihrem Gedächt
niß verloren gegangen, da schließlich
diese Gaben willkürlich von jedem er
preßt wurden, mit dem man zufällig
zufai.rmengerieih. Die größte Münze
war ein Friedrichs-Zweimarkstück, wel
che vielbegehrt war nach dem Tode des
herrlichen Fürsten, der uns kurz vor sei
nem Tode den schönen Spruch hinter
lassen: ,, Lerne leiden, ohne zu klagen !"
Warum siel dieser Spruch Lisbeth
jetzt gerade ein, warum drängte sich der
Oktobersturm in den Rauchschlot und
n?c?te im Ofen ein unhei,liches W!m-
wer? Und vor ihrem inneren Gesicht
stend leibhaftig der hochanfgefchossene
Student der Medizin, der sie aus einem
Fomilienkränzchen kennen gelernt und
; der veirer sich die erv.au o i.u -.'.-j
t reize ei,,t!e,n üie. f1e? er ieieveih
j ciM gvldanirar.derie ttentt ron f:.i:te:,i
I Karu'i:;-.:v;er za u,,d fe:;:c-. ..st o.r
i'!er Stunde mit der Veit cj- .rr.en.
Ken-fi Tu die Leuie. die uns Veit
Vetlu-iiaeiuu'Cj meld. Ich uied die
, Mama i'aden uns ,n,,f.','t den Kcxf
j zerbrochen. Es mufim !iv'o! Betanute
; von ?ir sein."
i LUvetn, och ba!i in ilue Schrank'
kuumetei versurten, gri't rnechern'ch
nach derK ane undbegei'i!'. siegle! zeitig
zu prüfen. Aus einmal emfeulte sie
i-h, so daß es feitest die Mutter bemeikie
und rief: Nun, das ist doch ichis lli
cngenedmeS für Tiefi?"
Nein, ein." erwiderte etwas er
regt die Tochter, ich bin nur betrof
sen. weil ich jetzt einen Namen lese,
mit den, man einst Minna Hanger in
Verbindung gebracht hatte. Der
junge Ehemann muß der ehemalige
Student sein, den wir bei einem Kränz
chen kennen lernten, wohin er Minna
begleitet hatte."
..Nun. wie beißt er denn gleich?"
fiauje die neugierig gemachte Mutler.
Die Minna bat er doch nicht heimge
fübrt, wie ich auö der Anzeige entnom
men."
Lisbeth hatte sich völlig gesammelt
und las ruhig und laut vor:
Dr. Met Paul Riemer.
Jda von HergerSdors. ,
Vermählte.
Freiemvalde. im Oktober 189.
..Nun. mir kann es recht sein." sagte
der gemütbliche HauSvler. Laßt nur
icht die Suppe kalt werden. Kinder."
Aber die Mutter siel nun belehrend
ein: ..Ja, Lisbetb, es wäre Zeit, daß
Tu einmal an das Heirathen denkst.
Du siehst, aus Studenten werden Leute
und aus Backfischen Bräute. Dir
kann es, Gott sei Dank, nicht fehlen
aber besser ctiteus früher als etwas
später."
..Ja. Mama." erwiderte Lisbeth
üick Bros. Brewing Company
Cumeti, ZU.
der so verliebt thai. Sie suchte sich
teamals seiner zu erwehren, indem sie
ihm den boshaften Rath gab, er möge
nt-cht unvorsichtig mit Gift umgehen.
da er sonst seine Prariü verlieren werde.
Er aber antwortete mit kühlem Höhne.
eS sei ihm nicht betont gewesen, daß
sie Schlangengift rn sich berge", und
ließ uic Beleidigte stehen. &ie hatte
den augenblicklichen Aerger bald ver
wunden und sogar aus die Rache ver-
zieNiet, die blame Friedr,etSmunze wie
der ausnesteln zu lassen.
Ja, wie hieß nur der junge Mensch,
der sein champagnerbrausendes Blut fo
gut kalt zu stelle wußte? Lisbeth sann
und sann, doch der Name wollte nicht
hervortreten, so sehr sie ' ihr Gehirn
zermarterte. Ist eS ,,lch! eigenthum
lich, daß ich noch seinen schlecht geschnei
derten Frack und seine etwas großen
Hände und sein intelligentes Gesicht
mit den blitzenden Augen deutlich wie
derfehe und nur seinen Namen nicht
wiederzufinden vermag? Es dünkt
mich, er muß ein tüchtiger Mann ge
worden fein, mit dem qeute noch fchwe
rer zu spielen wäre, I e,or vier Jah
ren. Wahrscheinlich hat er sich ir
gendwo als ausübender Arzt nieder
gelassen. Daß man eigentlich kindisch
genug ist, gerade diejenigen am wenig
sten zu schätzen, die uns durch eineRi
schung von Liebesmuth und Liebesernst
am meisten imponiren sollten!"
Lisbeth legte bedächtig die Widmungs
schleifen und die anderen Kleinigkeiten
wieder in das unterste Fach, das sie
ebschloß. Nur das Bettelarmband be
hielt sie zurück und brachte es i ihr
Nachtkästche. .
Das Tienstmädche erschien und rief
Lisbeth zum Mittagstisch. Schon
saß dort der behäbige Hausherr und
die ihm an Umfang nicht nachstehende
Ehehälfte, welche auö dem dampfenden
SunpeiÄpfe herausfchöpfte. Während
entschlossen mit leicht zusarnmengepreß-
ten Lippen. Ich bin ebenso ver
I nü nslig wie Tu. Der erste erträgliche
Mann, der mir einen Antrag macht,
soll mich haben."
! Der Vater ließ den Löffel in der
Suppe stecken, wischte sich den Mund
mit der Serviette und selzritt feierlich
' nach dem Sessel Lisbeth'ö hin. Dann
küßte er die Ueberraschte aus die Stirn
und sprach mit weihevoller Bierbaß
stimme: Tu bist ein gutes Kind.
Lisbeth, und wir wollen Dir schon
einen brauchbaren und nicht zu eigen
sinnige Mann aussuchen. Denn uir
sehen, daß Dir das Wählen schwer
wird. Mama hat mir diese Eingebung
zu Theil werden lassen, als wir über
die unverständliche Karte uns beriethen.
Ich spreche jeden Gedanken aus, den
meine Frau hat. In einem halben
Jihre muß auch bei uns Hochzeit fein!"
Und dasWortdesgutgenährtenhaus
Patriarchen ging in Erfüllung. Der
gleichgiltige Lieutenant Robert und der
auö der Versenkung aufgetauchte Stu
ten Paul hatten den beinahe verspäte
ten Entschluß Lisbeths beschleunigt.
Diese feilte am nächsten Tage selbst
das Friedrichs - Zweimarkstück von dem
alten Bettelarmbande ab und schenkte
den Silberling dem Söhnchen des Por
iiers mit dem Beifügen, damit er
stets des großenundmilden Hohenzollern
gedenke, der Deutschlands Schlachtenge
Wonnen."
I. O. H i l l i a r d heit der Pro
vident Sxarkassenanstalt z Boston
fünfzig Jahre ununterdrochen treu ge
dient. Er ist über achtzig.
Auf die Autorität von
John McDonald, einen, Beamten deS
Kanfafer Lehrerbund.o. wicd behauptet,
daß von den dreitaufend Kanfafer Frei
illigc, die bisher in den Krieg aezo
gen find, nicht weniger als sechvhun
dert dem Lehrerstande angehören.
Der an Stelle des verstorbenen
Alonzo Earter zum Oberrichter von
New Hampfhire ernannte Lewis W.
Clark, ist der erste Dernolrat. der feit
1876 an diesen Posten berufe wurde.
D. W. Stevens, Anwalt der
javanischen Legation in Washington,
hat vom Mikado den O'.den der ausg?
henden Sonne erhalten. Dieser Or
den ist eine ganz besondeee Gunster
Weisung des Kaisers von Japan und ist
nur einmal zuvor ei,:cm Ausländer
verliehen worden.
Der unlängst in Leadville, Eolo..
gestorbene Eol. John D. Morrifsey war
einer der Pioniere jenes Staates. Er
befaß zu einer Zeit ei Beimögen von
über drei Millionen, aber feine Vor
liebe für Pferdefleisch wie der Van
tee zu sagen pflegt bewirkte, daß er
als Bettler starb.
In der Legislatur von Loui
siana ist eine Bill eingereicht worden,
welche die Ereirung eu.er staatlichen
I Versicherung - Evmmilfion, verfugt.
' Diese Commission soll die Versicher
I ungeraten .festsetzen und Feuerschäden
abschätzen. Ihr Haupibueeau soll r
New Orleans sein.
Auf dem Campus der Harvard
Universität zu Camblidge, Masst.wur
de kürzlich eine spanifckx Fahne zur;
Nachtzeit so aufgehißt, daß es mehrere
Stunden angestrengter Arbeit nahm,
sie wieder zu entfernen. Die Studen
ten waren über den Streich arg erbost
und wenn sie den Missethäter erwischt
hätten, so wäre c5 ihm schlecht gegangen.
In einem kleinen Städt
chen in Connecticut feiert man jedes
Jahr den ersten Sonntag im Juni
als Rosensonntag. Er wird dazu be
nutzt, alle Häuser und Kirchen, sowie
die Gräber auf dem Friedhvf geschmack
vsll mit rothen Rosen zu schmücken.
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Dick Bros, berühmtes Flaschenbicr,
ba$ 6stc Oetränke während der heißen Iaßreszeit,
wird aus Aestessang nach allen heilen des
$taU$ und der Stadt verlandt.
Wittinann & (So.,
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4Göschirreil, Sätkln,
Klnn.nete,,. -peitschen nsw.
II, kefttlkungm studen pxemftt dekigung; iens erdinRaiaittr pünktlich forgl
" Kommt tmi überzeugt Such selbst, -t
143-145 südl. io.3t.
SincoUt, JtcbraKf.
Mannbarkeit, liergestellt
durch turki'che K. Saxsulks
Vieslben kemren jeden ag. sie entwickeln
iai GHrn und die S.'erven, setzrn Fleisch an
u, d iind bm Ä'ageü nicht fchädüch. Wir
dercncn diescttn für idkn stall. Gender
,,1,1, an ns. T,ilk,lch Caosulcs" kun.cn
jrken ?all, weicher durch rlbltti'-fleiung
b'i'-kigeführt wird. Wir ent.vii, nd
kiöfrigkn den schlimmst", stall vn G
Ichlcchls'itwöche oder Ber'ust, ma,e einen
neuen Men'chen von Ihnen od,r cnts'ten
da GciS uiiick per Sr!,nch,'el tr Po'l
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IS. und Farnam Sk.. Omaha, Neb.
Leidende Frauen.
Türkische. ?,,' und Pennvrotial -men
Lni.flen Die nstrnaiwn sicher uns den
la. N ver vinttcl; fif vollständige
Behzndiun,' von ,echz Schg.j,,ei fücJ.
Verursachen reaelmümie Menffnuticn ud
fi4ej : auf den lae,. beseitigt die Schmer,en
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Werden nach Em?fan deS GelZel qut v" r.
siegelt vcrianbt.' " BLl
ÜAIIN'S PIIARMACV,
18. und Farnam St., Omaha, Neb.
Tlie Claiison Lairndiy Co.
r,.fr DkK,e;i Unb i" ersuch bei ihr mrd
vorzugliche WVVeil sicher zur Zufriedenheit ausfalle
Saubere Arbeit ohne die Wäsche zu
schädigen wird garantirt.
Lincoln, Aed.
Havpt-5Iffic:
No. 330-33 südl. I I Str.
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brauchen.
Iragct euren Geschirrr.-Händler für Pferdegeschirr
Reitsältel usw. angefertigt von
Harpharn Bros
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Nachfolger der STAN DARD GLASS & PAIXT CO.
1312, 1314 unö 1310 C Ttratze.
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Slas, Jaröen, Iirnisse,
Oele, Biirstcn. Spirgcln usw.
J . 13, Meyer, Geschäftsfuherer.
Die Gewoh ih'it. Pillen zu
nehme,,, um d,e öingeweoe
zu reguliren, nennt man
PiUcnfuctit,
Anli-ZZil.. ein ideales
Atfülirungsmitlel, welchem
keine Verstopfung folgt, heilt
die P i 1 l e n s u ch I.
Apolhekkr'.'.zc. Wenn ei,'.'
hcimiiä'e Apotheker Anii-Pill
nicht führen, dresftre man:
Dr. l'eoi'hardt. i'inci In, Dieb.
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" ist eine Frage mit der sich Jedermann, dem daran liegt
scincn örper gesund und krästz zu erhaltcii, ernstlich be
schäftigen sollte. Unreinem !ZÜte entspringen unzählige
rankhcitcn wie Scrophel,,, vculcn, Rose, Flechten, Salz
flliß, Rbs, Rheuniatismus, Schwindsucht und zuletzt der
Tod. Gesundes IMtit giebt !?errvn, Muskeln und Gehirn
Kraft zur Ausdewcr, qiebt Stärke und verstand. s sollte
cancr uiicrc groüMorge (ein, Sassell-e rcin und normal zu
erhdlteu durch den Gebrauch eines zuverlässigen Heilmittels.
Sornss Alpenkräntcr Slnt . Sclcber
verbannt nicht blss jeden skro
Hut Be.chtun? ÄiaH,. ui9t fulöfcu 2sncriff, sonocrn macht
oben auf tx llmnu:iutui eine traiftrlrrt IICUC'1. IVldlCS 2?.lllt II nd "rmeift
jlummtr. l'.i (mfur foUi. man tawuf ? . ".' . ' X,. i 11110 "nf C'1
febrn Smirff 2iumnm ti'i-Sfr ustaSitn llaj sllS Cilt riJl TUnCSmtttcl IN
noci; fonfl ortsltibcrt trt. Nnn ich, in d kflr rru.tt Senn Bf t-t, it f...
Gkgrn!) zu hab. schrcib. Man ou, 0l-c u.l?ar, oenn er Icl?ant aefun
vr.reter I-älucv.cbt..rn. des solides und festes Fleisch.
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