Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, November 30, 1893, Image 5

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    N
NEBRASKA STAATS ANZEIGER, Lincoln, Neb.
SoUctle
v
I ?" Der ächte .L.'brer Hinkende
Volk' Stalenter für das Jahr If'Ji wird
jedem Vlbonnenten des Staats Anrei
ßens, dcr sin Jahr im 2?o,aus bk;ahlt.
Porigire, als Prämie zugesandt. A'rr
iclbe ist prachtvoll illustiirt und enthalt
sehr interessanten Lesestoff. Ttx iialau
der kann kann auch für 25 tfeni i:i der
Office dieses Blattes bejeßtn weiden.
Lincoln wird eine Fabrik erhal
ten. ,n welcher Ihüren, Fenster u. s. rv.
hergestellt werden.
Z1T Ch. olle, von s'arlmell. hielt
sich am amsiag und Sonntag in t'irn
coln auf und siailele bei dieser Gelegen
hcit auch dein .Anzeiger" eine recht an
genehmen Besuch ab.
Zt" '.'(geilten gewünscht! Schreibe
für Agenten Bedingungen. Diese wer
den freiigcsandt. Man adressire Vnn
bin (5o , 7 und :i südliche Jcsscrson
ttvasje, C hicago. Jll.
11?" Herr W. 21. 3".:cou, Hewell.
Nelir , litt ungesahr ein Jahr an heftigen
neuralgischen schmelzen im Kopse, wur
de jedoch durch dic Äliiwendung von Zt.
Jakobs Ocl vallsländig geheilt.
SS'" Herr 2l. Cechlem, ein langjäh:
rigcr Vescr de Anzeigers" von Shclby,
Pols Counln, zog in veifloszcncr Woche
mit scii'kr Familie ach Oklahoma, um
daselbst dauernd niederznlassen. Wir
wünschen unserem andsmann in allen
seine llntcrnchmungen den besten Ys,
folg!
EF Herr Cassius Thelen, ein alter
Ansiedler von Shclby. Pols Coiinh),
machie uns am Tonncrstag auf dcr Nück
reise von Oklahoma, seiner neuen Hei
malh, einen Besuch und erneuerte gleich
zeitig das Abonnement auf sein Leib
blastj t0'clHOta StaatsAnreiger."
tT Am Donnerstag Abend, den 7.
Dezember, wird die i5oncordia Loge No.
151, A. O. U. W., in ihrer Halle eine
Abcndunterhaltung veranstalten, wozu
alle Mitglieder höflichst eingeladen sind.
Die Damen werden sür alle Delikatessen
dcr Saison Sorge tragen und at das
Comite für ausgczeichncteMusik gesorgt.
Cif Am 21 November vor 53 Iah
rcn ist die Kaiserin Friedrich geboren.
Derselbe Tag ist dcr Toocstag des ßtil
tur Historikers Johaniics Scherr (18,!).
Ferner ist er dcr Jahrestag dcr Wieder
Herstellung dcö Kaifcrthumes in Frank
reich durch BolkSadstimmung sür Louis
Napoleon (1852), und vor 00 Jahren ist
zu Mainz der Näabcrhanptmann Schi'
derhanncs (Johannes BiUflcr) um cinen
Kopf kürzer gemacht worden.
ZJ" Bei Gelegenheit seines 3(5. Gc
bnrtStags wurde Herr Henry Schaal
am Sonntag von seinen Ficnndcn und
Bekannten überrascht und halten sich die
selben sehr zahlreich eingefur.dcn.um ihre
Glückwünsche darzubringen. Die Gäste
konnten sich, da sür Amüsement reichlich
gesorgt ud dic Bcwnlhuiig in jeder
Hinsicht eine ausgezeichnete war, erst
zu vorgerückicr Stunde entschliczzm, zu
ihren Pennten zurückzukehren. Dem Gc
burtZtaliSkinde wurde von der Doubt
scheu Musilkapclle ein Ständchen gc
brockt und können wir nur bedauern, da
wir wegen Erkältung nicht in dcr sage
waren, dcr iviiiliidung oige zu tcisien
rT Auch eine Sorte von Kolle
gen". In Kansas erscheint eine Zeitung1
deren d'hcf'Ncdaktcur eine langiayrige
Taschendiebs ' Carriere hinter sich hat.
,7Vr ManaainaCditor" bat einen be
rühmten'" Namen als Fälscher; der Lo
ral.Rcdakteur pflegte sich früher als wag-
dalsiaer tnbrrcher lern Brod zu verdie
nen, die Reporter sind durch die Bank
Sckwindelfripe und Blackmailer. die
Cchristselser Gauner jcqlichcn Kalibers,
und auch jeder einzelne der Bcdienuügs'
manfch.ift dcr Schnellpresse ist ein abgc.
fcintter Spitzbube. Diese schon infolge
der acnthümlichcn Zu'ammensetzung
thrcg Personales hochinteressante Zeitung
rscheint n Kansao er taatszucht
Haus.
IV" Die Eigenthümer des Lindcll
Hotels, Zl.L.Hoovcr & Son.hsbcn gegen
den zur Bolköpartei gehörigen National
obgeordnctcn W. 21. McKcighan aus
dem fünften Congrcszbczirk von Nebraska
den Erlaß eines Hastöbcfchls wegenZcch-
Prellerei beantragt, irr hatte Uch n
vorigen Winter wahrend des Kampfes
um dic Scuatur in dem Lindcll Hotel
aufgehalten und dort allmählich eine
Rechnung von fünfzig Dollars auflaufen
lallen, dachte aber trotz vielfältiger Mah
nungcn nicht daran, sie zu bezahlen.
9JicHei;;l;aii wurde aus seiner Aarin in
dcr Nahe von Red Cloud veihastct und
von ein cm Hüisshcrifs hierher gebracht
Derselbe erschien er in Bcqlcitllnq von
Haslings vor dcin Conntyrichtcr Lanfing
und wurdc gegen seine eigene Burgich rit
bis zum 28. d. w,ts. auircicn uß ge
setzt.
W Charles W. Mo;her. welcher
!hier die Capital National Baut in ner
orcchcriichcr Weic za (.rur.de gcrichict
hatte, ist am veifloss"en Mittwoch unter
der Uüihlgcn Bcwachunz nach üonr
Falls abgereist, m dort die ihm voiu
Buudesgericht zuerkannte Gefängniß
Untre von suns fahren avutNtzen. -tt
Vcrurthcilte faszte sein Schicksal von dcr
möglichst besten Seite auf, und selbst die
Anwesenheit seines Begleiters, des Bun
dcsmarschalls Allen, vermochte seinen
Glcichmuth nicht zu slörcn, zumal sein
Aufenthalt im Gesänanis' nicht einmal
mit bisonderen Unannehmlichkeiten vcr
knüpft ist. Onkel San? bchandclt näm
lich diejenigen Personen, welche sich gezcn
seine Verordnungen vergangen haben
und deshalb der Ciniperrung bedurscn.
ußerordentuch milde, cinc trciflin
ge brauchen nicht zu arbeiten und auch
kein Zebrakleid anzulegen, ig das; eine
von ihm verhängte Gcfängnißstrafe von
der in einem Saaisznchtkause abruük
enden himmelweit verschieden ist und gar
nicht fcyr gefürchtet wird.
ZW Ayer's Pillen sind ein blquemes
Mittel, das man immer bei der Hand
haben kann. Sie sind überzuckert, leicht
inzunehmcn, von unfehlbarer Wirksam
teil und zuverlässig als Heilmittel. Jh
re Wirkung erstreckt sich über eine große
Anzahl oir Krankheiten, welche durch
Störungen im Magen und in den Per
daungSmerkzcugen herbeigeführt werden.
onzrrt k,r St. Pauls
irche.
Am Milllooch.dcn Z. November, fand
in der evangelischen St. Paul'S irche
eine ,uuiai!iae ?:venouieiya,tung
start, zu welcher sich ein ungewöhnlich
zahlreiche? Auditorium emgesunden hatte.
Die icier xuiit mit einer Ansprache des
errn Nich. Neß eröffnet, nach welcher
der Mannerchor das Abendlied" (reu-
yei) zur allgemeinen Zusriedenhctt vor-
trug.
Das Piano Duett der Damen A. und
N. 'au, sowie das Sopran Solo des
Frl. A. lau begeisterten die Zuhörer in
einer Weise, daß die Spielerinnen und
dic jugendliche Sängerin mit einem nicht
enden wollenden AxplauZ 'iir ihre kunst
lerischcn Leistungen belohnt wurden.
Bon dem vopran-olo der au A.
Jense waren die Anwesenden in hohem
Gride erbaut, da die Dame über reiche
timmmiticl velsügt und dcr !cxl des
i.'icdcS auf das Gemülh des Mcn'chcn
einen gewissen Zauber auszuüben pflegt.
Nach Erledigung des musikalischen
PrcgrammcS wurde ein hochfeines Sou.
p.'r veranstaltet, welches mit Dcclama
tioiien und komischen Borirägen gewürzt
ward.
Zum Schluß möchten wir Frl. ?lco
nou Ietcs, welche Dame als Zither'pie
Urin dic Zuhörer durch die Tone, welche
sie dem Instrumente zu eullockcn weiß,
stets zu scsseln und zu donnerndem 2lp
plaus zu begeistern versteht, hier Gcrech
tigkeit widersahren lassen, zumal auch
dte Besucher dieser musikalischen Soiree
von dem picl der jungen Dame nicht
wenig entzückt Waren.
Wegen Mangel an Nauin sind wir
Nicht in der. gge, aus die einzelnenPiecen
des rogranim ZZ m. 'stungki, p?r
einzelnen Kräfte hier einzugehen. Herr
Pastor ttröhnke. der die Arrangements
zu dieser musikalischen Abendunterhal
tung zu leiten hatte, können wir unsere
Anerkennung nicht vorenthalten, zumal
wir gestehen müsse, daß'd Männcrchor
unter der Direktion des unermüdlichen,
gewandten und durchaus gebildeten Pfar
rcrs dcr Gemeinde wahrlich Tüchtiges
auf gcfanglichem Gebiete an gen. 2lbend
geleistet hat.
Das schone Einvernehmen, das zwischen
der evangl. St. Paul's Gemeinde und
ihrem Psarrer betcht, kann nur ange
nehm berühren und sind wir überzeugt,
daß, falls diese Harmonie der Seelen
nicht gestört wird, die St. Pauls Ge
mcinde einer hofsnnngSreichen Zukuust
entgegensehen wird, da ja ein bekanntes,
sich jteiS bewahrendes Sprichwort sagt:ll
"Coiicunlia ros liurvae crescunt,.
di.scordia inaxiinae dilabuiitur!"
Proklamation.
B i l l i g e R a t e n. E t w a s das
I e d e r m a n n wissen sollte.
Daß die Raten nach allen westlichen
Punkten via der World's Pielorial
Line" des Union Paeiiie Syltems sehr
niedrig sind, z. B.: 'Denver, Colorado
Spnngs und Pueblo, ?Iv.7o; salt
Lake. Oaden. Helena. Spokane und
Portland. Ore.. K2.',.vv: erster Klasse.
$18.00 zweiter Klasse. Rundreise nach
California. Mid - Winter Ausstellung.
San Francisco, Los Angeles
nd Portland. Wie seit Jahren hat
die Union Paelsic immer noch die berührn-
ten Pullman Touristen Schlafwagen
nach California und Orcgon auf ihrer
Bah. Züge gehen täglich ab. Wegen
näherer Czelnhciien wende man sich an
John T. Mastin. Stadtaacnt. 1044 O
Straße, oder E. B. Slosson, General
Agent.
Z'W Herr Heinr. Schcibcl, ein Schrift
steller von Norva, Saratow, Nußland,
hat soeben aus den Ncbraska Staats
'Anzeiger " abonnirt und den Abonne
mentsbctrag pränumerando übersandt.
ZT Am Sonntag, den 1. Tezbr.,
wird in den Räumen unserer Turner
ein? Theatcrvo.stellung stattfinden, wc'che
sich hoffentlich eines recht zahlrcichcn Be
suchcs zu erfreuen haben wird.
I3f Die Burlington Eisenbahnge
sellschaft wird ihre Geleise bis zur ttüste
des Stillen Oceans erweiteren lassen
und wird die . B & M. bei Billings,
Mont., mit der Northern Pacific Bahn
in Verbindung trcten.
ZA" Die Beamten Pound und Mor
i'isl'.n haben John Cor verhaftet und san
den in seiner Wohunnq in Nord Lincoln
große Quantitäten Waaren, die, wie man
glaubt, in den Läden von Myers in Mal;
cclin, Loder & Sons in Wavcrly, usw,,
gestohlen wurden.
Der Metzgeemeister Mathias
Wagner, welcher in No. 118 südliche 9.
Straße einen schwunghaften Handel in
alle Llrten von Fleisch, Geflügel und
Häuten betreibt, hat die Wurstmachern
wieder angcsangen und sind daselbst die
schmackhaftesten Brat-, Leber- und
Wicnermürste zu den niedrigsten Preisen
zu erstehen. Herr Wagner hat schon
seit Jadrcn in hiesiger Stadt ein bcdcu
'endes Rcrommee als Wurstmacher er
langt !,nd sind wir überzeugt, daß ,s nur
dicker Zcil.n bekarf, um diesem Gc
schäste virlc Wurüliebhabcr ztizufüli'.cn.
S Die Lincoü.er Streßeiibah:,
scUschait ist endlich gezwungen worden,
ihre Steuern zur Pflasterung der Ire.
ßcn zu entrichten. Bei dcr schlechten
Zeit verdienen unsere Straßenbahnen
ohne Zweifel nicht soviel, um die Bc
tricbökostcn zu decken, welches wir inso
fern nicht so sehr bedauern, weil das
Publikum von gen. Corporation sc'gr
schäbig behandelt wurdc. Die gegen
wärtige Krisis wird hoffentlich dem Bolkc
dic 2lugen öffnen und ihm die Ueberzeu
gung beibringen, daj; alle Gemeinwesen
nach dcnselbtN Prinzipic ge'eiiei 1,,-eken
müssen, wie ein Privatgivlail Wenn
uniere Legislatur der L.ncolilr Straßen
bahn so ausgedehnte Privilcgicn verlieh
en hat, daß der Corporation schließlich
dcr Kamm schwellen mußte, so hat das
Publikum Ursache, sich bei seinen Vertre
tcrn für die Rücksichtslosigkeit, mit der
dic Bahn ihm heute begegnet, höflichst zu
bedanken.
F. Davenport, ein Schwindler von
Iowa, erhielt von feinem Arbeitgeber,
einem Farmer bei Tekamah, einen Check
im Betrage von H8.S0. Der Gauner
machte aus den 50 50 und ver
silberte den Check, um alsdann aufL'im
merwicderfehen j:l vc, schwinden.
Z-V Das iiiirneripaliteiitt lc'.chl,
als ob mau .maicde' iv.ii kajut" luüie,
läßt sich leicht durch den Äenuj; v.ii
Äycr's Sursaparilla Heden.
l-if Theriii Bennett ven Omaha
besuchte letzte W'ckc uniere Stadt, um
eine N'egenn, Namens Cpbia Wdeeler,
welche llnteijchlagunzen gemacht hatte,
zu verhaften.
2:ST' Da Conzert, welches am Dank
sagungstaqe in der kath. Schule l'Utu
finden sollte, ist wegen Krankkeil der
Schwester und mehrerer Rinder bis aus
Weiteres verschoben worden.
Z$f Ich leide häusig an Bersiopfung
und leisten mir Dr. 2lugst Üönig's
Hamburger Tropfen stets ausgezeichnete
Dienste dagegen. Henry C.Hcllinering,
Clai,lon, Mo. Preis 5(j Cents dic Zla
sche.
l:S7 Frau Tb. Wal.'on, welche No.
ii P Straße wohnte, kam brnt O se
putzcn mit dcr Schürze, welche, wie mau
glaubt, mit Gasolin beiittzi war, dem
Feuer zu nahe und echiclt so schwere
Brandwunden, daß sie nach schweren
Leiden verschlcdcn rst.
ZW Herr F. I. Weber wurde am
verflossenen Samüag von seiner Galtin
mit einem prächtigen Stammhal,cr be
schenkt. Das Personal des Weltblatt"
hat das frohe Creignifz gebülirend gefeiert
und sendet dcr Familie Weber andurch
die herzlichsten Glückwünsche! Möge
der kleine Badcnser feinen Cltern in spä
teren Jahren recht viele Freude machen !
Die Firma Mauritius & Co.
hat in Folge der Krisis, von der das
Land heimgesucht wird, Pleite gemacht.
Unter dem geg:nwärtigeit Drucke geht
nianem hrait Bürger, ohne sein eiae-
nc$ verschulden, dic Puste aus, welches
wir um so nut bedauern, als die Regie
rung und die Vertreter kkes Zur
die herrschenden Nothstände verantw0j
lich sind. Daß die wahnsinnige Con-
turrenz af allen Gebieten unserem
Lande ebenfalls schwer mitgespielt hat.
läut sich auch nicht ohne Werteres in
Abrede stellen.
ZW Herr August Hagenom, welcher
nach nichrmonatlichem Älufenihalte in
New Bort wieder hier eingetroffen ist,
steht gegenwärtig an der Spitze dcS von
unserem tüchtigen Violinvirtuosen in's
Lebe gerufenen .Philharmonischen Or
chesters und Streichquartettes.- Das
Philh. Orchester rekrulirt sich aus den
talentvollsten und geschultesten Kräften
des Herrn Hagenom und werden erfolg
reiche Schüler, falls sie sich für Orchester
musik interejsiren, stets 2lufnahm,' finden.
Herr Hagenom ertheilt Unterricht für
Geige und sämmtliche Streichinstrumente
und ist in seinem Studio, No. 141 südl.
12. Straße, Zimmcr 14, zu sprechen,
resp, nimmt daselbst 2lnmeldungen neuer
Schüler entgegen. Wir freuen uns mit
allcnÄusikliebhabcrn, daßHerr Hagenow
wieder in unsere Mitte zurückgekehrt ist,
da wir jetzt wieder 2lussicht haben, einer
von dem wackeren Virtuosen zu veran
staltenden musikalischen Soiree beizn-
wohnen. Wie in allen Branchen, sei es
nun Kunst oder Jnduiinc, hat nicht nur
der Westen, sondern Zlmerika überbanpt,
an mittelmäßigen und untergeordneten
Kräften wahrlich keinen Mangel und so
haben wir Lincolner, die wir in musika-
lischer Hinsicht aufsallcnd wenige Leut
besitzen, die Tüchtiges zu leisten im Stande
sind, alle Ursache, mit Seolz aus einen so
wohlgcschulten, auf der Höhe dcr Zeit
stehenden und allgemein als mustcrgilti
gen Musiker ancrkanntcn Muscnsohn wie
Herrn Ä. Haaeuow zu blicken, welchen
wir als besonderer Verehrer der schönen
Künste in unserer Mitte wieder herzlich
willkommen heißen. Möge es dem Jun
ger ölpollo s vergönnt sein, in unserer
Hauptstadt recht viele und glänzende
Triumphe zu feiern !
tt-rei, Frei, bis zum 13. Tezem
ber, werden Hcrpolsheimcr & Co. Ihre
iöiscnbahnfahrt vergüten und zwar auf
die Cntfcrnunq von 20 Meilen, falls
Ihr $10 werth Waaren kaufet. Auf die
Entfernung von 0 Meilen, falls für -0
Waaren gekaust werden und zwor ans
Präsentation einer Quittung Cures
T'ckct-Zlgcnten. Benutzet diese Gelegen
hcit und besuchet dieses Geschäft und kau
set Waaren billiger als je zuvor bei den
großen Verkaufen dieser Firma in Ellen
waarc, Mänteln, Unterkleidern, Tep
pichen, Schuhen, Weihnachtsarlikeln.
Während der Redakteur der
?)ork Times" sich auf der Midway
Plaifauce zu Chicago amüsirte, stahl sein
Stellvertreter einen Artikel aus einem
Wechselblalt, ohne dem letzteren Credit
zu geben. Tim," dcr Herausgeber des
Blattes, war bei sciuer Rückkehr von der
2l!isstellrl!,z Feuer und Flamme, zumal
seine Zeitung niemals einen Arüfel einem
Blatte entnommen, ohne die Quelle an
gegeben zu habcn. Wir können der
Times" in dieser 2lngclegcnheit unsere
21n.'rkcnniig nicht vorenthalten, obgleich
fast jcde Zcinmg des Landes, schon die
sei, oder jenen Artikel abgedruckt, im
Dränge der Geschäfte es aber übersehen
hat, dem Journalisten, dessen Hirn die
iKeranken entstiegen, näher zu bezeichnen.
2i!cnn die 2Jott Times" aber mit Nach
driick behauptet, daß ein Zeitungsheraus
g.bcr so sehr gewissenhaft sein sollte und
m nicht mißzuverstehender Weise dnichbli
cken läßt, daß die Journalisten Hinsicht
lich der Rechtschafsenhcit und ihres vor
züglichen Charakters wohl als Muster
diene könnten, so hätten wir gewiß nichts
dagegen einzuwenden, wenn die Heraus
geber der öffentlichen Blätter bei den
Wahlen nur nicht für jeden Lump, der
gut schmiert, ihre Feder entweihen woll
ten. Viele Wähler sind nur dann zu
bewegen, für einen znverlässigen Msnn
zu stimmen, wenn er ihre Kehlen ange
feuchtet hat. Ein charakterfester Mann
kann es nicht mit seiner Ehre in Einklang
bringen, das Volk mit Bier, Schnapps
oder Cigarren zu kaufen und verliert in
Folge dessen manche Stimme. Die Leute,
welche so gerne vor der Wahl ihren Ein
fluß an den Mann bringen, schimpfen
häusig über die Bestechlichkeit der Zeitmr
gen, ohne zu bedenken, daß sie so auft'al
lend billig zu haben sind. Wenn wir
uns nicht scheuen, diese heikle Affaire
hier zur Sprache zu bringen, fg geschieht
dies nur, weil wir überzeugt sind, daß
der denkende Leser längst die Wahrneh
mung gemacht hak, daß die Herausaeber
des ..Staals AiizkigcrS" die Interessen
des Volkes nicht gegen einen Juo,sioyn
verschachern.
r)(.oXö
r Zs s v- w. w v s s yZs. S ' ' d 5 s'X
(?)
Mobilictt..TcpPichc. Ocfcll.
fe?)
o4)
und
Tollten 2i irgend etwas von dielen Waaren gebrauchen, so ersuchen wir Sie unseren
Vorrath anzusehen und No'i? von unseren billigen Preisen zu nehmen.
Wir haben das größte Lager in dcr Stadt und tonnen Ihr Haus innerhalb eines Tagej
zum Preise von too bis zu "(0ü vollständig möbliren.
haben einen Waarenvorralh im Werthe von sl00,000.
kaufen in ganzen Wagenladungen und nur gegen Baar, weshalb es u,rS möglich ist
Ihnen Geld zu sparen.
Wir verkaufen für baare Preise, en'wedcr gegen Baar rdcr ein Drille! abbezahlt und dcil
Rest in monatlichen oder wöchentlichen Zahlungen, wie cS Ihnen am besten paßt.
Graeller & loers Fnr?ilure and Garpel Co.,
126-131 nöiUiit 13. 5tralzc. ii(lciü6er dem anfing Idealer,
buchst Tu eschästiguttz?
Eine a,i?,ic'iHnete Ge!egeiideit für d!ut.
sche Banner und Granen die sich cm oUll
leiides, vn:rt oder Nebengeichäst K'ünde.i
wollen tz7S b:S iVM per Monat garanti.
Nal,?es durch ?r. k-chrop, Wo. 11 il'i'rnn
Sirafie, Racme, ?Ss.
Zlebcräll latsch.
Qb im Reich der Mitte, ob
Im Japanerlaiide,
Ob tn Patagonlicn, ob
Im SaharaSande,
Qh bei thran'gcn Eskimos,
Ob bei Botokuden,
C'c bei braunen Moslemcn,
Ob bei Christen, Juden
Ueberall gibt's Weiber, die
Schwatzen, plauschen, ratschen;
Ucbcrall gibt's Männer, die
Wie die Weiber klatschen!
Lebcnsrkgeln.
Nie verschiebe das auf morgen,
Was du heute kannst besorgen.
Ucberaib' nicht fremden Händen,
Was du selber kannst vollenden.
Nie verfüge über Geld,
Eh' dein Beutel eS enthält.
Kaufe nie ein unnütz' Ding,
Weil fein Preis dir scheint gering.
Hunger, Durst und Wiiiicrfrost,
Weniger alS Hochmuth kost't.
Füll' dir niemals ganz den Magen,
Soll dich nicht die Reue plage.
Nichts erscheint mir unbeaucm,
Was ich willig auf mich nehm'.
Angst vor Leid nicht nützt noch frommt,
Denn wer weiß, ob's wirklich kommt.
Sie von guter Seite sehen,
Heißt die Dinge recht verstehen.
Fühlst du dich von Zorn erfaßt,
Schweig' bis zehn gezählt du hast ;
Aber packt der Jähzorn dich,
Zähl' bis hundert erst, dann sprich.
Bluc Hill.
Kürzlich kam ei:t junger Organist bei
Herrn und Frau Chresmann an ; der
selbe wurde natürlich liebevoll empfan
gen. Der Pater war so hoch erfreut
über seinen Erstgeborenen, daß er sofort
unter seinen Freunden eine provisorische
Taufe mit Hopfen und Gerstensaft vor
ahm. Alle Pathcn wünschen dem Hei
nen Sprößling das beste Wohlergehen.
Am S. Nov. starb grau Julius Meier,
geborene atwitz. an einer Leberkrank
heil, im jugendlichen Alter von 21 Jah
ren. Sie hinterläßt ihren Gatten und 4
Kinder, sowie Eltern und Geschwister.
Die Leiche wurde von einer große Schaar
Leidtragender zur letzten Ruhestätte be
gleitet. Unglücksfälle kamen viele vor. Fritz
Meier wurde von seit.cm zwcirädrigcn
Wagen geschleudert und brach 3 Rippen
und das Schulterblatt.
Herrn Borgcrding brannten dic Pferde
durch ; er fiel vom Wagen und brach das
Schulterblatt, und erhielt mehrere Wun
den. Heinr. Bödcher und Frau wurden
ebenfalls von ihrem Wagen geschlendert,
kamen aber mit dem bloßen Schrecken
davon.
August, Sehn von H. Bödcher. wurde
am IU. November von Wm. Mäzenen
aus reiner Spielerei und Dummheit in
den Kopf geschossen. Die lugel drang
nahe des Ohres in den Kopf, wo sie von
Dr. Wegmaun und Dr. Weircck heraus
gezogen wu'de. Magerten hatte keine
Ahnung, daß der Revolver geladen war,
und wollte seinem Freund, der ihn be
suchte, nichts zu Leide thun.
Dieser Fall wird immerhin eine gute
Warnung für die Zukunft sein.
T. N.
Bis zum 15. Dezember werden
wir Ihnen die Eiscnbahnrcise bis zu einer
Entfernung von 20 Mcilen vergüten,
wenn Ihr Waaren im Werthe von $10
kaufet; den Fahrpreis für eine Entfer
nung von 6 Meilen, wenn Ihr Waaren
im Werthe von 20 kaufet nno zwar nach
Präsentation einer Quittung des Ticket
Agenten. Dies wird Euch eine günstige
Gelegenheit bieten, Eure Herbstwaaren
zu den niedrigsten Preisen von dem
bedeutendste:, Geschäfte in Ellenwaarcn,
Schuhen. Putzwaaren, Teppichen, Man
teln. Spielmaaren, Weihnachtsgeschenken,
Knaben-Anzügcn, Hüten usw zu kaufen.
H e r p o 1 s h e i in e r & C o ,
13. & N Straße.
ine aufrichtige Appellation.
Ta viele anzeigenden Firmen sich an daS
Publikum wenden, so bat Tr. Schoop, in
!ttoc,ne, Wise,. sich entschlossen an iraend eine
Adresse. Proben (einer Arznei nebst .ranken,
buch frei zu versenden, um deren wirklichen
Werth zu dewciien . tfief, s giebt dem Pub
Iiku. Gelegcnkcit, dieselben zu probn en und
sich über seine neue iiii,dcl!m,q z inionni
reu, bezüglich be U s.iche von chromichei,
Krankkeiien unt ,s a'r nq u Platten florr
die Methode , r He,lnq vo Viavt; r l :
und Niere t-i'fli !', dii'ch die V,h,'.n,,!.i
m; fo!i.(ni nt r'!iirit:'I!enon flrwen t
dircft oiif dir Vi'iv-a nriniirffn w"ch i -riqnnr
tfnto i ii '.1(icttcti i . -2aist-
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TlililUil SiSTERS,
l aben ic reichste
Modkivlilmn : Haarberzicrungett
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werden von uns zu Uhrketten recht hübsch verarbeitet. Unsere Modewaarcn wer
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erste drei Personen, die bis zum 21:
Dezbr. d. I. die meisten richtigen Lösur
gen einsenden, erhalten von der Fin::
Herpolshcimcr k Co. an der 12,
& N Straße, je ein prachtvolles Geschenk,
und zwar
1. Preis Eine schöne bronzene Stand'
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Album. 3. Preis -Ein halbes Dutzend silbcr
plattirlcr Messer, oder Lösfei.
Die Losungen müssen an die Redaktion
dcS S!aat?:An;e!ger" eingeschickt wer
den, und zwar mit vollständiger Angabe
des Namens und der Residenz.
Die Namen der Betreffenden, die rich
tige Auflösungen einsenden, werden in
unserer Zeitung jede Woche veröffentlicht
werden,
?iritZ;Mogripli.
Ars salzenden -10 Silben srllcn 14 SSdrit
gebüoct wden, deren Anfangs- n Endlm.'Y'
stauen von cdeii räch unten geleiln, kijcn
jiande bilden, die sich gut zu Äeiimcicht
7,ejcheiikeli tu)ei niid rie rnai sehr billig lei
HerpvlShei:,er & Co käuflich erwerben kann,
er, di, inen, e, ok, pla, a. i, c, c?,
i or, nu, o n, at, o, S, e, l isch, ac,
U, ad, ii, ii e. tchec, mü, gi, go,
o, so, sa, tau, ta, ein, tar. to, lo,
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2, Früher türkisches Gewicht,
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ii, Ätadl am Goif von jenua,
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!, Name eines berühmten französischen
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1!, Eine ?,!!niche!qattiino,,
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