Nebraska Staats-Anzeiger. (Lincoln, Nebraska) 1880-1901, November 02, 1893, Image 8

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    NEBRASKA STAATS -"ANZEIGER. Lincoln. Neb.
Sa Lübecks SksÄicht.
Unlängst !,at bcfarntii.b die freie Statt
i'iitci dS 7Miä!riat itu'jtiättm itjrc
A-f!tl!Cii9 gefeiert. Tret Viertel eine
lU'jrtauüüM (li-i r,c:s i ; fein lzv'.,eZ
Wtter ur eint tciait tu Dcatd,laub,
welches 2täöte entljält. die in die vor.
christliche Zeit ziiruckreiäien ; k ist fDtt
auch nicht das Aller, welche Vtt ei in
ttrefsant macht, sonder üt rühm
reiche Geschichte.
, Vnbect wurde 1H3 UOu dem rasen
von Holiikin.Schauvueg gegründet,
war demnach 4l Jahre iiinger als
Bremen und Haik.nrg. deren Cfrilnbung
iu da Jahrhundert Mari des Großen
jurliidaiirt. Bremen hatte bereit als
Operatio?,öbasiS der nordischen Heiden
dekehrer. ol Handelsstadt und als Pa
ttovXa der Kolonisation ia Preußen uud
Polen, aus welcher da QrdenSgediet,
w ä,bryv des öuigreichs Preußen,
entstand, edeiituiig erlangt, als das
junge Xültd sich ach dem glänzenden
Siege über die Dänen bei Äoruhövcd
der Hansa anfchlojj und . gar bald in
diesem inöchtige städiebunde das
Hauptwort führte. Zwei Jnhrhnndette
hindurch nahm der iirgermeiiler von
Lübeck im Hansabunde bUfeii &ieit
ein. wie der Ärcho von Thessalien im
?lmphiklyoneuÄunde der Griechen ; die
drei nordischen Reiche erhielten von ihm
ihre Könige, und wenn sie sich weiger
ien. diese Könige von der Gnade deS
Senats von Lübeck anzunehmen, so er
dielten sie die jäiuiucrllchsten Prügel zu
Wasser und u l'onoe: ; ,,:
Die Vorschriften, welche von dem
Lkathause i iibcck ausgingen, regelten
heute die Messe in ischnei'Äoivgorod
und morgen die Miinzvcrhiiltnisse des
Marktes zu London. Der Äame
Pfund Sterling" erinnert heute noch
an diesen hanseatischen Ursprung. ib'mt
der Mitte des 13. bis zur Mitte des
15. Jahrhunderts war Lübeck eine mäch
tigere Stadt IS Venedig, trotz dessen
Sccsiege über die Geniiescn, Morcsken
und Türken und dessen tjrobening von
Morea. . . . " . -
Das tisli-icht' Geschick des Bürgcr
mcislerS Jürgen nllcnwcverS welcher
der Mchc deraiistokratischen Partei zum
Opfer siel, wittde der Wendepunkt siir
Lübeck : ' In wenigen Jahrzehnten,
nachdem der grosse Demokral dcö sinken
den- SiädlcbnndeS bet Wolfcnbüttcl
sein Haupt ans den Block legen musste,
war Lübeck von einer gewaltigen Haupt
statt zu einer ohnmächtige Provinziell
stadt gesunken, und wer heute die alte
Stadt durchwandert und an den reich
geschmückte!! Patrizierhäiisern ' empor
sieht, dem tritt vielleicht auch die Frage
ans die Zunge, die der Dichter Platcn
in Actieoig änospricht :
ä$o ist das Voll to:i &üiti(icti flclilicleii,
iae fcide ?rßlijpn!äj'u' tnirt'tä bauen,
Tic ja-i ueriaucn und gkiuach jajticbcii?"
Is!:rn!?!:fli:!:;k!k.
i'C-k fiüs so manchem wisscnschastltchcn
Gebiete, so erringen dic Frauen anch in
der Zonrlialislik mclir und mehr an
Boden. Nicht nur wenden sich in der
alten Velt immer mehr ffranen diesem
Bcrnfözwcigc zu. sondern besonders ist
es Amerika, wo die Journalistik ein be
licbteS Arbcitsskld für die Damen bil-
i,.'f svfkAs.tit kV..A..
Vll. VIU U'lUtjim Vll (JlUltltl
auf diesem Gebiete sich aber bethätigen,
beweisen die berühmten Warnen, welche
sowohl die neue Weit als in Europa in
sonderheit England und Frankreich
unter den Journalistinnen ausweisen.
Unter den Verhältnissen früherer Zei
ten war cS den Francn ihrck zurückgezo
gcncn Lebensweise wegen sehr schwer, ihre
geistigen Krästc nach außen hin wirken
'Zu Hassen. Troftdcm haben sich geistig
hochstehende Frauen verhästnißmäßig
Äiih der Journalistik zugeivandt. In
Amerika bcsaü schon zu Benjamin
Franklins Zeiten dessen Schwägerin die
einzige Druckerei der Kolonie Rhvde
Island und war HcrauSgcbcnn der
ersten Zeitung, die je dort erschien. '
Die älteste Zeitung der NevolutiouS
zeit wnrde von einer Frau Siamens Ma
ric Goddard herausgegeben. Derselben
Zeit entstammte dic in Boston erschei
nende und von ffra Margarethe Dro
der rcdigirtc 1km Letter." die einzige
Zeitung, welche nach der Besicguug der
Engländer ihr Erscheinen ungehindert
fortsetzte.
Wicht unerwähnt darf bleiben, daß
von den 7 in den Kolonien erschienenen
Zeitungen 10 von Frauen geleitet wur
den; 11 von diesen waren begeisterte
jkämpscrinneil für Freiheit und Gleich
bercchtignng. Dic Zahl der weiblichen Journalisten
hat, wie gesagt, fortwährend, zugenom'
ncn. so dasz vor ttnrzcm am .cutgefö
ISollegc" in ?!cw ?)ork sogar ein Lehr
stuhl siir Literatur und Journalistik
geschaffen wurde, welcher Frauen für
die journalistische Thätigkeit vorbereiten
soll. , Diesen Stuhl bekleidet dic seit oi)
Jahren unter dem Wanten Jennic
,. ,, , . ' i:,-.:,.
,)n.l, u, .i.iih, ni lititUilitl v)l)iülltlli;i(
Freu (irci.
n, den richtige Gefühl ferner, daß
Einigkeit stark nach;, vereinigten sich
bereits im Jahr: l?s tehrm Mot
respLlidcNiinüeu inid dildtten die' erste
vt::tv,'z s V. -ovj.t!iv.." ."
S e sfer
; Lis ülle ander
5.!kdi;ir.cn zur Reiuigug
des Blutes und Wiederher
ftellung der Gesundheit und
Starke, ijt -
er 's
Sarsaparilla
das musterhafte spezisitum
für Tkrophrln, Katarrh.
Rheumatismus und Tchwche
HeUt Andere,
ird dich heilen.
uf Iahrtauskndt.
Durch Ohrurzen. wekcke man auf
den si cirirani'cben Ccldfeldern in der
Gca" rou LilwateiSrand bis zu?
?",cs'k von Fuß voraeT'ommen hat.
ist das vorhandene,,, einer v!vmrgr
fcslqkstellt worden, welche geradezu ver
blüssend ist. Man bct auf einem 13,
&00 Ouadratmeilen umfassenden Ge
bitte über einander ait Lager goldfüh.
renden Erzes von durchschnittlich zu sechs
Fuß Dicke gesunden, was einem Por
hQndevsciu von io Billionen Tonnen
Qri entspricht. Und rechnet man nur
auf N. Gold au der Tonne Erz. so
ergibt da eine Summe von $78,8:o,.
ou),otx),(XX, oder mehr als nu,
Mal so viel, alö sich heute Gold in
Münzen und Barren in den ü.'er. Staa
ten befindet, uud die Bevölkerung der
Erde auf l.kM'.o. gerechnet, ge
ring, um jedem lebenden Menschenkind
über $:rf),(HK) zu geben.
Glücklicher Si-eise wird c Zeit nch
men, diese ungeheuere Goldmenge der
Erde zu entreißen. Denn würde sie
auf einmal über die Menschheit ergos
sen was würde die Folge fein? Ein
fach, daß Gold" riesig im Lverthe fallen
taiiii h, so dah , tmt tlnz Gold für
eine Kartoffel und weniger haben könnte.
Ein solcher Zeitpunkt kann aber nicht
eintreten, so lange da Gewinnen des
Golde noch ungefähr so viel kostet, als
der heutige Marktpreis ist. Weitn im
mer Gold in großen Mengen verhält
nijzmäs,ig mühe? und kostenlos gewon
nen wird, hat sich der Goldwerth slels
verringert, ebenso wie sich jetzt der
Werth des Silbers verringert hat, weil
die durchschnittlichen Kosten der Gewin
nung weit geringer sind als früher,
oder wenn man will, weil man hente
mit demselben Aufwand von Arbeit und
Kosten mehr Silber gewinnt als früher.
Eins ist durch die Feststellung der
riesigen Goldvonttthe in Südafrika
sicher geworden auf Jahrtausende
hinaus wird, so viel anch durch' ?lb
nntznng vo Schmuck und Geld ver
loren gehen mag, die Menschheit mit
Gold versorgt sein, ebenso wie die
Silbervonäthe in den Per Staaten
und Mexiko verbürgen, daß eS der Welt
nicht an Silber mangeln wird. Wenn
von beiden Metallen jährlich nicht mehr
in den Mark! gebracht loird. als dnrch
Abnntznng verloren geht, so wird sich
ihr Werth ans der jetzigen Höhe erhal
ten. ' Wird weniger in den Markt ge
bracht alö zum Ersatz des verbrauchten
nöthig, so wird der Werth steigen, im
gegenlheiligen Falle wird er fallen. '
Dic Wahrscheinlichkeit ist, daß sowohl
Silber, wie Gold, sottgesetzt im Werthe
fallen werden. Die Wissenschaft wird
die Kosten der Gewinnung noch wehr
verringern und in Folge' dessen wird
sowohl von Gold wie von Silber mehr
ans den Markt koinmen. als verschlissen
wird. Je größer das Ängebot. je o
rirnjer der dafür bezahlte Werth. Wird
die Menge deö jährlich in den Markt
gelangenden Golde verdoppelt, so wird
eö nicht lange währen, bis sich anch tic
für einen Tag Arbeit gebotene Geld
menge verdoppelt hat. Was man heute
mit einem Dollar bezahlt, wird dann
zwei kosten.
Ein so große Glück ist die Anffiü
düng dieser ungeheuren afrikanischen
Goldlager also durchaus nicht. Nur
die oft gehörte Behauptung, eS fei nicht
genug Gold auf der Welt, um als
Werthmrsser zn dienen, wird dadurch
widerlegt lind zurückgeschlagen. Wenn
die Menschheit ihres Brodes für die
Zukunft ebenso sicher wäre, wie dcö
Goldes, so braucht: sie sich wegen ihrer
Nachkommen keine grauen Haire wach-
jen zu ,ae,i.
Tas ?dk der Knute Z !
AuS Petersburg schreibt man unter
dem 1.?., Septembers Obwohl schon
Zar Nikolaus I. verboten hatte, daß die
Knute, , die berüchtigte einriemige
Peitsche, als Strafwerkzeng angewendet
werde, und obwohl später Zar Aleran
der II. anch die Pleti. dic als Ersatz für
dic Knntc eingeführte drcischwänzigc
Peitsche, abschaffte, stand den Jüngern
der heiligen Hcrinandad in Rußland
bisher doch frei. Hiebe mit der Knute
oder mit dem Ochscniicincr als Straf
systcm gegen störrische und diebische
Bauern anzuwenden. EZ scheint aber,
als ob dic herrliche Prügclzcit wirklich
endlich einmal zii Ende gehen solle,
denn infolge grausamer Prügelstrafen,
die in einigen Orten de großen ruf
sischcn Reichs vorgekommen sind, ist den
Polizisten jüngst die Erlanbnifz, nach
Äutdünkcu prügeln zu dürfen, end
giltig entzogen worden. Sind doch
viele, Bauern, fowohl Männer als
0'rancn. . die sich unbedentcnder Fcld-
nno orild!ed,tahic schuldig, gemacht
hatten, so geprügelt worden, daß sie
ihren schweren Verletzungen erlagen.
Die grausamen Polizcibeainten.-dic kein
Mensch kontrollirte, wendeten die Knute
an, so oft es sie gelüstete, ihren Blut
durft zu stillen so kam c?. daß selbst
auf der Lnüdstrüßc aufgegriffene Vag
bunden, deren einziges verbrechen darin
bestand. datYstc kein Obdach hatten oder
va -k vetkolti..,nodz gepettist
wurde!,? In Ux- iJias c von Kiew
wurde jünzft eine iiauze Bäucrnkamilie.'
die ohne behördliche Erlaubniß und Be
fcheiuigüng cnswandern wollie, gefan
ge geicZ.t niid der siuuit- unterworfen,
und Zwar so griiüMij;, daß das r.i ;:!;
rige vainilicnnterhsiiipt iveuie 2tiin--den
nach der Durchveitschung' verstarb.
Berichkc über diese unerhörten Gran
samkeiren gelangten endlich auch zn den
Ohren des Zaren, obwohl Väterchen"
für gewöhnlich sehr weit" ' ist. Ein?
eingeleitete llntersnchnug ergab die Rieh
tigkeit jener Berichte, und fo verfügte
der Zar selbst daö Ende der Knute"
ob mit Erfolg, ist sebr ziocifethaft!
Weder lesen noch schreiben
könne acht Zehntel der russischen nnd
serbischen Soldaten. , ,
?i c u n v? ü t c gibt eö noch, die Na
poleon I. getragen haben soll.' , . ,
.Mehr Eier a!? in allen anderen
Staaten sollen die Hennen in KansaS
legen, ' '
Die Militärschule in West
Pf!!'t. R. )., wurde im Jahre 18V2
gegründet.
Eirea 1 .",,' .. v c U o Girls
nnd,.Bens?.rers.-'!'!l? rr Union den
i'er-'j":",..:
?er ,no??Ne Brauer.
Die Zeiten, in weichen ein unterr.?7j
mender Mai:i. iu denen Besitz sich ein
Theekessel und ein Wasch-uber den
den. mit Erfolg eine Va icrt cr rciitrfi
iu diesem Laube errichte sonnte, suiö
nun roo';! s.i'on langst ooita, und etwas
lorrplizirnte Methoden sind an hielte
der Fabrikationeweiien der Branervä
ter' gekrete.!. speziell die Verant
wortlichkeit deS Sud, ist heutzutage auf
soliderer Basis beg'.ündet, als man sich
je träumen ließ.
Früher galt auch hierzuland: der ouS
der alten Heimalh überkommene Brauch,
als Braumeister oder Vormann irgend
einen geschickten Arbeiter anzustellen,
der auch uicht mehr verstand. alS waS er
Anderen abgesehen hatte, nämlich auf
gut Gluck Bier brauen.
Außerdem pflegten diejenigen Brauer,
welche ihre Sohne alS Rcchsolger wünsch
ten, , dieselben zn anderen großen
Brauern, sei es hier fcier draußen, in
die Lehre zu schicken, in der Hoffnung,
daß ihre Sprößlinge dort hinter da
Firmageheimuih des Erfolgs kommen
möcht,. In den meisten Fällen aber
lag dieses Gchcimmittcl in einer gc
wiegten Gcschästssiihrung versteckt, die
man wohl iu dcn Bureaus dcr betreffen
den Brauereien hätte erlernen können,
von welcher aber der Lehrling bei den
Braukesseln nichts erfuhr. 'So kam
denn der Erbe zurück und wartete, bis
an ihn die Reihe kam. daö Geschäft nach
blinden Traditionen auf gut Glück zu
leiten. Ereignete eö sich, daß ein Sud
mißricth. so argwohnte man. daß irgend
ein entlassener Arbeiter etwas in den
Maischbottich geworfen habe und man
ließ den Sud auslanfcn. indem man
den Nebelthäter verwünschte. Heutzn
tage benützt nian. das Saecharometer
und bestimmt den GährungSzustaud,
prüft die Bierhefe, notirt die Tempera
tur und, wem, nöthig, läßt das Gebräu
chemisch analysiren. Aus diese Weise
kann man das ganze Jahr hindurch, ein
gleichmäßige Bier herstellen.
Was : früher eine Kunst erschien, ist
jetzt, rim Wissenschaft, dic ans der
Kenntnis; chemischer Vorgänge begrün
det ist. und dic Brauer der Gegenwart
müssen znm Mindesten fo viel von Ehe
wie verstehen, als in ihr Fach einschlägt.
Sie müssen nicht nur die Braulvcisen
kennen! sondern auch über daö Warum
dcr Einzelheiten im larcn sein und
jeden Fehler während des BraucuS ent
decken und demselben abhelfen können.
Aber auch noch andere Kenntnisse sind
für Diejenigen, welche eine leitende
Stellung in Brauereien zu erringen
wünschen, nöthig, wie wir des Weiteren
scheu werden.
Tic Erkenntniß dcr Nothwendigkeit,
die alt: unzuverlässigen Pfade zn ver
lassen lind ncnc sichere Wege zu betre
ten, hat zu dcr Gründung votl Fach
schnlcu geführt, ans welchen dcr wisscn
schastlichc Brauer ausgebildet wird.
ES mag ja mancher künftige Pfuscher
deS branncn Onclls aus diesen .chu
Ich hervorgehen, aber daß eö nicht dcr
Zweck solcher Anstalten sein kann, daö
Gewissen der Zöglinge zu erweitern,
liegt wohl ans der Hand. -:
In Europa cristircn Bran'crschulen
schon seit geraumer Zeit ; speziell in
Deutschland haben sich diejenigen in
WormS und in Wcihenstephan einen
nniverfcllen Ruf erworben.
Auch in Amerika find in dem letzten
Jahrzehnt derartige 'Institute entstan
den so in New vjork nnd in Ehicago.
Die UnitcdSlatcs Bremers' Academy"
in erstgenannter Stadt ist lvohl die
älteste Brauerschnlc des Landes, und
dic Sohne dcr meisten großen deutsch
amerikanischen Bierbrauer haben dort
Studien gemacht. Die Mehrzahl der
Zöglinge besieht indeß anS solchen Leu
tcn, die sich direkt zu Braumeistern aus
bilden wollen. Vorbedingungen für
dic Aufnahm: in die BrcwcrS' Aea
dcmh find eine vorausgegangene preis
tische Bcthätignng im Brauhandwcrk
nnd eine gute allgemeine Schulbildung ;
anch wei den i;nr Lenke nach vollendetem
18. Lebensjahre angenommen. Der
Preis für einen KnrstiS, dcr nrvicr
Monate datiert, ist freilich kein popn
lärcr" ; $000 sind immerhin eine Aus
gabe. Wenn man aber" bedenkt, baß
ciu tüchtiger Braumeister leicht $1800
im Jahr verdienen kann und daß cS
Superintendenten,, mit weit über $10,
()()() jährlichen Gchalics gibt, so er
scheint daö, Opser. welches eventuell der
Zögling oder dessen Elttnt bringen
kaum höher, als der Aufwand, welchen
audcre gewinnucrhcißcndc Studien er
fordern.. , , .;
Bcgrcistichcrwcifc ist die Akademie
keine VcrsorgungSsustalt für ihre Zög
lingc; aber sle bv. 'l'd dieselben im Auge,,
und wenn vou Brauern eine Anfrage
au dic 5chi!lc ergeht, wie cS häufig ge
fchicht. wird sie ans dieselben aufmcrk
sar.i machen. In der BrcwcrS' Acä
dcmy" gradniren etwa sechzig Zog
liuae im Jahr'SechS Lehrer wirken
an der Anstalt! dic mit- einer Muster
i'fiticrci im teilten verbunden ist. Der
Lehrstoff uunM allgemeine 'chemische
Kcnu!iit,ie! ' i,)ci,!ijches perimcntiren
nnd i'.iuäi, Opuk uns Wärmc
lehre, !tiUicifoi''i!u:c:Öiudien, Kennt,
vif;- der Äy.e-uud 'Gewichte. Acrech
unii'u dcr 'i istvlavazilnlcn t. s. w.
JniVaittst.',-;!! Tticil wird ctlßcrdkm die
.itt'st'lltlnz der verschiedenen Biersortcn
clcitt. 'nc!chaiti:,:g und die einschlä
gtgen Büreett-.kcnntZüsic liegen ans,crl!nl'
dcö Lelirplanes. ,
Diese Kenntr.issc bringt der Schüler
entweder mit oder erwirbt sie sich ans
anderen Fachschulen,- wie er dcnu auch,
um dic Voülommcnhcit ztt erreichen,
noch durch die Fachschule der Lebens
erfahrnng geben muß. um sich die Wis
scuschaft dcö LcitcnS und dcr Bchand
luug Andcrcr anzueignen.
Q u a d d c u f e n e b e t o n c o u r.t
heißt ein Bewohner Ehieopelö, Mass.
Genau ?0.34 Lehrer nnr,
Lehrerinnen gibt eS nach dem letzte
Census in den Ver. Staate!!.
Einen S ch !v a m m v o n f ii n f
F n sz sechs Zoll Umfang fand man :ur
langst an der Küste Floridas.
1 Die größte Papicrsabi ila -lion
unter allen Staaten dcr Erbe
weist das Land Onkel Samc' aus.
Ueber "0 Unzen wiegt eine
Birne, welche gegenwärtig in einer
Apotheke in Atlanta. G" nsöe'tellt t.
MuiZklstrakrurkiuiguiig.
Die englische Fachzeitschrift I'avinz?
nul Municijuil Eu.'jIiH'friiisj" enthalt
in einer ihrer ketten '.itmutcni einen
überaus ivfarrcid-cii Aussatz ülcr die
Art und Weise, wie in tz'latzow.
chctiland, die .Straße in einem Zu
stände gehalten werden, der. wenn er
auch den dortigen Bürger noch keines
wegs als ein idealer erscheine mag.
zweiselöohne aber den Einwohnern vie
ler amerikanischer Städte zur Zeit och
als solcher gelten utuß.
In dem Aufsätze wird zunächst aus
die Einfachheit dcö Glagower Straßen
reiuigungs. Systems hingewiesen. Nach
ihm beschränkt man sich in der Haupt
fache auf daö Zusammenkehren. Fort
schasse. Verbrennen oder auch Verwer
then deö Absailes und StraßenschuiutzeS.
Der Abfall wird, nachdem er zusammen,
gekehrt, aus dazu besonders eingerichte
ten Wage:, nach ReinigungS- oder Sor-tiuinzs-Stationen
gebracht, deren eö
drei in Glasgow gibt. Jede Wagen,
ladung wird sorgfältig gewogen, nach
dem L'.an zunächst dic genaue Zeit ihrer
Ankunft angemerkt hat. Eö ist näm.
lich f.ir jede Laduug Wagcnschmutz ein
besonderes, bcftiinmtcS E?cwicht vorge
fchricbcn, ebenso für jedeS der in Frage
kommenden; Fuhrwerke eine bestimmte
Zeit, innerhalb welcher es feine Fahrt
zn vollend, hat. . Der Inhalt dieser
Wagen, welcher zum größten Theile den
vor den Hänsern aufgestellten eisernen
Behältern entnommen ist, wird dann in
die Ocfsnnng einer weiten eisernen
Röhre abgeladen und durch letztere in
ein in fortwährender Bewegung befind
licheS eisernes, riesiges ieb geleitet,
dessen Löcher einen Durchmesser von
anderthalb Zoll haben.. Durch letztere
fallen dcr Staub, die Asche und dic klci
ncn Kohlen-; und Schlackcnsl ticke so
gleich auf eine schiefe Ebene, die sich in
einem anderen Behälter befindet, in wct
chcm : ritte: abcnnalige ; .S ondernng! dcr
verschiedenen Bcstandtheilc odcr Stosse
statlsiudct.. indem, dic leichtcrcn durch
dcn gleichfalls fiebattigm Boden ' sinken
und
Kühlen- uud Schlackenstücke in
einen für sie bestmtnttcn Behälter gld
tcn.
Der Werth dcr,!!shlcn allein, die auf
diese Weis! gewonncn oder erhellten blä
ben, ist ue reichend, filv die El Haltung'
der öteiuigungd.' oder Sortirungv-S:a-tionen,
obgleich ,, die, Abfall-, oder
SÄmiitzmasje,- welche dort verarbeitet
wird, sich täglich für jcde Station ans
3 Tonncü belauft. Ein nicht gcrin
ger Theil des gereinigten" Straßen
schmutzes, bestehend ans einer Mtschnng
von Asche und Dünger, sowie HanS
kchricht, wird alö Diingstosf verkauft
uud bringt im Jahre ungefähr $l)0,
000 ein. Ticsc Snmr.,c repräscutirt
den durch daö treffliche System erziel
tcn jährlichen Ucbcrschuß dcö Dcpartc
mettiz dessen Kosten sich ans $100,000
belaufen.
Die übrigen Bestandlheile dcö Ab.
falls, bestehend aus Knochen, Flaschen.
Blechbüchsen n. f. w. welche nicht durch
die Löcher des großen Siebes fallen,
werden gleichfalls in cntsprcchendcr
Weife verwerthet, und das. waö dann
noch als völlig wcrthloS übrig blcibt,
wird verbrannt. Die mechanischen Ein
richliittgen dieser Rcinignngs- oder cox--tirnngS-tationcn
haben sich ans das
Bcstc bewährt. ' : :i :.
Obgleich nun mit dem im Vorstehen
den beschriebenen StraßcurcinitgiiugS
und AbfallbchatidlnngS- und Vcrwcr
thungs-Systcu, bereits dic bcfricdigctid
stcn Erfolge erzielt worden sind, strebt
man in Glasgow doch fortwährend nach
einer Vervollkommnung desselben.
1 -Postalisches.
Daö Gcueralpostamt in Washington
hat in netterer Zeit einige Dicnstversü
guugcn erlassen, die vom Publikum gc
wiß'mit Frcudcti begrüßt werden. Seit
längerer Zeit waren nämlich Beschwer
den eingelaufen Über die liederliche Ma
nicr, mit welcher Postbeamte und be
sonders Briefträger Eirknlare und an
dcre Reklamen, welche in offenen, mir
einem Ectitstamp versehenen Kouverteti
zur Post kommen, behandelten. Straft
einer Gcncralordre hat nun der Gcne
ralpostmcistcr allen Angestellten der
Post zu verstehe gegeben, daß mit db
sen Eirkulareu, da doch daö gesetzmäßige
Porto daraus bezahlt wurde, ebenso ge
wissenhaft umzugehen ist, als mit Brie
ftn und Postkarten.
Viele Geschäftsleute Ij'ben die Art
und Weise, mittelst Eirkulareu Reklame
zn , machen, und waren oft. nicht wenig
über den geringen Erfolg. dieses Reklame
mittels erstaunt.! - Hätten sie freilich ge
wußt, wie, maffeuhaft diese jtouverte in
die Papiersorbe der Postbeamten und in
die Straßcugvssen dnrch dic Briefboten
wanderten, so würden sie das sür diesen
Ziveck anfzewei'.dete Geld erspart habcn.,.
Latzt einer -anderen Gcnrralordre hat.
der: Generelposnncistcr dic bestehenden
Rcglcineiiks über iiufcficll Inic Zcitun
get, lind D'.nuJ.i(iVn und, über solche,,
weich: gr nicht oder.. ungenügend srau.
kirt sind, ve:.'ji:d:.rt. ,?Mjt AuSnahmi!
der ubkstcUbarcZei!:lj,geii ud'.Druck-
fachen, w,elche ,e.i:o dem Auslande koin J
icn.-r.üd. nach .der lui-l.(.uur-üti;ce
3ii.u..;.i itiu , t,i'.M u-i. iuu.it .iiiiu:-.
fiCll 1!::J
den
iatiir rc,
acimuec,",
eiiier iü;.
in sacken in dem-bttressen-,ive
sie liegen. c!ö at:i-
.tvcrden., a'oev c v st itach
:t'.,, oli ie tti.v.t i:Oii;a'!!Jii
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von Ammoniak. Alann oder irgend K
andere verfZlschnng. '
4 Jatzr lan, da tandarv.
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Eenn Sie solche kaufen wollen, so müssen
ioilstwo ihre Einkäusc machen.
schlechtes Porzellan ist zu theuer zu irgend einem Preis.
cn ro?"5"r vnrv sy'T'iN vis ikz vtin r
V 1'' v3r
. v2i srzzis irzrt uri sz?l jzTmJ sz?iJ jMJy
I Tiefe Bestecke bestehen aus 10 Stücken; dieselben sind nicht sch.vnfällig. Ak
aber dünn und nach der ncuesien Fa,,on. Wir können euch u bis L'i Pro
Dicgrösjtcn 5 xinb 10 Cents CoAters im Miltc
ZSELäSn-AB&WiK
1124 0 STREET.
IST" Osski, bis Abends 8 Uhr. , Unsere Waare wird nur für boar obgegebeu.
Kaufet Tchuhe!
' Jofh BillingS
sagt: .tZrwkibk
Bildung und
Sch'ihc; Wenn
du keine Bil
dung erwerben
sannst,,' kaufe
Schuhe in h
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Dort s.iäi c?
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die heslcn ui'd billigsten in der '&
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Dr. iSanden'
Mit ekcülro-mazuelischcul SusPexsariSA.
-uttt
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TfAt
", 1 V'''w
featy. ,
sj-m
y
Mit ebne Me t! bizw alle solche
S ch w a ch e z u- FM st ä n d i, welche
von Ucbcran g7i strengung. des
Gehirns und KlWjH' der Nerven
kraft, Eoesscn B-5S oder Jndisere-
iionen berrüh- n, wie Er-
sg)opfung.MrvenschwSche,Scklaflosigkcit,
Ermattung. Rheumatismus, Nieren-, Le-bei-
und Blasenleiden, lahmen Rücken,
Lumbago, Sciatica, allgcmeinemUnwohl
sein u. f. w. und alle Frauenkrankhcilen.
Dieser elektrische Gürtel besiist wunder
volle Verbesserungen gegen alle andere
und wir geben einen Strom, den der Trä
ger desselben sofort verspürt, oder wir ver
wirken $5,000 und curiren alle obenge
nannten Krankheiten odcr nehme keine
Zablung. Tausende sind durch diese wun
derbare Erstudung geheilt worden, nach
dem alle anderen Medizinen vergeblich
versucht worden waren, und wir haben
tzuudcrte von Zeugnissen in diesem und
anderen Staaten. T
Allgnnei,'. Schwäche uud Nervosität.
5V WlnnkaPoit, Min.. S. R. 1L9Z.
vr. A. T, Enden. Ssehrtn HkrrI S!oi4vr.
Sanden-Vürikl, dk Ich on Ihn, seiner Zeit erhiklt,
habe ich im Sanzkn etwa zehnmal gewandt, ab ich
muh gestehen, eS hat nix sehr lel genützt. Ungesihr
seit drei Jahre leide Ich n starkem nervösem Sopfuiih,
Sin Anfall ereignete sich säst jede Wiche und dauerte
enIgstenS drei b,k vier Tage. Seitdem ich den gürte!
gebrauche, bin ich ganz bauen befreit günsjeh Jahre
lang habe ich in Fclgk de Leiden keine acht gut ge
schlafen. Croio der besten Ärzte haben mich behandelt,
bei ohne Erllg. Diesel Leiden ist nun auch ollstin
big beseitigt, nd ich kann kaum sage, wie viel besser
Ich t Kalge dessen slthle. C3 mige vielleicht manche
meine Bericht als bbertrtebe anseien, aber ai ich
getagt habe, ist die reine Thatsache. Daß ich Ihre Eirtel
ander empfehle, ist selistverständlich, weil da eine
Pflicht ist, die ich andern ähnlich Leidenden schuldig bin.
LchtungZvvll
828 Eighth 8t., Sould. . Fra Mali MeS.
Unser kräftiges, verbessertes Suspen
fsrium, daSBeste, das geschwächten Man
nern jemals aeqcben wurde, frei mit alle
Gürteln. Gesundheit, 5!raft nnd Stärke
in O biö JQ Tage garantirt. Man
wende firfi an dcn (5rnndcr und Zvnbri-
kanten, und lasse sich das grosie illustrirtv
deutsche Pamphlet kostensrei kommen. . ,
:;-A.. T. Samten. . ; "
tm ta Salle St., CHICACO.
DicEte
M v i ! b l ä ü c
i! w a r t c e. n s ' d e r
p i e ist jct.'t .vollen
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Alter van .'biö ;it iO Jak-,
reu aab es beim lettcn denstis in deN
Ber. Staate. 'Jtn Personen weiblichen i
Geschlechts iu den seiden Vcbenöjahrcii j
ivieö' Ctii'ct ÄamS Vand bei der Ge- !
lcgcichcil 0,."iOr,l'.):5 .'cißc nnd 1
i'j'J Farbige ans. ;
G e it a n 5, 5 L i e b l i n g S h u ii d e l
besint die Königin vou England. Daö
Vcl-cn der T liiere ist das feinste, welches
Bierfiißler ihrer Art leuialö gehabt,
lir 'Speisezimmer ist mit schonen Tep
pichen belegt, ivährend die Wände iu
Oel- nd Wasserfarben ausgeführte Ge
malde ihrer Borfahren schmücken. Auch
zieren die Bilder Haarbüschel von abge
schiedenen Hunde Ihrer Majestät.
Obgleich künstliche Äewüs.
serung in den Äcr. Staaten noch in
dcn indcrscliuhcn steckt, hat sie doch
schon großartige Ersolge erzielt. In
jtclifcn&a, (Woroio. Mah, Arizona
nd kioiHm deren laateu und er
f&nva ftsd Hjujkäjhftune angelegt,
taen ZA caf HH..UU schätzt
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