Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, June 21, 1894, Image 4

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    NEBRASKA STAATS - ANZEIGER. Lincoln. Neb.
Nebraska Staats . Anzeiger.
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Donnerstag, dcn 21. Juni 189.
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gediegenen Lesestcfs. Un,er. Sonntags
gast darf den besten deulichen Sonntags
K,trn be Landes tbcndiutia an die
Settk gestellt werden.
mttich'K
Organ skr
Vonutn.
Laneaster
Plutokratische biesetzgebun
gen.
In einer ihrer lebten Nummern schil
dert eine östliche Zeitung in treffend
Weise die Gefahrer., welche unserer glor
reichen Nepubirk drohen vurq cie
süchtigen, geldgierigen, unpatriotischen
Elemente, aus denen sich zumeist unsere
aeaenwärtlncn Konare e und regislam
rcn zusanimcnetzen, die da nur sür den
Geldsack, das Monopol arbeiten, nicht
aber sür die Masse des Volkes, für das
Wohl der Nation. Sie sagt :
Jedem deutenden Bürger muß es klar
sein, daß eine Volksregierung nicht lange
Bestand haben kann, venn ve Maqi oes
NcichibumS tändia uveryano nimmi,
GekcKe verfakt in ihrem eigenen selbst
süchtigen Interesse und das Volk durch
ungleiche Besteuerung an den Bettelstab
brinqt. Die Geschichte beweist, daß
keine Nation lanae eine dauernde Berau
bung der Masse durch einige Wenige
überlebt Kat.
Als acht Prozent der Bürger deS flol
zen Römerreiches durch ttlassenbesteuer
ung über die Hälfte scineS gesaminten
NelchlyuniS an lcy nen, ging es , einem
Verfall entgegen.
DaS Land der Pharaonen, das reiche
Egypten, saugte seine arbeitende Klassen
aus, um seine Plutokralen zu vere,cyern,
b,S 00 Protext feines ungeheueren meich
thums in den Handen von zwei Prozent
der Bewohner war, und es ward von der
Liste der Nationen gestrichen.
Das stolze Babuloni che Reich zcr
bröckelte, nachdem aller Reichthum seiner
Bewohner in die Schatzkammern seiner
Könige und Edelleute gewandert. So
ging eS Persten, so ging es vielen ande-
ren Reichen.
Auch die moderne Geschichte hat Bei
spiele auszuweisen, daß seine Regierung
ihr BestcuerunaSrecht datu benutzen sars,
die Verdienste der Masse des Volkes zu
schmälern, um bevorzugte Klassen damit
zu bereichern, ohne dem Berderoen anhen
zu falle. Die große Revolution von
1789 rasirte die konstitutionelle Monsr
chie Frankreich'S mit Guillotines schar,
sein Messer fort, nachdem diese dem
Volke das üiaxt aus den Knochen ge-
vrekt hatte.
Selbst das stolze Großbritannien hatte
Revolutlonsstürme mit durchzumachen
und wäre zu Grunde gegangen in jener
traurigen korrupten Zeit, wo der Pra
mier-Minister Walpole mit Verachtung
sagte: Jeder Staatsmann habe seinen
Preis wenn sich nicht aus freien Stücken
von Oben herab eine gründliche Reform
bemerkbar gemacht hätte.
Einer der tüchtigsten und ernstesten
demokratischen Staatsmänner unserer
Tage spricht sich über die heuiige Lage in
den Verciniaten tarne wie total aus
Wir stehen nun aus dem Punkte, wo
sich unsere theoretisch-demokratische Re-
gierung zu Washington in eine praktische
Plutokratie verwandeln wird. Wir sind
die Jüngste in der Rnhe der großen
Nationen unserer Tage, aber bereits hat
sich in den Händen weniger unserer Bür-
gcr mehr Reichthum angeamme.t, als es
bei irgend einer anderen Nation der Fall
ist. Mehr als die Hälfte des im letzten
Jahrhundert geschafscncn Reichthums be-
findet ich n BeNtze von 25,000 heulen
Diese geringe Anzahl von enorm reichen
Bürgern, wovon mancher ein bedeutend
größeres Vermögen besitzt, als der reichste
Edelmann England's, haben ihre Schätze
mit Hülfe der Hochzölle erwoiben, wel
chcr wir uns seit den Tagen des letzten
großen Krieges erfreuen.
.Zehn dieser durch den Hochzoll ge
schanenen Nabobs haben zusammen 800
Millionen Dollars von dem Rahm der
Milch unserer amerikanischen Industrie
abgeschöpft mit Hülfe der Protektions
Rahmkelle. Mehr als 10,000 weitere
Herren sind im Besitze von je einer Mil
lion davon, welche sie in gleicher Weise
erwarben.
Ueber die Hälfte des Gelammtreich'
thums der Ver. Staaten befindet sich in
dem Befitzc von 40,000 seiner Ü5,000,
000 Einwohner !
Es ist nichts NcueZ in dieser Erklä-
rung, ober das Volk, dessen Wohlstand
inlmer niehr und mehr i,i die Taschen
einiger weniger Privilegirten fließt, seit
den Tagen des Krieges, kann nicht oft
genug daran erinnert werden. Das
Fabrikwesen, Miiienwesen und Trans
portationöwese ist durch unsere Gesetz
gedungen immer mehr und mehr bevor
zugt worden, i Folze deffen die Land
' wirthschaft mehr und mehr verarmte.
Und jetzt, nachdem eine derartige ungc
rechte und parteiische Gesetzgebung 33
Jahre lang ihr Unwesen getrieben, haben
die Proteklionisten die Unverschämtheit,
aus die Ansammlung von Reichthum an
einigen bevorzugten Ecntralpunklcn hin
zuweisen und solche als Beispiel anzu
führen dafür, daß der tyrannische Hoch
tarif großartigen Wohlstand geschaffen
hat. Von den Opfern dieser Prozedur:
den Farmern und den vierzehn Millio.
nen Arbeitern, welche mit den beschützten
Industrien ichiö zu thu?? haben, von den
großen Staaten im Westen und Süden
mit ihren Millionen Heimstätten und
hartarbeilcnden Bürgern, welche sich mit
der von der beschützten Plutokratie des
OÜen abgerahmten Milch begnügen
müsikn. davon sprechen sie nicht.
Lalzr!ich. ti ist Zeit zurückzukehren zu
den Grundsätzen und WHI'prüchei, der
einfachen reinen Temokratle. !n sei
ner ersten Inauguralrede sagte Prastdent
Jkfierson :
" .Roch etwas, Mitbürger : yine we
und sparsame Regierung, welche die
Menschen davon abhält, einander Scha-
den zuzufügen, welche ie ihre Gewerbe
und ttbeerungen frei detreiven laßt.
und dem Arbeiter nicht daS Brod, was
er sich hart verdient hat, vom Munde
nimmt, die ist nöthig, um die wahre
Gtückseligkeit auf lirdcn herbeizufüh
ren.
Und in seiner ersten Botschaft an den
Congreß svrach rr dasselbe Prinzip euS
in den Worten :
Ackerbau, Fabrikwesen, Handel und
Schifffahrt, die vier Pfeiler unserer Wohl
fahrt, sind dann cm stärksten, wenn sie
dem individuellen Unternehmen so frei
wie möglich überlassen werden."
Muß man angeilchts dieser AuSIaun
gen deS Grüiders der demokratischen
Partei nicht ein Psui" ausrufen, wenn
man das Treiben jener demokratischen
Macher im Senate betrachtet, die den
Protektions Lobbyisten zur Liebt die
.'.:.-,. p; v i : n . . . 5.
ivrcirnic er Wit o Bu tcuci&ni unv
sich als Verräther erweisen an dem Volke,
welches sie auf das in ihrer Platform
von Iti'ri gemachte Reform-Versprechen
hin zur Macht verhalf i!
Heilung garantirt.
Wir ermücbtizen unseren Avotdeker
Tc. ttina' Nkiv TikeoverraeaenLchmind'
sacht. Husten und Erkältung unter dieser
Bedingung ,u verkaufen. Wenn Ihr ein
Husten, Erkaltung oder irgend einer Lun
qen. ttehle oder B'ustkrankdeit deimge
sucht erdet, und Ihr dieses Heilmittel.
wie vorgeschrieben, denuden wollt, so wird
Euch 'da Geld nach Einsendung der ftla
sche zurückerstattet. Wir könnten di.se
Anerbieten nicht machen, wenn mir von
der Heilkraft dieser Arznei nicht überzeugt
waren. Es verfehlt niemals feinen Zweck.
Versuchögalchen frei bei st. ö. Hatten.
Apotheker. 2
Geständnisse einer schönen
Seele.
Ueber die Beziehungen des Zucker-
trustö zur Politik hat daS Oberhaupt
desselben, der bekannte Havemeyer, dem
Untersuchungs-Ausschusse deS Senates
recht freimüthige Aufschlüsse gegeben.
Wie seinerzeit Jay Gould von der Erie
bahn, so erzählte Herr Havemeyer vom
Zuckertrust, daß dieser in republikani-
schen Staaten für die Republikaner, in
demokratischen für die Demokraten, über
all aber für den Zuckertrust ist. Er
leistet seine Wahlbeiträge nicht an die
Nationalausschüsje, sondern an die Wahl-
komites der einzelnen Staaten. In New
Aork steuert er zur demokratischen Kasse
bei, m Ma achu etts zur republikani-
schen. Nirgends unterstützt er die Min-derheit.
Daraus erklärt es sich wohl, daß die-
ser Trust die Zuckerparaaraphen der
MeKinley-Bill ebenso sehr beeinflußte,
wie er neuerdings die der Jones- oder
Gormar-Bill beeinflußt hat. Er hat
eben Freunde in beiden Lagern, die
auf feine bescheidenen Wünsche bereit
willig eingehen. De Republikaner haben
ihm ein Jahresgeschenk von 20 bis 30
Millionen Dollars gemacht, und die De
mokraten im Senate wollen ihm wenig
stens 6 Millionen jährlich schenken.
Allerdings muß zur Entschuldigung der
Letzteren angeführt werden, daß sie sich
in einer Zwangslage besinden und für
die Zuckerzölle nur deshalb gestimmt
haben, weil sie von dem halben Dutzend
McRinlev-Vemokraten durch Dröhnn-
gen eingeschüchtert wurden. Immerhin
beweist gerade diese Thatsache, daö der
Trust ein außerordentlich mächtiger und
gefährlicher Faktor ist. Herr Havemeyer
würde sich nicht so offen aussprechen,
wenn er nicht seiner Sklaven sicher zu
sein glaubte.
Nicht ieder geschützte MonovIlist ist so
offenherzig. Sonst würde das Volk schon
langst erfahren haben, welche Erwägun
gen bei der Festsetzung der Zolltarife
maßgebend sind. Der ..Schutzivll" bat
die amerikanische Politik mehr korrum
pirt, als selbst das Beulesystem.
L. Wilson. Apotheker, hat sein Ge-
schäftslokal an die Ecke der 10. und O
Straße verlegt.
-ti vvnnrmatlon in Sex
Sdnagoge Bene Je.
lhurun."
,." vnniag borgen pilgerten die
Burger Linevln'j tn hellen Stbaaren
nafl) Cft an 12 und D Sir. bfleaenen
prächtigen güBaqoge, um den Eonsirua.
ons tzenilazleitea beizuwohnen. T'
veremonien machten auf die Anwesenden
einen l'.chllichea Eindruck, indem alle
Arrangements zu dieser Feier mit orefcer
Umsicht und seinem Geschmack getrogen
wcg roaren.
Der Herr Rabbiner hielt eine gedic
gene Rede an die in dem auf'S Präch
llglte gejchmückten Tempel Versammel
ten, wahnnd welcher eine lautlose Sülle
in oen bis aus letzte Stehpläzchen be
setzte Räumen herrschte. Unsere israeli
tischen Mitbürger baden von ieber einen
großen Werth auf den Bildungsgrad der
ei,ll,cvieit mojaischen Bekenntnipes ge.
legt und werden die Kanzeln in den Suua
gogcn nicht durch Leute verunziert, wie
in den amerikanischen Modekirchen, wo
die Prediger die Kirche durch politische
Stumpreden entweihen. Der err Rab
biner legte den Anwesenden dieTugenden
dcrRechischcsfenheit u. der Liebe zumBa
terlande an's Herz, welche guten Eigen
schafien unseres Erachtens. falls sslchc
den die Tempel der Andacht besuchenden
Leuten eigen wären, unser Land schon
längst in ein Paradies verwandelt haben
würden.
Es stellt unseren israelitischen Mit
bürgern ein schmeichelhaftes Eompliment
aus, daß sie nicht, gleich den anglo
amerikanischen Kirchen, chren Rabbinern
vorschreiben, den Gemeindemitgliedern
bei jeder Gelegenheit Weihrauch zu
streuen.
Die Herren Gebrüder Mayer, die be
kannten Kleiderwaarenhändler an der
1V. Straße, haben im Verein mit ihrer
Fräulein Schwester während der Feier
auf gesanglichem Gebiete fürwahr Tuch
tiges geleistet, wie auch Herr Hagenow
durch sein brillantes Geigenspiel die Zu
Hörer in hohem Grade zu fesseln wußte.
Da wir wegen Mangel an Raum nicht
in ver rage sind, aus die einzelnen Piccen
des Programmes näher einzugehen, fo
beschränken wir uns darauf, dasselbe den
i.'efcrn des .Anzeigers' ohne weitere Kr,
tik der Leistungen der einzelnen Kraft
nachstehend zu unterbreiten :
1. March, "Lohengrin," Organ
i. Antheil), "Approach not the
Altar, uhoi
3. Opening Prayer, Alauriee Berkson
4. Antliem,"AU Around us Fair
with Flowers," Clioi
5. Introtluction to Openinjj the
Ark Lester Brück;
6. Ilyinn "Nearer to Theo". . .Choi
7. Prayer Maurice Berks
8. Scroüs Taken Frorn the Ark,
Lester Brooks
a) Hear, O Israel, s,, .
b) Thine,OLord, Cho,r
9. Reading Frorn the Scrolls. .
Rabl
10. Violin Solo, "Cavatina"
Pros. August Ilagenow
11. The Comrnandnients (Choir
Responses) Leo Bloch
1. "Let There Be Light"
Lester Brucks and Choi
13. Return Scroll to Ark
Maurice Berkson
"God's Law Is Perfect". . .Choir
14. Mottoes Consirmants
15. Baritone Solo, "Lord, God
of Abraham (Elijah)
Mr. II. j. V. Seamark
16. Confession of Faith . . Leo Bloeh
17. "My Shepherd is the Lord,"
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prano Solo, "Conie Ileav-
enly Spirit (with violin obli
gato by Prof. Ilagenow) . . .
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U), AUüress aua Conlernng of
Diploinas
Ra'bi Leo M. Franklin
21. Violin Solo, "Largo"
Prof. August Ilagenow
Invocation of Blessiug on Con-
firrnants Rabbi
22. Ilymn, "Hark My Soul With
Solemu Awe" Choir
23. Closing Prayer. .. Lester Brucks
24. Closing Ilymn and Doxology
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wiikt Ihr kriilk, doch da Ihr wahrscheinlich tn
Strafe nicht ittitanacii leid, lalltet Ihr eine Weg
jachen, Ellre Sorgen loszuwerden. Männer, welche
an den ffolgen von jugendliche Indiskretionen
oder AuSIchweisunaen tn älteren Jadren leiden, da
durch fmchtlam, retjdar, niedergeschlagen, unfähig
zur Arbeit werden und fühlen, daß ihre körperliche
und geistige Kraft sie verlassen bat, der mit Ber
lullen. Auszehrung. Kopischmerzen, schwachen
Rücke, Nervosität u, f. w. behaftet sind, vsferiren
wir ein Mittel, welches o positiv diese Leiden be
feitigen, wie Brod den junger stillen kann. IN ist
die Irystallisirte Energie oder das Gesundheitsele
met uuserej Körpers Q I I t i c ita t. Oin
wirklicher und richtig gewandter elektrischer
Strom ist daS natürliche Heilmittel für solche Fälle,
und einen jolcheit konnt Ihr o Dr, Landen'!
Eleltrilche Gürtel bekommen. Auf ruhi
gem, linderndem, jedoch positivem Wege giebt er 0
teilt System die verlorene S tast wieder, und nach ein
stlindigem Gebrauche werdet Ihr überzeugt lein, ein
unbezahlbares Gut gefunden zu haben. Der Gür
sei heilt dauernd ohne Medizinen und kostet wenig.
Auf Berlangenende,i wir ein Buch : Dr , lassen
bon Männern" genannt, versiegelt und kostenfrei. ,
Dr, H. T Sanden. Werther berr! Wieich Ih
Nen schon MinneapoliS mittheilte bat mir Ihr
Gürtel die vorzüglichsten Dienste fr eistet. Mein
Nervensystem war durch anstrengeiide opsardeit
?hr aiigkgrisfen, o dosz ich oft meinem Beruse nicht
nachgehen tonnte. Mit üls Ihres Gürtels bin
Ich jedoch vollständig hergestellt und kann jetztmeine
Pftichtin in zwei Gemeinden zur allgemeinen Zu
krikSendeit ersüllen. SduardSchroder.
Deutsch ev. luth. Pastor, ich Hill. Mo.
üitfe üttfl keilen
rlT,.'. gis- ?T?it, sofort RkeumatidmuO
üftwel,, endeiiwel,.
i"tre.' '-xfj Inhtnrn
m i,"".. : '
ytl.t.!. ' f. IV.
titti Svtral-Suöpe,
sorltim sür Männer frei mit allen ürteln.
jemand kann licd die wundervolle Ströme vor
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ktanoe tu, oync e zu prüfen, prrmr,,
Her in unserer Ossice vor und überzeugen 6 (ti).
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