Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, April 01, 1897, Image 8

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    NBBRASKA STAATS ANZEIGER, LIncolrt. Neb.
Heilung eines Krtbftt
Rrttimg eines Lebens
?ch wtitnitra ,I,rch
Aher's Sarsaparilla.
Ich litt Iah lang an einem Uebel am
Knie, da mehrere Aerzte, die mich behan
delte, für ein, Stirbt erklärten ; sie er.
sicherten mich, man könne nicht thun, mir
da veben zu retten. Jemand beredete mich,
al lebte Zuflucht Ayer' Sarsaparilla p,
Be rfudji'ii, und nachdem ich mehrere Fla
I,e verbraucht hatte, sing da Uebel an i
erschwiuden, und meine Gesundheit im all
gemeinen sich ju bessern. Ich fuhr mit dieser
Behandlung fort, bis da Uebel ganz geheilt
Ivar, Seitdem gebrauche ich Aher' Sarfa
parilla von Zeit zu Zeit al Stärkung,
und Btrelgung.MitteI, und e kommt
mir wahrlich vor, al ob ich ohne die nicht
haushalten könnte. Air. S.A.Field,
Bloomsield, Ja.
AVs
Die Einzige Weltausstellung?
Siirsupiirilln.
..
ijn'l Vm nun die ein in Cituaf,
Lokales.
pt gi te Kaffee und Thee geht nach
$ i I fj' ( r 0 c e r i e, 9U9 O Straße.
Western Washers und Ringers bei
Fred. Schmidt & B ro,
f Die Fleischhandlung de bekannten
Metzgermeisters, Herrn Ferd. Vogt,
erfreut sich einer großen Kundschaft. Die
ses findet seinen Grund darin, daß man
u jeder Jahreszut frisches Fleisch,
schmackhafte, selbstgnnncht.'Brn,. Knack
und Leber-Würste, sowie Schinken und
Speckseiten schr billig und gut erstehen
kann. Spre het vor und überzeug' Cich
!Z Tie blsten Gänsesedn ei Fred.
Schmidt & B r o.
Die Geb, öder Fülle, ton haben ihre
Koloiaaarekhandlung nach der süd
westlichen Ecke der 13 und O Straße
erlegt, wo ihre vielen Kunden, Groceies,
frisches und gesaizeneZ Fleisch zu an,
nehmbaren Preisen erlangen können,
Sprechet vor! Ecke 13. urd O Straße.
Herr Dr. Dahton, weicher sich bura)
ßriinbliche Studium lomcd. ,m Jn als auch
im Auslande reiche Kenntnisse ali Augenarzt
erworben hat, und dem eine langjährige Sr
khrung zur Seite sieht, empnehlt sich den
deutschen Familien Lincoln's und Umgegend
sficeiaOSO Straße
z Die besten Schuhe bei Fred.
Schmidt ck Bro,
Verlangt, fette fiihe und Kälber.
Man wende sich an die Lincoln Packing
Co., West Lincoln. Telephon 492.
Z verkaufe ode tu ertank
160 Acker Scbulland, 50 Acker gebr,
chen. Acht Jahre Zeit. Wegen näherer
uslunft schreibe man Bor 298, Lincoln,
Neb.
gäavme und Pflanze. Eine
J groß, Auswahl ,n O b st b ä u m !
der besten Sorten zu niedri.
I e P r e i f e n. Ein großer Vorralh
in kleinem Obst. Millionen von Erdbee
rt Pflanzn, (eh- gewinnbringend und
e.K. ,t, zrlri,ln .(faulet htt b tt
' ft e in der Seimath und sparet Fracht
der rpreg gur eine Preslr, mrnne
NA Ki Wnrlh iH e n b
N u i s e r i e s. North Bend, Dodge
ouniu, ev.
Rum. Whiskett, Bran
d uw für die Feiertage,
dilli , bei
H W0LTEMADE,
126 südl. 10. Strasze.
Geprüft, Seburtshel
ferin.
Die Uuterzeichnele mxfiehlt sich den
deutsche Dame vou tetaoi uno rano
, Keuilkde Wkburlsbelierin. Auf
Wunsch werde ich Alle, die es mit mir
versuche wollen, vor er vjnioinoiina
ine euq ao,,a,ien.
ZtZr, Frtevrt ZU,
1015 B Sttaße
Dr. T. O'Connor.
Lurirt Krebs. Timors
Siopl nd Fisteln ohne denGebrauch
vo Meffer. lkhlorofvrm der
eider.
Osfic: 131)6 0 Str., Lincoln, Neb
Referenzen:
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Vi bonio üavmnct, ei,
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VllVI C.M.V.,
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ftn. -, " , .
letsl II Jade ßeacl,t tat, oiü
Xoai wir x,,e,r i
ßetteien.
fr''itffer'
Jg Ges. A. Hagensieck empfiehlt fich
den Deutschen der Stadt als Eandidat
für da Amt eine Stadtschreibers.
J3T Jeder Deutsche sollte am Dienstaa
ein Kreuz hinter den Namen on Frank
Graham für Mayor von Lincoln machen.
t3T Die Zuck:rsbrlk zu Grand
Island hat 70 und diejenige in Nor
folk 1,200 Säcke Rubensamen erhallen.
t5f Die Diebe, welche ihr Augen
merk auf Pfe'degeschirre gerichtet hatten,
wurden von der Polizei dingfest gemacht.
Herr John Rosenstock wird eine
Wirthschaft in dem penrri Veith'schen
Gebäude, Eck 9. und v Straße, erösf,
en.
J3T Als Nachlaßverwalter des der
storbenen Louis Krüger von Spragne,
wurde am Montag Herr Wm. Krüger
ttnaniit.
tW Herr gieb. Hagensick wird die
Wirthschaft an derlZcke 1. und N Stra
ße, welche jetzt von Wm.Trcka betrieben
wird, übernehmen.
Wm. Schroeder, ein langiähri
ger Bewohner der 2, Ward und Grund
eigenthumsbesttzer, bewirbt sich um das
Amts eines Stadtraths.
Der Gourerneur hat eine Pro
klamation erlassen, zufolge welcher der
Baumpflanzungslag am Donnerstag,
den 22. April gefeiert werden wird.
Besucht die Borstellung der Koop
Kunkler & Abel'schen Kömödianten-Ge-fellschaft
am Mittwoch in der Plattdeut
schen Halle, Ecke 10. und N Straße.
Gouverneur Holcomb hat am
Donnerstag Nachmittag die Vorlage un
terzeichnet, weichet lOv.OOO für dieTrans
MississippiAuSstellung bewilligt.
RogerS, der Neger, welcher am
Mittwoch in verflossener Woche feinen
Rassegenossen erschießen wollte, ist dem
Distriltgericht überwiesen worden.
$W Die Geschworenen in dem Scha
denersatz - Prozeß der Frau Moß gegen
das State Journal in Höhe von $20,000
konnten sich nicht einigenuno wurden von
Richter Hall entlassen.
Die Geschäftsleute unserer
Stadt behaupten, daß die Verkäufe in
diesen Frühjahr größer sind als in dem
verflossenen und die Aussichten auf eine
Besserung sehr glänzend find.
jW" Die frühen Früchte kommen,jaber
auch Unverdaulichkeit' Wer jedoch so
fort Dr. August König's Hamburger
Tropfen, die beste Frühjahrs Medizin,
anwendet, wird sicher in zurzer Zeit von
ollcn Maqenleiden befreit sein.
I3P Henry Johnson, ein Deutscher,
welcher während den verflossenen zwei
Jahren in Omaha und Csuncil Blufss
ungefähr $150,000 verklopft hat, wird
verm,ßt. Er hatte circa $1000 bei sich
Is e zuletzt gesehen wurde.
kM" Der Staats-Anwalt hat am
Dienstag die Bürgeu des Er Staats
Schatzmeister I. S. Rartle im hicsi
gen Distriltgericht für die Summe, wel
che Bartleu nicht an seinen Amtsnach
folger abgeliefert hat, verklagt. Die
Summe beläuft sich auf $SSS,V90.ö.
Zeit und Geld wird erspart
durch die Kenntniß, daß, wenn eine blut.
reinigende Medizin erfordert wird, Aqer's
Sarsiparilla die von den Aerzten am
meisten begünstigte ist. Sie steht als
Muster da, und ist daher die einzige blut
reinigende edizin, die auf der Welt
Ausstellung in Chicago zugelassen wurde.
tW Ei svcann in White PlainS,
N. R., elcher 40c gestohlen hatte, wurde
zu 20 Jahren in Sing Sing erdonnert.
Nach diesem Berhalniß zu rechnen, wie
viele Jahre würde unser EkSlaat.schatz
meist, I. S. Bartleu, welcher über
$200,000 unterschlagen hat, brummen
müssen, wen Alles mit rechten Dingen
zuging?
'W In Holt ffoiintn wohnt ein ge
wissenhajter Mann. Am Montag er
hielt Gouverneur Holcomb ein Baikan
Weisung in Höhe von $40 von einem
Mann in Holt Eounty, welcher, wie er
,etct lagt, vor Jahren auf den dortigen
Schulländereien Holz gefällt hat. Sei
mm Wunsche gemäß wurde da Geld
dem Schulfond eiuverleibt.
läf Wenn biliös und erstopft, neh
me man ein Cascaret Candy Cathari .
Kur garantirt. 10c, 25c.
ST" Der Mann, welcher seine zeit
ungslesenden Mitpassaqieren Über die
Schulter sieht, weil er für eine geilung
keinen Cent ausgeben will und der Mann,
welcher sich on einem Zeitungsjunge die
Zeitung geben läßt und dann, nachdem
er die Ueberschriflen gelesen, da Blatt
zurückgibt tiefe Heiden Repräsentan
ten der scheelsten Sparsamkeit trafen
kürzlich etnen dritten Menschenfreund,
der ihnen erzählte, daß die Wand von
einem seiner iiethshauser sich derartig
ausgebaucht hätte, daß dadurch in dem
Hanse mkhrereKubikfuK gewonnen wurde
Er habe darauf sofort die Miethe gestei
gert. 43h deiden zuerst ger.ani.ttn li
renmanner schlichen sich beschämt daoon,
fS Die Schnelligkeit, rni: der sich
die häutige Bräume entwickelt, erfordert
schleunig!!: Behandlung ; und doch find
wenig Familien für solche Fälle vorge
sehen. Ein voitrefiliche Mittel für die.
rankhnt ist ver'i Lern, Vectoral,
Diese hat schon Hunderten da Lebe
gerettet, und sollte m ,edem Hause auf
bewahrt wrrden, wo sich Kinder befinde.
MSSSMS
Feine Zervelatwurst,
Geiäuchter Lachs.
' Neue Lnchooi.
Hoädiche Häringe,
Mirinierte Häringe,
Olmützer Handkäse.
Lechier Schmeizerkäfe,
Reue Linse,
Deutsche zelrvckaete ltirfchen,
Jmportirle Sardinen,
Salz-Sardelle.
Alle friich , baie i Le ith'i
Ericer ie, S9 O Straße.
K K K k b k h
gür den Rebraska Stantl-Hlnieiger."
j Dk.iden, Aanfa,
( im März 1897.
Jl,r Gesuch, einmal inen Bericht i'ber
hiesige Gegend an den ,, Anzeiger" ein,
zusenden, soll williges Gehör finden.
Eine Zeitung kann nur den Höhepunkt
de allgemeinen Interesses erzielen durch
ein,n regen sorlgesetzten schriftlichen Mei
nuligsauSIausch der tiefer in den spalte
desselben. Während der Redakteur sich
keine Mühe verdrießen läßt, den Lesern
durch vielerlei Artikel über nützliche Ge
genstände, Rath nd Belehrung zu Theil
werken zu lassen, so kann man von ihm
doch nicht erwarten, daß er allwissend ist
und von irgend welchen Landtheile, die
er vielleicht nie geschen hat, Berichte
schreiben kann; deshalb ist ei die Psit
eines jede Lesers des Anzeiger," fci.i
Bestes zu thun, um die Arbeit diS Re
dakteurs zu erleichtern und zu vervoll
ständigen, ihh in jeder Hinsicht zu unter
stützen. Da nun die Redaktion sich auf
diesem Gebiete bisher keines sehr besrie
digenden Entgegenlomniens zu erfreuen
gehabt hat, scheint es hier amPlatze, aus'
Neue wieder daran zu eiinnern, dem
Anzeiger" nicht das vorzuenlhallen, wus
ein Leser an Neues oder Lehrreiches weiß
An ein vielgelesene Blatt mit dem
Bewußtsein zu schreiben, daß das löe
schrieben? in Druck kommt nd von so
vielen Menschen gelesen wird va fehlt
vielleicht Manchem der Muth doch da
kommt wieder die Beruhigung, daß ja
doch nichts veröffentlicht wird, was für
die Leser nicht einigen Werth hat und so
mit die Furcht sich lächerlich zu machen,
ganz unnölhig ist. Wenn der Eine oder
der Ändere auch die Fähigkeiten des Zei
turgsschrcibers nicht besitzt, so ist keine
Ursache vorhanden, in Fällen, in denen
ein fieser etwas zu belichten weiß, Kassel,
be nicht einzusenden, denn der ,,Aizej,
ger" hat wiederholt versprochen, seinen
Theil zurBerbesserung des Eingesandts''
beizutragen.
Älso, frisch a 'i Weil der Bereiche
rung deS Anzeiger," rührt die Hände
und strengt die Sinne ein wenig an! Ge
sch,eht das, so wird d.r Anzeiger" sei
nes Gleichen weder in seinem Heimath,
staat noch in Kansas finden.
Nun, Herr Redakteur, wenn sie ein
mal in diese Gegend kommen würden und
an einer Station abstiegen, z. B. inDres
den, so bietet Ihnen dieses kleine Städt
chen wenige Sehenswürdigkeiten ; sie ge
wahren etwa aus der Landstraße ein dem
Städtchen zurollendes Fuhrwerk, zrsei ab
gemagerte (leine Pferde, die meistens von
verschiedener Größe find und von denen
das eine rechts, das andere links gehen
will, mit einem Geschirr angethan, das
an vielen Stellen mit Bindsaden zusam
mengebunden und so sehr mit Staub be
deckt ist, daß es allein anderen ehtr als
Lederzcug ähnlich sieht. Der Wagen ist
vo sehr gebrechlichem Aussehen und aus
demselben sitzt der Farmer, mit Frau
oder Tochter, mit einer rothen Bettsecke
sich 'vor Kälte schützend wirklich und
wahrhaftig ein Bild der Lächerlichkeit
und des Bedauerns. Sie werden lenkn,
das ist ein Hayseed," dem wollen wir
uns lieber nicht nähern oder versuchen,
ihn auf die Adonnentenllste des Anzen
ger" zu bringen.
Aber.lieber Herr Redakteur.dies ist eine
Sache, die wirklich mehr Aufmerksam
keil verdient, al es aus den erste Blick
scheinen mag; warten Sie nur, bis der
Mann seine Geschäfte in Dresden erle
digl hat und folgen Sie ihm auf seine
Farm und finden dieselbe Unordnung
auch dort. Nicht allein, daß das Fuhr
werk vernachlässigt worden ist, nein, bei
solchen Leuten legen auch gewöhnlich die
Hühner keine Eier, die Schweine werden
nicht fett, ja, selbst die Kühe geben nicht
so iel Milch, als bei den nächsten deut
schen Nachbar nd waS sie auch begin,
neu, mit Nichts haben sie Glück so lau
tet nämlich ihre Klge.
Aber daran kann doch das Fuhrwerk
nicht schuld sein? Nein, gewiß nicht, aber
ein so vernachlässigtes Fuhrwerk zeigt !o
fort, wie der oder d Eigenthümer mit
anderen Dingen umgehen. Gute Fut
ter und die nöthige Pflege für Pferde ein
wenig Wasiei und Fett für Wagen und
Geschirr würden Wunder wirken das
Fuhrwerk ist nur ein Beweis, daß es mit
allem Anderen gerade so aussteht.
Fragen Sie nun diese Farmer nach
seiner Politik, dann erhalten Sie unfehl
bar, daß er den Populisten angehöre.
Da wird Ihnen freilich die Sache schon
klar. Anstatt, daß dieser Farmer durch
seiner Hände Fleiß sich selbst und seiner
Familie eine ehrlichen Ecweb sichert
und zu jeder Zeit seinen Mantel nach dem
Winde zu hangen sucht und nicht den
Wind bläst wie sein Mantel hängt, sucht
er in Gemeinsam mit seinen Parteigenos,
sen die Millionäre in Wallstreet zu ru
xfen. Sieht er nun, daß .seine Finger
zu kurz gewachsen sind, so erfaüt er aus
Aerger auf andere Pläne. Kann er die
Millionäre nicht erreichen, dann müssen
eben Andere herhalten. Er stimmt für
Townlhix Bonds, zwecks Verbesserung
der öffentlichen Wege; er belastet das
Grundeigentum auswärtiger Besitzer
mit hohe Steuern natürlich auch sein
eigene doch da kümmert ihn nicht, er
verdient" ja seine eigenen Steuern im
Schmeiße seine Angesichts" beim In:
standhalten und Verbessern der Wege und
dazu die Summe, welche die Steuern
ca. fünf auswärtigen Grundbesitzer re,
xräsenliren, denn etwa ei günstel de
Grundeigenthum wird on Personen
geeignet, die ihren Wohnsitz außerhalb
des Eounth' habe und welche die Ge
legenheit, ihre Wegesteuern abzuarbeiten,
nicht boten ist Für diese Berbesser,
ung an den Landstraße werde $3 sür
achtstündige Tagearbeit bezahlt und diese
achtstündige Tagearlit wir mit zwei
Stunden Arbeit und sechs Stunde
Schnitzen aus einem alle Brei! mit dem
Taschenmesser ollbracht. Wozu auch
arbeiten, die W.'ge befinden sich meisten
i Folge inhallender Dürre in ausge
zeichnete Zustande. Er rupst eben und
die Millionäre rupfen auch.
,
Eigentlich wollte ich Ihnen eine kur
,e Bericht über diescÄegend und speciell
diese Gaurn' Ichreibe. Nil. einPa.
radie habe mir zwar nicht, aber lebe
läßt e sich hier. Wir habe meisten
MiiBuNaloara beanee railieian,
den Wanerläufe befindet sich etwa
Hol,. Tse Segen ist sehr gesund, die
Lust leicht nd Irocke, mit wenig Rege,
lle Aetreideirten gedeihe hier orlres.
lich wenn es regnet. Da aber in man,
ch?n fahren auboliende Dürre eintritt,
sollte neben Farmern auch Viehzucht be
Iri bin werden. Unbegrenzte gutes
Weideland und nicht alltu streng? tiliii:
ter, machen diese Gegend wie geschaffen
für Rindvieh, Pferde und Schafe. Je
bei mann giebt sich daher auch mit mehr
oder weniger, ,n häufigsten mit ziemlich
gutem Erfolg, mit der Viehzucht ab.
Die Unterhaltungskosten sür da Bieh
find gering; ma muß sie zwei oder drei
Monate im Winter füttern, den Rest des
Jahres ist eS aber gut aufgehoben. Hat
ein Mann erst hundert Slück, so findet
er dabei mit Leichtigkeit schon sein Aus
kommen und kann bei leichlerer Arbeit
entschieden bisser leben als uns einer
werlhoollcn, bis zur Halste dS Werthe
mit einer Hupotheke belasteten Farm im
Osten.
Wo aber nehme ich mein Vieh her?
werden viele Leser fragen. Nun, ma,
chen Zie's gerade wie ich ; wen ie fei
ne großen Mittel haben, so kaufen sie
eben so viel Vieh als sie können und Sie
werden sehen mit edem Jahr haben Sie
einen neuen Zuwachs. Slock.Vieh ist ei
begehrter Attilel.
Doch mit Nichts läßt sich nichts ma,
chen. Es sitzen mittelloke Leute bereits
feit Jahren hier; sie haben mit Mühe
einen Theil ihre Landes culturfähig ge
macht und harren auf einen Käufer, der
ihnen ihre bisherige Arbeit einigermaßen
bezahlt. Solche Leute kann man hier
noch vielfach mit $500 aus einem Viertel
Land auskaufen. Es ist für das schnelle
Emporkommen einer Gegend s hr hinder
lich, daß Leute he Mittel sich einrHeim
statte nehmen, in der Hoffnung ihr Lk
den darauf zu machen, und dann zu spät
einsehe, welchen sehlcr sie gemacht und
daß es besser gewesen, wenn sie für An
dere geschafft hätten. Wenn Jemand
auf so einem Stück Land sein gutes Fort
kommen finden will, so muß er. $I0l,0
mitbringen, sonst geht es sehr langsam
vorwärts. Nahrungsmittel und Klei
dung lassen sich leicht durch Tauschhan
bei mit Buller und Eiern beschaffen.
Paul Broderfen.
Bald wir fich neues Lebe
regen!
Bald wird sich neues Leben regen
Im wliten Reiche der Natur,
Denn schlummernd hat bis jetzt gelegen
Und wie in Scheintod alles nur;
Aus Winterschlas wir werden sehen
Bald wider alles neu erstehen.
Es bringt das Frühjahr davon Kunde,
Daß Täuschung nur ist aller Tod,
Daß jedem wird zu guter Stunde
Erscheine lichtes Morgenroth,
Und daß sich wieder neues Leben
Aus Wiutersstarre muß erheben.
Wenn Mutter Eide kaum berühret
Ein linder, leiser Lenzeshauch,
Dann schon das Menscbenherz verspüre
Den Zauber dieses Kusses auch.
Und mancher wird sich dann wohl sagen,
Daß es war Thorheit zu verzagen.
Hat fast das Herz verlernt zu hoffen,
Ja, fei es noch so bettelarm,
Es wird, von Leu, strahl kaum getroffen,
Doch werden sonnig gleiuj und warm,
Neu wird sich Freude darin regen,
Die gar so lange brach gelegen.
Und mag nach langen Wintertagen
Das Herz auch noch so träge sein,
Es wird in Jugendfrische schlagen,
Stellt sich der holde Frühliug ein;
Es wird die warme Lenzessonne
Dem Herzen bringen neue Wonne.'
Was in ihm lag an Gram und Sorgen,
Es weichet schnell dem Sonnenschein,
Uno ist es noch s tief verborgen,
Gar bald wird es gehoben sein,
Und überall wird es auf Erden
Im Herzen dann auch Frühling werden.
Recht hoffnungsvoll schaut in die gerne,
Wer eben bitter noch geklagt,
Sein Glück liest er in jedem Sterne,
Sobald de Lenzes Morgen tagt;
Vergessen sind mit einem Schlage
Des Winter trübe, düst're Tag?.
So wie sich au dem Schooß der Erde
Die Pflanze zwänget mit Gewalt,
Sobald das Zaubermörtchen werde"
Im Weltenrunde nur erschallt,
So dräng! sich aus des Herzens Falten,
Was dort der Schlaf im ö.mn gehalten.
Und wenn e ist dem Lenz gelungen.
Zu bringe Freude weit und breit ;
Wenn erst d'r Winter li'gt bezwungen
Und überall herrscht Seligkeil,
Dann sollte dies oor allen Dinge
Un eine gut Lehre bringen!
Was hat man sich nicht vorgenommen
Zu thun, als Einzug hielt da Jahr,
Dochwar in nichts schon viel verschmom
men,
Eh' noch ein Tag vergangen war;
Wie schnell blieb manche doch beim al
ten,
Da besser wollten wir gestalten.
Gar mancher Vorsatz, den wir faßten,
Schlief, kaum geplant, schon wieder ein,
Deshalb er sollte ohe Rasten,
Hervorgeholet wieder sein;
Er sollte mt de Frühlings Wehen
jZu neuem Leben auch erstehen!
Wer so dem Lenz entgegensehen
Wird frohen Muth'S und kampsbereit.
Dem wird zu schöner Frucht erstehen
Gar manche dann zur rechten Zeit,
Und Glück wird ihm au teien Dingen,
Die er vergesse längt, entspringen.
Hugo Bacharach
Je,, st.
Eaicarel kandv Eatharic, die man
derdaifte medizinische Entdeckung de
Zeitalter, den Geschmack anqenebm un
erfrischend, wirkt gelinde und sicher aus
die Niere, Leber und Eingeweide, rei
igt den ganzen Körper, verhindert x
källungk, kuriri Kopf weh. Fieber, n
haltende Verstopfung und Galligkeit.
Ute kaute Sie heute eme schachtet ,
E. C. nd mache Ei eme Versuch da
mit. 10c, SSk, !0c. Zu habe bei al,
le Apotheker, welche die K urgara',!.
Beatiice. Der alte Tavg Jane,
elcher i der verstoßenen Woche o
um ffrnihmi (a Örutal LAiaiihtlt murbf
t ist seine funden erlegen.
. v . , 7
Bries von
Thunichtgut .Pftaste,tretk.
Mister Editor!
So hab ich nimmer lache gemüßt, seit
ich de Measle gehatt hab, wie ich in
dene PS per s de Artikel gelefe hab über
de demokrälik Conoenschen nn über den
groß Spill in der demokrätic Pahriy,
Jed Päper hat annore Riesen for.de
Split angebe; aber den carrekte Riesen
habe de Päper alle zamme ich gewußt.
Ja, warum schicke denn de Päper ich
aus zu mir un lasse mich intcrviuhe?
Ich hätt se sage könne, woher der Split
komme is; denn in der Pallidir bin ich
besser geposted, wie einige Päper. Es
kann sein, daß e so Leut gebe thut, die
wo denken, se verstehe mnche Suche des
ser, wie ich. Wenn aber Eeener denkt,
er steht mehr von de Pallidir, als wie
ich, das i ridikjulö, simply ridikjulö!
Wenn ich so Dummheite hör, da muß ich
schmeile, baß mer'S Sn Block un a halb
weit höre kann. Ich bin schon zwee mal
beinah for Alderman genominäled
wurde; ftmpf mal bin ich aus de Convcn,
schen au gefeuert uorde ; bei de Prei
märies hab ich mehr wie zwee Dutzend
Feiis gehatt un mit Röck, die mir dabei
verrissen woide fein, könnt Eener än neue
Clothing Store ausmachen. A Mann
oon so Erperienz soll wol wisse, war
Pallidir i!
Wenn Eener genau wisse will, wo de
Lemokralik Split herkomme is, da kann
ich's ein sage, un ich kann'S proose: der
Split is aus dem Hannc Spätzle sein
Saluhn herkomme.
Die Sach is so zugange: Letzt Woch
sitz ich beim Hannes und denk wieder
emol an gar nir, da kommt der Pieter
wo ä harter Demokrat is, un sagt:
Thunicht, Du mußt for Stadtrath tun
ne. De Voice von der erste Ward ruft
Dich. Ich bin de Boice von der erste
Ward. Wer renne Dich for Conselma.
Sag gar nir un lass' mich nur mache!"
Nau, Mister Editor, wenn der Pieter
irgend was is, da is er ä Staatsmann.
Nich gerad, daß mer mit dem Pieter im
Allgemeine viel Staat mache könnt. Aber
wann's zu de Pallidir kimmt, di is er ä
riäl, genjuein, först rate Staatsmann, Ä
Nomber Won, wo sich kann sehe lasse.
Dem Pieter sei Eidiä hat mich gleich ze
gestrocke; ober so ä alter Diplomat, wie
ich Eener bin, kommt nich gleich straight
mit sei Opinion raus.
Well," had ich gesagt. Du hast gut
rede. Wenn Du aber rimembere thuhst,
wie se mich zwee Johr zurück bei de Prei,
chäries verschlage habe, da thatst De mich
nich ädweisc, for Conselman ze renne."
Well" sagt der Piet,,, wer sagt denn,
daß de wieder aus dein ripodlikän Ticket
renne sollst? De kannst doch de Demo
krälS als aach emo, ä faire chance gebe,
so än Mann wie Dich zu nominale!
Thunicht," sagt der Piet, ,,ich ag gar
nix, aber blos soviel sag ich, wann Du de
Nominehsche kriege thuhst, bist De so gul
wie geleckt."
,Schuhr," sagt der Hannes, derPiet
is reid. Wer renne Dich for Eonselman
un wenn De drin bist un de Jnseit-Dreck
oon die Geschichte haft, kannst de Deine
grends rimembere, un kannst en a paar
gute SchappS verschaffe."
Wei," ag ich. euer; da is doch a
schuhr Ding. Wenn ich als Conselman
geleckt werde thu, will ich mei Frenks alle
rimembere."
Well, der ganze Stammtisch war im
größte Enthusiasm, wie ich än Triet be,
stellt hab und der Piet hat gern che:
Three chai.s for unser nächste Consel-
man for de erste Ward for de Honorabel
Thunichtgut Pflastertreter!"
V kohr hab ich un der Piet und der
Hannes de einstimmig Nomine hschen von
unsern Stammtisch gekriegt als DelegätS
sor die demokrälik Convenschen am nerte
Tag un mehr sein so bald wie möglich am
Morgen losgezoge, noch bevor de be
rihmte demokratische Harmonie zum AuS
bruch komme is.
Aach in der Conoenschen Hall war de
Harmonie groß. De Leut sein hinner
enanner gerathen und gar nich viel hätt
gefehlt, es wär schon zu Schlägerei km
me. Mit dem Committi for Credenschels
hätte mec aach bald Trubel kriegt. Der
airman wollt uns Drei als LZelegals
vom Hani es Spätzle fein Stammtisch
nit recogneise; aber der Piet, ä Staats
mann, wie er nu emol i, Hot den Chair
man gefirt. Ae paar vu dene demokrä,
tic Fellow Citizens aus der anneie Seit
vun der Hall, die mich kennt have, have
aekrische: Des is der Pfiastertreter vun
der erste Ward, der is ä Republikän,
schmeißt e raus!"
Ich hab aber mei ganze Geistesgege.
wart zamme behalte, .ffiei", hab ich
gesagt, da macht doch nix! Ich hab de
Republikäns zwei Mal ä faire Chance
geb mich ze nominale for Conselman,
Wenn se ' nich sethan habe, so mach
worser sor de Repoblicans. Jetzt consi
der ich' mei vatri otic Duly, de Demo
ttäts aach emol ä faire Chance zu gebe,
mich zu nominäte. Thr.e chair for de
Mister Biown!"
Well, damit hab ich all de Bromn Leut
auf mei Seit gekriegt. Tfchiefe Kreist,
wa habe mei hart geschafst.Herr Redak
teur!
Wie ' zu de Spietsche mache komme
is, hab ich aach losgelegt, um aus deCon
venfche i Jmprefchen zu mache un mich
besten al Eandidat for Alderman zu
empfehle. Ich hab. so zu sage mei poli
tische Programm zumBeste gebe: Gen,
Kernen os de Jury!" hab ich gesagt, .ich
hab lang genug' mei Taxe for nir be
zahlt. Ich will al aach emol s Chance
habe, ä paar Dollar in der Parnoiz ze
mache. Ich bin gege alle Risormei.
Die verderbe nur da ganze Büssineß,
Risorme sein i däm Nonienß. Alle
Büssinesse sein deut nir mehr werth; mii
die elende öl, form wird noch das letzte
Bische Büsineß. de Pallidix. vollend
erdorbe. So reut, wo mr mehr mache,
könne aach nir spende. Wenn die Pal,
idir fich ich mehr bezahlt, wird' wehr
schemd, aach sehr bald kcene Patriot
mehr gebe, die ö Rominehsche habe
wolle. Wei, wa is de Juh mit dem
Schimpfe über Budel, so Sache?
Mer muß doch schaue, wen mer gelick!
morde is, daß mer wieder zu sei Geld
kommt, a mer in der Eämpaia ae
spend hat! Un Jmprnvme: will ich
erst recht ir wisse. Mit Jmxruvement
wird da mehrfte Geld verputzt. Unsere
Stadt i genug imxrnvt, ercext next zu
aei Hau, ta sein d Sewer n d Sei
tenweg in r sehr schlecht Verfassung.
Eh ich aber mit meiner Spietsch ganz
fertig war nnd eb ich hab sage könne:
Pooh!" war ich mit emc Dutzend An
nere nau geschmisse. Uni stand dr
Piet, der Staatsmann von de ersteWard,
der schon orher nau gefloge war.
Hello, Thunicht," sagt r, mer wolle
noch e paar Minil wrt; mahrscheird
feuere se de Hannes aach bald nau.
Dann könne mer gehe, Een petzen."
Richtig kam nach ä paar Minit der
Hannes im größte Zorn d Tripp runncr
gefloge. De Schößen von sein lange
Rock fein so in der Lust hinterher geflo
gen, daß se fast ausgeschaut hab wie
lügek, als wär der Hannes der Engel
Gatncs, dem seine Flügel S Bische zu
weit unten angewachsen sein.
So is die Geschieht mit dem große de
mokratische Split komme. Wen der
Pieter nich aus die Eidiä komme wär,
mich for Alderman renne zu olle, wür'n
mer nich nau gefeuert worden un e hätt
wahrfcheindS aach keen Split gebe. Merk
werdig, daß die Päper über so Sache
nich besser insormirt sein !
Thunichtgut Pflastertreter.
m E lohnt sich, Hood's Sarsa.
parilla zu brauchen. Bei reinem Blut
braucht Ihr keine Angst zu haben vor
Grippe, Lungenentzündung, Diphtheri
tis oder Fieber.
Hozd's Pillen sind von den ausgesuch
testen Pflanzen sorgfältigst zubereitet.
2Sc.
tSiPMif Blessiug ein Farmer welcher
in der Nähe von Saltillo wohnt, ist am
am Samstag niit knapper Noth dem Tod
entronnen. Er besand sich seinem bei
dem Söhnen auf dem Heimweg, al die
Pferde scheu wurden und den altenMann
über den vorderen Theil des Wagens zo
gen, denselben durch den Fall schwer ver
letzen. Er wurde an der 21. undWash
inglon Straße aufgehoben und nach der
Polizeistation gebracht, wo ihm Dr.
Finney eine tiefe Wunde unter dem Kinn
zunähte. Die beiden Söhne kamen mit
dem bloßen Schrecken davon.
ZW Der General - Anwalt Smylh
undGouveneur Holcomb haben zwei Bills
eingreicht, welche eine große Umwälzung
in der Art und Weise in welcher jetzt mit,
schwindelhasten Beamten verfahren wird
hervorrufen. Eine dieser Bills besür
mortet, daß Klagen gegen die Bürgen
dieser Beamten in den Counties in denen
sie wohnen, anhängig gemacht werde
können und die andere, daß solche unehr
liche Staatsbeamten direkt vor das Ober
ftaatsgericht gebracht und prozessirt wer
den könren. Unter diesem Gesetz sollen
je 10 Namen von den Countyclerks der
der 90 Counties unseres Staates einge
sandt werden nnd sollen der Gouverneur,
Slaalssekrelär und Supernitendent des
öffentlichen Unterrichts von diesen 900
Namen IS Geschworenen ziehen, vor
welchen der Prozeß entschieden werden
soll. Sollte die erstere Vorlage zum
Gesetz erhoben werde, so werden die
Bürgen des I. S. Bartle in Lancastcr,
Donqlas und Cuming Counly er
klagt werden, nämlich, N. S. Harwood,
F. M. Ck, A. B. Clark. I. H. Ames.
Cba. A. Hanna, Mary Fitzgerald, E.
I. Fitzgerald und E. E. Brown in La,
caster Courty, Thos Swobe. Ladet
Taylor, und A. W. Pazton in Douglas
County und C. E. McNish in Cuming
County.
tj George Buchtel bat die Stadt
in Höhe on $2,600 verklagt, weil Je
mand einen Wagen an der nördlichen 9.
E trage stehen ließ, gegen welch er in
der Dunkelheit lief und schwer verletzt
wurde.
Herr Paul Gundermann von
Ohiowa meldet uns, daß der Stall de
Herrn Fred. Domeier, welcher ungefähr
anderthalb Meilen nordöstlich von K)t)u
owa wohnt, am Freitag total niederge
brannt ist. Dem verheerenden Elemente
sielen auch zwei Esel und ein Heustack
zum Opfer. Zur Zeit des Feuer war
Niemand zu Haufe und ist die Ursache
de Brandes ein Geheimniß.
Jeder Stimmgeber hat das
Recht für 7 Stadträthe zu stimmen, aber
nur einen von jeder Ward.
lA" Cascaret regen die Leber, Nie
ren und Eingeweide an. Schwächen nicht,
werden nie überdrüssig und kneipen nicht.
10c ,
t3P Folgende Schiffe erließen den
Hafen von New Orleans zwischen dem
18. und 25. März nach europäischen
Häfen und halten folgende Anzahl Bu
shelS Korn an Bord:
.Cape Colony 111,800 Bufhels
Korn,
.lenia' 81.213 Bvshel Korn,
.Eddysione 1?,C00 Bushel orn,
.Lady Armstrong' 180,000 Bushels
Kstrn.
.Galicia. 12,200 Busbel, Korn,
.Miguel Jooei' 42,857 Busbel Korn,
Berenguar El Grands" 43,000 Bu
shel Korn.
.Engineer.' .500 Bushel Lorn,
.Pendarii' 125,000 Bushel orn,
.Penelope' 23.714 Bushel orn.
.Manila 1.42S Bukhel Kor.
Zusammen, 857,713 Bushels.
Frenndiges Lächeln.
erhellt die Gesichtizüge der Slücklicyen,
die mit Hülse von Hostetter' Magen
bitter von den Qualen der Malaria,
Nieren . Blasen und Galle Leiden,
Dyspepsie oder Neresi:ät schnell und
gründlich kuritt morden sind. Und die,
se Fälle sir.d gar nicht feiten, wie die
zahlreiche. Schreiben der Geheilten be
weisen, welche freiwillige Zeugniß für
die orlrefilichen Wirkungen de Bitter
ablegen. Zu de Gefahrignalen, welche
Mge, Eingeweide und Leber in dem
Stadium kranlhafler Reizung aufhissen,
gehören gasirische Kopsved, Sodbrennen
Uebclkcil, Ekel vor Spreise, Appetit
mutige!, blasse Hauisarbe, Glan,losg
keit der Auge und unrelmäßiger Stuhl
gang. Man soll!', aus diese Warnungen
stet achte und ihnen mit einer Kur mit
dem Bitter begange. Bald wirb der
wehleidige Ausdruck u dem Gesicht de
Leidende ch,inde. er wieder forh und
guter Dinge werben. Wen T da
Gefühl haft, e sei etwa ich, richtig
mit keinem Befinden, greife zu Bit
ter, e wird I helfen.
Unsere Prämien.
Wir wrdn jedem unserer Leser, wei
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TeSktislia Slails-V-'
in Jahr Im Voraus bezahlt, ine
5
nachstehende Prämie portofrei zusetu
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Die alte und die neue H'!natb"
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Die Herausgeber.
Adffe-Anderug.
Wir ersuchen jene unserer Abonnenien.
welche ihren Wohnort wechseln, uns da
von in Kenntnitz zu setzen, damit wir di
Adressen'Aenderung rechtzeitig besorgen
können, so daß in der Zusendung de
Blatte keine Störung eintritt. Gleich
zeitig mit der neuen Adresse sollte auch
angegeben werden, wohin der betreffende
Abonnent bisher die Zeitung geschickt er,
hielt.
Meldung euer vouuentea.
Jedermann, welcher einen neuen Abon
ten, sei es hier oder in der altenHeimath.
anmeldet und das Abonnementsgeld füi
denselben auf ein Jahr im Boraus ent,
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rungGesellschften des Westen, hatte
im 31. Dezember 189 ein Guthaben in
Höhe on $Z00,4S.g2Z und eine?
Ueberschuß von $78,638.72 aufzu
weisen. Nach Abzug aller V
untri4.t.:,. s.irt. ex v.
vnivMufiuin nun uu ucui uucnvtx
zeichneten Tage der Baarbestand a'
$78,638.72. Diese Zahlen stellen dies
Gesellschaft iezgl. der Solidität ei
glänzende Zeuänißau und können wir
diese einheimische Unternehmen denDeu.',
schen bezgl. der Versicherung ihrer Habe
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Wärmste empfehlen. Bezahlte Verluste
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