Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, August 02, 1894, Image 4

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    NERRAST1A STAATS - ANZEIGER. Lfnreln, Neb.
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cr.nv-.ftjg, bcn 25. li 13U4.
2f Ttt Nebraska Staat Sliizei
4.-,- ist die gvöfjte deutsche Zeitung im
;icr.tc und liefert jede Loche
HT 12 Seiten J
jtCi-.'Qtncn Lefestcff. Unser, Sonntags-'
zu st darf den besten deutschen vs onnislfl
blo't'.'rn b(S Va.iteä ebenbürtig an die
teils ijc'U'Ht weiden.
mti'.ch 4 Organ für tfancafscr
onntq.
Tas Bollwerk der Monspo
listen.
Uni nicht Farbe bekennen zu müsse,
wollen diejenigen Senatoren, die als
Freihändler reden und als Ürnftsreiiiide
handeln, der Adsliinmunz über den
!LliS'jcdn Antrag dadurch ausweichen,
daß sie ihn außer Ordnung" erklären
lassen, dieser Antrag stellt die Ehrlich
keil der einzelnen demokratischen genas
torcn aus die Probe. ir fordert ein
fach, diisz der Senat den Unterschieds:
zvll zwischen rohem und gereinigtem
Zucker streichen, also dem Zuckertrust
feinen Lchuy entziehen soll. Wohl ge
merkt, nur dem Trust, und nicht auch
den Zuckerpflanzern von l'omfiaiiu und
den Kübcnbauein von Zecbraska inil
Calisornia ! Der Zuckertrust aber hat,
wie der Abgeordnete Harter soeben nach
gewiesen, von dem amerikanischen Volle
auf Wruiib dcö McKikley'jchcn Gesetzes
in den letzte zwei Jahren die Kleinig
feit von 40,0U0,0(J0 geradezu erpreßt.
Seine Beamten haben zugeben müssen,
daß nur der Unterschiedszoll den Trust
überhaupt am Leben erhält, und duß
letzterer beiden Parteien Kampagne
beitrage" zu liefern xflegt, damit keine
von beiden diesen Zoll aufhebt.
Unter dem McKinlei) Gesetze wird der
Ziohzucker zollfrei eingesührt, während
auf die besseren Sorten gereinigten
Zuckers ei Zoll von einem halben lücnt
auf das Pfund erhoben wird. Nach der
Senaisbill soll auf den Rohzucker ein
Werthzoll von 40 Prozent und außerdem
auf den gereinigten Zucker ein Gewicht
zoll von cincm achtel Cent für das Pfund
gelegt werden, letzterer würde Nieman
dem zu Äute kommen, als der American
Jugar Refining Company, welche das
Zucker-NeiniguttgsGeschäft in den 2Jer.
Staaten monopolisirt hat. Er würde
der Regierung keine Einnahmen liefern,
dem Trust aber mindestens M0,(J00,000
jähilich abwerfen. Jeder Senator, der
um dieses infamen Zolles willen die
ganze Tarifreform zum Scheitern brin
gen will, kennzeichnet sich selbst als einen
Schuft. Deshalb ist der Antrag des
Senators Bilas, den dieser aus Wunsch
des Präsidenten gestellt hat, den ehren
werthen Herren so unangenehm. Auch
wird es ihnen wohl gelingen, die Abstim
iiiling über denselben zu hintertreiben.
Das Volk aber werden sie über ihre
Absichten nicht länger zu täuschen ver.
wögen.
Drei bis höchstens rier demokratische
Senatoren könnten die Zollrefonn nicht
zu Falle bringen, wenn alle anderen
Demokraten im Senate entschlossen
wären, ihre Versprechungen zu hallen.
Beharrt also die Mehrheit auf ihrer
Weigerung, den Zoll auf gereinigten
Zucker, Kohle und Eisenerz streichen zu
lassen, so wird Niemand ihrer Bersiche
rung glauben, daß sie sich nur in einer
Zwangslage besundkn habe. Vielmehr
wird in allen Kreisen' des Volkes die
Ueberzeugung Fuh fassen, daß der Bun
dessenat im Solde der Trusts und Mono
pole stchl und einer gründlichen Umgc
staltung bedarf. Das Abgeordneten
hauö hat bereits mit mehr als Zwei,
driiielmchrheit einen Zusatz zur Ver
fassung gutgeheißen, demzufolge die
Senatoren unmittelbar vom Volke ge
wählt werden sollen. Vor der Hand
mag dieser Beschluß ein Schlag in die
Lust sei, wcii der Senat selbst ihm
nicht bcilreten wird, so daß er auch ich:
den StaatSlegistaturen unterbreitet wer
den kann. Er wird aber ohne Zweifel
den Anstoß zu einer Agitation geben, die
dem Millionarklub verhaugnißvoll wer
den dürste.
Denn der Plutolratie muß ernstlich zu
Leibe gegangen werden, wenn die dcmo
kcatischc Republik nicht zu Grunde gehen
soll. Schwerlich würde iii den &er.
Staaten eine so tiefgehende Unzufrieden
heil herrschen, wenn nicht dreißig Jahre
lang die linetzrlichk Ansammlung gro
6er Reichthümer durch die Gesetzgebung
geradezu begünstigt morde wäre. Halle
d.e Republik nicht so nhaltend und
schwer aeaett den GinndiaK gcsundict.
aß Rienislub bevorzugt ttiio Niemand
bcitttdjtö'.ii'.gt werceit darf, so wäre die
industriell.' lLntivicklung vielleicht etwas
langiamer vor sich gegangen, aber eS
wäre auch nicht nöihiz. um den ftoiU
besinn der republikanich-demokralischen
tLiiirichtunzk zu zittern. Wären nicht
den Eisenbahn-Gesellschaftkii Millionen
von DüllarS und Acres gesch-nkt und den
I ibufl' icbat jitcu Milliarden aus Kosten
der Steuerzahler gegeben worden, so
iruirSei die Eumurnsten, Populisten
nn V.". staatlicher nur tauben Ohren
predigen. Die Begünstigung der Cor
poratioue, Trusts uns Monopole muß
aufhören, und wenn der Senat der Rück
khr zur reinen Demokratie im Wege
steht, so wird er bei Seite geschleudert
werden müssen.
Die Regenmacher haben in allen
Theilen des Staates ein riesiges Fiasko
gemacht. Daß die Leute überhaupt 5N
diesen Schwindel glaubten, stellt vielen
Bürgern c3 Staate! ein nicht zn unter
schätzendes Armuthszeugniß bezl. ihres
Denkv.'rmözenS aus.
Tif Taaat-.ung vks norD
amerit. Turnkkbunves.
r,, q'::i.t,,',,irunz des l'ijiö
oxif.rjr.r'chni lunieitjr'tf-, utle tt j
tiit-i S! Juii udzckalt.n tvetlkn soll!.-,
die d i:ch kie gic,n V.r.'.i t.uri JÜe:i
Viifefc,iejti'iuii:itn fcalter clr rer'chs
den weieen inuyie, rn iiunuucht inleuott, !
nin nhi.h.iWii melden. Ueber die
ichi'gfeit ttr tu teiitliien riüithaud
lung gekounrenen ylazkn ichceitt der
Speeiät l5oriexoi!kcnt der Rc! Yorker
Staaiözeiluug wie f.'lgt:
Tie Lu-ideZiagiatzung war i mehr
als einer Hinsicht rine auszerorreulliche
bcdcu'.sauie'. EZ hi.Z von ihren Be
fchlusien in gewisser eisedö einooer
Richisein des Fundes ab. Tel Spre
cher des Bunde!). Herr Heinrich Braun,
hat diese Angelegenheit auch in seiner
ElössnunzS Bonchaft berührt. Trotz
aller !lolleg!a!ila: und peifönlicher
Freundicyaft eiw.'.llete man daher an
j;e!st eriegle jebatuu. Es waren na
mcnlllch drei Punkie, welche de Tag'atz
ung deichäftigle. l. Eine Revision der
Tuinsesl Oidnung. Es ha! sich auf
fauünlichen, in den letzten zehn oder
zmilf Jahren abgehaltenen Bur.des
Turnfesten ein Defizit ergeben, mnch
mal ein sehr dedcuicndes, uud nicht i tir
ilier waie die Lokal Verenie. denen die
Tragung dcr lefammlunkosten zufiel,
statt genug, um diesen Fehlbetrag decken
zu können, ohne an den Rand des Ban
keioneö zu komme. Manche derselben
haben heutige Tages och unter der
damals übernommenen Last und Schuld
zu leiden und werden im Fortschritt und
der Ausbreitung ihrer Ideen gehindert.
Man wehrt sich in Zolge dessen selbst in
den finanziell günstig smarten Lokaloer
einen gegen die Uebernahme einer solchen
Verantwortung, welche ein nur kurzes
Fest aller Turner des Landes mit sich
bringt.
Es wurde beschlossen, die Turnfeste
Ordnung vorderhand beizubehalten, da
vor dem nächste Bundesfeste, 1697,
noch eine Tagsagung stattfindet. Ange
nommen wurde die Empfehlung, daß i
Jahren, in welchen kein Buudessest statt
findet, die Bezirksriegen Wellturnen in
den verschiedenen Volksturnfachern, vei
bunden mit Schauturnen, abhalten sol
len, zu welchen alle naheliegenden gym
nastischen Beendungen hinzuzuziehen
sind. Man sieht übrigens einer be
stimmten Beschlußfassung des BuudeS
VorortS in dieserAiigelegenheit entgegen,
wonach jeder Verein für eine Theil der
Unkosten, welch; die Theilnahme feiner
Mitglieder verursacht, aufzukommen hat.
Mit großer Spannung sah man m
Turnerkreisen ferner der Erledigung der
von radikaler Seite (fafe Eric und Ehi
cago Turnbezirk) erwarteten Anträge
entgegen, wonach die BnndeStagsatzung
darüber zu entscheiden halte, ob .der
Turnerbund sich mehr einer erziehen
schen Richtung befleißigen soll. Bon
radikaler Seite (Reitzel und Genossen)
wird schon feit Jahren bekanntlich dcr
Versuch gemacht, den Turnerbund in die
politische Tagesslröinung hineinzuziehen
und ihn zum Tummelplatze und Werk
zeuge für sozialistische und anarchistische
Ideen zu machen. Nachdem die suziali
stischen Agitatoren, welche unter der
flagge des Freidenkerthums sich in den
Turnerbund eingeschmuggelt hatten, ve.
schiedentlich aus den BunoeZiagsatzungen,
allerdings manchmal erst ach äußerst
erbitterte Debatten, geschlagen worden
waren, schlugen sie eine neue Taktik ein.
Wo immer der Boden günstig war,
gründeten sie neue Turnvereine, in denen
sie natürlich das große Wort führten,
und welche sich sofort den Turnbezirken
anschlössen. Auf diese Weise erlangten
sie Sitz und manchmal auch tu aus
schlaggebende Stimme .in den BezirlS-
Vororte. Der Lake Erie Turndizuk
war immer mehr oder minder radikal
sozialistisch angehaucht, die jüngeren,
jetzt in demselben maßgebenden Elemen
te, sind die Nachfolger der alten, oerstor-
denen Gründer, der Achtundvierziger,
welche der geniale Robert Reitzel in De
troit durch seine faden Anarchisten
Schwärmereien und gelegentlichen Kneip
besuche ganz unter seinen Einfluß ge
bracht hat. In Chicago sind es die Är-beiterzeilungs-Elemente,
aus denen die
radikale Strömung hervorgeht.
Die Tagsatzung hat jene Elemente,
welche eine Revision der Statuten zu
Gunsten einer sozial-politischcn Richtung
vornehmen wollten, niedergestimmt und
ist dies dem konservativen Elemente un
ter Leitung von New Kork, Cincinuati
und St. Lonis zu verdanken.
Auch die Frage dcr Erweiterung der
Ziele des Turnlehrer-Seminars in Mil
waukee ist zur Erörterung gekommen.
Man möchte nämlich in einsichtsvollen
Kreisen gerne den Kursus der Turnlehrer
Aspiranien von ein auf zwei Jahre aus
dehnen, resp, erzwingen, daß alle Turn
lehrer einen pädagogischen Bildnnas-
gang durchmachen und allen Volksschul-
lehrern gleichgestellt werden können.
Bislang waren nämlich siele Lehrer äu
ßerst mangelhaft in Bezug auf deutsche,
bczw. englische Sprachkenntnisse und dem
soll abgeholfen werden.
Das Eomite für das Turnlchrer-Sc-minar
empfahl eine zweijährigen und
außerdem die Abhaltung von fechswö-
cbcntlichen Sommer Äurfen in englischer
Sprache, in welchen Lehrer und Lehrer
innen der öffentlichen Privatschule,
welche sich mit dem deutschen Turnen be
kannt machen wolle, Gelegenheit dazu
erhallen sollen.
Schließlich soll für die Einrichtung von
chwimmschülen bezm. Äadcanstalten in
olle Turnhalle mehr agitirt werden
wie auch für die allgemeine Anlage von
Zöglingsklassk.
Mit den vom Correfpondenle der
New Yorker SatSlai le gemachten Be
merkungen über das Abhatte der Bun
deötlirnfestc erkläre wir uns voll und
ganz einverstanden, auch halten wir es
für sehr nothwendig, daß die angehenden
jungen Turnlehrer einen längeren Lehr
kursuS durchmachen sollten, als bislang,
wie auch von der Tagsatzung beschlossen
wnrde; dec Passus über die Stellung
des Turncrbundcs zn den politischen
Tagesfragen aber gefällt uns nicht so
ganz und ist auch mil großer Majorität
niedergestimmt worden.
Wir sind natürlich we t davon entfernt,
die manchmal geradezu grotesken Ar
- leilleufels'Sprünge" unseres Coleegen
I Reitzels von Detroit gut zu heißen, be-
ziehungsweise die darin dem .urner-
büitt geKtcr.ea L hten onuftftnr.ftt ;
t..ß oder b;e"ei i g1Rj f(lB rca
aU.r ;;.li:it ijairtn i0a, tU.i w.t tenn
vii mit etn. yr tii ur Co
cte:!iiji;or::,-;c9, ai tie Eristen; un'e
ur Ricken Siecublit nt Fia.'.e stai.d.
seine Stimm? in die Waaga!e
aiactu-annl) utilftt'ch sioh staik treuem
T!un Nicht eniz ru ihrer nüi.ii:iieit
Lesung beigetragen; soll er s.ch der zur
llc.t lit henr.endite ttldenVii Arbfit!
iiaae ta'jlo g-genuder verhalten V Jh-n
.in.1 es zu. auch ein aewiedtmes "biM-
ctfu mitzureden i:i d.m großen Streite
er vsra des Geldprtzenlhams
uri L-u lüiiiccen viibett, und da, au,
Hut zu arbeiten, daß such der ir übet neu
Fabrik-, Belgweik- :e. Sklaverei tseix.r
Mitmenschen rakikal ein i?,ide atmatit
weide. Seinen einiclnen Mitatiedern
nicht aüäa, ein, dem Ganzen sollte es
Ptticht fein, durch Wort und That dS
Möalichite u verluden, dcr naekeuren
Mißwirlh'chzsk. wie si? in unserem Eon-
gre'?k, in trilleren tcaislegislaluren :e
;ur Jen t?e:rscht, ein Ente zu machen.
Richt auf dem Seat rubiner iHiidura
allein, wie feiner Zeit der 'feinsiihleube
A!t,!i ister Goethe bKauv!ete. eielauaen
wir zum Ziele unserer Joeale. sondern
es
verars dazu auch derberer Mitte'.,
b'rtravzgante Lebensweise
greift arf die Tauer die Leber an, Tas
lichtige Tiug, um dieS zu verhüten, sind
Vivnv. 's IIeaalit i't ll. ts. Man
luchme eines dieser kleinen Pillchen zur
Regulirung und gelinden Eeweichunz,
drei sur kraitiaes Abtuhren. Es sind
die kiiiusten Pillen, am leichteste zu
neymcn; ihre Wirkung t,t die ange
nehmste und natürlichste. Sie wirken
auf die Tauer Gutes. Lerstopf
ung, Verdauunqs'Beschwerden. bilioic
Anfälle, gastrisches oder biliöseS exi
wry und alle Störungen der Leber, t es
Reagenz und der Eingeweide wurden
durch sie verhütet, gelindert und kurirt.
Es wird garantier, daß sie in ledkm
Falle Befriedigung, gewähren, idriaen-
falls das dafür bezahlte Geld zurück
erstattet wird.
Tie schlimmsten Fälle von chronischem
Katarrh und Schnupfen weichen von lr.
sagn ts Catarrli lü'ineily. Die Eigen
thüaier desselben sind dessen so gewiß.
daß sie sur einen unheilbaren (jall 5U0
Belohnung cfferiren.
Nationale Gedenkstätte.
Die Schlachtfelder, aus denen die Ge-
schicke der Rationen entschieden werden.
sind ewig denkwürdige Stätten, die in
der Geschichte fortleben durch die Jahr
taufende und von den Zeitgenossen und
vielen nachfolgenden Generationen pie
tälsooll in Ehren gehalten werden. Die
amerikanische Nation macht darin keine
Ausnahme. Wie sie mit Freuden den
Braven Dankopser bringt, die ihr Leben
für die Union eingesetzt haben und die
Verwilligimg reichlicher Pensionen an die
bedürftigen Veteranen für eine Ehren-
pslichr halt, so hat sie auch der Schlacht-
clder nicht vergessen, aus denen die aro-
ßen Kämpfe , unseres Rebellionskrieges
ausgekämpft wurden.
Das Land, aus welchem die Schlack-
tcn von Ehatlanooga und Chickamauga
stattfanden, ist laut Eonarenbeschlu
vom Jahre 1890 durch das Kriegsde
partement angekauft und ls nationaler
Mililärpark ausgelegt worden. Die
erste Verwilligung dafür betrug Kl2ö,-
000 uns seitdem sind im Laufe der Jahre
im EZanzen verwendet worden,
um diese Stätten der bedeutendsten
Operatioi'en und glänzendste Kämpfe
des Rebcllionskrieges zum Zweck histori-
scher und milltarwissenschastlicher tu-
dien zu erhalten und in geeigneter Weise
zn kennzeichnen." Für das Schlachtfeld
von Anttetam wurden im Jahre 1SM
16,300 zur Vermessung, Feststellung
und Markirung der Schlachtlinien be
willigt, im darauffolgenden Jahre
Hl5,000 und in diesem Jahre ist eben-
falls eine entsprechende Bewilligung vor
gesehen. Für das Schlachtfeld von
Getlnsburq wurden lomcit $25,0(X) be
willigt und die dem Congreß vorliegende
VerwllliqnngSbill setzt weitere $50,1)00
dafür aus. Run kommt auch das
chlachlfeld von Shiloh an die Reihe.
das der Militör-Ausfchuß des Hauses
auf Antrag des Abgeordneten Henderlon
von Iowa als nationalen Park nuszulc-
gen empsiehlt, wofür MöO.Oyo ausge
setzt werden sollen. Für das Schlacht
feld von Gctthsburg trägt außerdem die
nach demselben benannte Memorial Asso
ciation und der Staat Pennsyloanien
bei, und zahlreiche Denkmäler verkündi
gen dort den Ruhm jener Armeeeorps
und Regimenter, die in dcr dcnkmürdi
aen dreitägiaen Schlacht den heißen
Kampf gegen Lee's Armee von Nords
BirginicN kämpften.
Tauvlieit
kann nicht geheilt werden durch lokale Appti
kationen, wert sie den kranken Thert o.s
Obres nicht erreichen lönneu. Es giebt -ur
einen Weg, die Taubheit zu kmneu, und
der ist durch consiilutioueUe Heilmittel,
Tantheit wird darüi nrteu entzündeten
Zustand der ick emngen AuskleiSnna der
Eustachischen Röhre veruriachk. Wenn diese
RöUre sicd eittzündet. habt ihr einen rum
petnden Ton oder unvollkommenes Gehör!
und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt
Taubheit, und wenn die Entzündung nicht
a 'Koben und oteie mohre wieoer i ihren
gehörigen jjunnnd versetzt werden krnn,
wird das Äehor Zur immea zestork werden
nenn Fälle unter zehn werden durch Katarrh
verursacht, welcher nichts als ein entzündetet
'-instand der schleimigen Obmladieu in
i!3tr well" einhundert Tvllars für jede
(durch Kaiarrh verursachte,,) Fall von Tau!'
heil neben, den mir nicht rum Ifuinemuen
von Hall s jtatrrh Kur hnlen können
Laßi euch ninionst Cireularc townien.
i?. (i i! e 'i e n & C n., Toido, O
Bei kaust von allen Apoihekern, 7Sc.
Paul Jenseit traf vor Kurzem auf
seiner Bichweide einen große Coyote,
welcher ein Kalb gclödtet hatte und
gerade damit beschäftigt war, dasselbe zu
verrehren. Paul, welcher beritten war,
nahm sein Seil und gab dem Pferde die
Sporen. Nach wenigen Momenten hatte
er das Thier in der Schlinge, welches er
nun zu einem in der Nähe befindlichen
Wasser schleppte und ersäufte. Den
Eotiotes sollte der Garaus gemacht wer
den, da diese Naudthiere in der That
keine Existenzberechtigung haben.
Mut nützliche Prämie!!
'
E i u k i l 1 i o n ! h a l s a ch e it.
i-jir :rdcit jedem Abonnenten, wc'.cder
?ci Abi,nnem''iit au? den taa:s . An
z?lree' .'.i!) ein Jahr im i:otaa be
ahit, .lieuftiit'-i re:!emc9 Handbuch
nützlich. -n ZLinens und Ä:laS d.-r Will
kür Mechaniker. anrl.'Uie, Adookaie.i,
;'ier;u, i'-mdwirtbe, Holchandler, Ban
fie!(, Bitchhaller. Po'itikcr und allerlei
iUflen von Aitfiteni in allen Geschäfts
zweigen. Erhaltend aiitj.idtin über
"0 Nach Weisungen wichtiger Ereignissk
in, Auslug aus den betten historischen,
stali'iischen, biographischen, politischen,
geogravhischen und anderen Werken von
allzenikiüeiii Interesse. Ladenpreis: 25
Cents.
Äus ocm Staate.
In 2?amie Esunty wird ein inucS
Gerichlögebäude errichtet werden.
Tie Postoisice zu Ha:rison ist vor
5lur;em um tz:.'U beraubt worden.
I Vijoiiö wird eine Fabrik zur
Herstellung von Horse Eollars" errief,
tet weiden.
In der Eanning Faetory" zv
Wahoo haben l,i00 Knaben um Arbeit
nachgesucht.
In Haslings hat sich ThomaS E.
BoweiS mit Olive E. Robinson ver
mahlt.
Tie Arbeiten am anal zu Eolun,
b ts nehmen einen recht befriedigenden
Berlanf.
Kanzler EansielS wird am 8. Aug.
ruf dem Picnic der alten Ansiedler in
Polk Eouuti) eine Rede haltcn.
i'iiibfai) Eampbell, ein iinafce im
Alter von 8 Jahren, ist bei Neligh im
Elkhornslusse beim Baden ertrunken.
In der Gegend von Chadro hat
es i cer letzten Zeit so häufig geregnet,
daß dort die Ernleaussichten recht er
freuliche sind.
TaS 13 Jahre alte Söhnchen des
Buron Wiahiman ,tti Bradn Island
wurde vom Pferde geschleudert und zu
Tode geschleift.
Butt wurde zu Hebron durch
einen unglücklichen Zusall durch einen
Schuß schwer an der rechten Hand und
am Beine verletzt.
X e?b ist nach zwölfjähriger
Abwesenheit wieder ZU der Stadt zurück-
gekehrt, welche seinen Namen trägt und
die er gegründet hat.
3n Grand Island sind die Wahl
be:irke von acht auf fünf rcduzirt wol
den, um die Ausgaben in der Stadlver-
waltung zu verringern.
Die wilden Pflaumen, welche früher
in Dawson Couiilu eine so ergiebige
Ernte lieferten, sind in diesem Jahre
daselbst sehr schlecht gerathen.
Bastor Tb. McLean. welcher meh-
tere Jahre der Eongregationalistenge
mcinde zu Blair vorgestanden hat, ist
nach Prescott, Arizona, übergesiedeil.
In Rorth Platte ist die sogen.
Darton & ßeribeö Jrriaatina Canal
& Land Eoinvanu" mit einem Grund-
kapital von Hl 00,000 inkorporirt wor
den. - Das 16 Monate lie Sind deS O.
G. Higgins, welcher 10 Meilen westlich
von Arapahoe wohnt, ertiank in einem
zu Berieselungszwecken hergestellten Gra-
den.
- Ein Handelsmann von Swanlon
hat Tabake ohne den vorgeschriebenen
Erlaubnißschciu verkauft, wodurch ihm
eine Ordnungsstrafe von öl5 auferlegt
wurde.
- I. O'Rourke ist in dcr Nähe von
Talmage in hohem Alter aus dem Leben
geschieden. Der Verstorbene hat seit
dem Jahre 1857 in Nebraska Eilt)
gewohnt.
- I. 33. Watson, ein Fuhrmann zu
Grand Island, wurde während der ver-
ftossenen Woche m Folge deö LcheuenS
der Pferde vom Wagen geschleudert und
schwer verletzt.
Ein Sohn des H. Zimmermann.
welcher zwölf Meilen nordwestlich von
Wallace wohnt, wurde von einem Pferde
so heftig geschlagen, daß er sofort seinen
Geist aufgab.
Ein Farmer, Namens Ackermai!,
welcher südlich von Paznee Citu wohnt.
hat scin drei Jahre altes Kind beim
Heumayen durch einen unglücklichen Zu
fall schwer verletzt.
In der Wohnung des D. Geisel-
man zu Geneva entstand in Folge der
Erplvsion eines Gasolinofens Feuer,
welches jedoch, ohne wesentlichen Sch
den anzurichten, gelöscht wurde.
I. G. Rishor von Lvgan County
hat sia, als er mit einem Revolver in
der Luft umhcrfuchtelte, schwer an der
Rase verletzt. Der kind sche Geselle ist
um eine Erfahrung reicher geworden.
- Th Kerl, dem Stiefsohn des War
cus Kerl von Oakland, ist eine Erbschaft
in Hohe von 200,000 zugcsallen. Das
Erbe besteht aus 4,800 Acres Land im
nordwestlichen Theile von Burt Eountt).
Die Reaenmacker haben sich in
Platte Eenter abgequält, ohne die gc
ringsten Resultate zu erzielen. Ein hei-
szer Wind hat der lernte in dortiger
Gegend wesentlichen Schaden zugesügt.
fr .(Scnncficri. N. Nina und W.
Hall wurden in Nebraska Eily verhaftet,
weil sie einen Farmer, yiarncna . Yor
ker, welcher in der Gegend von öovkins.
Mo wohnt, um 5,0W) beschwindetl
haben.
In Geneva stürzte die östliche
Mauer des gillmore Hotel zusammen.
Dieselbe galt schon seit einiger Zeit als
unhaltbar. Zum Glück ist Niemand bei
dem Sturze des Gemäuers zu Schaden
gekommen.
Vor 10 Jahren hat H. GraveS
40 Acker Land in der Gegend von Wis
ner gekaust und zwar zu H7 per Acker.
Während dieser Zeit hat er die Farm be
wirthschaftet und hübsche Resultate er
zielt. Vor Kurzem hat er das Besitz
thun, für $16,0u0 an den Mann ge-bracht.
ftSffi
au U 'tc'.'tunun eitioN.ii u.,z w..?
der S taal in :u der ächten einte
wi'!!l vielen 1,'iuMi unter tie Um t aiei- i
i,n nt'"H,ii ,,,,. üc Kilt cle::t :r.l.i; t:t !
i.iiMde gel.tn sollen.
Tie Leiche deS Job Waid, eines
alten Büig-rs von Saunders vountn, s
.J - - . .11. . '
wurde aus einem ornteloe, eii'c nuit
nördlich von Wahoo gefunden. Ter
Beistordeiie hatte noch kui, ror feinem
tezt !inu bei der fcortiaai Fr. st Ratio
nal Bank kinieilegt. Ter rstetbe.!e
war nahezu 5 Jahre alt.
Ein beispiellos glühend heißer
Wind wehte am verflossenen Tonner'iag
übe.' Rebrasla und verursachte dem
Welschkorn großen Schaden. In dem
Winde, ter direkt aus eiifm Backofen zu
kommen schien, welkte das ökorn dahin,
wie vor einem Praiiiefener. Um d e
Mittagsstunde stand das Quecksilber aus
Iv-' Grad im Schattet..
Eanlon Fremont Ro. 4 Patriai chs
Militant. I. O. O. F., hielten in Fre
mont eine Bersammlung ab, in sich
dann nach der Wohnung deö Arthur
Etblon, des Komtnandirenden d:S Platte
Pa.riarchs Militant, zu begeben. Es
war dr S0. GibnrtSiag des Herrn uud
wurde ihm sn seinem Ehrentage ein
Roll stuhl, der einen Werth von $50
rep!äscr,tirte, überreicht. Die Ordens
drüder vu'.den bei dieser Gelegenheit
hochfein bewirthet und gestaltete siaz die
Feier zu einer recht hübschen.
Ehrist. Evrnelius, ein alter Bür
ger von Grand Island, hat sich am ver
floffei.en Donnerslag in feinem Geschäfts
lokale eine Kugel durch den Kopf gejagt.
Der Tod trat sofort ein. Ter Be
oauernswerlhe hinterläßt eine Frau und
sieben Kinder, vcn welchen sechs erwach
seit sind und sich in geordneten Ber
ittözenzvei.hältnifsen befinden. Bis zu
'einem gewaltsamen Ende war derselbe
finanziell günstig gestellt und soll die
Krisis, welche die Zukunft des Landes in
nicht besonders rosigem Lichte erscheinen
läßt, den Mann zn dem unglückseligen
Schritte veranlaßt haben. Man sollte
angesichts dcr schweren Prüfung nicht
verzagen, sondern die Ohren steif hallen.
Richter Snelling von Rorth Platte,
welcher vor Kurzem gestorben, war in
dem A. O. U. W. versichert und erhielt
die Frau nach dem Tode einen Eheck für
,000. Es ist in Amerika so viel
gegen die Orden agitirt worden, ohne
ans die Lichtseiten derselben genügende
Rücksicht zu nehmen. Bei der gegen
wärtige ttrisis, während welcher wohl--habende
Leute zu Tausenden hierzulande
dem Proletariat verfallen, bei dem rieft
gen Schwindel, der hierzulande Trumpf
ist und bei der Arbeitslosigkeit der brei
ten Massen und den geringen Lohnen,
welche es dem Familienvater unmöglich
machen, Geld zurückzulegen, um dec Fr"u
und Kinder im Falle des Todes des
Ernährers vor Hunger und Entbehrung
zu schützen, ist es doch wahrlich ein Trost,
wenn ein Orden, wie der weilverbreitete
A. O. U, W der Wittwe einen Eheck in
Höhe von $2,000 überreicht. Hätten
wir eine solide Arbeiterschutzgcsetzgcbung
und einen gesunden Mittelstand, wie
dies in Deutschland und Frankreich der
Fall ist, dann wären die Orden vollkom
men überflüssig, während sie sich bei der
Unsicherheit der Verhältnisse in Amerika
für die Wittwen und Waisen zu einer
nicht zu unterschätzenden Wohlthat ans
gebildet und ausgezeichnet bewährt haben.
Wenn auch auf diesem Gebiete inso
fern Uebelstände zu Tage getreten sind,
als in den letzten Jahren zu viele neue
Orden gegründet wurden, so sind wir
doch weit entfernt, die guten Werke,
welche der A. O. U. W. vollbracht, todt
schweigen zu wollen. Unsere anglo
amerikanischen Modekirchen, welche stets
nehmen, aber nie geben, sollten dem schö
nen Beispiele des A. O. U. W. folgen.
Stäi?! D,ln Nervensqftem.
Mit sog. Bruhigungsmitteln und Opia
ten kannst Du das ichi thun. Tie Mirtu
ren machen die Nerven nicht sink, und da sie
das nicht ttmn, erfüllen sie auch nicht ihren
Zweck, das Nerveushstem zn stärken. Wäh
rend bei exnemen Fallen uud mm bei sol
chen von nervöser Ueberreizung solcheTra
guen ant Platze lein mögen, so ist ihr häufi
ger Gebrauch für den zarten Oeganisiniis,
auf den sie wirken, leicht schädlich, uid dies
um so mehr, da die betreffende Tosi it?iig
vermehrt weiden muk, um die oemiinschte
Wirkung hervorzubringen. HostcttrsMa
genbiiters ist das beste Substitut für solche
schädliche Trognen, Es beeutiigi die flfeiiwn.
indem es sie erfrischt, stimulirl und stärkt
er j!sam ,cuhang zwischen Soa'iiche des
Ncivensvstenis und Schwäche der Berdau
ncsorgane ist nachgewiesen. Indem das
Billers einen wohlthätigen Einfluß auf die
Berdaiiiiiiqs' uud Aisimiliuügssühigkeit des
Korvers übt, durchdringt es das ganze St
slem mit neuer Spannkraft, von welcher ein
gut Theil den Nerven zugute kommt. Auch
ebrnufte ma" das Bitters bei Malaria,
Verstopfung, GaUenbescherden und N.eren
leiden.
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